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NFL @ SPOX


Gründer: Master_Of_Disaster | Mitglieder: 794 | Beiträge: 201
Von: Hogan
13.08.2019 | 1588 Aufrufe | 2 Kommentare | 7 Bewertungen Ø 7.0
Die Wundertüte.
Tennessee Titans 2019 Seasonpreview
Viel Potenzial auf dem Papier. Reicht das auch?

Recap

In der vergangenen Saison galten die Titans für einige als ein möglicher Kandidat für die Playoffs. Der Hype war auch zum Teil berechtigt, da man mit Mike Vrabel einen neuen Head Coach und mit Matt LaFleur einen Offensive Coordinator verpflichtet hat, der im Jahr zuvor in Los Angeles unter Sean McVay zusammengearbeitet hat. Mit McVay und LaFleur erzielten die Rams eine historische Verbesserung in Sachen Scoring: es war der höchste Anstieg seit den New York Yanks im Jahre 1950. Grund zur Freude existierte also auf jeden Fall.

Gleichzeitig klotzten die Titans ein wenig in der Free Agency: mit Dion Lewis (vier Jahre, insgesamt 20 Millionen) und Malcolm Butler (fünf Jahre, insgesamt 61 Millionen) wurden zwei ehemalige Spieler der New England Patriots geholt, um das Team zu verstärken. Im Draft holte man sich mit Rashaan Evans und Harold Landry zwei talentierte Linebacker, die zu den besseren Spielern auf ihren Positionen im Draft gehörten.

All der Hype um neue Spieler, Coaches und Coordinator plus der sechsteinfachste Schedule, wenn es um die gegnerischen Offenses geht. Das Ergebnis: Fehlende Konstanz, Verletzungen des Quarterbacks, ausbleibende Performance der neuen Spieler. Oder, zusammengefasst: 9-7, Playoffs verpasst.

Coaching Staff

Für die neue Saison gab es eine wichtige Änderung im Coaching Staff: Matt LaFleur zog es nach Green Bay, um dort der neue Head Coach zu werden. Ersetzt wurde er durch Arthur Smith, der zuvor für die Tight Ends verantwortlich war. Todd Downing wurde von den Titans als neuer Tight End Coach verpflichtet. Frank Piriano wurde vom Boston College abgeworben, er ist der neue Athletiktrainer.

Free Agency

Die Free Agency stand vor allem unter einem ganz bestimmten Motto: Mehr Hilfe für Marcus Mariota. Und diese bekommt er auch. Mit Adam Humphries (vier Jahre, insgesamt 36 Millionen) wurde ein Slot Receiver verpflichtet, der für einfache Reads und schnelle Pässe verfügen soll. Humphries war in der vergangenen Saison einer der besten Receiver, wenn es um Seperation ging; unter anderem auch ein Grund, warum die New England Patriots ihn unbedingt verpflichten wollten und ihm sogar mehr Geld als die Titans boten. Des Weiteren konnte man sich die Dienste von Rodger Saffold (vier Jahre, insgesamt 44 Millionen) sichern, der in der vergangenen Saison zu den besten Guards der NFL gehörte. Der neue Backup-QB für Marcus Mariota ist ein Spieler mit ähnlichem Skillset: Ryan Tannehill. Der ehemalige QB der Miami Dolphins ersetzt Blaine Gabbert auf dieser Position.

Auch die Defense bekam etwas mehr Unterstützung. Cameron Wake, einer der besseren Spieler der Dekade, wurde für drei Jahre und 23 Millionen insgesamt verpflichtet. Ein hoher Preis, wenn man bedenkt, dass Wake bereits 37 Jahre alt ist. Auch wenn er in der vergangenen Saison kaum Anzeichen dafür gezeigt hat, bleibt abzuwarten, ob Wake als Starter eingeplant ist oder eher als Pass Rush-Spezialist eingesetzt wird.

Draft

1st round, 19th pick: Jeffery Simmons, DT, Mississippi State
2nd round, 51st pick: A. J. Brown, WR, Ole Miss
3rd round, 82nd pick: Nate Davis, G, Charlotte
4th round, 116th pick: Amani Hooker, S, Iowa
5th round, 168th pick: DAndre Walker, OLB, Georgia
6th round, 188th pick: David Long, LB, West Virginia

Im Draft konnte man sich Jeffery Simmons angeln. Simmons gehört zu den besten Talenten der diesjährigen Class, jedoch gibt es dank seiner Vergangenheit ein paar red flags, die ihn fallen ließen. Zum einen war es nicht hilfreich sich in der Vorbereitung auf die Combine das Kreuzband zu reißen, zum anderen war es noch viel weniger hilfreich ein auf dem Boden liegendes Mädchen zu verprügeln. Während seiner Collegezeit gewann er den sogenannten Newsom Award, ein Preis an seiner Universität, den Athleten für ihre Arbeit auf und ihre gemeinnützige Arbeit neben dem Feld erhalten, was für eine Verbesserung in diesem Aspekt schließen lässt. Die Verletzung wird Simmons jedoch für seine Rookiesaison außer Gefecht setzen, danach soll er aber zum Anker der Front Seven werden.

Mit A. J. Brown konnten die Titans sich einen der besten, wenn nicht sogar den besten, Route Runner des Drafts sichern. Diese Fähigkeiten passen gut zu Mariotas Stärken, der vor allem über das Timing mit seinen Anspielstationen kommt. Ein Steal, wenn man bedenkt, dass Brown in vielen Mock Drafts an das Ende der ersten Runde gesetzt wurde und die Titans ihn an der 19. Stelle der zweiten Runde bekamen. Bislang konnte Brown sich noch nicht in Szene setzen: er laboriert an einer Beinverletzung.

Nate Davis ist ein solides Prospect aus Charlotte, der vor allem mit sehr guter Power und Athletik glänzt. Seine Fußarbeit braucht noch ein bisschen, da die Offensive Line der Titans in dieser Saison zu den besten der gesamten NFL gehört, wird er auch nicht ein Starter sein. Für die nächsten Jahre aber sicherlich ein interessanter Spieler.

Zu den interessanten Spielern gehört auch Amani Hooker. Der Safety von Iowa ist kein überragender Athlet, dennoch konnte er in der vergangenen Saison zeigen, dass er zu den besseren Safeties im College Football gehört. Instinktspieler mit gutem Tackling, der in der vergangenen Saison auf der Strikerposition, eine Mischung aus Safety und Linebacker, spielte. Sollte in der Defense von Mike Vrabel schnell seinen Platz finden.

D´Andre Walker und David Long werden zunächst um einen Platz im Special Teams kämpfen. Gerade bei Walker wird man sehen, ob er sein Potenzial, das er bei Georgia viel zu selten gezeigt hat hat, konstant aufs Feld bringen kann. Long hat bei West Virginia frei nach dem Motto Wenn schon Gas, dann bitte aber Vollgas gespielt. Auch hier wird man sehen, ob sich dies auf den Platz übertragen lässt.

Die Offense

Wer die Titans in der letzten Saison mit Interesse verfolgt hat, dem wird vor allem ein Spieler ganz besonders aufgefallen sein: Marcus Mariota. Der als Franchise-QB geholte Mann aus Hawaii hat die schwächste Saison seiner Karriere hinter sich. Woran das gelegen hat? Einerseits hatte Mariota in der vergangenen Saison keine wirklichen Waffen. Da war Corey Davis... und das wars auch schon. Delanie Walker hatte sich in der ersten Woche direkt verletzt und war sofort auf IR. Andererseits hatte Mariota ein paar kleinere Verletzungen, wie eine Nervenverletzung am Wurfarm, einen Stinger im Nacken, einen gebrochenen Wirbel, einen Sehnenriss im Fuß, einen gezerrten äußeren Bauchmuskel, eine gebrochene Rippe und eine Verletzung am Schultereckgelenk. Oder, kurz zusammengefasst: Sein Leistungsabfall hatte Gründe. Sein Ersatz heißt in diesem Jahr Ryan Tannehill, der ein sehr ähnliches Skillset und auch ähnliche viele Verletzungen in der Vergangenheit hatte.

In dieser Saison zählt das jedoch nicht mehr. Waffen hat Mariota jetzt. Humphries als Slot Receiver sollte ihm die Möglichkeit geben, den Ball schnell zu einem flinken Receiver zu werfen. Das nimmt auch den Druck von Corey Davis, der in der letzten Saison sein Potenzial an vielen Stellen zeigen konnte. Delanie Walker und Jonnu Smith sollten ein interessantes Tight End-Duo bieten, dass den Titans viele vorteilhafte Matchups ermöglichen sollte. Und über die Offensive Line muss man nicht so viel erzählen, diese Unit wird in der nächsten Saison zu den Besten gehören. Zumindest steht das so auf dem Papier. Als der neue Offensive Coordinator Arthur Smith allerdings ankündigte, dass die Offense um Derrick Henry aufgebaut wird, wurde einigen klar, dass die Titans doch an der alten Strategie festhalten wollen.

Bereits unter Matt LaFleur wurde deutlich, dass die Titans, wenn sie denn mal passen, viel mit dem 11-Personnel (3 WR, 1 TE, 1 RB) agieren. Mariota kam jedoch damit nicht klar (6.2 yards per attempt, 43% success rate, 9 TD, 8 INT). Unter dem 12-Personnel (2 WR, 2 TE, 1 RB) war Mariota jedoch besser (7.9 yards per attempt, 54% success rate, 1 TD, 0 INT).

Dennoch agierten die Titans deutlich mehr aus 11 als aus 12 (58% aller Plays kamen aus dem 11-Personnel, 26% aller Plays kamen aus dem 12-Personnel) und merkwürdigerweise spielten sie auch nicht ihre Stärken aus:

11-Personnel: 65% Pass Rate, 40% success rate, 6.9 Air Yards per attempt

12-Personnel: 40% Pass Rate, 57% success rate, 8.3 Air Yards per attempt

Daran sieht man, dass LaFleur in der vergangenen Saison versucht hat, die Spieler auf das System zu trimmen, anstelle das System dem Spielermaterial anzupassen. Vor allem bei First Down werden hier böse Unterschiede deutlich:

11-Personnel: 53% Pass Rate, 50% success rate, 63/93, 6,2 Air Yards per Attempt

12-Personnel: 38% Pass Rate, 62% success rate, 39/51, 8.9 Air Yards per Attempt

Die Titans waren aus 12 deutlich erfolgreicher und, vor allem, deutlich explosiver im Passing Game. Dass das bei den Titans eine nebensächliche Rolle spielt, sieht man allerspätestens daran, dass die Titans in der vergangenen Saison noch mehr bei First Down liefen, als unter dem Exotic Smashmouth unter Mike Mularkey und dabei auch noch weniger erfolgreich waren (56% Run Rate, 44% success rate). Wie stark das mit den Verletzungen des QBs zusammenhingen, lässt sich nicht beantworten. Warum die Titans, trotz ihrer runlastigen Strategie, wenig mit Play Action gemacht haben, lässt sich ebenso wenig beantworten.

Gerade bei Play Action geht die Explosivität der Offense steil nach oben:

Play Action: 58% success rate, 8.9 YPA, 104.6 Passer Rating

Non Play Action: 48% success rate, 6.8 YPA, 83.5 Passer Rating

Wenn die Titans nächste Saison offensiv Schritte nach vorne machen möchten, dann sollten sie Folgendes tun: Mehr 12-Personnel, deutlich mehr Play Action und deutlich weniger Runs bei 1st down. Das werden sie auch brauchen, denn die Defense hat einen harten Schedule vor sich.

Voraussichtliche Starter:
QB: Marcus Mariota
RB: Derrick Henry
TE: Delanie Walker
WR: Corey Davis
WR: Taywan Taylor (A.J Brown, falls fit)
Slot: Adam Humphries
LT: Taylor Lewan
LG: Rodger Saffold
C: Ben Jones
RG: Kevin Pamphile
RT: Jack Conklin

Die Defense

Die Titansdefense hatte in 2018 einen relativ leichten Schedule. Unter anderem hießen die Quarterbacks Josh Allen, Eli Manning, Josh Johnson, Josh McCown, Blake Bortles, Joe Flacco, Cody Kessler und Ryan Tannehill. Dass man hier durchaus gut aussehen kann, ist auch irgendwo logisch. Für die kommende Saison sieht es jedoch nicht mehr so gut aus. Da heißen die Quarterbacks unter anderem Patrick Mahomes, Baker Mayfield, Drew Brees, Matt Ryan, Philip Rivers, Andrew Luck und Deshaun Watson, auf die letzten Zwei treffen die Titans bekanntlich doppelt. Und obwohl die gegnerischen Quarterbacks nicht die besonderen Spieler waren, lesen sich Stats wie die 19th overall D nach DVOA (21st gegen den Pass, 15th gegen den Rush) nicht wirklich berauschend.

Defensive Coordinator Dean Pees steht vor allem für eine Sache: Flexibilität. Die Titans wollen sich nicht über ein bestimmtes Scheme definieren, sondern mit dem, was sie an Personnel haben. Gerade in der Front Seven bieten sich hier exzellente Möglichkeiten. Gegen die Patriots haben die Titans konstant Druck mit verschiedenen Blitzpaketen erzeugt, darauf sollten sie aufbauen. Für mich wird interessant zu sehen sein, ob die Titans damit weiterarbeiten werden und dies auch konstant anwenden. Die Secondary könnte es gebrauchen, da Butler in der vergangenen Saison nicht gezeigt hat, warum er bei den Titans so viel Geld verdient und Adoree Jackson seinen Draftstatus bislang nur teilweise rechtfertigen konnte. Auf dem Papier stehen mit Butler, Jackson, Ryan und Byard vier gute Defensive Backs, allerdings müssen diese auch das entsprechende Potenzial auf das Feld bringen und das war in der vergangenen Saison noch zu selten der Fall. Zudem muss die Defense den Verlust von Derrick Morgan und Brian Orakpo verkraften, die ihren Rücktritt bekannt gegeben haben.

In erster Linie wird für diese Unit die Konstanz wichtig sein. Auf Siege gegen die Dallas Cowboys und die Patriots, bei denen vor allem die Defenses dominierten, folgten ein Blowout gegen Indianapolis und eine klare Niederlage gegen die Texans. Gerade gegen die zuvor angesprochenen Quarterbacks, die allesamt zu den Besten der Liga gehören, muss sich die Defense nun beweisen können. Potenzial hat die Defense allemal. Jurrell Casey gehört immer noch zu den Besten Interior Lineman der Liga. Cameron Wake ist ein immer noch sehr guter Pass Rusher. Rashaan Evans und Harold Landry haben ihr Potenzial letzte Saison bereits gezeigt, vor allem Landry wird mit dem Wegfall von Morgan eine größere Rolle einnehmen. Jaylon Brown kann auf eine gute Saison zurückschauen. Insgesamt ist das eine sehr interessante Defense mit vielen jungen Spielern, die von einem sehr erfahrenen Coach profitieren. Diese Unit wird gegen den schweren Schedule besonders im Vordergrund stehen und es wird sich zeigen, ob diese eine eventuell stolpernde Offense schultern kann.

Voraussichtliche Starter:

LDE: Brent Urban
NT: Daquan Jones
DT: Jurrell Casey
ROLB: Cameron Wake
RILB: Rashaan Evans
LILB: Jaylon Brown
LOLB: Harold Landry
CB: Adoree Jackson
CB: Malcolm Butler
Slot: Logan Ryan
SS: Kenny Vaccaro
FS: Kevin Byard

Players to Watch

Marcus Mariota: Der Quarterback geht in sein letztes Vertragsjahr und muss liefern. Wenn er das in dieser Saison nicht hinbekommt, sind die Titans im nächsten Jahr auf dem QB-Markt und da kommt aus dem College Football einiges an Potential.

Malcolm Butler: Der ehemalige Held von Super Bowl 49 muss sich in dieser Saison dringend auf das Niveau der Jahre 2015 und 2016 begeben. Ein echter Shutdowncorner hat noch keiner Defense geschadet und Butler hat gezeigt, dass er das kann.

Corey Davis: Der Erstrundenpick von 2017 hat das Potenzial, um ein echter Nr.1-Receiver zu sein. Könnte seine erste 1000 Yard-Saison werden.

Kevin Byard: Der Safety hat im Juli einen Monstervertrag über 5 Jahre und insgesamt 70.5 Millionen Dollar unterschrieben. Mit solchen Summen kommt oftmals ein gewisser Druck. Gegen die Offenses von Kansas City, Cleveland und Atlanta wird er besonders im Fokus stehen, da hier drei der besten Offenses der Liga gegen die Titans spielen.

Ausblick und Prognosen

Die Überschrift hat es bereits ausgeplaudert, für mich sind die Titans dieses Jahr eine echte Wundertüte. Der Erfolg der Titans wird sich vor allem in der Performance von Marcus Mariota und somit auch der gesamten Offense zeigen. Leider deutet nichts auf einen radikalen Umschwung innerhalb der Offense hin, die den QB der damals spektakulären Oregon Ducks in eine runlastige, konservative Run-First-Offense gepackt hat. Die Aussagen des Offensive Coordinators zeigen für mich, dass Henry ein Workhorse werden soll, was in der NFL einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Alle modernen und guten Offenses bauen ihre Offense nach den Stärken ihrer Quarterbacks auf, warum die Titans genau das nicht tun, obwohl sie in Mariota ihren Franchise-QB sehen, ist für mich wenig nachvollziehbar. Anhand des Schedules, der für die Titans alles andere als ein Zuckerschlecken ist, und der schweren Division sehe ich keinen Playoffspot. Die Titans werden die Saison mit einem 8-8 Record beenden, plus/minus einem Sieg.

ø 7.0
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KOMMENTARE
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Bendt
16.08.2019 | 10:26 Uhr
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Bendt : 
16.08.2019 | 10:26 Uhr
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Bendt : 
Ich hatte die Defense eigentlich auch als eine sehr gute in Erinnerung letztes Jahr. Dieses Jahr wird Sie es wie beschrieben sicherlich deutlich schwerer haben. Die Secondary müsste eigentlich was das Personal angeht ( was die Spieler verdienen, was sie an Leistung in der Vergangenheit mal gezeigt haben und/der wo sie gedraftet wurden ) noch viel besser sein.
Hier hat nur Byard gezeigt dass er den Vertrag verdient hat.
Was m.M diese Jahr bitter sein könnte ist die 4 Spiele Sperre von Lewan.
Bei den Gegnern hier @ Browns, Colts, @ Jaguars, @ falcons könnte schnell ein 0-4 Start stehen. Vor allem da Mariota gegen Druck sehr wacklig ist und das Verletzungsrisiko zusätzlich steigt. Dann kommt auch die Unruhe auf ob Mariota der QB ist oder nicht und die Saison könnte früh in die falsche Richtung laufen.
Grundsätzlich finde ich die ganze division sehr schwer einzuschätzen, da alle Teams diverse Fragezeichen mitbringen. Colts nun durch die erneute Verletzung von Luck, wo keiner genau weiss was los ist. So blöd wie es klingt, aber hier ist zwischen 0-6 und 6-0 alles irgendwie realistisch. Wen ich mich festlegen müsste, würde ich auch 7-9 tippen.
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DerLutz
14.08.2019 | 11:00 Uhr
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DerLutz : 
14.08.2019 | 11:00 Uhr
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DerLutz : 
Ich hatte die Defense als eine der besseren in Erinnerung. So kann man sich irren :D

Ich glaube auch, dass die Titans die Playoff knapp mit 9-7 verpassen.

Irgendwie habe ich im Gefühl, dass Mariota nicht wirklich überzeugt (und 1-2 Spiele verletzt verpasst), die Titans aber trotzdem mit ihm verlängern. Hauptsächlich weil ihre Draftposition eine schlechte Ausgangslage für einen guten QB sein wird
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