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Von: agent_zero
17.10.2013 | 4075 Aufrufe | 8 Kommentare | 7 Bewertungen Ø 7.7
Season Preview: Denver Nuggets
Season Preview: Denver Nuggets
Entwicklung zurück!

Die beste Saison der Franchise Geschichte mit 57 Siegen bedeutete in der vergangenen Saison Rang 3 in der Western Conference. Trotz des Ausfalls von Danilo Gallinari rechneten viele Experten mit einem tiefen Playoff-Run. Im heimischen Pepsi Center fast unbezwingbar (Heimbilanz 38:3), eine der stärksten offensiven der Liga und ein ausgeglichenes Team (6 Spieler punkteten zweistellig), dass von keinem Superstar abhängig war. Die Voraussetzungen für eben jenen prognostizierten Playoff-Run waren wie geschaffen. Doch bereits in der ersten Playoff Runde wurden die Nuggets auf den harten Boden der Tatsache zurückgeholt und eine 2:4 Niederlage gegen die Golden State Warriors ließ die beste Saison der Franchise Geschichte schnell vergessen. Die Konsequenzen aus dem enttäuschenden Abschneiden folgten alsbald. Der kurz zuvor zum Coach of the Year ausgezeichnete George Karl wurde postwendend entlassen und auch der Executive of the Year, GM Masai Ujiri, verließ die Franchise. Darüber hinaus kam es zu zahlreichen Veränderungen beim Spielerpersonal. Nach einer ereignisreichen Off-Season, die Veränderungen in allen Bereichen der Franchise mit sich brachte, darf man in Denver nun gespannt verfolgen, in welche Richtung es für die Nuggets weitergeht.




Was ist neu?

Nach dem Abgang von GM Masai Ujiri war ein Ersatz schnell gefunden. Tim Connelly, seit 2010 Assistant GM bei den New Orleans Pelicans, wurde als neuer GM eingestellt. Gleich nach Saisonende erklärte Team Präsident Josh Kroenke die Vertragsverlängerung von Free Agent Andre Iguodala zur obersten Priorität. Doch bereits einige Tage später landete Iguodala in einem drei Team Trade bei den Golden State Warriors, womit das ausdrücklich erklärte Ziel, die Verlängerung mit Iguodala, verfehlt wurde. Die zweitwichtigste Personalie stellte die Vakanz des Cheftrainer Postens dar. Man einigte sich mit Trainer Neuling Brian Shaw auf einen mehrjährigen Kontrakt. Beim Spielerpersonal kam es ebenfalls zu einigen Umbesetzungen. So stießen in der Off-Season Darrell Arthur, Randy Foye, J.J. Hickson und Nate Robinson zum Team dazu, während Cory Brewer, Kosta Koufos und Andre Iguodala die Franchise verließen. Im Frontcourt verloren die Nuggets in Kosta Koufos ihren Starting Center. Eben diese Position wird nun voraussichtlich JaVale McGee bekleiden, der vergangene Spielzeit nur von der Bank zum Einsatz kam. Der zum Team hinzugestoßene J.J. Hickson kann zwar auch auf der Center Position auflaufen, wird aufgrund seiner geringen Körpergröße, in der Rotation aber wohl hauptsächlich als Power Forward und Backup von Kenneth Faried agieren. Im Backcourt ersetzt Randy Foye den abgewanderten Iguodala auf der Shooting Guard Position. Der zweite und letzte Neuzugang im Backcourt, Nate Robinson, wird das Team voraussichtlich als Energizer von der Bank unterstützen. Insgesamt sind die neuen Spieler wie Foye, Robinson, J.J. Hickson und Arthur aussichtsreiche Verpflichtungen für einen angemessenen Preis. Besonders die Verpflichtung von Nate Robinson, der auch Angebote der Heat und Lakers ausschlug, könnte sich als Steal erweisen, führt man sich dessen kürzlich erbrachte Leistungen bei den Bulls vor Augen.


Umfeld

Team Präsident Josh Kroenke, der vor drei Jahren die Geschäfte von seinem Vater Stan übernahm, kann bei den Denver Nuggets als "die" Schlüsselfigur bezeichnet werden. Er sprach sich nach dem frühen Erstrundenaus für die Entlassung von Trainer George Karl aus. Eine Maßnahme die bei vielen Experten für Entsetzen sorgte, hatte doch dieser George Karl Denver eben noch zur besten Bilanz der Franchise Geschichte geführt und den Coach of the Year Award gewonnen. Noch nie zuvor war ein Trainer nach dem Erhalt dieser Auszeichnung entlassen worden. Ebenso verzichtete Kroenke darauf, den zum Exekutive of the Year ausgezeichneten GM Masai Ujiri mit einem entsprechenden Angebot in Denver zu halten. Stattdessen verließ dieser die Nuggets Richtung Toronto. Mit dem anschließenden Verlust von Andre Iguodala musste Kroenke zudem einen Rückschlag bei der Kaderplanung hinnehmen. Da es zu beweisen gilt, dass die teils fragwürdigen Entscheidungen in der Off-Season die richtigen waren, wird sich in erster Linie Josh Kroenke bei kommenden Misserfolgen verantworten müssen. Der neue Coach, Brian Shaw, kommt jedenfalls mit Vorschusslorbeeren in die Mile High City und ist bereits zum frühen Zeitpunkt seiner Karriere sehr angesehen bei den Trainerkollegen in der NBA. Shaw, der als Assistant Coach unter Phil Jackson in Los Angeles bereits zwei Meisterschaften gewinnen konnte, bringt also auch Championship Erfahrung mit nach Denver. Seit 2011 war er zudem Assistant Coach bei den Indiana Pacers.


Stärken

In der vergangenen Saison legten die Denver Nuggets ein wahres Offensivfeuerwerk aufs Parkett. Das Team spielte mit unglaublichem Tempo und Aggressivität. Denver spielte den zweitschnellsten Ball, nahm die meisten Würfe in der Liga. Wie es zu einem typischen Run and Gun Stil gehört, lag auch die Trefferquote im Keller? Nicht bei Denver. Als Nummer eins bei Punkten pro Spiel (106,1) und fünfter beim offensive rating, legte man die viertbeste Trefferquote (47,8 %) aller NBA Teams auf. Dies resultierte daraus, dass Denver 57,8 Punkte pro Spiel direkt am Ring erzielte. Durch die Neubesetzung der Trainerstelle mit Brian Shaw ist jedoch unklar ob das Team weiterhin derart offensiv ausgerichtet seien wird. Nach Shaws ersten Aussagen soll verstärkt an einer halfcourt execution gearbeitet werden, die besonders im Hinblick auf die Playoffs, wo das Tempo langsamer wird, von besonderer Bedeutung ist. Bei näherer Betrachtung des Kaders, ist jedoch davon auszugehen, dass das Team wieder eine der besten Offensiven der Liga stellen wird. Die durchweg junge Truppe wird durch Zugänge wie Nate Robinson weiterhin dazu prädestiniert sein, aufs Tempo zu drücken und mit einem Frontcourt um JaVale McGee, Kenneth Faried und J.J. Hickson weiterhin Dominanz in Korbnähe ausstrahlen, was wiederrum zu vielen schnellen und einfachen Punkten führen wird. Die Tiefe und Ausgeglichenheit mit der dieses Team zusammengestellt wurde, ist einer der Hauptgründe, weshalb GM Ujiri mit dem Executive of the Year Award ausgezeichnet wurde. Ty Lawson war mit 16,7 Punkten pro Spiel in der vergangenen Saison Topscorer. Insgesamt punkteten sechs Spieler zweistellig. Hauptsächlich ließ Trainer George Karl letzte Saison mit einer Neuner-Rotation spielen und konnte dabei auf eine hervorragende Bank zurückgreifen, die sich mit 41,3 Punkten pro Spiel (Rang 2 in der Liga) auszeichnete. Sollte Gallinari im Dezember/Januar wieder seinen Weg in die Starting Five finden, zählt die Bank der Nuggets auch in 2013/14 zu einer der tiefsten und besten in der NBA. Die Starter sollten so ohne großen Qualitätsverlust ersetzt werden können.


Schwächen

Als Team zwangen die Nuggets ihre Gegner in der vergangenen Saison zu den drittmeisten Ballverlusten, holten die zweitmeisten Steals und blockten die drittmeisten Würfe. Nichtsdestotrotz erlaubten sie den Gegnern 102 Punkte pro Spiel. An dieser Stelle gilt es für Brian Shaw anzusetzen. Er muss Wege finden, die Defense zu stabilisieren, was vor allem für die Anfälligkeit bei Distanzwürfen gilt. Ein rim protector wie JaVale McGee in der Starting Five ist für das Stabilisieren der Defense in dieser Hinsicht zumindest ein deutliches Plus. Kopfzerbrechen dürfte allerdings der Backcourt bereiten. Hervorzuheben ist dabei der Verlust von Andre Iguodala. Iguodala agierte als Bindeglied zwischen offensive und defensive. Als "Defensive Stopper" war er in Denver stets dafür zuständig die besten Scorer des Gegners zu bremsen. Der im Iguodala Trade verpflichtete Randy Foye wird die hinterlassene Lücke nicht ausfüllen können, aber wohl trotzdem auf der Shooting Guard Position starten. Zudem ist der Backcourt ausgesprochen klein, sollte neben Ty Lawson (1,80m) nun noch Nate Robinson (1,75m) aufgeboten werden, sind Probleme absehbar. Eine weitere Schwäche der Nuggets ist der Distanzwurf. Als Team erzielte man schwache 34,3% von Downtown und konnte in der Free Agency keinen nennenswerten Distanzschützen zum Team hinzufügen. Diese eben genannte Abschlussschwäche galt es vergangene Saison auch in der Crunchtime zu beobachten. Können andere Teams in dieser Phase auf ihren Superstar/Leader vertrauen, sucht man in Denver nach diesem Spielertyp vergebens.


Spieler im Fokus

Hier könnte man sich für diverse Spieler aussprechen. Jedoch fällt meine Wahl auf JaVale McGee. Nach dem Abgang von Kosta Koufos ist die Rolle des Starting Centers frei geworden. Koufos startete in 81 Spielen, spielte durchschnittlich 22 Minuten. Diese Zeit gilt es nun in der Rotation umzuverteilen. Dies ist zugleich die große Chance für JaVale McGee. Dieser muss dem neuen Coach Brian Shaw in den ersten Spielen der neuen Saison beweisen, dass er den Job des Starters verdient. In der Vergangenheit ließ McGee bereits des Öfteren sein Talent aufblitzen, gilt aber noch immer als zu inkonstant und als mental unreif. Seine Kombination an Größe (2,13m) und Athletik zeichnen ihn als Shot-Blocker in der Defensive und als spektakulären Dunker in der Offensive aus. Mit erst 25 Jahren ist der Entwicklungsprozess von McGee sicherlich noch nicht abgeschlossen. Die gesamte Nuggets Franchise wird und muss darauf hoffen, dass ihr junger Center die größere Rolle effizient nutzt, denn mit Timofey Mozgov und eventuell J.J. Hickson sind die Nuggets nicht sehr tief auf der Center Position besetzt. Spätestens nach den ersten Saisonspielen wird sich zeigen wohin der Trend geht. Dann werden die Nuggets Fans JaVale McGee entweder regelmäßig in den Top Ten der Highlight Spielzüge oder aber weiterhin bei Shaqtin´ A Fool zu Gesicht bekommen.


Fazit

Mit der Verpflichtung des neuen GM Tim Connelly und der Besetzung der Vakanz des Cheftrainerpostens mit Trainerneuling Brian Shaw wird sich die Franchise in der Saison 2013/2014 im neuen Gewand präsentieren. Denn nicht nur im Front-Office und an der Seitenlinie kam es zu Umbesetzungen, auch der Kader muss nach den Abgängen von Starting Center Kosta Koufos und Starting Shooting Guard Andre Iguodala auf bewährte Spieler mit viel Potenzial verzichten. Die Fans der Nuggets werden gespannt auf die neue Saison hin fiebern. Die Erwartungen an das Team werden nach 57 Siegen in der Vorsaison jedenfalls sehr hoch sein. Es stellt sich jedoch die Frage, ob in einer noch stärkeren Western Conference, ein derartiger Verlust an Qualität in allen Bereichen der Franchise kompensiert werden kann. Eine ähnliche Platzierung wie in 2012/2013, als man Platz 3 belegte, wird sich wohl kaum realisieren lassen. Mit einem Einzug in die Playoffs ist hingegen definitiv zu rechnen.




KOMMENTARE
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agent_zero
17.10.2013 | 19:37 Uhr
+1
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agent_zero : 
17.10.2013 | 19:37 Uhr
+1
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agent_zero : 
Hallo Leute,
hier mein erster Blog für die Basketball Community.

Kann einer der Moderatoren evtl. die optischen Fehler korrigieren.
Das wäre nett. Danke im Voraus.
Voegi
MODERATOR
17.10.2013 | 19:44 Uhr
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Voegi : 
17.10.2013 | 19:44 Uhr
+4
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Voegi : 
einer der moderatoren hat korrigiert.
Dino_Thunder
MODERATOR
17.10.2013 | 20:14 Uhr
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17.10.2013 | 20:14 Uhr
+2
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Schon fertig

Wie gesagt, wendet euch an Voegi, ich hab davon keinen Plan.

Sehr schönes Teil, besoners der letzte Satz über McGee ist stark.
Bloß noch 1-2 Ergänzungen:

- Die Defensive ist natürlich einer der Schwächen, aber die Statistik mit den 102 Punkten pro Spiel zeit dass wegen der hohen Pace nicht unbedingt an. Zudem hätte man vielleicht ein kleinen hinweis geben können dass man sich unbedingt was gegen SmallBall-Teams einfallen lassen muss
- Auch ohne Ujiri hätte man dem umfeld dann doch mindestens 3 Bälle geben können, mies ist es ja dort nicht
Ansonsten super Debut

Zu den Nuggets:
Das war wirklich die mieseste Offseason von allen 30 Teams, die haben es wirklich geschafft ohne es zu wollen sich zu verschlechtern. ich verstehe immer noch nicht wieso man mozgov verlängert, aber Koufos im Gegenzug für nichts abgibt, ich glaube kofous hätte es auch überlebt wenn er von der Bank gekommen wäre. Dann tradet man sich aus der Draft raus, vielleicht um cap für Iggy zu haben, aber die ca. 1 Mil die der Pick verdienen würde hätte man irgendwie noch zusammen bekommen. Und Hickson ist kein schlechter, aber als PF bringt er fast die gleichen Skills wie Faried und Robinson ist auch nett, aber so wirklich zwingend gebraucht wurde er auch nicht.

Trotz allen dingen ist das team immer noch gut und heimstark und sollte wie im fazit beschrieben am Ende dann doch so auf 6-8 landen und in die PO's kommen - inklusive erstrundenaus mal wieder
kaka303
17.10.2013 | 20:42 Uhr
+2
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kaka303 : 
17.10.2013 | 20:42 Uhr
+2
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kaka303 : 
Sehr guter Blog. Situation perfekt beschreiben. Nach Aussen kam die Offseason ja einem Desaster gleich. Mit Iggy ist einer meiner Lieblingsspieler auch weg.

Bzgl. Bewertungen sehe ich keine 4 Bälle für die Starting Five. Kein Franchiseplayer oder Go To Guy. McGee ist bisher zu unkonstant und daher bisher höchsten Mittelmaß. Foye ist auch eher nur ein SpotUpShooter und eine klare Schwächung ggü. Iguadola.
Aufgrund des Talents von Gallo, Lawson und Faried hätte ich 3,5 Bälle vertreten. Aber ist ja immer Ansichtssache und da die Bewertungen allgemein immer relativ hoch ausfällen, geht das schon in Ordnung.

Übrigrens sehe ich den Playoffplatz noch nicht so sicher.
Utah und Phoenix werden übelst tanken. Sac-Town ist auch noch zu schwach. D.h. 12 Teams für 8 Plätze, wo sich wschl. Dallas ,Minnesota, Portland, Denver + evtl .Lakers und New Orleans um die Plätze 7 und 8 streiten.
BigBen21
17.10.2013 | 22:11 Uhr
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BigBen21 : 
17.10.2013 | 22:11 Uhr
+1
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BigBen21 : 
Die Situation in Denver erinnert mich sehr an Phoenix zu Zeiten von Stat und Nash. Null Defense aber ne Offense die jeden Gegner schwindelig spielen kann. Das Problem dabei ist nur, dass du in der RS zwar super abschneidest, in den PO aber nichts reißen kannst. Meiner Meinung nach ne ziemlich undankbare Sache und das hat Denver glaube ich schon sehr gut zu spüren bekommen. Die Erwartungen nach so ner RS waren groß, aber in den PO kam dann das böse Erwachen.

Mit Iggy gibt man den einzigen richtig guten Defender neben Faried auch noch ab. Das an sich kann ich schon gar nicht nachvollziehen. Iggy ist meiner Meinung nach ein Spieler der jedem Team helfen kann und extrem wichtig ist. Den würde ich nie im Leben traden. Nach dem Move und dem Abgang von Kostas braucht man sich eigentlich nicht lange fragen, wie die Nuggets in der nächsten Saison spielen werden. Run and Gun bis zum Umfallen. Lawson und Nate the Great machen es möglich.

Damit werden sie wieder in die PO einziehen und ne gute RS spielen und sich dann an ner harten Defense die Zähen ausbeißen. Faried als Energizer und letzter Verteidiger wird sich irgendwann ziemlich ärgern, während McGee ein hoffnungsloser Fall bleiben wird.

Meine Prognose. Ich kann mich auch irren.
duderino11
18.10.2013 | 11:53 Uhr
+1
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duderino11 : 
18.10.2013 | 11:53 Uhr
+1
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duderino11 : 
gute preview. ja die nuggets haben einen gewaltigen schritt zurück gemacht. man ist zwar immernoch ein playoffteam, aber mehr als die 1.runde liegt nicht drin.
Spenser
20.10.2013 | 05:49 Uhr
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Spenser : 
20.10.2013 | 05:49 Uhr
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Spenser : 
Guter Blog, merci für Deinen Eintrag, Respekt für das erste Mal

Bringst vieles sehr gut auf den Punkt. Der Start mit den vielen Neuerungen wird sicherlich nicht einfach werden. Koufos Preis empfand ich auch als zu gering, aber ich kann verstehen, dass man Platz für McGee schaffen will, er hat viel Potential, bin dennoch skeptisch bei ihm.

Die Playoffs sind für mich kein Automatismus, auf der einen Seite hat man nicht ausreichend Schützen von der Dreierlinie, zusätzlich mit Iggy m.E. den besten Verteidiger verloren. Und genau dort lagen die Probleme gegen Golden State in den Playoffs, hinzu kommt, dass der Westen in der Breite noch einmal stärker geworden ist.

Mehr als das Erreichen der ersten Playoffrunde traue ich Ihnen aktuell leider nicht zu und dafür werden sie kämpfen müssen.....
RoterBulle92
24.10.2013 | 08:58 Uhr
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24.10.2013 | 08:58 Uhr
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Ich glaube dass Problem der Nuggets dieses Jahr wird sein, dass sie auf den Außen keine wirklich guten Defender haben. Da wird viel Last auf McGee bleiben. Shaw hat schon einmal einen Center zu einem richtig guten Defender gemacht bzw. er war da als Assistent beteiligt (Hibbert).
Aber im großen und Ganzen müssen sie auf Entwicklung hoffen
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