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NFL @ SPOX


Gründer: Master_Of_Disaster | Mitglieder: 765 | Beiträge: 196
09.08.2018 | 4084 Aufrufe | 8 Kommentare | 7 Bewertungen Ø 7.9
Ein waschechter Umbruch
Season-Preview: Arizona Cardinals
In der Wüste findet ein tiefgreifender Umbruch statt - dennoch könnten die Cardinals auch 2018 einige überraschen.

Wer ein Team sehen will, dass sich in einem waschechten Umbruch befindet, der ist 2018 in der Wüste bestens aufgehoben. Neue Coaches, neue Quarterbacks, drastisch neue Schemes auf beiden Seiten des Balls. Was also kann man von diesem Team in der kommenden Saison erwarten?

Free Agency:

"Alles neu in Arizona" - wenn man den 2018er Cardinals ein Motto geben würde, dann wäre das jedenfalls ein ehrliches. Ein komplett neuer Quarterback-Room folgte auf den komplett neuen Trainerstab, der auf beiden Seiten des Balls neue Schemes mitbringt. Und das teilweise in radikalem Gegensatz zu dem, was Cardinals-Fans unter Bruce Arians in den vergangenen Jahren gewohnt waren.

Die beiden größten Baustellen - Quarterback und Line - wurden dann in der Free Agency auch am prominentesten adressiert: Guard Justin Pugh (5 Jahre/45 Mio.) und Tackle Andre Smith (2 Jahre/8 Mio.) sollen eine der in der Vorsaison löchrigsten Lines der Liga stabilisieren, während Sam Bradford (1 Jahr/20 Mio.) und Mike Glennon (2 Jahre/8 Mio.) Anfang März als das neue Quarterback-Duo vorgestellt wurden.

Darüber hinaus gab es einige Verpflichtungen, die nicht ganz so im (finanziellen) Rampenlicht standen: Brice Butler sowie Greg Little - Letzterer nach zwei Jahren weg vom Football - wurden für die Receiver-Tiefe geholt, Free Safety Tre Boston könnte schnell starten und der gehaltene Josh Bynes wird als Base-Defense-Linebacker in der Startformation stehen.

Doch gab es auch Abgänge, die vielleicht nicht ganz so auf dem Radar sind, sich in der Breite aber bemerkbar machen könnten: Edge-Verteidiger Kareem Martin folgte Defensive Coordinator James Bettcher zu den Giants, Cornerback Tramon Williams zog es nach einer überraschend guten Saison zurück nach Green Bay und mit Jaron Brown und John Brown gingen zwei ehemalige Starting-Receiver. Im Special Team wird zudem der Verlust von Justin Bethel wehtun.

Der große Abgang aber war natürlich Tyrann Mathieu: Verletzungen haben Mathieus Karriere immer wieder Steine in den Weg gelegt, in der neuen Defense wäre seine Rolle mutmaßlich kleiner geworden. Dennoch war er ein unbestreitbarer Leader innerhalb der Defense. Der 26-Jährige wollte der in der Folge vom Team geforderten Gehaltskürzung nicht zustimmen und unterschrieb stattdessen einen One-Year-Prove-It-Deal in Houston.

Draft:

1. Runde (Pick #10): Josh Rosen, QB, UCLA
2. Runde (Pick #47): Christian Kirk, WR, Texas A&M
3. Runde (Pick #97): Mason Cole, C, Michigan
4. Runde (Pick #134): Chase Edmonds, RB, Fordham
6. Runde (Pick #182): Chris Campbell, CB, Penn State
7. Runde (Pick #254): Korey Cunningham, OT, Cincinnati

Sehr, sehr lange haben Cardinals-Fans darauf gewartet, dass ein Erstrunden-Quarterback mal wieder in der Wüste landet. Dieses Jahr war es so weit: In Josh Rosen schnappte sich Arizona den besten reinen Pocket-Passer dieser Klasse, ein Spieler mit glänzender Beinarbeit, der Receiver frei werfen kann und bei UCLA ein Rhythmus-Timing-Passspiel umgesetzt hat.

Rosen, der allerdings einige Verletzunge-Bedenken mitbringt, ist aus der diesjährigen Draft-Klasse der Quarterback, der schon am weitesten ist.

Den Quarterback der Zukunft ergänzten die Cardinals in der zweiten Runde mit einer erhofften Anspielstation der Zukunft. Kirk und Rosen haben bereits eine gemeinsame Vergangenheit und kennen sich gut, die Chemie hier sollte schnell passen.

Spannend wird da eher, wie schnell Kirk aufs Feld kommt - und in welcher Rolle. Im College wurde er nahezu exklusiv im Slot eingesetzt, diese Position gehört in Arizona allerdings Larry Fitzgerald. Einen sofortigen Wert könnte er eher im Special Team haben, als Returner war Kirk im College brandgefährlich.

Drittrunden-Center Mason Cole wird viel früher als gedacht spielen müssen, durch den Kreuzbandriss von Starter A.Q. Shipley rückt er in die Startformation.

Dahinter gab es unter anderem in Chase Edmonds noch einen guten Backup für David Johnson, der Johnson stilistisch durchaus ähnelt, wenngleich er nicht die Physis von Johnson mitbringt.

Die Offense:

Die Abgänge von Carson Palmer und Bruce Arians sind schon für sich betrachtet ein massiver Einschnitt. Dazu ein generalüberholtes Wide-Receiver-Corps und auf der anderen Seite, signifikante Snap-Anzahlen für Blaine Gabbert im Vorjahr und die Tatsache, dass David Johnson wiederum nahezu die komplette Vorsaison verletzt verpasste - und schon weiß man, dass man bei der Bewertung der Cardinals-Offense 2018 gewissermaßen bei 0 anfangen muss.

94,5 Prozent der Carries und Pass-Versuche des Vorjahres-Teams muss Steve Wilks ersetzen, ein historischer Wert. Vom Downfield-Passing-Game unter Arians geht es zu der Ball-kontrollierenderen Offense unter Mike McCoy, in der das Run Game eine größere Rolle spielt als zuletzt, ein Fullback eine Rolle hat und kürzere Pässe häufiger zu sehen sind.

In der vergangenen Saison führte Arizona die Liga noch in Empty-Backfield-Formationen an (17 Prozent) und war mit keiner Formation in puncto Yards pro Play effizienter, als mit 10-Personnel (6,1 Yards pro Play).

Zeitgleich rangierten die Denver Broncos unter Mike McCoy in dieser Kategorie auf Rang 25. Nur acht Teams spielten häufiger 3+ Receiver-Sets als Arizona (69 Prozent) und Arizona lief den Ball seltener als jedes andere Team aus der Shotgun heraus (5,4 Prozent).

McCoys Offense - die schematisch sehr variabel daherkommt, McCoy ist in allen drei grundsätzlichen Haupt-Schemes der heutigen NFL zu Hause und lässt normalerweise dementsprechend eine Mischung spielen - gilt als komplex, im Vergleich zu Arians' ultra-aggressivem Passspiel sollte sie aber Druck von der Line nehmen.

Angesichts der konstanten Probleme im Vorjahr in diesem Bereich ein Fortschritt. Dabei werden auch die Neuverpflichtungen helfen, genau wie D.J. Humphries und Mike Iupati, die ihre Verletzungen auskuriert haben. Wilks hat seit seinem Amtsantritt konstant betont, dass die Line of Scrimmage auf beiden Seiten des Balls für ihn eine ganz zentrale Priorität hat.

Offensiv wird das einmal mehr eine Herausforderung, wenngleich ein Spieler wie David Johnson fraglos in der Lage ist, hier auch Schwachstellen zu überspielen. Angesichts der großen Fragezeichen im Passspiel insgesamt wird seine Rückkehr umso wichtiger, außerhalb von Fitzgerald - und dem im Training sehr überzeugenden Bradford, sofern er fit bleibt - ist nahezu alles offen.

Chad Williams, Brice Butler und Greg Little streiten sich um den Nummer-2-Spot, Butler scheint aktuell die Nase vorne zu haben. J.J. Nelson bleibt die Rolle als Downfield-Speedster: 2017 wurde er im Schnitt 18,1 Air Yards tief angespielt - auf Platz 2 rangierte DeSean Jackson, mit über zwei Yards weniger (15,8).

Mit Bradford, Fitzgerald, Johnson und womöglich auch Kirk haben die Cardinals an sich die Mittel, um eine Ballbesitz-Offense aufzuziehen, die Geschwindigkeit im Receiving-Corps für ein Downfield-Play-Action-Game ist ebenfalls vorhanden, genau wie zwei fähige Receiving-Tight-Ends.

Allerdings müssen diese Rädchen in einem komplett neuen Scheme mit neuen Coaches und neuen Quarterbacks auch erst einmal ineinandergreifen.

Die Defense:

Der Wechsel von 3-4 auf die 4-3-Defense ist in der heutigen NFL, in der Nickel-Pakete längst die neue Base-Defense sind, nicht mehr so gravierend wie früher einmal; ein maßgeblicher Unterschied liegt darin, dass sich die Defensive Ends stärker auf ihre Rusher-Aufgaben konzentrieren können, statt regelmäßig in Coverage abgestellt zu werden.

Mit Markus Golden und vor allem Chandler Jones, der die NFL 2017 in Sacks und in Tackles vor Loss anführte, sind die Cardinals hier sehr gut besetzt. Dazwischen ist Corey Peters einer der besten Interior-D-Line-Backfield-Disrupter in der gesamten NFL, kein Spieler hatte ligaweit prozentual häufiger ersten Gegnerkontakt an oder noch vor der Line of Scrimmage.

Olsen Pierre war zudem mit 5,5 Sacks, 3 Hits und 7 Hurries bei nur 352 Snaps eine positive Überraschung in der Interior-Line, Rodney Gunter ist ein guter Rotationsspieler - und Robert Nkemdiche (10 Run-Stops, 10 Hurries bei 256 Snaps 2017) eine Wildcard, von der die Cardinals hoffen, dass der neue Trainerstab endlich das vorhandene Talent auch auf den Platz übertragen kann. Arizona ist hier insgesamt auch nach dem Abgang von Frostee Rucker nicht schlecht besetzt.

Das Linebacker-Corps bringt da schon mehr Fragen mit. Reddick und Bucannon werden das Nickel-Linebacker-Duo bilden, in der Base-Defense kommt Josh Bynes dazu und ersetzt hier Karlos Dansby. Bucannon soll in der kommenden Saison auch Plays auf dem Feld ansagen. Dahinter aber gibt es kaum Kadertiefe, und gerade Reddick ist jetzt schon auf seiner dritten LB-Position.

In der grundsätzlichen Philosophie sollte sich in der Front nicht allzu viel ändern: Über Jahre hinweg war Arizona eines der Blitz-lastigsten Teams der NFL, Steve Wilks legte genau diesen Ansatz in der vergangenen Saison bei den Panthers an den Tag: Er ließ bei 44 Prozent der First-Down-Pässe und 41 Prozent der Second-Down-Pässe blitzen, beides Top-3-Werte.

Größer wird der Unterschied dahinter. Arizona war lange sehr Man-lastig, Wilks bringt seine Zone Defense mit: Kein Team spielte 2017 prozentual mehr Zone Coverage als die Panthers (72,5 Prozent).

Es wird spannend sein zu sehen, wie er dabei gleichzeitig die Qualitäten von Cornerback Patrick Peterson zur Geltung bringt, der in der vergangenen Saison konstant Nummer-1-Receiver aus dem Spiel nahm: Gegen keine Defense warfen Teams seltener zu ihrem Nummer-1-Receiver.

Dabei ist der zweite Cornerback-Spot - wie so oft - auch in diesem Jahr ein Fragezeichen: Kann Brandon Williams den nächsten Schritt machen? Jamar Taylor und Bene' Benwikere stehen als Alternativen bereit, genau wie Sechstrunden-Pick Christian Campbell.

Weniger Fragezeichen gibt es da auf der Safety-Position, wo Boston und Bethea den Free Safety Spot unter sich ausmachen und Budda Baker nach eindrucksvoller Rookie-Saison auf Strong Safety gesetzt ist.

Players to Watch:

TE Ricky Seals-Jones: Eine der positiven Überraschungen der vergangenen Saison, als er zwischen Week 11 und 13 in drei Spielen 9 Bälle für 170 Yards und drei Touchdowns fing. Unter Arians hatte der Tight End meist eine eher untergeordnete Rolle, mit McCoy könnte sich das ändern; und der ultra-athletische 23-Jährige hat das Zeug, um im völlig offenen Receiving-Corps der Cardinals in dieser Saison abermals positiv zu überraschen.

LB Haason Reddick: Wird, nachdem er schon in der vergangenen Saison auf verschiedenen Positionen zum Einsatz kam, erneut eine neue Rolle lernen müssen: Als Strongside Linebacker in der 4-3. Die Rolle könnte Reddick aber besser liegen, zumindest sollte seine Athletik hier gut zur Geltung kommen. Arizonas Linebacker-Corps ist insgesamt sehr dünn besetzt, der Vorjahres-Erstrunden-Pick muss jetzt liefern.

DT Robert Nkemdiche: Darf in dieser Liste natürlich nicht fehlen! Mehrfach war Nkemdiche jetzt schon der Preseason-Darling in Arizona - nur um dann in der Regular Season völlig blass zu bleiben. Die schematische Umstellung der Defense sollte ihm liegen und erneut glänzt Nkemdiche bisher in der Vorbereitung. Wilks wird ihm eine Chance geben - es könnte aber auch seine letzte in der Wüste sein.

Ausblick und Prognose:

Gravierende Umbrüche machen aus der 2018er Saison in Arizona ein klassisches Übergangsjahr: Man hofft, seinen Quarterback und seinen Head Coach für die langfristige Zukunft gefunden zu haben, viele Teile aber sind noch in Bewegung, viele Fragen offen. Die Bausteine vor allem in der Elite sind aber auf beiden Seiten des Balls gegeben, um dennoch eine anständige Saison abzuliefern.

Tipp: 6-10.

KOMMENTARE
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schmitza
13.08.2018 | 08:41 Uhr
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schmitza : 
13.08.2018 | 08:41 Uhr
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schmitza : 
Tolle Preview, wie alle bisher.
Ihr hängt die Latte verdammt hoch. Wird schwer das Niveau zu halten.


"Bei der Prognose gehe ich mit. Bisher sind wir ja alles klar negativ gelandet. Gibt's auch selten"
@But. Das liegt vermutlich daran, dass wir uns ja am Power Ranking orientieren. Ist dann logisch, dass sich der Optimismus (zunächst) in Grenzen hält.
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Petzie
MODERATOR
12.08.2018 | 16:53 Uhr
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Petzie : 
12.08.2018 | 16:53 Uhr
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Petzie : 
schöne Preview, kurz und knackig, gut geschrieben und flüssig lesbar. Halte die Prognose ebenfalls für realistisch, sollte im Regelfall um die goldene Ananas gehen, ob sich die fehlende Tiefe bemerkbar macht muss man abwarten. Für Rosen hoffe ich, dass er ohne Druck hinter Bradford lernen kann und dass eben dieser lange fit bleibt um das zu ermöglichen
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Butfumlbe93
12.08.2018 | 12:26 Uhr
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12.08.2018 | 12:26 Uhr
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Knackige Preview mit dem wichtigsten enthalten. Stark.

Reddick hat ihm Passrush ordentlich Federn geöassen, von daher sollte er als SAM erstmal besser zurecht kommen. Die Frage wird bleiben, wie er sich gegen Tight Ends schlägt.

Die Boston-Veepflichtung war bärenstark. So einen tollen Free Safety zu diesen Bezügen. Kann man nur gratulieren, ebenso natürlich zu Rosen, der hoffentlich möglichst früh aufs Feld darf.

Bei der Prognose gehe ich mit. Bisher sind wir ja alles klar negativ gelandet. Gibt's auch selten
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Mailman32
10.08.2018 | 15:49 Uhr
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Mailman32 : 
10.08.2018 | 15:49 Uhr
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Mailman32 : 
Sehr schöner Überblick. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Auf die Offense bin ich sehr gespannt. Die Bausteine für ne zumindest durchschnittliche Offensive sind ja eigentlich durchaus vorhanden.
Die Defense sollte im Normalfall wieder solide bis gut sein, obwohl hier die Tiefe wirklich beängstigend ist. Verstehe nicht wieso auf LB nicht noch der ein oder andere Veteran (evtl. auch Dansby) verpflichtet wird. Sollte es während des Jahres zu mehreren Verletzungen in der Defense kommen, könnte das ne ganz lange Saison werden.

6-10 halte ich dabei auch für sehr realistisch, da vor allem der Auswärts-Schedule knüppelhart ist.
Wir werden uns wohl mit den Seahawks um Platz 3 in der Division streiten, obwohl die Niners und Rams ihre PS auch erst mal auf die Straße bringen müssen.
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adriano0589
10.08.2018 | 10:44 Uhr
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10.08.2018 | 10:44 Uhr
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Wenn Bradford fit bleibt, erwarte ich den Tausch nicht vor dem letzten Drittel der Saison. Aber das ist natürlich eine ziemlich große Variable...
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JaydoggBO
MODERATOR
10.08.2018 | 09:34 Uhr
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JaydoggBO : 
10.08.2018 | 09:34 Uhr
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JaydoggBO : 
Tolles Ding, auch wenn man das erwarten konnte. Denke Cards und Seattle streiten sich um die goldene Banane in der Division.

Robert Nkemdiche ist halt ein Sonderfall bei dir
Bin aber gespannt wie sich der Scheme Wechsel auswirkt, bin grundsätzlich eh ein Fan von 4-3 Schemes

Bis wann erwartest du denn einen QB Wechsel?
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adriano0589
10.08.2018 | 08:23 Uhr
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10.08.2018 | 08:23 Uhr
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Danke dir! Ja, war Zeit für etwas Neues

Nkemdiche geb ich frühestens nach dem Jahr auf!
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MatzeB92
09.08.2018 | 22:51 Uhr
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MatzeB92 : 
09.08.2018 | 22:51 Uhr
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MatzeB92 : 
Sehr schöner Blog. Aber von dir, Adrian, ist man ja nichts anderes gewöhnt. Aber deine Liebe für Nkemdiche hat sich noch nicht ausgezahlt.
6-10 halte ich für realistisch bis leicht pessismitisch.
PS: Netter neuer Ava.
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