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MMA@SPOX


Gründer: bunsen | Mitglieder: 92 | Beiträge: 303
Von: bunsen
06.07.2018 | 347 Aufrufe | 2 Kommentare | 0 Bewertungen Ø 0.0
Der MMA@SPOX Stammtisch
Four Corners: UFC 226
Im Kampf um die Krone im Schwergewicht geht es um Anerkennung. Nur der Sieger punktet.

Übersicht über die Card: https://en.wikipedia.org/wiki/UFC_226

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag berichten mehrere MMA Seiten, dass Max Holloway von der Kampfkarte gestrichen und seinen Titel nicht verteidigen wird. Anno 2018 sind wir Fightfans an Nachrichten wie diese gewöhnt, bedauerlicherweise. Holloway ist jemand, der viel Gewicht verlieren muss, und es ist nicht das erste Mal, dass er sich aus einem Kampf zurückziehen muss.

Daher wird es nur einen Titelkampf geben, dem im Schwergewicht, zwischen Stipe Miocic und Daniel Cormier, letzterer der Titelträger im Leichtschwergewicht. Das ist immer noch ein verdammt guter Kampf und man kann guter Hoffnung sein, dass er bestehen bleibt, denn Cormier muss ja nicht Gewicht verlieren.

Titelkampf im Schwergewicht: Stipe Miocic (c) vs. Daniel Cormier

bunsen:

Beide Kämpfer ähneln sich in ihren Attributen und ihrer Kampfesweise, haben ähnliche Schwachstellen, namentlich in der Verteidigung im Stand, was generell im MMA eher schwächer ausgebildet ist, wenn man sich zum Beispiel ansieht, wie offen Titelträger wie Nurmagomedov, Holloway und McGregor sind und wie viele Treffer sie ein-, aber eben auch wegstecken. In den schwereren Gewichtsklassen ist das Skill-Level noch einmal ein paar Etagen niedriger und die Kickbox-Verteidigung ebenso.

Miocic ist bekannt dafür, ein bereitwilliges Ziel zu sein für Schläge, die in seine Richtung fliegen. Das gilt umso mehr in den ersten Momenten des Kampfes. Cormiers Boxstil hat ebenso seine Macken, zu sehen im Kampf gegen Özdemir, wo er keine Ahnung hatte, was er mit dem Jab des Schweizers anzufangen sollte. Der Hinweis stammt von dem Heavy Hands podcast, die sogar so weit gehen zu behaupten, dass Cormier im Stand sogar schlechter geworden ist. Ja, in diese Richtung kann man sich sicher auch entwickeln. Natürlich könnte DC auch etwas unmotiviert gewesen sein, in der Vorbereitung und im Kampfgeschehen.

Im Kampf wird vermutlich entscheidend sein, ob Cormier es schafft, seinem Gegner seinen Kampf aufzuzwingen. Miocic hat zwar einen hohen Output für ein Schwergewicht, ist aber gewohnt, selber den Kampf zu bestimmen und nach vorne zu gehen. Cormier muss auf der Hut sein, da der Titelträger über eine enorme Schlaghärte verfügt und für seine KO-Schläge nicht viel Raum benötigt. Erinnert sei etwa an die Knockouts von Werdum und dos Santos. Gerade in dieser nahen Distanz wird Cormier aber kämpfen müssen, um die Reichweite, dem Jab von Miocic, zu überbrücken, es sei denn, er stellt seinen Boxstil komplett um, und streut mehr Kicks ein als gewohnt.

Das sind insgesamt keine guten Voraussetzungen, weswegen ich Miocic als Sieger sehe.

Tipp: Miocic, TKO, Runde 4.

paeddingtonbear:

Schwergewicht-Champion vs. Halbschwergewicht-Champion. Immer wieder gab es Spekulationen über einen Kampf zwischen den Champions dieser beiden Gewichtsklassen, allerdings hatte man da eigentlich eher ein Duell zwischen Cain Velasquez und Jon Jones im Blickfeld als einen Kampf zwischen Stipe Miocic und Daniel Cormier.

Dies soll aber keineswegs bedeuten, dass man hier ein Duell zwischen zwei Champions bekommt, die ihren Vorgängern nicht das Wasser reichen können. Ganz im Gegenteil! Stipe Miocic ist auf dem Papier das beste Schwergewicht in der Geschichte der UFC; wenngleich ein Kampf gegen Velasquez diese Frage endgültig klären würde. Daniel Cormier auf der anderen Seite hat in seiner MMA-Karriere lediglich gegen Jon Jones den Kürzeren gezogen. Wer allerdings die MMA-Szene verfolgt, wird wissen, dass an Jones Siegen über Cormier erhebliche Zweifel bestehen. Im Schwergewicht hingegen ist Cormier ungeschlagen und hat dabei Größen wie Bigfoot Silva und Josh Barnett mühelos aus dem Weg geräumt. Man könnte sogar behaupten, dass er im Schwergewicht besser ist als im Halbschwergewicht. Einige würden noch einen Schritt weitergehen und ihn mit einem Sieg über Miocic zu den besten Kämpfen aller Zeiten zählen.

Allerdings sollte man nicht den (häufig gemachten) Fehler begehen und Stipe Miocic zu früh abschreiben. Miocic wird durchaus aus gutem Grund auf eine Stufe mit Schwergewichtsgrößen wie Fedor oder Velasquez gestellt. Seine größte Stärke ist sicherlich das Boxen gepaart mit seiner guten Beinarbeit, mit dem er aus der Nahdistanz enorme Power an den Mann bringen kann, aber im Prinzip ist er vor allem ein Allrounder und sowohl im Stand als auch am Boden zu Hause. So konnte er Gegner, die entweder ein wackliges Kinn haben (Overeem, Arlovski) oder BJJ-Kämpfer (Werdum) im Stand ausschalten, während er starke Standkämpfer (Ngannou, Hunt) am Boden erledigte und von seinem NCAA Div. I Hintergrund Gebrauch machte.

Hilfreich ist zudem sicherlich seine Ring-Intelligenz, denn er kämpft schlicht und einfach, um zu gewinnen und versucht nicht seinem Gegner oder den Fans etwas zu beweisen, indem er einen Francis Ngannou im Stand oder Fabricio Werdum am Boden bekämpft. Ansonsten ist er noch im Clinch sehr stark und verfügt über eine verlässliche Kardio. Ein Fragezeichen steht noch hinter seiner Verteidigung. Wie gut er sich gegen Ringer und Grappler verteidigen kann, hat man noch nicht wirklich gesehen. Und seine Nehmerfertigkeiten sind auch schwer einzustufen. Von Struve, der nicht gerade als Power-Puncher bekannt ist, wurde er ausgeknockt, während er von Overeem, Ngannou und Junior dos Santos Bomben einstecken konnte, ohne dabei KO zu gehen.

Ob diese Nehmerfähigkeiten allerdings getestet werden, ist eine andere Frage, denn Daniel Cormier ist nicht der Mann, der seine Gegner mit einem Schlag schlafen schickt. Vielmehr liegen seine Stärken in der Nahdistanz, in die er durch gute Meidbewegungen gelangt und nutzt dort wiederum seine Fähigkeiten als zweifacher Olympionike im Freistil-Ringen und kann seine Gegner dort fast nach Belieben kontrollieren, sei es nun im Clinch, um mit Uppercuts und Bodyshots seine Gegner zu bearbeiten oder um Takedowns zu landen. Auch hier ist er sehr variabel und kann mit Trips und Double oder Single Leg-Shoots oder ganz einfach mit Würfen, die man eher aus dem Pro-Wrestling kennt, seine Gegner auf die Matte bringen.

Im Standkampf hat er sich zwar über die gesteigert, aber seine Kernkompetenz ist der Clinch- und Bodenkampf. Ähnlich wie bei Miocic kann man Cormiers Nehmerfähigkeiten auch nicht gut einschätzen. Er wurde zwar von Jones ausgeknockt, aber dieser hatte auch Dinge intus, die dies herbeigeführt haben könnten. Ansonsten hat er auch von schlagkräftigen Gegnern wie Anthony Johnson, Alexander Gustafsson oder Volkan Özdemir Schläge eingesteckt, ohne dabei KO zu gehen. Allerdings sind dies keine natürlichen Schwergewichte und verfügen daher auch nicht über die Schlagkraft wie Miocic. Auf anderen Seite hat Cormier dieses Mal auch keinen Weight-cut, der durch die Dehydrierung dafür sorgt, dass man schneller ausgeknockt wird.

Unter dem Strich steht uns ein hochinteressanter Kampf bevor. Man sollte Cormier mit seinem Ringer-Hintergrund und seiner Willensstärke niemals abschreiben, aber es ist sehr schwer Gründe zu finden, die gegen Miocic sprechen. Aus diesem Grund gehe ich mit dem Schwergewicht-Champion vermutlich via vorzeitigem (T)KO.

Tipp: Miocic, TKO

Kampf im Schwergewicht: Francis Ngannou vs. Derrick Lewis

dugen:

Der Kameruner Francis Ngannou hat in den letzten Jahren einen rasanten Sprung an die Spitze der Schwergewichtsdivision der UFC gemacht. Beeindruckende, vorzeitige Siege gegen Topleute haben ihm zuletzt einen Titelkampf gegen Stipe Miocic eingebracht. Den hat er verloren. Und es ist nicht schwierig, zu erkennen, weshalb.

Ngannou treibt ein grundsätzliches Problem der Gewichtsklasse gewissermaßen auf die Spitze. Viele Kämpfer der Division haben ein Problem mit der Kondition. Kein Wunder, denn viele sind mit dicken Muskelpaketen bestückt, die nach viel Sauerstoff gieren. Außerdem wirft er bei seinen Schlägen oft seine ganze Kraft ein. Kämpfer wie der Russe Volkov scheinen mit ihrer hohen Schlagfrequenz in einer anderen Welt zu kämpfen. Für die schwereren Jungs ist ein KO-Sieg gegen konditionsstarke Kämpfer die einzige Siegesoption. Mit anderen Worten: ein Fünfrundenkampf wie gegen Miocic, der als ehemaliger Ringer für ein Schwergewicht eine sehr gute Kondition hat und darüber hinaus noch clever und nicht wie eine Dampfwalze kämpft, ist nichts für ein Muskelpaket wie Ngannou.

Gleiches gilt auch für dessen Widersacher Derrick Lewis, wie Ngannou jemand, der nahezu ausschließlich boxerisch seine Kämpfe bestreitet. Der Kameruner dürfte in dem Duell Favorit sein, denn er hat mit Miocic, Alistair Overeem und dem aufstrebenden Curtis Blaydes die etwas besseren Gegner vor den Fäusten. Aber Ngannou sei gewarnt! Lewis ist ein Comeback-König, der auch in späten Runden und mit wackeligen Beinen Widersacher mit einem Schlag umhauen kann!

Der Kampf ist wie üblich auf drei Runden angesetzt. Das ist erfreulich, denn einen Fünfründer mit solch schweren Kerlen ist ab Runde 3 in der Regel nicht mehr bekömmlich. Am Wahrscheinlichsten aber ist ohnehin ein vorzeitiger Sieg, bei dem einer der beiden Sternchen zählend auf der Matte liegen wird.

Tipp: Ngannou, TKO 2. Runde.

Kampf im Leichtgewicht: Anthony Pettis vs. Michael Chiesa

bunsen:

Michael Chiesa ist genau der Typ Kämpfer, mit dem Pettis in der Vergangenheit große Probleme hatte. Pettis hat schlechte Beinarbeit, insbesondere defensiv, und lässt sich ohne Gegenwehr gegen den Käfig drücken. Dort stellt er sich nicht schlecht an, aber so gewinnt man einfach keine Kämpfe. Im Grunde muss er nur Kleinigkeiten ändern, um diese Art Gegner effektiver bekämpfen zu können: seitliche Meidbewegungen. Daran sollte man eigentlich arbeiten können, oder?

Pettis erhält also eine weitere Chance zu beweisen, dass er einer der besten Kämpfer im Leichtgewicht ist, für den er sich zweifellos hält. Beinarbeit, Beinarbeit und nochmal Beinarbeit. Nichts zählt mehr als das. Das gilt aber schon seit Jahren und nichts hat sich verändert. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Chiesa ihm auch im Stand ein paar Probleme bereiten kann. Pettis braucht Platz und ist kein Konterpuncher.

Tipp: Chiesa, Punktentscheid.

Kampf im Leichtschwergewicht: Gökhan Saki vs. Khalil Roundtree

inspektor voss:

Für die K1-Nostalgiker war es eine schöne Nachricht, dass ein großer Name des Kickboxens sich entschied, seine Fähigkeiten in der UFC zu testen. Der Debütkampf für Gökhan Saki verlief auch sehr positiv. Er besiegte den Gegner erwartungsgemäß mit einem Knockout und verdiente sich sogar einen Performance-of-the-Night-Bonus.

Allerdings hatte Saki es mit einem Aufbaugegner zu tun, der ihn insbesondere im Bodenkampf nicht ernsthaft getestet hat. Nichtdestotrotz offenbarte Saki konditionelle Defizite, die er zu beseitigen versprach. Mit Khalil Rountree bekommt er es mit einem anderen Kaliber zu tun. Die Wahl Rountrees als zweiten Gegner für Saki zeigt, dass die UFC Saki langsam aufbauen will und ihn nicht gleich einem gekrönten Wrestler zum Fraß vorwerfen möchte.

Zusätzlich hat dieser Kampf viel Entertainment-Potenzial, da beide Athleten Striker sind und die Zuschauer einen ausschließlich im Stehen durchgeführten Schlagabtausch zum Auftakt der PPV Main Card erwarten können. Wer Gökhan Saki kennt, der weiß, dass er eine Show liefern wird.

Khalil Rountree ist ebenfalls alles andere als ein Langweiler. Allerdings muss er sich eine gute Strategie zurechtlegen, um Saki im Standup zu besiegen. Der Unterschied im Skill-Level ist nämlich beträchtlich. Rountree wird ein paar Takedown-Versuche einstreuen müssen, um die TDD von Saki zu testen. Wenn er Saki nicht zu Boden bekommt, dann kann es problematisch werden, genug Punkte zu sammeln, um die Runden zu gewinnen.

Eine weitere Option wäre, Saki mit schnellen blitzartigen Angriffen im Stile eines Lyoto Machida oder Stephen Thompson zu treffen, bzw. auszukontern. Gleichzeitig muss er hoffen, dass Saki irgendwann müde wird. Ganz unrealistisch ist es nicht, denn Gökhan Saki trägt mehr Muskelmasse mit sich herum. Dafür verfügt er über eine höhere Schlagkraft und eine weitaus bessere Technik. Ein gut platzierter Treffer von Saki und bei Rountree gehen die Lichter aus.

Tipp: Saki, KO, Runde 1.

UFC 226 findet in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Paradise, Nevada statt (07.07.18). Die ersten Prelims beginnen üblicherweise um 00:00 Uhr, je nachdem wie viele Kämpfe auf der Kampfkarte stehen.

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Wer Lust hat, auch mal mitzumachen, der schreibt einfach bunsen an.

Die UFC lädt immer einige Kämpfe hoch, die für die kommende Veranstaltung relevant sind. Wenn ihr euch einstimmen wollte, folgt diesem Link: https://www.youtube.com/user/UFC/videos

KOMMENTARE
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Kunikunde
08.07.2018 | 02:13 Uhr
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Kunikunde : 
08.07.2018 | 02:13 Uhr
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Kunikunde : 
puh...irgendwie ist es bei cormier immer dasselbe, er hat körperliche nachteile, wird zu alt etc. und irgendwie schafft er es dennoch fast immer, doch so zu gewinnen, dass man mehr an der qualität des gegners zweifelt, anstatt es einfach als seine qualität anzuerkennen....
gehe ebenfalls auf stipe

ngannou/lewis finde ich richtig schwer zu tippen....traue es lewis irgendwie zu, ngannou in runde 2/3 zu bringen, und dann wird es für ngannou bei fehlender kondition schwer, noch was auszurichten mit seiner power...aber genausogut kann ngannou wieder nen frühen ko anbringen....

hoffe irgendwie auf lewis nach punkten


insgesamt natürlich schade, dass holloway draußen ist und ortega auch raus geht (und hoffe, dass der kampf zeitnah nachgeholt wird und dass es bei holloway nur was kleines/kurzfristiges ist)
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DerDugen
06.07.2018 | 16:54 Uhr
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DerDugen : 
06.07.2018 | 16:54 Uhr
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DerDugen : 
Holloway fällt wohl was länger aus: " concussion-like symptoms"
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