18.01.2010 um 22:39 Uhr
Geschrieben von Voegi
EFFZEH-Legende #05
Pierre Littbarski
Ming Litti
Zugegeben, es hat schon etwas Surreales, wenn ein bekennender Bayern-Fan in einer EFFZEH-Gruppe bloggt. Und noch dazu eine Hommage an eine Legende des Vereins. So etwas überlässt man eigentlich keinem Ungläubigen (die Liebe zum FC ist bekanntlich einem spirituellen Bekenntnis gleichzusetzen), so etwas regelt man schön unter sich. Dass es in diesem Fall gleichwohl anders gekommen ist, spricht vor allem für die grenzenlose Toleranz der FC-Fans. Und vielleicht auch ein wenig für meine Sympathie für den Fußballclub aus meiner Geburtsstadt, dem ich aus bislang ungeklärten Gründen die Gefolgschaft versagt habe. Nun, wie auch immer. Hier geht es um niemand anders als Pierre "Litti" Littbarski, einen der herausragenden deutschen Mittelfeldspieler der 80er und frühen 90er Jahre. Um ihn zu mögen, muss man wahrlich kein Anhänger der Geißbock-Elf sein. Das geht auch ohne, wie mein Fall beweist. Und das kam so:
Im Herbst 1988 verhalf mir meine Tante zum ersten Rencontre mit dem deutschen Profi-Fußball. Damals wusste ich allerdings noch nicht, was genau ein Rencontre ist. Was daran gelegen haben könnte, dass ich noch nicht in den Genuss einer vonthurnundtaxischen Live-Reportage gekommen war. Vielleicht lag's auch schlicht an meinem kindlichen Alter – ich war damals gerade neun Jahre alt. Egal, ich schweife ab. An einem regnerischen Oktobertag fuhr ich mit meiner Tante aus dem nördlichsten Stadtteil Kölns (für alle geographisch Interessierten: Roggendorf-Thenhoven) zum Geißbockheim. Um da mal so ein bisschen Luft der großen weiten Fußballwelt zu schnuppern. Um ein Training des FC mitzuerleben. Oder sagen wir, wie es ist: Um zum FC-Fan umgepolt zu werden. Sollte unser unverfänglicher Ausflug tatsächlich einen solch missionarischen Hintergedanken gehabt haben, so muss ich aus heutiger Sicht zur Ernüchterung meiner Tante und aller FC-Fans feststellen: Mission gescheitert.
Und dafür gibt es eigentlich nur zwei Erklärungen. Entweder war ich zu diesem Zeitpunkt schon so schwer mit dem heimtückischen Bayern-Virus infiziert oder aber es war das Wetter. Denn die Gedanken eines Kindes sind nun einmal zuweilen von geradezu kindlicher Schlichtheit. Und so mag ich vielleicht gedacht haben: Ein Verein, der bei so einem Sauwetter trainiert, der kann nix sein. Oder so ähnlich. Fakt ist zumindest: Mit dem FC und mir, das sollte nichts werden. Obwohl ich an diesem Tag auf ihn traf. Litti! Diesen kleinen wuseligen Mittelfeldzauberer, diese elegante Zaubermaus, diesen trickreichen Dribbler – so unscheinbar und doch so außergewöhnlich. Pierre Littbarski, der Fußballer mit den seltsam deformierten unteren Extremitäten, für die die Bezeichnung O-Beine schon ein Kompliment war, stand vor mir. Und nicht nur das. Nach einem kurzen "Komm Litti, mach mal" meiner Tante näherte er sich mir, legte väterlich-professionell seinen Arm um mich und lächelte freundlich in die Kamera. Um dem seinerzeit noch mehr oder minder aufrecht stehenden Voegi das wohl größte Erlebnis seines bis dahin noch recht kurzen Fußballfandaseins zu bescheren. Einen großen Moment, den jener Voegi bis heute nicht vergessen hat und der jeden Gedanken an den großen Mittelfeldstar mit starker Sympathie erfüllt.
Jenes Foto, welches ich an dieser Stelle leider nicht mitliefern kann (es liegt tief im Keller irgendwo zwischen Deutsch-Grundkurs-Klausuren und verschämten Liebesbriefen aus der 6. Klasse verborgen), war, um historisch korrekt zu sein, nicht mein erstes Rencontre mit dem großen kleinen Litti. Rund fünf Monate zuvor erlebte ich den ersten Stadionbesuch meines Lebens. Ein eher bedeutungsloses 2:0 des FC gegen den frischgebackenen Meister aus Bremen. Als Frank Ordenewitz (seinerzeit noch Werderaner) in der 50. Minute den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand spielte und diese Regelwidrigkeit aus eigenen Stücken dem Schiedsrichter offenbarte (was ihm wenige Zeit später den Fair-Play-Preis einbringen sollte), verwandelte eben jener Litti den fälligen Elfmeter. Bedauerlicherweise stand es zu diesem Zeitpunkt schon 1:0, so dass ich leider nicht behaupten kann, Litti habe den ersten Stadiontreffer meines Lebens erzielt (jenes Privileg war Flemming Povlsen vorbehalten). Schade – es hätte so schön gepasst.
Aber auch so stand Litti schnell in meiner persönlichen Beliebtheitsskala sehr weit oben. Was nicht zuletzt daran lag, dass der säbelbeinige Dribbelkönig, der seit 1978 bis auf ein kurzes Intermezzo bei Racing Paris ausschließlich für den FC gespielt hatte, nie seine Berliner Wurzeln verleugnete. Trotz rheinischen Singsangs, den der eigene Duktus nach geraumer Zeit in hiesigen Breiten unwillkürlich anzunehmen pflegt, konnte man bei Litti immer noch deutlich erkennen: Det is n Berliner! Nun kann sich der Rheinländer an sich nicht ganz von einem gewissen Argwohn gegenüber den Preußen freimachen. Was in meinem Fall jedoch anders ist. Denn mich verbindet mit Litti (und dem mir seinerzeit noch unbekannten midget) die Kombination aus rheinischem Frohsinn und Berliner Schnodderigkeit. Ich selbst bin eine interfamiliäre Zusammenführung dieser an sich so unversöhnlichen Kulturkreise aus Berlin und Köln und sah in Litti daher stets so etwas wie ein (in doppeltem Sinne) kleines Ebenbild. Wenngleich sich die ähnlichkeiten wohl darin auch erschöpft hätten.
Sollte dies alles noch nicht als Erklärung genügen, weshalb ich als Nicht-FC-Fan eine besondere Sympathie zum guten alten Litti besitze, kann ich nur auf die WM 1990 verweisen – meine absolute Lieblings-WM. Litti war damals natürlich auch dabei, wenngleich er dem Turnier doch nicht seinen Stempel aufdrücken konnte. Aber noch heute ärgere ich mich ein wenig, wenn ich an das bedeutungslose Vorrundenspiel gegen Kolumbien denke. Ein Grottenspiel, das Litti durch einen später Treffer fast noch zum Guten gewendet hätte. Doch in der Nachspielzeit erzielte ein gewisser Rincon noch den überraschenden Ausgleich und verhinderte den scheinbar sicheren Litti-Sieg. Ein kleiner Makel einer sonst so perfekten Weltmeisterschaft. ärgerlich. Bis heute.
So, und nun habe ich ein Problem: Ich habe lang und breit erklärt, weshalb ich den Litti so mag, weshalb er mir ans Herz gewachsen ist, wieso da mein Bayern-Fantum keine Rolle spielte, warum ich trotz alledem Litti-Fan wurde. Schön und gut. Aber eine Legendenhuldigung ist das nicht. Muss aber doch auch nicht, oder? Persönlich ist doch schöner. Der Vollständigkeit halber aber noch ein paar Fakten:
406 Bundesligaspiele, 116 Tore. 73 Länderspiele, 18 Tore. Weltmeister. Pokalsieger (durch seinen Treffer im Finale gegen die Fortuna), 7 Trainerstationen (davon 3 in seiner zweiten Heimat Japan, wo er längst Kultstatus genießt, derzeit beim FC Vaduz).
Aber mal ehrlich: Was sagen Zahlen schon aus, wenn Emotionen im Spiel sind? In dem Sinne: Danke, Litti! Du bes ene rischtisch joode Kääl. Ick mag dir!

Ming Litti
Zugegeben, es hat schon etwas Surreales, wenn ein bekennender Bayern-Fan in einer EFFZEH-Gruppe bloggt. Und noch dazu eine Hommage an eine Legende des Vereins. So etwas überlässt man eigentlich keinem Ungläubigen (die Liebe zum FC ist bekanntlich einem spirituellen Bekenntnis gleichzusetzen), so etwas regelt man schön unter sich. Dass es in diesem Fall gleichwohl anders gekommen ist, spricht vor allem für die grenzenlose Toleranz der FC-Fans. Und vielleicht auch ein wenig für meine Sympathie für den Fußballclub aus meiner Geburtsstadt, dem ich aus bislang ungeklärten Gründen die Gefolgschaft versagt habe. Nun, wie auch immer. Hier geht es um niemand anders als Pierre "Litti" Littbarski, einen der herausragenden deutschen Mittelfeldspieler der 80er und frühen 90er Jahre. Um ihn zu mögen, muss man wahrlich kein Anhänger der Geißbock-Elf sein. Das geht auch ohne, wie mein Fall beweist. Und das kam so:
Im Herbst 1988 verhalf mir meine Tante zum ersten Rencontre mit dem deutschen Profi-Fußball. Damals wusste ich allerdings noch nicht, was genau ein Rencontre ist. Was daran gelegen haben könnte, dass ich noch nicht in den Genuss einer vonthurnundtaxischen Live-Reportage gekommen war. Vielleicht lag's auch schlicht an meinem kindlichen Alter – ich war damals gerade neun Jahre alt. Egal, ich schweife ab. An einem regnerischen Oktobertag fuhr ich mit meiner Tante aus dem nördlichsten Stadtteil Kölns (für alle geographisch Interessierten: Roggendorf-Thenhoven) zum Geißbockheim. Um da mal so ein bisschen Luft der großen weiten Fußballwelt zu schnuppern. Um ein Training des FC mitzuerleben. Oder sagen wir, wie es ist: Um zum FC-Fan umgepolt zu werden. Sollte unser unverfänglicher Ausflug tatsächlich einen solch missionarischen Hintergedanken gehabt haben, so muss ich aus heutiger Sicht zur Ernüchterung meiner Tante und aller FC-Fans feststellen: Mission gescheitert.
Und dafür gibt es eigentlich nur zwei Erklärungen. Entweder war ich zu diesem Zeitpunkt schon so schwer mit dem heimtückischen Bayern-Virus infiziert oder aber es war das Wetter. Denn die Gedanken eines Kindes sind nun einmal zuweilen von geradezu kindlicher Schlichtheit. Und so mag ich vielleicht gedacht haben: Ein Verein, der bei so einem Sauwetter trainiert, der kann nix sein. Oder so ähnlich. Fakt ist zumindest: Mit dem FC und mir, das sollte nichts werden. Obwohl ich an diesem Tag auf ihn traf. Litti! Diesen kleinen wuseligen Mittelfeldzauberer, diese elegante Zaubermaus, diesen trickreichen Dribbler – so unscheinbar und doch so außergewöhnlich. Pierre Littbarski, der Fußballer mit den seltsam deformierten unteren Extremitäten, für die die Bezeichnung O-Beine schon ein Kompliment war, stand vor mir. Und nicht nur das. Nach einem kurzen "Komm Litti, mach mal" meiner Tante näherte er sich mir, legte väterlich-professionell seinen Arm um mich und lächelte freundlich in die Kamera. Um dem seinerzeit noch mehr oder minder aufrecht stehenden Voegi das wohl größte Erlebnis seines bis dahin noch recht kurzen Fußballfandaseins zu bescheren. Einen großen Moment, den jener Voegi bis heute nicht vergessen hat und der jeden Gedanken an den großen Mittelfeldstar mit starker Sympathie erfüllt.
Jenes Foto, welches ich an dieser Stelle leider nicht mitliefern kann (es liegt tief im Keller irgendwo zwischen Deutsch-Grundkurs-Klausuren und verschämten Liebesbriefen aus der 6. Klasse verborgen), war, um historisch korrekt zu sein, nicht mein erstes Rencontre mit dem großen kleinen Litti. Rund fünf Monate zuvor erlebte ich den ersten Stadionbesuch meines Lebens. Ein eher bedeutungsloses 2:0 des FC gegen den frischgebackenen Meister aus Bremen. Als Frank Ordenewitz (seinerzeit noch Werderaner) in der 50. Minute den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand spielte und diese Regelwidrigkeit aus eigenen Stücken dem Schiedsrichter offenbarte (was ihm wenige Zeit später den Fair-Play-Preis einbringen sollte), verwandelte eben jener Litti den fälligen Elfmeter. Bedauerlicherweise stand es zu diesem Zeitpunkt schon 1:0, so dass ich leider nicht behaupten kann, Litti habe den ersten Stadiontreffer meines Lebens erzielt (jenes Privileg war Flemming Povlsen vorbehalten). Schade – es hätte so schön gepasst.
Aber auch so stand Litti schnell in meiner persönlichen Beliebtheitsskala sehr weit oben. Was nicht zuletzt daran lag, dass der säbelbeinige Dribbelkönig, der seit 1978 bis auf ein kurzes Intermezzo bei Racing Paris ausschließlich für den FC gespielt hatte, nie seine Berliner Wurzeln verleugnete. Trotz rheinischen Singsangs, den der eigene Duktus nach geraumer Zeit in hiesigen Breiten unwillkürlich anzunehmen pflegt, konnte man bei Litti immer noch deutlich erkennen: Det is n Berliner! Nun kann sich der Rheinländer an sich nicht ganz von einem gewissen Argwohn gegenüber den Preußen freimachen. Was in meinem Fall jedoch anders ist. Denn mich verbindet mit Litti (und dem mir seinerzeit noch unbekannten midget) die Kombination aus rheinischem Frohsinn und Berliner Schnodderigkeit. Ich selbst bin eine interfamiliäre Zusammenführung dieser an sich so unversöhnlichen Kulturkreise aus Berlin und Köln und sah in Litti daher stets so etwas wie ein (in doppeltem Sinne) kleines Ebenbild. Wenngleich sich die ähnlichkeiten wohl darin auch erschöpft hätten.
Sollte dies alles noch nicht als Erklärung genügen, weshalb ich als Nicht-FC-Fan eine besondere Sympathie zum guten alten Litti besitze, kann ich nur auf die WM 1990 verweisen – meine absolute Lieblings-WM. Litti war damals natürlich auch dabei, wenngleich er dem Turnier doch nicht seinen Stempel aufdrücken konnte. Aber noch heute ärgere ich mich ein wenig, wenn ich an das bedeutungslose Vorrundenspiel gegen Kolumbien denke. Ein Grottenspiel, das Litti durch einen später Treffer fast noch zum Guten gewendet hätte. Doch in der Nachspielzeit erzielte ein gewisser Rincon noch den überraschenden Ausgleich und verhinderte den scheinbar sicheren Litti-Sieg. Ein kleiner Makel einer sonst so perfekten Weltmeisterschaft. ärgerlich. Bis heute.
So, und nun habe ich ein Problem: Ich habe lang und breit erklärt, weshalb ich den Litti so mag, weshalb er mir ans Herz gewachsen ist, wieso da mein Bayern-Fantum keine Rolle spielte, warum ich trotz alledem Litti-Fan wurde. Schön und gut. Aber eine Legendenhuldigung ist das nicht. Muss aber doch auch nicht, oder? Persönlich ist doch schöner. Der Vollständigkeit halber aber noch ein paar Fakten:
406 Bundesligaspiele, 116 Tore. 73 Länderspiele, 18 Tore. Weltmeister. Pokalsieger (durch seinen Treffer im Finale gegen die Fortuna), 7 Trainerstationen (davon 3 in seiner zweiten Heimat Japan, wo er längst Kultstatus genießt, derzeit beim FC Vaduz).
Aber mal ehrlich: Was sagen Zahlen schon aus, wenn Emotionen im Spiel sind? In dem Sinne: Danke, Litti! Du bes ene rischtisch joode Kääl. Ick mag dir!

Aufrufe: 797 | Kommentare: 11 | Bewertungen: 12 | Erstellt:18.01.2010
ø 9.3
KOMMENTARE
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19.01.2010 | 07:43 Uhr
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Endlich mal wieder jemand den man als Legende
und Fußballer bezeichnen kann .
Der letzte Legendenblog von Don kam ja
gar nicht so gut . Hust
Ach Litti die Zaubermaus mit der frechen
Klappe, das waren noch Zeiten !!
19.01.2010 | 09:28 Uhr
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uh1963 : ein Legenden-Blog,
der etwas anderen Art
trotzdem Höchstwertung!
aber mal ehrlich,
welcher deutsche Fußball-Fan mit ein wenig mehr Historie, also Lebensjahre, ist kein Litti-Fan?
Der kam doch immer und überall gut an
irgendwie
sogar bei einem eingefleischten, wie mir.
Gut, auf meinem Trikot prangt ein anderer, ebenfalls sehr kleiner, englischer Mittelfeld-Dribbler
Aber Litti war schon ne Nummer für sich...
Das jüngste Foto, was mir im Hirn hängen geblieben ist, ist sein Hochzeitsfoto
irgendwie grell
19.01.2010 | 09:57 Uhr
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xxlhonk :
Von mir gibt es eine 1.Ein Bayern Fan über Litti.
Das geht gar nicht.
Normalerweise ein absolutes No-go!!!!!
Aber wenn der Bayern-Fan Voegi heißt, ist alles möglich.
Und es wird alles gut.
Zumindest blogtechnisch.
ganz starker Nummer mein Voegi.
Und wenn Du irgendwann auch eine HSV-Legende blogst (Franz B?
) dann bekommst Du dafür eine 10 von mir.Hier aber nur eine 1.
Mit Sternchen.
Also dann doch eine 10...

Stark!
19.01.2010 | 10:07 Uhr
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Josh9 :
wunderbarer Blog.ja, wie konnte man kein Litti-Fan sein.
Das ging einfach nicht.
Als Spieler einfach nur der Hammer und auch neben dem Platz ein
echter Typ
19.01.2010 | 12:01 Uhr
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donluka :
Da krieg ich eine Gänsehaut! Zum einen, weil der Blog so schön persönlich geraten ist (es muss ja nicht immer eine Datenrülpserei sein) und zum anderen, weil Litti stets mein liebster (Feld-)Spieler war! Sehr groß, lieber Voegi!
10P
19.01.2010 | 14:20 Uhr
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Voegi :
über hsv-legenden bloggen. puh. muss ich mal überlegen. mach das aber nur so auf der emotionalen schiene. also nicht als ehrfürchtige lobhudelei. wenn mir also ein hsvler ans herz gewachsen sein sollte (sponatn fällt mir keiner ein) würde ich das schon machen...
19.01.2010 | 14:25 Uhr
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xxlhonk :
@voegiwenn dir einer einfällt, mach mal.
dann würde mir ein Stein von der Seele(r) fallen.
Oder denk einfach mal ums Eck, Voegi . Das wäre ganz Doll Klasse.
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da brauch ich auch nicht viel erzählen, du hast das alles ja schon vorweggenommen und du hast recht:
persönlich ist besser! viel besser. es gibt genug statistik-allmanache wo der rest erklärt wird.
litti hat natürlich für einen effzeh-fan, den status eines podolskis, nur intelligenter und ein besserer fussballer.
und unvergessen bleibt doch auch noch bei der übertragung der wm90, die litti und hässler show. wahnsinn.
in diesem zusammenhang. falls jemand igendwas über die wm90 als dvd hat, so würde ich...
ach lassen wir das.
sehr sehr stark voegi und danke fürs kurzfristige einspringen.