La Liga! Alles zur Primera Division.
30.06.2011 um 22:01 Uhr
Geschrieben von el_che
Die Saison des FC Valencia
Die Herkulesaufgabe gemeistert
Mit einer schweren Hypothek startete der FC Valencia in die vergangene Saison: Die Topstars , die "Super-Davids" Villa und Silva waren weg, viele neue da. Ein Umbruch, den viele als eine kleine Mission Impossible betrachteten. Doch die Mannschaft überzeugte und meisterte ihre Herkulesaufgabe. Erneut Platz drei in der Liga, dazu das Erreichen des Achtelfinals in der Champions League – diese Bilanz kann sich getrost sehen lassen. Hier nun ein Abriss der Saison in fünf Akten.
Erster Akt: Die Spielzeit in La Liga
Eine Notiz am Rande vorweg: Wenn man nach den nackten Zahlen geht, hat der Klub die Verluste Villas und Silvas gänzlich aufgefangen. Wieder 21 Siege, wieder 8 Remis, wieder 9 Niederlagen – wieder der dritte Platz und damit wieder ein Startplatz in der Champions League in der kommenden Saison. Doch nicht nur die Welt der Zahlen stimmte, auch die reale, die Welt "aufm Platz" konnte sich über sehr weite Strecken sehen lassen.
Zu Beginn schien sie sogar einen Hauch des Irrealen anzunehmen, als die Fledermäuse nach fünf Spieltagen ungeschlagen den Platz an der Sonne inne hatten und mit schönem Spiel bereits so manchen Fan ein wenig träumen ließen. Die Betonung liegt dabei auf "ein wenig", da irgendwelche Träumereien von einer möglichen Teilnahme am Meisterschaftskampf schneller platzten als eine Seifenblase. Aus den nächsten fünf Partien holten die Valencianistas nämlich nur noch einen Dreier, aus den darauffolgenden fünf auch nur zwei. So kam es, dass nach 15 Spieltagen nicht mehr Platz eins, sondern Rang fünf und nicht mehr ein Punkt mehr, sondern fünfzehn Punkte weniger als der FC Barcelona zu Buche standen. Das zum Thema Träumereien.
Doch dann folgten natürlich auch wieder bessere Zeiten. Vier Siege am Stück bis zum Ende der Hinrunde hellten die Mienen wieder auf, Platz drei befand sich in unmittelbarer Reichweite. Und es wurde noch schöner für alle im und um den Verein, denn auch an den Spieltagen 19 bis 25 musste Valencia keine Pleite hinnehmen. Weil Fußball aber manchmal so herrlich unlogisch ist, bedeutete das noch keinesfalls eine Vorentscheidung. Die Ostspanier gönnten sich nämlich nochmals eine kleine Schwächephase mit teils völlig unerklärlichen Niederlagen. Wie man zum Beispiel als CL-Teilnehmer mit 0:4 beim Abstiegsaspiranten Zaragoza verlieren, ja untergehen kann, ist mir ein ziemlich großes Rätsel.
Weil sich das Team aber auch diesmal wieder fing, darf auf eine große Nachbetrachtung des Debakels verzichtet werden. In den nächsten Wochen boten Mata, Soldado und Co. erneut schönen bis überragenden Fußball. Das 4:2 gegen Getafe war schon nett anzuschauen, doch beim 5:0 über den FC Villarreal im Lokal-Duell um den dritten Platz legte Valencia nochmal vier bis fünf, meinetwegen sechs Schippen obendrauf. Das war wahre Fußballkunst, was sich am zehnten April 90 Minuten lang im Estadio Mestalla abspielte. Und spätestens nach dem lockeren 3:0 gegen Almería am nächsten Spieltag hatten die Mannen von Unai Emery unter Beweis gestellt, dass sie auch durchaus mehr als zwei Tore in einem Spiel schießen können. Der CL-Platz war ihnen nun kaum mehr zu nehmen. Und sie ließen ihn sich auch nicht mehr nehmen. Mission Impossible erfüllt.
Zweiter Akt: Die Spielzeit in der Champions League
Die Freude war mit Sicherheit riesig, als Valencias Spieler am 14. September 2010 im Stadion von Bursaspor einliefen. Nach dreijähriger Abstinenz durfte der Klub wieder in Europas wichtigstem Vereinswettbewerb mitwirken. Und dieses Comeback hätte kaum besser laufen können. Mit Lust und Laune am Spiel schossen die Fledermäuse den türkischen Meister mit 4:0 aus dessen Arena. Damit aber noch lange nicht genug – im Rückspiel kam es noch härter. Mit einem fulminanten 6:1 fegte Valencia Bursaspor erneut vom Feld. Hier ist ein neuer Lieblings- bzw. Angstgegner geboren.
Gegen die anderen Gruppengegner Manchester United und Glasgow Rangers schossen die Spanier zwar nicht weitere 20 Tore, zogen sich aber sehr achtbar aus der Affäre. Gegen Top-Favorit ManU reichte es nach einer knappen 0:1-Niederlage im Hinspiel zu einem äußerst respektablen 1:1 im Old Trafford. Glasgow hatte nach einem 1:1 im ersten Vergleich beim 0:3 im Rückspiel nichts mehr zu lachen. Somit war der Achtelfinal-Einzug perfekt.
Dort konnte man allerdings nicht an die starken Leistungen der Gruppenphase anknüpfen. Nach dem 1:1 im Hinspiel und einer 1:0-Führung im Rückspiel sah es gegen Schalke 04 nicht schlecht aus, doch es endete so (1:3). Der Achtelfinal-Einzug darf dennoch als kleiner Erfolg verbucht werden.
Dritter Akt: Die Spieler der Saison
Eines sei schonmal gleich gesagt: Valencia überzeugte in der abgelaufenen Spielzeit als Mannschaft. Mit Geschlossenheit fing man die Abgänge Villas, Silvas und Marchenas auf. Dennoch stachen natürlich einige besonders hervor.
Eine weitere starke Saison hat zum Beispiel Juan Manuel Mata hinter sich. Er musste als Topstar des Teams noch mehr Verantwortung übernehmen, stand noch mehr in der Pflicht – und enttäuschte nicht. Acht Tore und 13 Vorlagen in der Liga stellen ihm ein mehr als ordentliches Zeugnis aus. Zudem wirbelte er, wie man es von ihm gewohnt ist.
Insgesamt betrachtet schlug auch Neuzugang Roberto Soldado ein. Mit der Aufgabe betraut, keinen Geringeren als David Villa zu ersetzen, begann er seine neue Aufgabe – mit starken 18 Toren in der Liga und weiteren sechs in der CL schloss er die Spielzeit ab. Besonders in der zweiten Hälfte der Saison war er das, was er sein soll: Ein zuverlässiger Schütze.
Als größter Aufsteiger der Saison darf Torhüter Vicente Guaita bezeichnet werden. Als dritter Torhüter angefangen, war nach den Verletzungen Miguel Ángel Moyas und César Sánchez' plötzlich sein Einsatz gefordert. Und er machte seine Sache gut – so gut sogar, dass er im Laufe der Monate die neue Nummer eins wurde. Besonders hervorzuheben sind seine teilweise überragenden Reflexe.
Vierter Akt: Flop der Saison
Bei aller Lobhudelei – es war natürlich auch nicht alles super beim FC Valencia. Neben dem bereits erwähnten, nur noch peinlichen 0:4 bei Real Zaragoza muss an dieser Stelle die Abwehr genannt werden. Diese präsentierte sich teilweise nämlich eher vogelwild als bombenfest. Bei manchen Patzern in der Hintermannschaft konnte man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Die Baustelle Abwehr bedarf dringend einiger Bauarbeiten, ansonsten droht sie zur Dauer-Baustelle zu verkommen.
Fünfter Akt: Das Spiel der Saison
Oben ging ich bereits kurz darauf ein, hier soll es noch einmal speziell gewürdigt werden: Das alles überragende 5:0 Valencias über den FC Villarreal.
Mit einer schweren Hypothek startete der FC Valencia in die vergangene Saison: Die Topstars , die "Super-Davids" Villa und Silva waren weg, viele neue da. Ein Umbruch, den viele als eine kleine Mission Impossible betrachteten. Doch die Mannschaft überzeugte und meisterte ihre Herkulesaufgabe. Erneut Platz drei in der Liga, dazu das Erreichen des Achtelfinals in der Champions League – diese Bilanz kann sich getrost sehen lassen. Hier nun ein Abriss der Saison in fünf Akten.
Erster Akt: Die Spielzeit in La Liga
Eine Notiz am Rande vorweg: Wenn man nach den nackten Zahlen geht, hat der Klub die Verluste Villas und Silvas gänzlich aufgefangen. Wieder 21 Siege, wieder 8 Remis, wieder 9 Niederlagen – wieder der dritte Platz und damit wieder ein Startplatz in der Champions League in der kommenden Saison. Doch nicht nur die Welt der Zahlen stimmte, auch die reale, die Welt "aufm Platz" konnte sich über sehr weite Strecken sehen lassen.
Zu Beginn schien sie sogar einen Hauch des Irrealen anzunehmen, als die Fledermäuse nach fünf Spieltagen ungeschlagen den Platz an der Sonne inne hatten und mit schönem Spiel bereits so manchen Fan ein wenig träumen ließen. Die Betonung liegt dabei auf "ein wenig", da irgendwelche Träumereien von einer möglichen Teilnahme am Meisterschaftskampf schneller platzten als eine Seifenblase. Aus den nächsten fünf Partien holten die Valencianistas nämlich nur noch einen Dreier, aus den darauffolgenden fünf auch nur zwei. So kam es, dass nach 15 Spieltagen nicht mehr Platz eins, sondern Rang fünf und nicht mehr ein Punkt mehr, sondern fünfzehn Punkte weniger als der FC Barcelona zu Buche standen. Das zum Thema Träumereien.
Doch dann folgten natürlich auch wieder bessere Zeiten. Vier Siege am Stück bis zum Ende der Hinrunde hellten die Mienen wieder auf, Platz drei befand sich in unmittelbarer Reichweite. Und es wurde noch schöner für alle im und um den Verein, denn auch an den Spieltagen 19 bis 25 musste Valencia keine Pleite hinnehmen. Weil Fußball aber manchmal so herrlich unlogisch ist, bedeutete das noch keinesfalls eine Vorentscheidung. Die Ostspanier gönnten sich nämlich nochmals eine kleine Schwächephase mit teils völlig unerklärlichen Niederlagen. Wie man zum Beispiel als CL-Teilnehmer mit 0:4 beim Abstiegsaspiranten Zaragoza verlieren, ja untergehen kann, ist mir ein ziemlich großes Rätsel.
Weil sich das Team aber auch diesmal wieder fing, darf auf eine große Nachbetrachtung des Debakels verzichtet werden. In den nächsten Wochen boten Mata, Soldado und Co. erneut schönen bis überragenden Fußball. Das 4:2 gegen Getafe war schon nett anzuschauen, doch beim 5:0 über den FC Villarreal im Lokal-Duell um den dritten Platz legte Valencia nochmal vier bis fünf, meinetwegen sechs Schippen obendrauf. Das war wahre Fußballkunst, was sich am zehnten April 90 Minuten lang im Estadio Mestalla abspielte. Und spätestens nach dem lockeren 3:0 gegen Almería am nächsten Spieltag hatten die Mannen von Unai Emery unter Beweis gestellt, dass sie auch durchaus mehr als zwei Tore in einem Spiel schießen können. Der CL-Platz war ihnen nun kaum mehr zu nehmen. Und sie ließen ihn sich auch nicht mehr nehmen. Mission Impossible erfüllt.
Zweiter Akt: Die Spielzeit in der Champions League
Die Freude war mit Sicherheit riesig, als Valencias Spieler am 14. September 2010 im Stadion von Bursaspor einliefen. Nach dreijähriger Abstinenz durfte der Klub wieder in Europas wichtigstem Vereinswettbewerb mitwirken. Und dieses Comeback hätte kaum besser laufen können. Mit Lust und Laune am Spiel schossen die Fledermäuse den türkischen Meister mit 4:0 aus dessen Arena. Damit aber noch lange nicht genug – im Rückspiel kam es noch härter. Mit einem fulminanten 6:1 fegte Valencia Bursaspor erneut vom Feld. Hier ist ein neuer Lieblings- bzw. Angstgegner geboren.
Gegen die anderen Gruppengegner Manchester United und Glasgow Rangers schossen die Spanier zwar nicht weitere 20 Tore, zogen sich aber sehr achtbar aus der Affäre. Gegen Top-Favorit ManU reichte es nach einer knappen 0:1-Niederlage im Hinspiel zu einem äußerst respektablen 1:1 im Old Trafford. Glasgow hatte nach einem 1:1 im ersten Vergleich beim 0:3 im Rückspiel nichts mehr zu lachen. Somit war der Achtelfinal-Einzug perfekt.
Dort konnte man allerdings nicht an die starken Leistungen der Gruppenphase anknüpfen. Nach dem 1:1 im Hinspiel und einer 1:0-Führung im Rückspiel sah es gegen Schalke 04 nicht schlecht aus, doch es endete so (1:3). Der Achtelfinal-Einzug darf dennoch als kleiner Erfolg verbucht werden.
Dritter Akt: Die Spieler der Saison
Eines sei schonmal gleich gesagt: Valencia überzeugte in der abgelaufenen Spielzeit als Mannschaft. Mit Geschlossenheit fing man die Abgänge Villas, Silvas und Marchenas auf. Dennoch stachen natürlich einige besonders hervor.
Eine weitere starke Saison hat zum Beispiel Juan Manuel Mata hinter sich. Er musste als Topstar des Teams noch mehr Verantwortung übernehmen, stand noch mehr in der Pflicht – und enttäuschte nicht. Acht Tore und 13 Vorlagen in der Liga stellen ihm ein mehr als ordentliches Zeugnis aus. Zudem wirbelte er, wie man es von ihm gewohnt ist.
Insgesamt betrachtet schlug auch Neuzugang Roberto Soldado ein. Mit der Aufgabe betraut, keinen Geringeren als David Villa zu ersetzen, begann er seine neue Aufgabe – mit starken 18 Toren in der Liga und weiteren sechs in der CL schloss er die Spielzeit ab. Besonders in der zweiten Hälfte der Saison war er das, was er sein soll: Ein zuverlässiger Schütze.
Als größter Aufsteiger der Saison darf Torhüter Vicente Guaita bezeichnet werden. Als dritter Torhüter angefangen, war nach den Verletzungen Miguel Ángel Moyas und César Sánchez' plötzlich sein Einsatz gefordert. Und er machte seine Sache gut – so gut sogar, dass er im Laufe der Monate die neue Nummer eins wurde. Besonders hervorzuheben sind seine teilweise überragenden Reflexe.
Vierter Akt: Flop der Saison
Bei aller Lobhudelei – es war natürlich auch nicht alles super beim FC Valencia. Neben dem bereits erwähnten, nur noch peinlichen 0:4 bei Real Zaragoza muss an dieser Stelle die Abwehr genannt werden. Diese präsentierte sich teilweise nämlich eher vogelwild als bombenfest. Bei manchen Patzern in der Hintermannschaft konnte man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Die Baustelle Abwehr bedarf dringend einiger Bauarbeiten, ansonsten droht sie zur Dauer-Baustelle zu verkommen.
Fünfter Akt: Das Spiel der Saison
Oben ging ich bereits kurz darauf ein, hier soll es noch einmal speziell gewürdigt werden: Das alles überragende 5:0 Valencias über den FC Villarreal.
Aufrufe: 4427 | Kommentare: 16 | Bewertungen: 13 | Erstellt:30.06.2011
ø 9.6
KOMMENTARE
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30.06.2011 | 23:11 Uhr
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-2
Ich habe Valencia ehrlich gesagt im oberen Mittelfeld, also so zwischen Platz 7 und 10, erwartet. Aber sie haben mir positiv überrascht und zum Teil sehr starke Leistungen gezeigt (im Camp Nou und im Bernabeu ehrenvoll verloren). Nur das Rückspiel gegen Madrids B-Elf war nicht ganz so gut, um es mal vorsichtig auszudrücken.^^ Trotzdem eine starke Saison nachdem 2 wichtige Leistungsträger den Verein verlassen haben. Schafft es Valencia nächstes Jahr konstanter zu bleiben, können sie vielleicht ein kleines Wörtchen um den Titel mitreden.

10P
01.07.2011 | 21:52 Uhr
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Ich hab schon erwartet das sie wieder ums internationale spielen aber das sie den dritten Platz dann so souverän und deutlich belegen hab ich auch nicht unbedingt erwartet
Nächste Saison wirds wieder um den 3ten Platz denk ich mal gehen, in der Defensive wenn sie sich nochmal ein bisschen verstärken und sonst auch keiner der Leistungsträger den Verein verlässt siehts für sie auch ganz gut aus
02.07.2011 | 09:20 Uhr
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mamö99 :
Schöner Rückblick. Insgesamt gesehen war ich ein wenig überrascht von Soldado, ich dachte nicht, dass er Villa so gut ersetzen kann.
08.07.2011 | 18:46 Uhr
+2
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Ich finde Valencia schon immer fazinierend, schaffen es immer wieder Leistungsträger zu ersetzen.
09.07.2011 | 17:54 Uhr
+1
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10.07.2011 | 00:44 Uhr
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war sehr interessant aber hätte noch gerne mehr über die anderen spieler erfahren, kann mir nicht vorstellen das nur diese paar genannten alleine für den erfolg verantwortlich waren
10.07.2011 | 13:08 Uhr
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Havuc :
Super Blog sehr interessant zu lesen
Mich würde mal interessieren wie Banega diese Saison gespielt hat ?
10.07.2011 | 15:32 Uhr
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-1
1HSV1 :
Banega hat ne durchschnittliche Saison gespielt und ist gerade bei Inter Mailand im Gespräch. Wenn du mehr Infos über den Banega willst, würde ich mal User el_che fragen, ich hab für ne gerechte Bewertung zu wenige Spiele von Valencia gesehen.
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Ganz ehrlich: Nach den Abgängen, die ihr vor der Saison hattet, dachte ich nicht dass ihr im Kampf um die Champions League mitspielen könnt, aber ihr habt mich eines besseren belehrt. Ganze starke Sasion von deinen Fledermäusen!
Bei den Spielern der Saison kann ich dir nur zustimmen. Genauso wie bei den Flops...
Alles in allem ein runder Rückblick und verdiente 10 Punkte!!!