La Liga! Alles zur Primera Division.
07.02.2011 um 22:33 Uhr
Geschrieben von el_che
Da ist Pep(p) drin!
Mit etwas Verspätung nun die Zwischenbilanz der spanischen Liga. Also: 22 Spieltage sind in der Primera División absolviert. Zeit, das Geschehene einmal Revue passieren zu lassen. Von Phänomenen und großem Spektakel, Peinlichem und Kuriosem, Kantersiegen und Blamagen. Kurzum: Von dem, was La Liga während der Hinrunde so ausmachte.
Zahlenspiele
Eigentlich braucht man über den FC Barcelona schon gar nicht mehr viel schreiben. Wenn ein 3:0 schon fast langweiliger Standard geworden ist, auswärts mal eben locker-flockig ein 8:0 herausspringt und der große Erzrivale scheinbar mühelos mit 5:0 vom Platz gefegt wird, dann ist so ziemlich alles gesagt. Die Gegner Barcas sollten sich überlegen, einfach gar nicht erst anzutreten, damit die Partie nur mit 3:0 für die Katalanen gewertet wird. Für manche Teams nähme das Ganze bestimmt einen glimpflicheren Lauf. Zur Verdeutlichung nochmal die aktuellen Tabellendaten der Mannschaft von Trainer Pep Guardiola. 22 Spiele, 20 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage, 61 (!) Punkte, 70:11 (!!) Tore. Warum meldet sich Barcas Fußballabteilung nicht gleich beim Handball an? Hochgerechnet käme sie am Ende wahrscheinlich auf eine Tordifferenz von über 100. In Worten: einhundert. Ich spare mir an dieser Stelle jeglichen Kommentar.
Wie auch immer, man kann dem Team zum bisherigen Saisonverlauf nur gratulieren. Da ist Pep(p) drin!
Launisch wie der Trainer
Der bereits erwähnte große Rivale kann da in den letzten Wochen nur staunend zuschauen. Real spielte auch eine gute Hinserie, lag zwischenzeitlich sogar vor Barca, doch Stand jetzt wird es wieder nichts mit dem Titel. Dafür ist die Mannschaft hin und wieder zu launisch. Beispiele: Ein gewisses 0:5 oder ein recht peinliches 0:1 gegen Osasuna. Die Aktiven auf dem Platz sind ab und an eben etwas schlechter gestellt – ganz wie der Trainer. So etwas kommt beim FC Barcelona eben nicht vor. Deshalb muss sich Real Madrid derzeit damit zufrieden geben, die zweite Geige zu spielen - zumindest auf der großen Bühne.
Torhunger
Auf einem Nebenschauplatz ist der Kampf der beiden Großen um den Platz an der Sonne wesentlich spannender. Die Anwärter Lionel Messi und Cristiano Ronaldo liefern sich in der Torjägerliste ein hart umkämpftes Rennen um zweierlei:
1. Wer mehr Tore als der jeweils andere schießt und
2. Wer damit wie viel mehr Tore als das gesamte Team von Racing Santander erzielt
Derzeit liegen die beiden Superstars mit je 24 Treffern gleichauf. Zum Vergleich ein weiteres Zahlenspiel: Santanders Kicker kommen insgesamt auf 17 Buden. Der Hunger auf das Highlight des Spiels ist demnach bei den Herren Messi und Ronaldo nahezu unstillbar. Die Racing-Spieler hingegen sind schnell satt. Deshalb aber auch nur auf Rang 16 platziert.
Ziemlich gut…
Wie in jeder Saison gibt es auch 2010/11 wieder einige Überraschungen in La Liga – positiver wie negativer Natur. Erst einmal zu den positiven. Hier sind in erster Linie zwei Mannschaften zu nennen, der FC Villarreal und Espanyol Barcelona. Das gelbe U-Boot geht in dieser Spielzeit überhaupt nicht auf Tauchstation, fährt reihenweise Siege ein und liegt deshalb auf Kurs Champions League. Dabei gab es nicht wenige, die Villarreal vor der Saison nicht einmal in den internationalen Rängen sahen. Sie werden eines sehr viel Besseren belehrt.
Der FC Villarreal ist das Überraschungsteam der Saison
Das andere Überraschungsteam, Espanyol, steht vielleicht noch unerwarteter auf seinem jetzigen Rang. Platz sechs mit ordentlich Vorsprung auf die nachfolgenden Teams – das ist für das kleine Barcelona mehr als ordentlich. Erinnerung: In der vergangenen Spielzeit fanden sich die Katalanen am Ende im grauen Mittelmaß wieder. Wenn das mal keine positive Entwicklung ist.
… und voll daneben
Nun zu den Enttäuschungen. Da wäre zum Beispiel der FC Sevilla. Ein Team, das theoretisch Platz drei für sich in Anspruch nimmt. Theoretisch. Praktisch dümpeln die Andalusier irgendwo im vorderen Mittelfeld herum, mit bereits 14 Zählern Rückstand auf den dritten CL-Rang. Patzer über Patzer, durch die sogar ein negatives Torverhältnis (33:35) entstanden ist, machten Sevilla bis dato einen dicken Strich durch die Rechnung.
Außerdem wäre da noch Atlético Madrid. Eine Mannschaft, die sich theoretisch auf die Fahne geschrieben hatte, in den Zweikampf oben einzugreifen. Theoretisch. Praktisch rasen die Rojiblancos mal wieder mit Höchstgeschwindigkeit an den gesteckten Zielen vorbei. Die Ausfahrt Meisterschaft stand gar nicht erst auf dem Fahrplan, die Ausfahrt Königsklasse wurde schnellstmöglich durchfahren, und die Ausfahrt Europa League liegt auch schon etwas zurück. Mal sehen, ob Atlético noch ein Rückfahrticket ergattert.
Noch eine ganze Ecke weiter unten steht ein Team, das dort auch nicht zwingend zu erwarten war: Deportivo La Coruna. Bei den Galiziern stottert der Motor gewaltig, der erste Abstiegsplatz ist nur noch ein mickriges Pünktchen entfernt. Reparaturkünstler müssen alsbald ans Werk, anderenfalls droht der Totalschaden.
Verrückte Liga
Den gab es, wenn auch nur in einer Partie, für UD Almería. Als der nächste Gegner den Namen FC Barcelona trug, war ein Sieg ziemlich ausgeschlossen. Auch ein Punktgewinn zählte nicht zu den wahrscheinlichen Möglichkeiten. Doch man spielte zuhause, sodass ein Fünkchen Hoffnung blieb – um in 90 Minuten dermaßen ausgelöscht zu werden, dass die armen Aktiven von Almería sich danach eigentlich hätten besaufen müssen. Der Wirbelsturm Barca fegte mit einer zuvor nie dagewesenen Kraft über das Estadio de los Juegos Mediterráneos hinweg. 8:0, auswärts, krass, heftig, beängstigend, atemberaubend. Genau wie das einfach unglaubliche 5:0 gegen den Erzrivalen Real.
Ebenfalls kurios: Das 4:3 des FC Valencia über den FC Málaga. Da war so ziemlich alles drin. Sieben Tore, davon ein Elfmeter, zwei Platzverweise gegen die Gäste, Entscheidung in der 90. Minute durch Aritz Aduriz. Spektakel pur.
Subjektivität
Und gleichzeitig die Überleitung zu meinem letzten Punkt. Den widme ich meinem Favoriten, dem FC Valencia. Nach dem überragenden Start und einer schlappen Phase danach lief es ab dem 15. Spieltag wieder richtig rund. 19 Punkte aus den vergangenen sieben Partien sprechen eine deutliche Sprache: Valencia möchte seinen dritten Platz aus der Vorsaison verteidigen. Dass die Fledermäuse überhaupt wieder in diesen Regionen mitspielen, kommt für viele wahrscheinlich etwas überraschend. Aber das Team hat die Abgänge David Villas und David Silvas gut auffangen können. Besonders Aritz Aduriz erweist sich als erhoffte Verstärkung im Angriff. Neun Tore hat er bereits erzielt. Einige davon zur Entscheidung in allerletzter Sekunde. Soll ja nicht langweilig werden.
Und das wird es in La Liga auch nicht. Ganz bestimmt nicht.
Zahlenspiele
Eigentlich braucht man über den FC Barcelona schon gar nicht mehr viel schreiben. Wenn ein 3:0 schon fast langweiliger Standard geworden ist, auswärts mal eben locker-flockig ein 8:0 herausspringt und der große Erzrivale scheinbar mühelos mit 5:0 vom Platz gefegt wird, dann ist so ziemlich alles gesagt. Die Gegner Barcas sollten sich überlegen, einfach gar nicht erst anzutreten, damit die Partie nur mit 3:0 für die Katalanen gewertet wird. Für manche Teams nähme das Ganze bestimmt einen glimpflicheren Lauf. Zur Verdeutlichung nochmal die aktuellen Tabellendaten der Mannschaft von Trainer Pep Guardiola. 22 Spiele, 20 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage, 61 (!) Punkte, 70:11 (!!) Tore. Warum meldet sich Barcas Fußballabteilung nicht gleich beim Handball an? Hochgerechnet käme sie am Ende wahrscheinlich auf eine Tordifferenz von über 100. In Worten: einhundert. Ich spare mir an dieser Stelle jeglichen Kommentar.
Wie auch immer, man kann dem Team zum bisherigen Saisonverlauf nur gratulieren. Da ist Pep(p) drin!
Launisch wie der Trainer
Der bereits erwähnte große Rivale kann da in den letzten Wochen nur staunend zuschauen. Real spielte auch eine gute Hinserie, lag zwischenzeitlich sogar vor Barca, doch Stand jetzt wird es wieder nichts mit dem Titel. Dafür ist die Mannschaft hin und wieder zu launisch. Beispiele: Ein gewisses 0:5 oder ein recht peinliches 0:1 gegen Osasuna. Die Aktiven auf dem Platz sind ab und an eben etwas schlechter gestellt – ganz wie der Trainer. So etwas kommt beim FC Barcelona eben nicht vor. Deshalb muss sich Real Madrid derzeit damit zufrieden geben, die zweite Geige zu spielen - zumindest auf der großen Bühne.
Torhunger
Auf einem Nebenschauplatz ist der Kampf der beiden Großen um den Platz an der Sonne wesentlich spannender. Die Anwärter Lionel Messi und Cristiano Ronaldo liefern sich in der Torjägerliste ein hart umkämpftes Rennen um zweierlei:
1. Wer mehr Tore als der jeweils andere schießt und
2. Wer damit wie viel mehr Tore als das gesamte Team von Racing Santander erzielt
Derzeit liegen die beiden Superstars mit je 24 Treffern gleichauf. Zum Vergleich ein weiteres Zahlenspiel: Santanders Kicker kommen insgesamt auf 17 Buden. Der Hunger auf das Highlight des Spiels ist demnach bei den Herren Messi und Ronaldo nahezu unstillbar. Die Racing-Spieler hingegen sind schnell satt. Deshalb aber auch nur auf Rang 16 platziert.
Ziemlich gut…
Wie in jeder Saison gibt es auch 2010/11 wieder einige Überraschungen in La Liga – positiver wie negativer Natur. Erst einmal zu den positiven. Hier sind in erster Linie zwei Mannschaften zu nennen, der FC Villarreal und Espanyol Barcelona. Das gelbe U-Boot geht in dieser Spielzeit überhaupt nicht auf Tauchstation, fährt reihenweise Siege ein und liegt deshalb auf Kurs Champions League. Dabei gab es nicht wenige, die Villarreal vor der Saison nicht einmal in den internationalen Rängen sahen. Sie werden eines sehr viel Besseren belehrt.
Der FC Villarreal ist das Überraschungsteam der Saison
Das andere Überraschungsteam, Espanyol, steht vielleicht noch unerwarteter auf seinem jetzigen Rang. Platz sechs mit ordentlich Vorsprung auf die nachfolgenden Teams – das ist für das kleine Barcelona mehr als ordentlich. Erinnerung: In der vergangenen Spielzeit fanden sich die Katalanen am Ende im grauen Mittelmaß wieder. Wenn das mal keine positive Entwicklung ist.
… und voll daneben
Nun zu den Enttäuschungen. Da wäre zum Beispiel der FC Sevilla. Ein Team, das theoretisch Platz drei für sich in Anspruch nimmt. Theoretisch. Praktisch dümpeln die Andalusier irgendwo im vorderen Mittelfeld herum, mit bereits 14 Zählern Rückstand auf den dritten CL-Rang. Patzer über Patzer, durch die sogar ein negatives Torverhältnis (33:35) entstanden ist, machten Sevilla bis dato einen dicken Strich durch die Rechnung.
Außerdem wäre da noch Atlético Madrid. Eine Mannschaft, die sich theoretisch auf die Fahne geschrieben hatte, in den Zweikampf oben einzugreifen. Theoretisch. Praktisch rasen die Rojiblancos mal wieder mit Höchstgeschwindigkeit an den gesteckten Zielen vorbei. Die Ausfahrt Meisterschaft stand gar nicht erst auf dem Fahrplan, die Ausfahrt Königsklasse wurde schnellstmöglich durchfahren, und die Ausfahrt Europa League liegt auch schon etwas zurück. Mal sehen, ob Atlético noch ein Rückfahrticket ergattert.
Noch eine ganze Ecke weiter unten steht ein Team, das dort auch nicht zwingend zu erwarten war: Deportivo La Coruna. Bei den Galiziern stottert der Motor gewaltig, der erste Abstiegsplatz ist nur noch ein mickriges Pünktchen entfernt. Reparaturkünstler müssen alsbald ans Werk, anderenfalls droht der Totalschaden.
Verrückte Liga
Den gab es, wenn auch nur in einer Partie, für UD Almería. Als der nächste Gegner den Namen FC Barcelona trug, war ein Sieg ziemlich ausgeschlossen. Auch ein Punktgewinn zählte nicht zu den wahrscheinlichen Möglichkeiten. Doch man spielte zuhause, sodass ein Fünkchen Hoffnung blieb – um in 90 Minuten dermaßen ausgelöscht zu werden, dass die armen Aktiven von Almería sich danach eigentlich hätten besaufen müssen. Der Wirbelsturm Barca fegte mit einer zuvor nie dagewesenen Kraft über das Estadio de los Juegos Mediterráneos hinweg. 8:0, auswärts, krass, heftig, beängstigend, atemberaubend. Genau wie das einfach unglaubliche 5:0 gegen den Erzrivalen Real.
Ebenfalls kurios: Das 4:3 des FC Valencia über den FC Málaga. Da war so ziemlich alles drin. Sieben Tore, davon ein Elfmeter, zwei Platzverweise gegen die Gäste, Entscheidung in der 90. Minute durch Aritz Aduriz. Spektakel pur.
Subjektivität
Und gleichzeitig die Überleitung zu meinem letzten Punkt. Den widme ich meinem Favoriten, dem FC Valencia. Nach dem überragenden Start und einer schlappen Phase danach lief es ab dem 15. Spieltag wieder richtig rund. 19 Punkte aus den vergangenen sieben Partien sprechen eine deutliche Sprache: Valencia möchte seinen dritten Platz aus der Vorsaison verteidigen. Dass die Fledermäuse überhaupt wieder in diesen Regionen mitspielen, kommt für viele wahrscheinlich etwas überraschend. Aber das Team hat die Abgänge David Villas und David Silvas gut auffangen können. Besonders Aritz Aduriz erweist sich als erhoffte Verstärkung im Angriff. Neun Tore hat er bereits erzielt. Einige davon zur Entscheidung in allerletzter Sekunde. Soll ja nicht langweilig werden.
Und das wird es in La Liga auch nicht. Ganz bestimmt nicht.
Aufrufe: 9052 | Kommentare: 51 | Bewertungen: 29 | Erstellt:07.02.2011
ø 9.0
KOMMENTARE
Um bewerten und sortieren zu können, loggen Sie sich bitte ein.
07.02.2011 | 22:44 Uhr
+5
-1
1HSV1 :
Ganz stark el_che! Mit Witz geschrieben, gefällt mir richtig gut.Super zusammengefasst!
07.02.2011 | 22:48 Uhr
+1
-2
sehr schöne Zusammenfassung des bisherigen und richtig schön zu lesen
10P
08.02.2011 | 12:52 Uhr
0
-7
BatistutaGol : Messi, El mejor
Schöner Blog, sehr gut dargestellt. Barcelona ist die beste Mannschaft der Fußballgeschichte.
Ich hoffe, dass demenstprechend auch die Titel in dieser Saison geholt werden, denn nicht immer gewinnen die Besten. Vielleicht sehen wir im Pokalendspiel ein Madrid, das hinten mauert.
Ich finde es auch immer interessant auf Marca.com zu lesen, wer der beste Spieler ist.
Eindeutig Messi.
08.02.2011 | 13:15 Uhr
0
-1
EvilMad :
super Blog....Leider muss man nicht lange auf den ersten Deppen warten, der hier schreibt wie scheiße die PD sei...
Naja meiner Meinung nach hast du die ersten 22 Spieltage gut zusammengefasst. Wenn jetzt das gleiche noch für paar Spieler der PD folgt, die positiv überraschten oder enttäuschten (und lass bitte den özil Ronaldo und Messi weg, von denen hört man genug), dann bin ich rundum zufrieden.
Grüße
08.02.2011 | 13:22 Uhr
+3
-2
elangeldemadrid : BatistutaGol
Barca die beste Mannschaft der Fussballgeschichte? Niemals! Real Madrid holte zwischen 1956-1960 mehr CL-Titel als Barca seit Gründung! Dieses Team wird wohl nie mehr übertroffen werden, trotzdem muss ich selbst als stolzer Madridista zugeben, dass Barca momentan die beste Mannschaft ist. Momentan.
08.02.2011 | 13:39 Uhr
+2
-5
Trunken :
Aber du glaubst doch nicht, dass die Mannschaft von 56-60 auch nur in der zweiten Liga heutzutage mithalten könnte, oder?
08.02.2011 | 14:06 Uhr
+2
0
08.02.2011 | 14:08 Uhr
+1
-1
und wen diese manchaft vor 40 jahren gespielt hätte dan hätten sie
alles gewonnen was man gewinnen kann
08.02.2011 | 14:13 Uhr
+2
-2
MADRID :
"und wen diese manchaft vor 40 jahren gespielt hätte dan hätten sie alles gewonnen was man gewinnen kann "
...und Messi ist besser als Maradona...
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Er hat schon zum Jahreswechsel gesagt das der Januar wegen der Pokalspiele sehr schwer wird und das Real Madrid nicht immer so mühelos alle Spiele gewinnt. Genau das ist eingetreten, er führte das auf die Psyche zurück, da der Großteil der Spieler es nicht gewohnt war zu dieser Zeit so viele Spiele auszutragen. Bei Di Maria war es auch ganz einfach der physische Aspekt. Er ist einfach überspielt und ist das aus Portugal oder Argentinien nicht gewohnt so viel zu spielen.
Kaum ist der Druck aus dem Pokal weg spielen wir wieder frei auf...