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100 Jahre BVB


Gründer: UnrealFabian | Mitglieder: 299 | Beiträge: 68
22.07.2016 | 58802 Aufrufe | 34 Kommentare | 18 Bewertungen Ø 5.8
Es wird gegessen was auf den Teller kommt!
Bedingungslose Zustimmung
Was stört mich am Götze-Transfer?!

Noch ein Götze-Text! Jau sorry, aber irgendwie sah ich meine Perspektive noch nicht richtig wiedergegeben zwischen "Huren"- und "verlorener Sohn"-Kommentaren.

Ich will es direkt vorweg nehmen: Ich werde nicht meine Vereinsmitgliedschaft kündigen, wissentlich zu weniger Spielen fahren, den Torjubel bei Götze-Toren verweigern oder sonstigen Käse.

Es ist eher wie früher auf dem Bolzplatz mit dem nervigen Kind aus der Nachbarschaft, das keiner in seiner Mannschaft haben wollte - über dessen Tore hat man sich ja auch gefreut und es evtl. angetrieben wenn es am Ball war.

Was ich aber möchte, ist mein Recht Entscheidungen meines Lieblingsvereins kritisch hinterfragen zu dürfen und mich auf die Suche begeben, warum ich diese Entscheidung(en) kritisch sehe.

Was also stört mich nun daran, dass ein Dortmunder Eigengewächs, WM-Sieg-Torschütze und noch vor einigen Monaten begnadetes Talent den Weg zurück nach Dortmund findet?

Klar: Die Art und Weise seines Wechsels vor drei Jahren nach München!

Aber ist es nur das? Nuri Sahins Art und Weise fand ich damals als er gen Madrid zog auch fragwürdig. Trotzdem kann ich nicht leugnen, dass ich im Januar 2013 mit leuchtenden Augen und einem ziemlich breiten Grinsen vor dem Fernseher saß, als Nuri bei einer PK wieder als Dortmunder vorgestellt wurde.

Auch den sportlichen Sinn kann man zumindest hinterfragen.

Ein amtierender Weltmeister kann sicher immer weiterhelfen. Doch waren wir in der Offensive mit den neuen Mor und Dembele neben den altbekannten Aubameyang, Reus, Kagawa etc und Rückkehrer Kuba doch schon relativ gut aufgestellt. Bedarf sehe ich eher in der IV oder für einen Gündogan-Ersatz. Aber diese Punkte allein sind es nicht..

Vielmehr ist es eine gesamtheitliche Entwicklung die mir und, ich glaube auch einigen anderen, Angst bereitet. Eine Entwicklung die so ziemlich mit Abpfiff des Champions-League-Finals 2013 begonnen haben muss.

Gerade war die Ära Klopp mit dieser Wahnsinns-Truppe auf ihrem Höhepunkt angelangt - Borussia Dortmund stand zum zweiten mal in seiner Historie im Finale um die wichtigste Trophäe im Vereinsfussball - 8 Jahre nach Molsiris am Düsseldorfer Flughafen.

Ein Szenario, dass man bis kurz vorher noch gerade mal auf der Playstation für realistisch hielt.

Was bisher danach folgte, kann man vielleicht mit sportlicher Isolation ganz gut umschreiben. Nicht auf die angenehme Weise, wie beim FC Bayern vielleicht. Ab Oktober wenig Spannung, aber im Mai dann die Meisterfeier. Wir haben auch ab Oktober seither kaum Spannung - nur ohne Meisterfeier am Ende.

Die Mannschaft spielt sehr erfolgreich - aber nicht erfolgreich genug um am FC Bayern rütteln zu können und zu erfolgreich für den Rest der Liga.

Was da fehlt, ist son bisschen was schmuddeliges.

Die Saison 14/15 bot da (eine fast willkommene) Außnahme. Abstiegskampf in der Hinrunde und auf den letzten Drücker die Quali für den internationalen Wettbewerb.

Natürlich geht man in jedem Spiel mit dem Wunsch dran, dass die Borussia gewinnen möge - aber diese Saison bot mal wieder etwas, an dem man sich reiben konnte und dann auch noch mit einem vernünftigen Happy-End zum Ende.

Manchmal blickt man fast schon neidisch nach Hamburg, Bremen, Frankfurt, Nürnberg oder GE. Die haben alle ihren Schmuddel!

Zu dieser, dann wieder kommenden Isolation 15/16, kommt noch dass diverse Identifikationsfiguren nach und nach den Verein verlassen.

Großkreutz wurde etwas unrühmlich abgesägt, auch Kuba scheint eher gegen seinen Willen gegangen worden zu sein und nun nochmal abgesägt zu werden - für einen sicherlich zu teuren André Schürrle.

Auch Neven Subotic spielt keine große Rolle mehr.

Bleibt vielleicht Manni Bender, der aber auch nicht unbedingt der Lieblingsspieler von Trainer Tuchel zu sein scheint.

Und aller vorderster Front natürlich der Abgang des, fast schon als Messias zu bezeichnenden Trainer Jürgen Klopp.

In diesem Fall bleibt zu hoffen, dass sich neue Identifikationsfiguren hervor tun. Schmelle scheint mit einem mal auf einem guten Weg dorthin, vlt. ein Lukasz Piszczek noch. Aber wie lange wird Thomas Tuchel noch auf diese beiden, vielleicht nicht mehr mit so viel Potenzial ausgestatteten Spielern bauen? Bleibt Marco Reus, bei dem man vermuten könnte, er sei ja schon sowas wie eine Identifikationsfigur als Dortmunder Junge. Bisher eher irgendwie nicht. Mit seinem selbstaufopfernden Einsatz im Pokafinale im Mai, hat aber auch er vielleicht einen ersten Grundstein für solch einen Status gelegt.

Und natürlich besteht die Hoffnung das ein Emre Mor oder ein Mikel Merino sich zu einer Persönlichkeit entwickelt, die man in einigen Jahren bewundert, mit der man sich identifizieren kann und möchte - schließlich war auch Neven Subotic bei seiner Verpflichtung 2008 nichts mehr als ein Mainzer Jungsspund, weit entfernt von oberkörperfreien Meisterpartys in Dortmunder Menschenmengen und Brunnenbau in Äthiopien.

Dies alles aber bedingt eine gewisse sich anbahnende Entfremdung der Fans im Bezug auf die Mannschaft und auch den Verein.

Vor einigen Jahren belächelte man beispielsweise noch den Langnese-Familien-Block. Heute wird man das Gefühl nicht los, dass dieser Familienblock bis vor die Tore der Südtribüne vergrößert wurde und auch auf diese große sagenumworbene größte Stehplatztribüne Europas seinen Einfluss hat.

Wenn von der Vereinsführung zu hören ist, dass man auch im Sinne der Fans handeln möchte, scheint das eher die Fans zu betreffen die mit Ihrer leuchtet gelben "Echte-Liebe"-Plastiktüte den Spielen beiwohnen, als die die beispielsweise in der schwierigsten Phase der Vereinshistorie zwischen 2003 und 2008 auch Spiele des BVB in tagesreiseweiten Entfernungen im Stadion oder zumindest auch noch Spiele in Freiburg und Cottbus vor dem TV verfolgt haben - Leuten die bei den Namen Tinga oder Florian Kringe ein ähnliches Leuchten in den Augen bekommen wie heute bei Kuba oder Subotic.

Und dann noch dieses "Echte-Liebe"-Ding, dass ungefähr genauso künstlichen Charme versprüht wie wenn Kathrin Müller-Hohenstein aus dem deutschen Trainingscamp ehrfürchtig von "La Mannschaft" berichtet.

Den vorläufigen Höhepunkt dieser Spirale gab es wieder nach einem verlorenen Finale gegen den FC Bayern im Mai. Wie war das Empfinden nach der nächsten Final-Pleite? Enttäuscht? Ja, klar schon etwas.. aber vor allem war da diese Leere, diese Hinnahme, dass es momentan eben nicht zu einem Titel reicht, trotz guter Mannschaft. das hat man ja jetzt 4 Jahre in Folge bestätigt bekommen.

Aber selbst mit jährlichen Titel würde man wohl nicht das zurück bringen können, was man die letzten Jahre so ein bisschen vermisst. Meine Oma hat immer gesagt "Immer schön ist nimmer schön". Daraus würde ich ableiten "Immer freuen ist nimmer freuen."

Der einzige Trost, dass unsere Meisterfeiern 2011 und 2012 besser war als die der Bayern in den darauf folgenden Jahren. Ja kann man einmal, vielleicht sogar zweimal drüber schmunzeln. Beim dritten und vierten mal wirkt das schon eher affig.

Apropos FC Bayern: Der kann nun auch nichts dafür - ist ja nicht deren Aufgabe die Fans des BVB zufrieden zu stellen. Was den Dortmund-Fan aber noch zusätzlich nerven dürfte ist, dass der Rekordmeister sich fast schon regelmäßig bei uns die Sahnestücke herauspickt und wenn man mit den Fans der Bayern spricht, die einem fast schon gewissensberuhigend Rode und Götze anbieten.

Als wollte jemand deinen neuen 5er-BMW haben und dir dafür seinen alten SEAT Ibiza und sein altes Fahrrad aus dem Keller anbieten. Danke, jetzt haben wir die Karre und das Fahrrad.

Was kann Mario Götze für sportliche Isolation, den Abgängen unserer weiteren Top-Spieler und den Slogan "Echte Liebe"? Gar nichts!

Man kann Aki und Susi, die ich nach wie vor sehr schätze, natürlich auch nicht vorwerfen, dass sie finanziell und sportlich das maximale aus dem Verein herausholen. (Schätzen scheint schon eher untertrieben. Aki Watzke nimmt für mich evtl einen ähnlichen Stellenwert ein, wie Uli Hoeneß in etwa für einen Bayern-Fan, nach dem es in erster Linie wohl ihm zu verdanken ist, dass es Borussia überhaupt noch gibt; Wie hoch Susi Zorc geschätzt ist nach geschätzten 40 Jahren Vereinszugehörigkeit brauch wohl nicht weiter ausgeführt werden).

Ich muss ehrlicherweise sogar gestehen, dass ich keinen Vorschlag parat hätte wie man den Spagat zwischen Hochhalten dieser Identifikation und sportlichem Erfolg am besten auf die Beine stellen sollte.

Man muss sich nun mit dem Transfer von Mario Götze zurück nach Dortmund anfreunden.

Dennoch geht so ziemlich jedes Jahr ein Stück Identifikation mit dem Verein verloren. Und Mario Götzes Transfer ist eben ein weiterer Schritt in diese traurige Richtung.

ø 5.8
KOMMENTARE
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Feuerfinger
23.07.2016 | 20:07 Uhr
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23.07.2016 | 20:07 Uhr
0
Schöner BLOG, der viel entlarvt, was der gemeine BVB - Fan vielleicht nicht auf den ersten Blick durchschaut.

Eventuell hätte man noch darauf eingehen können, dass die ganze Geschichte mMn NICHT 2013 begann, sondern mit dem Gang an die Börse. Nun war man gewissermaßen Anlegern gegenüber verpflichtet, Kohle zu generieren, zu wachsen usw usf.

Kapitalismus halt ...
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Galactic89
23.07.2016 | 20:03 Uhr
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Galactic89 : Teil 1
23.07.2016 | 20:03 Uhr
0
Galactic89 : Teil 1
Ohje... es ist nicht so, dass ich deine Gefühle nicht respektiere, trotzdem muss ich ein paar Takte dazu sagen. Auch wenn einer der ersten Sätze, dass du weiter zum Verein stehst, im Endeffekt das ist, was zählt.

"Doch waren wir in der Offensive mit den neuen Mor und Dembele neben den altbekannten Aubameyang, Reus, Kagawa etc und Rückkehrer Kuba doch schon relativ gut aufgestellt. Bedarf sehe ich eher in der IV oder für einen Gündogan-Ersatz."

Zum 1000sten Mal. ES GIBT KEIN 4-2-3-1 MEHR BEI UNS! Und wenn es das gäbe, wären wir genau auf der 10 unterbesetzt, denn dort gäbe es NUR Kagawa. Götze wird mit extrem großer Sicherheit eben genau eine sehr ähnliche Rolle wie die von Gündogan übernehmen, nur mit mehr Zug zum Tor. Darunter wird Kagawa wahrscheinlich leiden, aber das sind die einzigen beiden, die nach dem Gündogan-Abgang in Frage dafür kommen. Das ist schon direkt ein gravierender Denkfehler. Kuba wird nicht zurückkehren. Er passt nicht. Weil es eben kein 4-2-3-1 gibt. Ist das denn wirklich so schwer.

"Manchmal blickt man fast schon neidisch nach Hamburg, Bremen, Frankfurt, Nürnberg oder GE. Die haben alle ihren Schmuddel!"

Ne. Sorry. Einfach ne. Du willst einen konfus geführten oder finanziell maroden Verein, weil du dann Schmuddel hast? Was?

"aber diese Saison bot mal wieder etwas, an dem man sich reiben konnte und dann auch noch mit einem vernünftigen Happy-End zum Ende."

Geiles Happy-End für den Fußball-Romantiker: VW 3 Traditionsverein BVB 1. Hammer Happy-End.

"In diesem Fall bleibt zu hoffen, dass sich neue Identifikationsfiguren hervor tun."

Weil? Wieso braucht man neben dem Verein mit all seinen sozialen Projekten und Fußballschulen um den Globus (das alles kostet übrigens Geld) noch ein paar spezielle Einzelpersonen mit denen man sich identifiziert, ohne irgendwas gemein zu haben? Geld? Wohl kaum. Alltag? Auch nicht. Werdegang? Nö. Was bleibt denn bitte? Wo ist bei einem einzigen dieser Spieler Identifikation? Wo?
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DunkingDonut
23.07.2016 | 18:49 Uhr
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23.07.2016 | 18:49 Uhr
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Ich finde mich auch in einigen Punkten, die du angesprochen hast, wieder. Der Verein entwickelt sich immer mehr zu einem "Global Player" und dabei geht wohl zwangsweise etwas die Identifikation verloren.

Edit: Allerdings sollte man das Ganze nicht als Vorwurf formulieren, das sind logische Folgen des Erfolgs. Tuchel ist wohl als Trainer über jeden Zweifel erhaben und durfte sich nun seinen Kader zusammenstellen. Wenn ein Kuba oder Subotic da nicht reinpassen, hat das seine Gründe. Nur aus Identifikationsgründen bekommt niemand einen Kaderplatz, das ist Leistungssport.
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lendenay
22.07.2016 | 18:24 Uhr
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lendenay : 10!
22.07.2016 | 18:24 Uhr
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lendenay : 10!
Dieser Blog spricht mir persönlich in fast allen Punkten aus der Seele.
Ich glaube das anhaltender Erfolg, egal wo oder welcher Sportart, immer in Richtung "Klatschpappenfans" führt. Spektakel zieht immer Erfolgsfans und Touristen an, die zwar wenig Stimmung aber viel Geld mitbringen.
Natürlich muss der Verein diese "Fans" bedienen, wer verzichtet schon gerne auf viel Geld. Nur leider führt diese Politik immer zu einem Identifikationsverlust.

Es hört sich doof an, aber ich habe wahrscheinlich die letzte Rückrunde unter Klopp mehr genossen, als die komplette vergangene Saison.
Das war kein Spektakel, das war harte Arbeit, kämpfen um jeden Punkt, um da unten rauszukommen und noch irgendwas aus der Saison mitzunehmen.

Jürgen Klopp hat diesen "Spagat", meiner Meinung nach, sehr gut hinbekommen. Er war nicht nur selbst Identifikationsfigur, er hat eben auch viele davon geschaffen. Das hat ihn so perfekt für diesen aufstrebenden Verein gemacht.

Ob der Verein das auch ohne ihn schafft, wird sich noch zeigen müssen, Identifikationsfiguren am laufenden Band abzusägen wird dabei aber sicher nicht helfen.
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