20.03.2010 um 02:24 Uhr
Geschrieben von themarsvoltaire
27. Spieltag: EFFZEH - Gladbach
Vorweg: Blog-Premiere. Yippie ya Yeah - Schweinebacken. Wichtig: Ihr seid alle toll, und ich bin total voll! Aber ich werde mein bestes geben. Ehrlich.
Ausgangslage:
Nachdem der Effzeh in Mainz mal wieder demonstrierte, wie man Fußball eben nicht spielt, war man am Geissbockheim schwer auf Wiedergutmachung getrimmt. Den provinziellen Pferdekindern ging es da auch nicht wirklich anders: nach zwei dicken Schlappen gegen Dortmund und den deutschen Meister waren auch die Ostholländer im Zugzwang. Generell: Derby! Motivation gibt's hier ausnahmsweise mal umsonst. Deshalb und angesichts der jüngsten Vorfälle in Berlin, waren beide beteiligten Vereine schwer darum bemüht die Stimmung nicht zusätzlich aufzuheizen. Diplomatie war das Zauberwort der letzten Woche. Traumhochzeit statt Rosenkrieg.
Personelle Situation:
Den Kölnern fehlten nach wie vor Chihi und Schorch - für beide ist die Saison gelaufen. Wome entwickelte kurzfristig die Lust seinen Beruf auszuüben und kehrte somit nicht nur zurück in den Kader, sondern gleich auch in die Startelf. Auch Kevin Pezzoni meldete sich wohlgenesen und im Vollbesitz all seiner fußballerischen Raffinesse wieder fit, ersetzte Adam "Hackebeil" Matuschyk und fand sich ebenfalls in der Anfangsformation wieder. Außerdem bekam die Leihgabe Zoran Tosic seine oft geforderderte Chance. Sebastian Freis musste auf die Bank. Maniche bekam nach Einzelgespräch mit Soldo nochmal die Möglichkeit sich zu beweisen. Bei den Lachbachern stand Nachwuchspferd Herrmann etwas überraschend in der Startelf. Von den anderen hab ich keinen Plan und hab auch keinen Bock (sic!) das zu recherchieren. Weil: 1. Derby! und 2. besoffen!
Spielverlauf:
Da die Kölner Polizei etwas angstgetrieben bereits auf den Anfahrtswegen zum Stadion massiv Fans kontrollierte, wurde der Anpfiff des 76. rheinischen Derbys um zehn Minuten verschoben. Als dann endlich alle farbenfrohen Effzeh-Fans, und auch die vornehmlich schwarz gekleideten Gladbacher ihre Plätze gefunden hatten konnte es losgehen. Da man in Köln ja die Tradition in Ehren hält, startete man dann auch mal ganz klassisch, nämlich: schlecht! Die ersten zehn Minuten gehörten der Borussia - Rob Friend köpfte nach einer Ecke freistehend völlig harmlos aufs Kölner Tor. Auf der Gegenseite konnte Novakovic einen Schuss von Maniche nicht entscheidend abfälschen. Dann kam der große Auftritt von Lukas Podolski: Der gelernte linke Außenverteidiger bekam den Ball in der eigenen Hälfte kurz hinter der Mittellinie, hielt ihn kurz, und setzte an zum blinden Steilpass. Weltklasse. Nur leider in die falsche Richtung. Glücklicherweise erlag das venezulanische Importfohlen Arango einem spontanen Mitleidsanfall - kein Problem für Mondragon. Nach diesem Schreckmoment kamen die Kölner allerdings mit der Unterstützung des Publikums besser ins Spiel. Irgendwann erzielte dann auch Messias Podolski ein - in meinen Augen reguläres Tor - dem eine marinesque Schwalbe von GNTM-Hoffnung Levels vorausging. Allerdings könnte es sein, dass ich nicht richtig verstanden hab, was Dr. Felix Brych in diesem Moment für regelwidrig hielt. Bis zur Pause hatte der Effzeh nach wie vor deutlich mehr Ballbesitz, konnte aber - wie gewohnt - nicht allzu viel damit anfangen. Klare Chancen gab es auf beiden Seiten nicht mehr. In der Halbzeit-Pause drückten dann Bonhof und Cullmann noch mal ordentlich auf die Diplomatie-Tube - übrigens sinnbildlich für eine überaus fair geführte, allerdings niveauarme Partie. Daran änderte sich auch in der zweiten Hälfte nichts. Die ersten Minuten waren pures Geplänkel. Dann verlor Brecko den Ball: Arango schickte Reus, der durfte mit Geleitschutz (Diplomatie) der Kölner Innenverteidigung abschließen, Mondragon fällt zu langsam - Tor für Lachbach. Stimmungskiller. Unnötig. Unverdient. Gleichzeitig der Moment, in dem man anfängt die Hymne runterzubeten: "Durch dick un durch dünn, janz ejal wohin". Also: neues Bier heisst neues Jlück! Und nicht nur ich zeigte eine Reaktion, auch Soldo verstand. Für Pezzoni kam Freis. Das Spiel verlagerte sich nun hauptsächlich in die Hälfte der Gäste. Effektiv war das nicht, aber ein Wille war erkennbar. Ehret kam für Wome. Die Kölner entwickelten nun so etwas wie Druck. Die Zeit lief allerdings davon. Gut für die Bauern, schlecht für uns. Und nichts gelang, gar nichts. Doch dann kam die Stunde des Hamsters: Erst spielte der bis dahin unauffällige Maniche rechts raus auf Tosic, der zog nach innen, machte ein-zwei übersteiger und legte clever zurück auf den Portugiesen. Der fackelte nicht lange und knallte das Ding in den rechten Winkel. Geil! Einfach geil! Und dann wäre es fast noch überragend geworden, doch Novakovic schoss kurz darauf nach feiner Ballannahme knapp am rechten Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite vergab Colautti eine gute Möglichkeit. Bis zum extrem pünktlichen Schlusspfiff passierte nicht mehr viel. Unentschieden. Kein Derbysieger dieses Jahr. Diplomatie und Traumhochzeit - durch und durch.
Noten:
Mondragon (3): Nicht allzu oft gefordert, meistens solide, strahlte jedoch nicht die gewohnte Sicherheit aus. Beim Gegentor nicht schuldig - hätte man aber durchaus auch halten können.
Brecko (4): Ja, ok. Hat gespielt, wie ein Miso Brecko eben spielt. Positiv war sein Engagement, negativ das was er daraus machte.
Geromel (3): Spielte unauffällig aber nicht schlecht, hatte zusammen mit dem Rest der Abwehr ab und zu Abstimmungsschwierigkeiten und verteidigte beim Gegentor zu passiv.
Mohamad (3): Ebenso wie sein Partner unauffällig, aber solide. Schaute beim 0:1 allerdings auch nur zu.
Wome (3): Ich hab überlegt: Was geb ich dem? Aber ich fand ihn nicht so schlecht. Er wirkte verblüffend engagiert, auch wenn er etwas glücklos war.
Pezzoni (5): Totalausfall in Sachen Spielaufbau. Viele Fehlpässe, wenig gewonnene Zweikämpfe. War völlig zurecht der erste Wechselkandidat.
Petit (4): Hatte in seiner Pitbull-Rolle nicht allzu viel zu tun, und offenbarte somit seine spielerischen und läuferischen Defizite. Dem Rückkehrer gelang nicht allzu viel.
Maniche (2): Ja. Da werdet ihr jetzt sagen: "Der spinnt!" Ist mir aber egal, hat gespielt wie Petit. Aber: Tor gemacht. Geiles Tor gemacht. Derbytor gemacht, mir den Abend gerettet und ein absolut sympathisches Interview bei Sky gegeben - reicht für mich.
Tosic (3): In der ersten Hälfte kaum im Spiel. Wollte ab und an mit Brecko kombinieren, merkte jedoch schnell, dass das nicht klappt. Bei Dribblings glücklos. Bereitete das Ausgleichstor jedoch schön vor.
Podolski (5): Das beste an ihm war, dass die anderen trotzdem gespielt haben. Heftiger Fehlpass in der ersten Hälfte, danach ohne nennenswerte Aktionen.
Novakovic (4): Vergab sowohl in der Anfangs- als auch in der Endphase aussichtsreiche Möglichkeiten. Findet seinen Tor-Instinkt schon länger nicht wieder.
Fazit:
Unentschieden geht in Ordnung. Keine Ausschreitungen. Kein gutes Spiel. Maniche. Ich geh pennen.
Ausgangslage:
Nachdem der Effzeh in Mainz mal wieder demonstrierte, wie man Fußball eben nicht spielt, war man am Geissbockheim schwer auf Wiedergutmachung getrimmt. Den provinziellen Pferdekindern ging es da auch nicht wirklich anders: nach zwei dicken Schlappen gegen Dortmund und den deutschen Meister waren auch die Ostholländer im Zugzwang. Generell: Derby! Motivation gibt's hier ausnahmsweise mal umsonst. Deshalb und angesichts der jüngsten Vorfälle in Berlin, waren beide beteiligten Vereine schwer darum bemüht die Stimmung nicht zusätzlich aufzuheizen. Diplomatie war das Zauberwort der letzten Woche. Traumhochzeit statt Rosenkrieg.
Personelle Situation:
Den Kölnern fehlten nach wie vor Chihi und Schorch - für beide ist die Saison gelaufen. Wome entwickelte kurzfristig die Lust seinen Beruf auszuüben und kehrte somit nicht nur zurück in den Kader, sondern gleich auch in die Startelf. Auch Kevin Pezzoni meldete sich wohlgenesen und im Vollbesitz all seiner fußballerischen Raffinesse wieder fit, ersetzte Adam "Hackebeil" Matuschyk und fand sich ebenfalls in der Anfangsformation wieder. Außerdem bekam die Leihgabe Zoran Tosic seine oft geforderderte Chance. Sebastian Freis musste auf die Bank. Maniche bekam nach Einzelgespräch mit Soldo nochmal die Möglichkeit sich zu beweisen. Bei den Lachbachern stand Nachwuchspferd Herrmann etwas überraschend in der Startelf. Von den anderen hab ich keinen Plan und hab auch keinen Bock (sic!) das zu recherchieren. Weil: 1. Derby! und 2. besoffen!
Spielverlauf:
Da die Kölner Polizei etwas angstgetrieben bereits auf den Anfahrtswegen zum Stadion massiv Fans kontrollierte, wurde der Anpfiff des 76. rheinischen Derbys um zehn Minuten verschoben. Als dann endlich alle farbenfrohen Effzeh-Fans, und auch die vornehmlich schwarz gekleideten Gladbacher ihre Plätze gefunden hatten konnte es losgehen. Da man in Köln ja die Tradition in Ehren hält, startete man dann auch mal ganz klassisch, nämlich: schlecht! Die ersten zehn Minuten gehörten der Borussia - Rob Friend köpfte nach einer Ecke freistehend völlig harmlos aufs Kölner Tor. Auf der Gegenseite konnte Novakovic einen Schuss von Maniche nicht entscheidend abfälschen. Dann kam der große Auftritt von Lukas Podolski: Der gelernte linke Außenverteidiger bekam den Ball in der eigenen Hälfte kurz hinter der Mittellinie, hielt ihn kurz, und setzte an zum blinden Steilpass. Weltklasse. Nur leider in die falsche Richtung. Glücklicherweise erlag das venezulanische Importfohlen Arango einem spontanen Mitleidsanfall - kein Problem für Mondragon. Nach diesem Schreckmoment kamen die Kölner allerdings mit der Unterstützung des Publikums besser ins Spiel. Irgendwann erzielte dann auch Messias Podolski ein - in meinen Augen reguläres Tor - dem eine marinesque Schwalbe von GNTM-Hoffnung Levels vorausging. Allerdings könnte es sein, dass ich nicht richtig verstanden hab, was Dr. Felix Brych in diesem Moment für regelwidrig hielt. Bis zur Pause hatte der Effzeh nach wie vor deutlich mehr Ballbesitz, konnte aber - wie gewohnt - nicht allzu viel damit anfangen. Klare Chancen gab es auf beiden Seiten nicht mehr. In der Halbzeit-Pause drückten dann Bonhof und Cullmann noch mal ordentlich auf die Diplomatie-Tube - übrigens sinnbildlich für eine überaus fair geführte, allerdings niveauarme Partie. Daran änderte sich auch in der zweiten Hälfte nichts. Die ersten Minuten waren pures Geplänkel. Dann verlor Brecko den Ball: Arango schickte Reus, der durfte mit Geleitschutz (Diplomatie) der Kölner Innenverteidigung abschließen, Mondragon fällt zu langsam - Tor für Lachbach. Stimmungskiller. Unnötig. Unverdient. Gleichzeitig der Moment, in dem man anfängt die Hymne runterzubeten: "Durch dick un durch dünn, janz ejal wohin". Also: neues Bier heisst neues Jlück! Und nicht nur ich zeigte eine Reaktion, auch Soldo verstand. Für Pezzoni kam Freis. Das Spiel verlagerte sich nun hauptsächlich in die Hälfte der Gäste. Effektiv war das nicht, aber ein Wille war erkennbar. Ehret kam für Wome. Die Kölner entwickelten nun so etwas wie Druck. Die Zeit lief allerdings davon. Gut für die Bauern, schlecht für uns. Und nichts gelang, gar nichts. Doch dann kam die Stunde des Hamsters: Erst spielte der bis dahin unauffällige Maniche rechts raus auf Tosic, der zog nach innen, machte ein-zwei übersteiger und legte clever zurück auf den Portugiesen. Der fackelte nicht lange und knallte das Ding in den rechten Winkel. Geil! Einfach geil! Und dann wäre es fast noch überragend geworden, doch Novakovic schoss kurz darauf nach feiner Ballannahme knapp am rechten Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite vergab Colautti eine gute Möglichkeit. Bis zum extrem pünktlichen Schlusspfiff passierte nicht mehr viel. Unentschieden. Kein Derbysieger dieses Jahr. Diplomatie und Traumhochzeit - durch und durch.
Noten:
Mondragon (3): Nicht allzu oft gefordert, meistens solide, strahlte jedoch nicht die gewohnte Sicherheit aus. Beim Gegentor nicht schuldig - hätte man aber durchaus auch halten können.
Brecko (4): Ja, ok. Hat gespielt, wie ein Miso Brecko eben spielt. Positiv war sein Engagement, negativ das was er daraus machte.
Geromel (3): Spielte unauffällig aber nicht schlecht, hatte zusammen mit dem Rest der Abwehr ab und zu Abstimmungsschwierigkeiten und verteidigte beim Gegentor zu passiv.
Mohamad (3): Ebenso wie sein Partner unauffällig, aber solide. Schaute beim 0:1 allerdings auch nur zu.
Wome (3): Ich hab überlegt: Was geb ich dem? Aber ich fand ihn nicht so schlecht. Er wirkte verblüffend engagiert, auch wenn er etwas glücklos war.
Pezzoni (5): Totalausfall in Sachen Spielaufbau. Viele Fehlpässe, wenig gewonnene Zweikämpfe. War völlig zurecht der erste Wechselkandidat.
Petit (4): Hatte in seiner Pitbull-Rolle nicht allzu viel zu tun, und offenbarte somit seine spielerischen und läuferischen Defizite. Dem Rückkehrer gelang nicht allzu viel.
Maniche (2): Ja. Da werdet ihr jetzt sagen: "Der spinnt!" Ist mir aber egal, hat gespielt wie Petit. Aber: Tor gemacht. Geiles Tor gemacht. Derbytor gemacht, mir den Abend gerettet und ein absolut sympathisches Interview bei Sky gegeben - reicht für mich.
Tosic (3): In der ersten Hälfte kaum im Spiel. Wollte ab und an mit Brecko kombinieren, merkte jedoch schnell, dass das nicht klappt. Bei Dribblings glücklos. Bereitete das Ausgleichstor jedoch schön vor.
Podolski (5): Das beste an ihm war, dass die anderen trotzdem gespielt haben. Heftiger Fehlpass in der ersten Hälfte, danach ohne nennenswerte Aktionen.
Novakovic (4): Vergab sowohl in der Anfangs- als auch in der Endphase aussichtsreiche Möglichkeiten. Findet seinen Tor-Instinkt schon länger nicht wieder.
Fazit:
Unentschieden geht in Ordnung. Keine Ausschreitungen. Kein gutes Spiel. Maniche. Ich geh pennen.
Aufrufe: 896 | Kommentare: 28 | Bewertungen: 12 | Erstellt:20.03.2010
ø 8.8
KOMMENTARE
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20.03.2010 | 11:52 Uhr
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taneu :
köstlich, saubere Wortspiele, punktgenau analysiert, Noten: nachvollziehbar
20.03.2010 | 12:37 Uhr
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Weiß eigentlich schon jemand, warum Wome so ausgepfiffen wurde? Ich wollte das noch thematisieren, hatte aber keinen Platz mehr. Mir ist nichts besonderes an ihm aufgefallen, fand das im ersten Moment auch ehrlich gesagt: arm! Sowas macht man nicht. Entweder alle auspfeiffen oder keinen!
20.03.2010 | 13:07 Uhr
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midget :
@TMVdass ein einzelner spieler so ausgepfiffen wird ist sehr dumm. allerdings muss ich gestehen habe ich gestern während des spiels getwittert und das hab ich unteranderem dieses geschrieben:
"Kann man den Konopka reaktivieren? Der hat mit über 60 mehr Leidenschaft als dieser Wome!!!"
ich sah bei ihm kein bisschen energie. ich glaube die lässige art, selbst bei einem derby, hat die fans zur weißglut gebracht.
so und jetzt lese ich mal deine analyse!
20.03.2010 | 13:17 Uhr
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midget :
so gelesen und für sehr sher gut befunden und somit der auftrag:weiter blogs zu verfassen auch in der EFFZEH gruppe. los mach. sodort :)
das spiel hast du 1 zu 1 wiedergegeben, genauso sah ich es auch.
hatte auch nichtmehr mit einem remis gerechnet um so schöner dass maniche mal traf.
über die noten lässt sich streiten. nur weil man ein tor macht zuck ich ja nicht gleich die 2, wäre bei mir auch ne 3. wome wahr für mich auch ne note schlechter, der hat ja nicht viel nach vorne gemacht.
tosic 3 ist ein witz, der mann war höchstens 4- und ich frage mich warum freis nicht früher gekommen ist.
aber egal, feine analyse und wenigstens haben wir in dieser saison gegen die ostholländer nicht verloren.
20.03.2010 | 13:20 Uhr
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taneu :
er hat halt sehr unglücklich gespielt, aber ihn deswegen auszupfeifen... die Pfeiferei ist mir eh unverständlich, negativer kann man doch gar nicht auf einen Spieler einwirken, aber doch bitte nicht bei den eigenen, ich kenne keinen der schlecht gespielt hat und durch Pfeifen wachgerüttelt wurde
20.03.2010 | 13:25 Uhr
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Für Tosic wäre eine 4 auch okay gewesen, da hast du recht. Aber ich mag ihn, und du magst Usain Freis, welchen ich wiederum nicht so mag. ätsch!
Jaja, Maniche: Hab ich doch geschrieben. Das ist wegem dem Interview man! Und generell und außerdem: Hamster! Derbytor! Dafür war ich bei Lukas väterlich überhart in der Bewertung ;)
Und ja, werde wohl weiterhin bloggen, ab Mittwoch hab ich wieder mehr Zeit, weil alle Klausuren vorbei. Vielleicht nehm ich mir Lukas vor, das gibt bestimmt eine Kommentar-Schlacht erster Güte!
20.03.2010 | 13:26 Uhr
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Dr_D :
Besoffen geschrieben? Echt jetzt? Hut ab. Bei mir würde sich das lesen wie eine Analyse vom Hallenpolo in einem mogolischen Dialekt der nur in der Randbezirken der Hauptstadt Ulan Bator gesprochen wird. Oder ist es Ulan Ude? Egal.10 Punkte und weitermachen.
20.03.2010 | 13:30 Uhr
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