06.Juli 2008
06.03.2008 um 13:14 Uhr
eSport ist Sport - wirklich?
Ist der elektronische Sport richtiger Sport? Oder wird der eSport nur zu einem Sport gemacht, obwohl noch viel fehlt?
Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen, denn Parallelen zwischen klassischen Sportarten wie dem Fußball oder Handball und Ligen wie der ESL Pro Series gibt es reichlich.
Die Clans haben feste Strukturen, Spieler werden vertraglich an ihre Clans gebunden und nicht zuletzt ist die deutlichste Parallele der eigentliche Wettkampf zwischen den Teams.
Teams kämpfen in großen Ligen um die Meisterschaft, man kann auf- und absteigen, Spieler wechseln zwischen den Clans und hinter den meisten Projekten steckt auch eine feste Vermarktungsstrategie, um eine möglichst breite öffentliche Wirkung zu erzielen.
Soweit könnte man sagen, dass eSport bereits heutzutage ein vollwertiger Sport ist, nur eben ohne die körperliche Fittness (die aber um im eSport wirklich erfolgreich zu sein unabdingbar ist).
Die Realität sieht jedoch noch etwas anders aus, was aber nicht an Ligen und Teams liegt, sondern eher daran, dass die Online-Community eben ihre Eigenheiten hat, die erst langsam ausgebügelt werden.
Wirkliche Fans gibt es im eSport nur wenige. Es gibt viele Sympathisanten oder heimliche Anhänger aber sobald man einen Anhänger eines Clans als Fan bezeichnet tut dieser das meist ab.
Hierfür gibt es zwei Gründe.
Erstens ist es in der Onlinegemeinschaft nach wie vor nicht allzu hoch angesehen, wenn man sich als Fan für ein Team zu erkennen gibt. Beispiel hierfür ist der negativ behaftete Begriff "Fanboy".
Zweitens fehlt vielen Teams eine lokale Zugehörigkeit, wie sie bei Fußballclubs häufig die Fanbasis schafft.
Hier wird zwar viel getan, jedoch reicht es noch bei weitem nicht aus.
Ist der eSport also ein "echter" Sport?
-Ja, aber mit einer Einschränkung: Der eSport braucht echte Fans!
Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen, denn Parallelen zwischen klassischen Sportarten wie dem Fußball oder Handball und Ligen wie der ESL Pro Series gibt es reichlich.
Die Clans haben feste Strukturen, Spieler werden vertraglich an ihre Clans gebunden und nicht zuletzt ist die deutlichste Parallele der eigentliche Wettkampf zwischen den Teams.
Teams kämpfen in großen Ligen um die Meisterschaft, man kann auf- und absteigen, Spieler wechseln zwischen den Clans und hinter den meisten Projekten steckt auch eine feste Vermarktungsstrategie, um eine möglichst breite öffentliche Wirkung zu erzielen.
Soweit könnte man sagen, dass eSport bereits heutzutage ein vollwertiger Sport ist, nur eben ohne die körperliche Fittness (die aber um im eSport wirklich erfolgreich zu sein unabdingbar ist).
Die Realität sieht jedoch noch etwas anders aus, was aber nicht an Ligen und Teams liegt, sondern eher daran, dass die Online-Community eben ihre Eigenheiten hat, die erst langsam ausgebügelt werden.
Wirkliche Fans gibt es im eSport nur wenige. Es gibt viele Sympathisanten oder heimliche Anhänger aber sobald man einen Anhänger eines Clans als Fan bezeichnet tut dieser das meist ab.
Hierfür gibt es zwei Gründe.
Erstens ist es in der Onlinegemeinschaft nach wie vor nicht allzu hoch angesehen, wenn man sich als Fan für ein Team zu erkennen gibt. Beispiel hierfür ist der negativ behaftete Begriff "Fanboy".
Zweitens fehlt vielen Teams eine lokale Zugehörigkeit, wie sie bei Fußballclubs häufig die Fanbasis schafft.
Hier wird zwar viel getan, jedoch reicht es noch bei weitem nicht aus.
Ist der eSport also ein "echter" Sport?
-Ja, aber mit einer Einschränkung: Der eSport braucht echte Fans!
Aufrufe: 534 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 6 | Erstellt:06.03.2008
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