24.10.2009 um 03:04 Uhr
Wenn ''Drei mal Drei'' Sechs ist
In den Zeiten von ''50 1'', 4-1-2-1-2 oder ''54, 74, 90, 2006'' gewinnen Zahlen in der heutigen Fußballwelt immer mehr an Bedeutung dazu. Nicht nur Regeln, Systeme oder Lieder werden von den Albträumen jedes Matheschülers geprägt, sondern auch das Phänomen ''Rückennummer'' hat sich mit der Geschichte des Fußballs von Generation zu Generation von einem bloßen Erkennungsmerkmal als Hilfestellung für Schiedsrichter und Fans zu einem immer wichtigeren Kultsymbol von außergewöhnlichen Fußballstars entwickelt.
So werden heute beispielsweise Werbekamapagnen von großen Sportartikelherstellern und Mode-Marken nach der Trikotnummer des jeweiligen Werbeträgers benannt und nicht nur Fußballschuhe und Trainingsanzüge von jenen bedruckt. Wir finden sie auf Tattoos und Autos, Mützen und Schnmuck wieder. Sie sind nicht mehr nur eine zufällig zugeordnete Zahl, die letzte Woche noch dein Teamkamerad auf dem Rücken haben konnte, sondern gehören zu manchen Spielern einfach dazu, wie ein Muttermal oder eine Narbe, und führen deswegen immer öfters zu Brennpunkten.
So zuletzt geschehen in der vergangenen Sommerpause bei Arsenal London. Nicklas Bendtner, dänischer Nationalspieler entschloss sich dazu, vor Saisonbeginn, tragischer Weise jedoch nach Trikotverkaufsbeginn, für die kommende Spielzeit von seiner Trikotnummer ''26'' aus persönlichen Gründen auf die Nummer ''52'' umzusteigen. Jeder, der bis zu diesem Zeitpunkt bereits ein Trikot des Stürmers mit der ''26'' erworben hatte, bekam es auf Kosten des Dänen zurückerstattet und durch ein neues Kit ersetzt.
Für Stress sorgte auch Michael Ballack nach seinem Wechsel 2006 zum FC Chelsea: Bisher immer mit der Nummer ''13'' auf dem Rücken aufgelaufen, teilte man Ballack ursprünglich die Trikotnummer ''19'' zu, da die ''13'' bis dato von William Gallas getragen wurde. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft bestand jedoch auf seine Lieblingsnummer, da diese unter anderem auch an wichtige Werbekampagnen (Adidas, McDonalds...) gebunden war. Er ließ sich bei der Präsentation mit dieser Zahl auf dem Shirt ablichten und sorgte damit für einen Machtkampf zwischen Gallas und dem damaligen Trainer Mourinho. Gallas verließ kurz darauf den Klub in Richtung Arsenal London.
Ebenfalls aus Marketinggründen, jedoch um einiges geschickter, sorgte Cristiano Ronaldo in der Saison 2008/2009 für Schlagzeilen. Damals noch bei Manchester United unter Vertrag ließ sich dieser überraschender Weise den Markennamen ''CR9'' patentieren. Der Portugiese trug zu diesem Zeitpunkt jedoch die Rückennummer ''7'' bei den Reds und hatte gleichzeitig eine Modelinie unter dem Namen ''CR7'' laufen. Aus diesem Grund spekulierten die Medien zu diesem Zeitpunkt, der ''Wechsel auf die Nummer 9'' könnte mit einem möglichen Wechsel zu seinem Wunschverein Real Madrid zusammenhängen. Dort trägt nämlich seit je her die Vereinslegende Raúl die Nummer ''7'' und wäre damit für CR ''gesperrt''. Der Wechsel folgte nur ein halbes Jahr später. Bei Real übernahm er dann folgerichtig die Nummer von Soldado, die er bis heute selbstverständlich trägt.
Mit der Nummer ''14'' auf dem Rücken setzte sich ein formschwacher Johan Cruyff am Anfang seiner Karriere auf die Reservebank der niederländischen Nationalmannschaft. Er kam im Laufe des Spiels in die Partie und drehte sie fast im Alleingang. Fortan trug er nur noch diese Nummer, da er glaubte, seine ''Formexplosion'' hinge mit dieser Zahl zusammen. Seit seinem 60. Geburtstag wird die ''14'' bei Ajax Amsterdam zu seinen Ehren nicht mehr vergeben.
Ronaldo Luís Nazário de Lima, kurz: ''Ronaldo'', wechselte 1997 vom FC Barcelona zu Inter Mailand und bekam dort in seiner zweiten Saison das Trikot mit der Nummer ''9'' zugeordnet. Bis dato trug diese in Mailand der Chilene Iván Zamorano. Dieser wich kurz darauf auf die Nummer ''18'' aus und ließ sich ein kleines ''Plus-Zeichen ( )'' zwischen die beiden Ziffern auf sein Trikot drucken. So konnte er sich weiterhin mit der ''9'' identifizieren. Da: 1 8=9.

Ähnliche Rechenspiele ließen sich u.a. Diego (ehemalig Werder Bremen) und Maik Franz einfallen. Während Ersterer dies noch mit bravour meisterte, als er nach seinem Wechsel zu Juventus Turin von seiner durch Del Piero bereits vergebene Lieblingsnummer ''10'' auf die ''28'' auswich (2 8=10), ließ Franz einst kurioserweise verkünden: "Drei mal drei ist sechs. Eigentlich wollte ich die Nummer 6 haben, aber die war schon besetzt.".
6, 7, 10, 13 oder 14 sind trotz der kuriosen Hintergründe nach wie vor übliche Trikotnummern. Üblich, da es ursprünglich durch die FIFA ''festgesetzt'' ist, in was für einem Ziffernbereich sich die Nummern befinden dürfen bzw. sollten. Dieser Spielraum betrifft die Zahlen, die sich zwischen Eins und der Anzahl der Spieler eines Kaders befinden. Zumindest wird den Vereinen nahe gelegt, dass die höchste Rückennummer, diese Grenze nicht im großen Maße überschritten werden sollte.
Wie es bei Regeln so üblich ist, finden wir auch hier selbstverständlich die eine oder andere Ausnahme, die durch Sondergenehmigungen der FIFA möglich gemacht wurden.
So trägt z.B. Ronaldinho aktuell beim AC Mailand auf dem Rücken die Trikotnummer ''80'' (Ronaldinhos Geburtsjahr ''1980'') und Andreas Görlitz (FC Bayern München) die Nummer ''77'', welche gleichzeitig die höchste aller Zeiten im deutschen Profifußball ist. Ronaldo wich 2007, ebenfalls beim AC Milan auf die '99'' aus und Bixente Lizarazu ließ sich nach seiner Rückkehr zum FC Bayern die Nummer ''69'' zuteilen. Dafür fand er gleich mehrere Rechtfertigungen: Der Franzose ist Jahrgang 1969, 1,69 Meter groß und brachte exakt 69 Kilogramm auf die Waage. Gianluigi Buffon, heute Juventus' Nummer ''1'' ''schleppte'' zu Beginn seiner Karriere beim AC Parma noch die Nummer ''88'' auf dem Rücken, da diese Zahl aus ''Vier Eiern'' bestehe. Der bekennende italienische Rechtsextremist Paolo Di Canio wollte es ihm eins gleichtun, da diese Zahl ja bekanntlich für den Neonazionalismus steht (8. Buchstabe des Alphabets: ''H'' = ''Heil Hitler''). Der mittlerweile vestorbene Marokkaner Hicham Zerouali mit dem Spitznamen ''Zero'' bekam in der schottischen Premier League eine Sonderregel, mit der er mit der Rückennummer ''0'' auflaufen konnte.
Warum Zinedine Zidane, Diego Armando Maradona und Pélé die Nummer ''10'' trugen, erklärt sich von alleine. Allesamt waren bzw. sind große Persönlichkeiten ihrer jeweiligen Nationalen und internationalen Fußballgeschichte. Spitznsportler, die diesen Sport prägen.
''Was die 10 an Bedeutung verloren hat, haben die 80, 88 und X (leider) gewonnen''
So werden heute beispielsweise Werbekamapagnen von großen Sportartikelherstellern und Mode-Marken nach der Trikotnummer des jeweiligen Werbeträgers benannt und nicht nur Fußballschuhe und Trainingsanzüge von jenen bedruckt. Wir finden sie auf Tattoos und Autos, Mützen und Schnmuck wieder. Sie sind nicht mehr nur eine zufällig zugeordnete Zahl, die letzte Woche noch dein Teamkamerad auf dem Rücken haben konnte, sondern gehören zu manchen Spielern einfach dazu, wie ein Muttermal oder eine Narbe, und führen deswegen immer öfters zu Brennpunkten.
So zuletzt geschehen in der vergangenen Sommerpause bei Arsenal London. Nicklas Bendtner, dänischer Nationalspieler entschloss sich dazu, vor Saisonbeginn, tragischer Weise jedoch nach Trikotverkaufsbeginn, für die kommende Spielzeit von seiner Trikotnummer ''26'' aus persönlichen Gründen auf die Nummer ''52'' umzusteigen. Jeder, der bis zu diesem Zeitpunkt bereits ein Trikot des Stürmers mit der ''26'' erworben hatte, bekam es auf Kosten des Dänen zurückerstattet und durch ein neues Kit ersetzt.
Für Stress sorgte auch Michael Ballack nach seinem Wechsel 2006 zum FC Chelsea: Bisher immer mit der Nummer ''13'' auf dem Rücken aufgelaufen, teilte man Ballack ursprünglich die Trikotnummer ''19'' zu, da die ''13'' bis dato von William Gallas getragen wurde. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft bestand jedoch auf seine Lieblingsnummer, da diese unter anderem auch an wichtige Werbekampagnen (Adidas, McDonalds...) gebunden war. Er ließ sich bei der Präsentation mit dieser Zahl auf dem Shirt ablichten und sorgte damit für einen Machtkampf zwischen Gallas und dem damaligen Trainer Mourinho. Gallas verließ kurz darauf den Klub in Richtung Arsenal London.
Ebenfalls aus Marketinggründen, jedoch um einiges geschickter, sorgte Cristiano Ronaldo in der Saison 2008/2009 für Schlagzeilen. Damals noch bei Manchester United unter Vertrag ließ sich dieser überraschender Weise den Markennamen ''CR9'' patentieren. Der Portugiese trug zu diesem Zeitpunkt jedoch die Rückennummer ''7'' bei den Reds und hatte gleichzeitig eine Modelinie unter dem Namen ''CR7'' laufen. Aus diesem Grund spekulierten die Medien zu diesem Zeitpunkt, der ''Wechsel auf die Nummer 9'' könnte mit einem möglichen Wechsel zu seinem Wunschverein Real Madrid zusammenhängen. Dort trägt nämlich seit je her die Vereinslegende Raúl die Nummer ''7'' und wäre damit für CR ''gesperrt''. Der Wechsel folgte nur ein halbes Jahr später. Bei Real übernahm er dann folgerichtig die Nummer von Soldado, die er bis heute selbstverständlich trägt.
Mit der Nummer ''14'' auf dem Rücken setzte sich ein formschwacher Johan Cruyff am Anfang seiner Karriere auf die Reservebank der niederländischen Nationalmannschaft. Er kam im Laufe des Spiels in die Partie und drehte sie fast im Alleingang. Fortan trug er nur noch diese Nummer, da er glaubte, seine ''Formexplosion'' hinge mit dieser Zahl zusammen. Seit seinem 60. Geburtstag wird die ''14'' bei Ajax Amsterdam zu seinen Ehren nicht mehr vergeben.
Ronaldo Luís Nazário de Lima, kurz: ''Ronaldo'', wechselte 1997 vom FC Barcelona zu Inter Mailand und bekam dort in seiner zweiten Saison das Trikot mit der Nummer ''9'' zugeordnet. Bis dato trug diese in Mailand der Chilene Iván Zamorano. Dieser wich kurz darauf auf die Nummer ''18'' aus und ließ sich ein kleines ''Plus-Zeichen ( )'' zwischen die beiden Ziffern auf sein Trikot drucken. So konnte er sich weiterhin mit der ''9'' identifizieren. Da: 1 8=9.

Ähnliche Rechenspiele ließen sich u.a. Diego (ehemalig Werder Bremen) und Maik Franz einfallen. Während Ersterer dies noch mit bravour meisterte, als er nach seinem Wechsel zu Juventus Turin von seiner durch Del Piero bereits vergebene Lieblingsnummer ''10'' auf die ''28'' auswich (2 8=10), ließ Franz einst kurioserweise verkünden: "Drei mal drei ist sechs. Eigentlich wollte ich die Nummer 6 haben, aber die war schon besetzt.".
6, 7, 10, 13 oder 14 sind trotz der kuriosen Hintergründe nach wie vor übliche Trikotnummern. Üblich, da es ursprünglich durch die FIFA ''festgesetzt'' ist, in was für einem Ziffernbereich sich die Nummern befinden dürfen bzw. sollten. Dieser Spielraum betrifft die Zahlen, die sich zwischen Eins und der Anzahl der Spieler eines Kaders befinden. Zumindest wird den Vereinen nahe gelegt, dass die höchste Rückennummer, diese Grenze nicht im großen Maße überschritten werden sollte.
Wie es bei Regeln so üblich ist, finden wir auch hier selbstverständlich die eine oder andere Ausnahme, die durch Sondergenehmigungen der FIFA möglich gemacht wurden.
So trägt z.B. Ronaldinho aktuell beim AC Mailand auf dem Rücken die Trikotnummer ''80'' (Ronaldinhos Geburtsjahr ''1980'') und Andreas Görlitz (FC Bayern München) die Nummer ''77'', welche gleichzeitig die höchste aller Zeiten im deutschen Profifußball ist. Ronaldo wich 2007, ebenfalls beim AC Milan auf die '99'' aus und Bixente Lizarazu ließ sich nach seiner Rückkehr zum FC Bayern die Nummer ''69'' zuteilen. Dafür fand er gleich mehrere Rechtfertigungen: Der Franzose ist Jahrgang 1969, 1,69 Meter groß und brachte exakt 69 Kilogramm auf die Waage. Gianluigi Buffon, heute Juventus' Nummer ''1'' ''schleppte'' zu Beginn seiner Karriere beim AC Parma noch die Nummer ''88'' auf dem Rücken, da diese Zahl aus ''Vier Eiern'' bestehe. Der bekennende italienische Rechtsextremist Paolo Di Canio wollte es ihm eins gleichtun, da diese Zahl ja bekanntlich für den Neonazionalismus steht (8. Buchstabe des Alphabets: ''H'' = ''Heil Hitler''). Der mittlerweile vestorbene Marokkaner Hicham Zerouali mit dem Spitznamen ''Zero'' bekam in der schottischen Premier League eine Sonderregel, mit der er mit der Rückennummer ''0'' auflaufen konnte.
Warum Zinedine Zidane, Diego Armando Maradona und Pélé die Nummer ''10'' trugen, erklärt sich von alleine. Allesamt waren bzw. sind große Persönlichkeiten ihrer jeweiligen Nationalen und internationalen Fußballgeschichte. Spitznsportler, die diesen Sport prägen.
''Was die 10 an Bedeutung verloren hat, haben die 80, 88 und X (leider) gewonnen''
Aufrufe: 1878 | Kommentare: 12 | Bewertungen: 5 | Erstellt:24.10.2009
ø 9.8
KOMMENTARE
Um bewerten und sortieren zu können, loggen Sie sich bitte ein.
24.10.2009 | 11:16 Uhr
0
0
Dr_D :
@ManUtdHardy :
Beckenbauer trug bei Cosmos NY und dem HSV die Rückennummer 6, wenn ich mich nicht irre.
Bei Fussball WM gab es eine Reihe kurioser Rückennummern. Tomaszewski TW Polen, trug die 2 und Jongbloed TW Holland sogar die 8 bei der WM 74. Ardiles trug als Feldspieler die 1, wahrscheinlich weil Argentinien die Rückennummern immer nach Alphabet vergab, Ausnahme die 10!
Zum Blog: Sehr schön geschrieben, auch die Kritik an der Flut der Ausnahmen teile ich.
Trug Zidane bei Real nicht die 5?
24.10.2009 | 11:24 Uhr
0
0
BartP :
Schöner, interessanter Blog.
Mir sind Nummern relativ egal.
@Dr_D: Jou und bei Juve die 21.
24.10.2009 | 11:42 Uhr
0
0
Interista1985 : khansir
"Ronaldo Luís Nazário de Lima, kurz: ''Ronaldo'', wechselte 1997 vom FC Barcelona zu Inter Mailand und bekam dort bei seiner ersten Pressekonferenz das Trikot mit der Nummer ''9'' überreicht. Bis dato trug diese in Mailand der Chilene Iván Zamorano. Dieser wich kurz darauf auf die Nummer ''18'' aus und ließ sich ein kleines ''Plus-Zeichen ( )'' zwischen die beiden Ziffern auf sein Trikot drucken. So konnte er sich weiterhin mit der ''9'' identifizieren. Da: 1 8=9."
Das stimmt so nicht ganz,Ronaldo hat in seiner ersten Saison mit der Nr.10 gespielt und erst ab der zweiten Saison mit der Nr.9 von Ivan"Bum Bum" Zamorano.
Hier kann man das sehen:
http://www.spox.com/myspox/videos_ext/Ronaldo,27142.html
27.10.2009 | 15:08 Uhr
0
0
@Dr D
mMn haben die Niederländer 74 die Manschaft nach dem
Alphbet durchnummeriert......
Ausnahme die Nr 14
27.10.2009 | 16:18 Uhr
0
0
Dr_D :
@gartenzwerg
Stimmt wohl, steht so in einem Artikel. Dort steht aber auch, dass die Argentinier es bei der nächsten WM nach gemacht haben.
Wenn mich nicht alles täuscht haben die Gauchos ihre Truppe 74 auch schon nach Alphabet durch numeriert.
Aus dem Gedächtnis: Ayala hatte die 2, Yazalde die 22, beide waren Stürmer.
27.10.2009 | 16:45 Uhr
0
0
Iss ja auch schon ein paar Tage her
27.10.2009 | 17:06 Uhr
0
0
Dr_D :
@gartenzwerg
Nee nee, mit Holland das kann stimmen, aber die Gauchos haben es auch gemacht, schon 74, glaube ich zumindest.
Ich müsste mal mein altes WM Buch von 74 suchen, da steht es drin.
COMMUNITY LOGIN
SPOX - Twitter
Statistik









Hatte Beckenbauer nicht immer die 5?
Und in anderen Sportarten wird es doch genauso gehalten, z.B. Jordan's 23,usw...
Ist natürlich in der heutigen Zeit oftmals/meistens marketingstrategisch ausgelegt, da sich viele Kiddies oftmals auf einen Spieler statt auf einen Verein festlegen/festbeißen...der Verein ist dann halt "in", weil der Lieblingsspieler dort spielt!
Hat aber oftmals auch große Bedeutung innerhalb des Vereines:
z.B. bei Manchester United mit der 7 - von Best über Cantona bis Robson und Beckham zu Ronaldo und jetzt Owen...ist meistens eine hervorstechende Persönlichkeit und oftmals der "Superstar" im Team gewesen!