15.02.2010 um 22:32 Uhr
Warum Rangnick bleiben muss
Nachdem Hoffenheim zum zweiten Mal seit dem Aufstieg in der Krise steckt (zuletzt in der Rückrunde 08/09) mehren sich die Diskussionen um unseren Trainer, Ralf Rangnick. Noch nie stand die Trainerposition in Hoffenheim so zur Disposition wie jetzt. Eine Erörterung.
Die letzten Ergebnisse von Hoffenheim waren wahrlich nicht berauschend, sie waren für alle ernüchternd, die Hoffenheim eine Chance auf die Europa League gaben. Gegen vorne stehende Teams der Liga sprang mal wieder nichts heraus. Gegen Bayern verlor man genauso wie später gegen Leverkusen, Schalke und im Pokal noch gegen Bremen. Hinzu kam dann auch noch die Niederlage gegen den VFL Bochum. Nur gegen Hannover konnte man gewinnen, was allerdings auch nicht so toll ist, wenn man bedenkt, dass Hannover in der Krise steckt.
Nach 5 Niederlagen in 6 Spielen würde deshalb wohl auch der Trainer von fast jedem Team das unter die TOP 8 will hinterfragt werden. So läuft es nun eben auch in Hoffenheim. Rein presse- und meinungstechnisch also ein ganz normaler Verlauf, völlige Normalität.
Doch dass Hoffenheim ein etwas anderer Verein als die anderen Bundesligisten ist wird wohl kaum jemand bestreiten und deshalb stehen die meisten im Verein (wenn nicht sogar alle) auch noch hinter ihrem Trainer Ralf Rangnick.
Weshalb für mich persönlich und vielleicht auch viele andere in Hoffenheim eine Entlassung von Rangnick nicht in Frage kommt und weshalb ich ihn noch lange behalten würde will ich deshalb in den für mich wichtigsten drei Argumenten erklären.
Punkt 1:
Rangnick hat Hoffenheim erst in die zweite, dann in die erste Bundesliga geführt. Zwar sehe ich das etwas nüchterner als viele andere die Hoffenheim lieb haben, finanziell war sicherlich die Grundlage dazu ganz eindeutig vorhanden (siehe Carlos Eduardo, der teuerste je verpflichtete Spieler der zweiten Liga).
Aber dennoch ging es relativ schnell mit den Aufstiegen, schneller als es vielleicht viele andere Trainer geschafft hätten. Ralf Rangnick ist ein großer Teil davon zuzuschreiben, er hat in den zwei Jahren von der Regional- bis zur Bundesliga auf alle Fälle sehr gute Arbeit geleistet.
Und auch in der Bundesliga ging es dann weiter, vom ersten Sieg, dem 3:0 gegen Energie Cottbus, bis zum 1:1 gegen Schalke, das den Herbstmeitertitel klarmachte.
In dieser Hiunrunde hat es Rangnick perfekt geschafft seinem Team einen Fußball zu erlernen, der sowohl die Fans als auch neutrale Zuschauer begeisterte und schließlich auch zur Sensation, sprich dem Herbstmeistertitel, führte. Und das als Aufsteiger. Es war unglaublich guter Fußball den Hoffenheim damals fabrizierte und Rangnicks Anteil daran einfach total zu unterschlagen wird ihm sicher nicht gerecht. Ob er mit Hoffenheim damals vielleicht ein bisschen abhob sei dahingestellt und ist eine andere Sache.
Ind er Rückrunde dann folgte zwar der Absturz, aber die Gründe waren auch ganz vielfältig. In erster Linie waren es aber die zahlreichen Verletzungen und dann auch Sperren, die Hoffenheim seine Spielweise und dann auch den Erfolg kosteten. Ich denke ohne Verletzungen und Sperren hätte Hoffenheim damals eine riesige Chance gehabt die Europa League zu erreichen. Ob Rangnick damals Mitschuld am Absturz hatte? Ich würde diese Frage eher verneinen, die Automatismen griffen damals eben und Rangnick konnte dagegen auch nicht mehr wirklich viel anrichten. Wenn überhaupt, dann ist die Mitschuld wirklich nur gering, er war nur ein Burchteil der Faktoren, die Hoffenheim aus den internationalen Plätzen stürzten.
Ich denke bis heute wirkt die damalige Krise noch nach. Bis heute wirkt der Tag nach an dem Hoffenheim ein Testspiel gegen den Hamburger SV bestritt in dem sich Ibisevic einen Kreuzbandriss zuzog und Carlos Eduardo eine rote Karte sah. Vielleicht schafft es Rangnick wieder sein Team zu bessern wenn dieses blöde Spiel überhaupt nicht mehr nachwirkt. Man muss sehen.
Was ich eigentlich damit sagen will: Rangnick hat in Hoffenheim sehr gute Arbeit gemacht, bewiesen, dass er ein guter Trainer ist. Er kennt das Team, kennt den Verein, hat ihn nach vorne gebracht. Er hat bewiesen, dass er es "kann". Und ich bezweifle, ob ein neuer Trainer wirklich für Hoffenheim ein besserer Trainer wäre. Meiner Meinung nach gibt es für Hoffenheim eigentlich kaum einen besseren Trainer als Ralf Rangnick.

Führte Hoffenheim in Liga 1 und 2: Ralf Rangnick.
Punkt 2
Ich habe es bei Punkt eins schon erwähnt: Kaum ein Trainer kennt Hoffenheim besser als Ralf Rangnick.
Oder um es noch frecher auszudrücken: Das "Konzept Hoffenheim" ist eigentlich in gewisser Weise auch das "Konzept Rangnick".
Rangnick gab Hoffenheim die Dinge, an die man beim Wort "TSG 1899 Hoffenheim" in erster Linie dachte: verikales Spiel, Offensivspiel, schnellen Fußball.
Hoffenheim ist in gewisser Weise auch Ralf Rangnick. Er weiß wie Hoffenheim Fußball spielt, man hat in Zusammenarbeit mit Ralf Rangnick die Spieler für eben diese Art von Fußball die er spielen lässt geholt und er hat die Spieler auch gut weiterentwickelt.
Ein neuer Trainer würde doch die kompletten Grundgedanken, das Grundsätzliche was Rangnick mit Hoffenheim aufgebaut hat verändern.
Er würde das Besondere vielleicht sogar normalisieren, Hoffenheim seine Grundwerte klauen.
Eigentlich bin ich ja dafür, dass Hoffenheim möglichst als normaler Bundesligaclub wahrgenommen wird, aber dennoch darf das was Hoffenheim ursprünglich rein vom Spiel her ausmachte und auch immer noch ausmacht nicht verlorengehen. Ein Trainerwechsel wäre ein Schritt dazu, denn Rangnick kennt die Spielweise von Hoffenheim am besten und kann sie auch am besten spielen lassen.
Noch etwas: Für den kurzfristigen Erfolg wäre vielleicht ein Trainerwechsel gar nicht so schlecht, eben weil sie Trainerwechsel (siehe zum Beispiel Stuttgart) oft sehr positiv auswirkt, was vor allem mit der Psyche zu tun hat. Aber langfristig hat Hoffenheim mit Rangnick ein gutes Konzept, das Konzept ist extra langfristig ausgerichtet. Und ich befürchte, dass eben dieses Konzept, dass auch Rangnick beinhaltet, mit einem Trainerwechsel verloren ginge.
Punkt 3
Selbst die derzeitige Krise ist gar nicht so unerklärbar, wenn man Hoffenheim nicht vor der Saison/Rückrunde unbedingt auf den internationalen Plätzen gesehen hat.
Immerhin traten wir mit einem Dutzend Verletzten gegen Topteams der Liga an.
Ba, Obasi, Maicosuel, Carlos Eduardo, Simunic oder auch Compper und Beck, alle fielen einmal aus, Hoffenheim konnte sich nicht einspielen.
Außerdem war das Spiel gegen Bremen alles andere als schlecht, ich hatte speziell nach dem 1:1 wirklich Hoffnungen, dass das Halbfinale erreicht werden kann. Wir haben wirklich ordentlich gespielt. In Bremen, trotz Verletzten. Daraus mache ich mir Hoffnungen und Rangnick muss bleiben!
Fazit: Rangnick muss einfach bleiben und wird auch bleiben!
Die letzten Ergebnisse von Hoffenheim waren wahrlich nicht berauschend, sie waren für alle ernüchternd, die Hoffenheim eine Chance auf die Europa League gaben. Gegen vorne stehende Teams der Liga sprang mal wieder nichts heraus. Gegen Bayern verlor man genauso wie später gegen Leverkusen, Schalke und im Pokal noch gegen Bremen. Hinzu kam dann auch noch die Niederlage gegen den VFL Bochum. Nur gegen Hannover konnte man gewinnen, was allerdings auch nicht so toll ist, wenn man bedenkt, dass Hannover in der Krise steckt.
Nach 5 Niederlagen in 6 Spielen würde deshalb wohl auch der Trainer von fast jedem Team das unter die TOP 8 will hinterfragt werden. So läuft es nun eben auch in Hoffenheim. Rein presse- und meinungstechnisch also ein ganz normaler Verlauf, völlige Normalität.
Doch dass Hoffenheim ein etwas anderer Verein als die anderen Bundesligisten ist wird wohl kaum jemand bestreiten und deshalb stehen die meisten im Verein (wenn nicht sogar alle) auch noch hinter ihrem Trainer Ralf Rangnick.
Weshalb für mich persönlich und vielleicht auch viele andere in Hoffenheim eine Entlassung von Rangnick nicht in Frage kommt und weshalb ich ihn noch lange behalten würde will ich deshalb in den für mich wichtigsten drei Argumenten erklären.
Rangnick hat Hoffenheim erst in die zweite, dann in die erste Bundesliga geführt. Zwar sehe ich das etwas nüchterner als viele andere die Hoffenheim lieb haben, finanziell war sicherlich die Grundlage dazu ganz eindeutig vorhanden (siehe Carlos Eduardo, der teuerste je verpflichtete Spieler der zweiten Liga).
Aber dennoch ging es relativ schnell mit den Aufstiegen, schneller als es vielleicht viele andere Trainer geschafft hätten. Ralf Rangnick ist ein großer Teil davon zuzuschreiben, er hat in den zwei Jahren von der Regional- bis zur Bundesliga auf alle Fälle sehr gute Arbeit geleistet.
Und auch in der Bundesliga ging es dann weiter, vom ersten Sieg, dem 3:0 gegen Energie Cottbus, bis zum 1:1 gegen Schalke, das den Herbstmeitertitel klarmachte.
In dieser Hiunrunde hat es Rangnick perfekt geschafft seinem Team einen Fußball zu erlernen, der sowohl die Fans als auch neutrale Zuschauer begeisterte und schließlich auch zur Sensation, sprich dem Herbstmeistertitel, führte. Und das als Aufsteiger. Es war unglaublich guter Fußball den Hoffenheim damals fabrizierte und Rangnicks Anteil daran einfach total zu unterschlagen wird ihm sicher nicht gerecht. Ob er mit Hoffenheim damals vielleicht ein bisschen abhob sei dahingestellt und ist eine andere Sache.
Ind er Rückrunde dann folgte zwar der Absturz, aber die Gründe waren auch ganz vielfältig. In erster Linie waren es aber die zahlreichen Verletzungen und dann auch Sperren, die Hoffenheim seine Spielweise und dann auch den Erfolg kosteten. Ich denke ohne Verletzungen und Sperren hätte Hoffenheim damals eine riesige Chance gehabt die Europa League zu erreichen. Ob Rangnick damals Mitschuld am Absturz hatte? Ich würde diese Frage eher verneinen, die Automatismen griffen damals eben und Rangnick konnte dagegen auch nicht mehr wirklich viel anrichten. Wenn überhaupt, dann ist die Mitschuld wirklich nur gering, er war nur ein Burchteil der Faktoren, die Hoffenheim aus den internationalen Plätzen stürzten.
Ich denke bis heute wirkt die damalige Krise noch nach. Bis heute wirkt der Tag nach an dem Hoffenheim ein Testspiel gegen den Hamburger SV bestritt in dem sich Ibisevic einen Kreuzbandriss zuzog und Carlos Eduardo eine rote Karte sah. Vielleicht schafft es Rangnick wieder sein Team zu bessern wenn dieses blöde Spiel überhaupt nicht mehr nachwirkt. Man muss sehen.
Was ich eigentlich damit sagen will: Rangnick hat in Hoffenheim sehr gute Arbeit gemacht, bewiesen, dass er ein guter Trainer ist. Er kennt das Team, kennt den Verein, hat ihn nach vorne gebracht. Er hat bewiesen, dass er es "kann". Und ich bezweifle, ob ein neuer Trainer wirklich für Hoffenheim ein besserer Trainer wäre. Meiner Meinung nach gibt es für Hoffenheim eigentlich kaum einen besseren Trainer als Ralf Rangnick.

Führte Hoffenheim in Liga 1 und 2: Ralf Rangnick.
Punkt 2
Ich habe es bei Punkt eins schon erwähnt: Kaum ein Trainer kennt Hoffenheim besser als Ralf Rangnick.
Oder um es noch frecher auszudrücken: Das "Konzept Hoffenheim" ist eigentlich in gewisser Weise auch das "Konzept Rangnick".
Rangnick gab Hoffenheim die Dinge, an die man beim Wort "TSG 1899 Hoffenheim" in erster Linie dachte: verikales Spiel, Offensivspiel, schnellen Fußball.
Hoffenheim ist in gewisser Weise auch Ralf Rangnick. Er weiß wie Hoffenheim Fußball spielt, man hat in Zusammenarbeit mit Ralf Rangnick die Spieler für eben diese Art von Fußball die er spielen lässt geholt und er hat die Spieler auch gut weiterentwickelt.
Ein neuer Trainer würde doch die kompletten Grundgedanken, das Grundsätzliche was Rangnick mit Hoffenheim aufgebaut hat verändern.
Er würde das Besondere vielleicht sogar normalisieren, Hoffenheim seine Grundwerte klauen.
Eigentlich bin ich ja dafür, dass Hoffenheim möglichst als normaler Bundesligaclub wahrgenommen wird, aber dennoch darf das was Hoffenheim ursprünglich rein vom Spiel her ausmachte und auch immer noch ausmacht nicht verlorengehen. Ein Trainerwechsel wäre ein Schritt dazu, denn Rangnick kennt die Spielweise von Hoffenheim am besten und kann sie auch am besten spielen lassen.
Noch etwas: Für den kurzfristigen Erfolg wäre vielleicht ein Trainerwechsel gar nicht so schlecht, eben weil sie Trainerwechsel (siehe zum Beispiel Stuttgart) oft sehr positiv auswirkt, was vor allem mit der Psyche zu tun hat. Aber langfristig hat Hoffenheim mit Rangnick ein gutes Konzept, das Konzept ist extra langfristig ausgerichtet. Und ich befürchte, dass eben dieses Konzept, dass auch Rangnick beinhaltet, mit einem Trainerwechsel verloren ginge.
Selbst die derzeitige Krise ist gar nicht so unerklärbar, wenn man Hoffenheim nicht vor der Saison/Rückrunde unbedingt auf den internationalen Plätzen gesehen hat.
Immerhin traten wir mit einem Dutzend Verletzten gegen Topteams der Liga an.
Ba, Obasi, Maicosuel, Carlos Eduardo, Simunic oder auch Compper und Beck, alle fielen einmal aus, Hoffenheim konnte sich nicht einspielen.
Außerdem war das Spiel gegen Bremen alles andere als schlecht, ich hatte speziell nach dem 1:1 wirklich Hoffnungen, dass das Halbfinale erreicht werden kann. Wir haben wirklich ordentlich gespielt. In Bremen, trotz Verletzten. Daraus mache ich mir Hoffnungen und Rangnick muss bleiben!
Fazit: Rangnick muss einfach bleiben und wird auch bleiben!
Aufrufe: 1236 | Kommentare: 32 | Bewertungen: 32 | Erstellt:15.02.2010
ø 6.6
KOMMENTARE
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15.02.2010 | 22:41 Uhr
+3
0
Ne....
Oder doch.
Ich weiß nicht.
Aber guter Blog!
15.02.2010 | 22:42 Uhr
+2
-1
Ein Trainerwechsel würde der Tsg denke auch gut tun, wobei man nicht sagen kann, wie es ist, wenn ihr mal wieder mit der Elf spielen könnt, die letzte Saison die buli aufgemischt hat.
15.02.2010 | 22:46 Uhr
+2
0
FrankLucaBommel : Lob
Guter Blog lieber Marcel 
Im Ausdruck etwas ... aber egal
Darum geht es hier auch weniger.Finde das Ragnick gute Arbeit geleistet hat - aber das hat er in den ersten ein, zwei Jahren eigentlich immer (1. Liga). Denke es gibt schon einige "Verschleißerscheinungen" und zudem sollte man sich - wenn man ernsthaft am Ball bleibt - eine Trainer mit mehr internationaler Erfahrung suchen.
So ungern Du es hören möchtest, die Zeit für Ragnick ist zwar noch nicht um - aber seine Uhr tickt immer lauter.
10 Points from Germany!
15.02.2010 | 22:47 Uhr
+1
-1
10 Punkte.
15.02.2010 | 22:53 Uhr
+3
-3
15.02.2010 | 22:54 Uhr
+1
0
Rangnick ist nicht unbedingt bekannt dafür, Teams aus einer Krise zu führen.
Allein von der Qualität des Kaders her, müsste 1899 jetzt min. auf Platz 6/7 stehen.
Und die Verletzten sind für mich keine Ausrede.
Die hat jedes Team.
15.02.2010 | 22:58 Uhr
+2
-2
15.02.2010 | 23:13 Uhr
+2
0
Lubinho94 : @GerrardTheRed
Dein Argument mit den Verletzten der Tsg kann ich nicht gerade unterstützen. Hoffenheim hat einen, für seinen jetztigen Tabellenplatz, stärkeren Kader denkt man, stimmt auch, aber schaut man sich das ganze genauer an, erkennt man, dass es bei Hoffenheim nicht an Qualitiät fehlt, sondern an Quantität.Wenn dann auch noch einige Stammspieler bzw. potentielle Stammspieler in der Formkrise stecken und es keinen Ersatz für diesen gibt, der schon bereit ist in der Buli kontinuierlich gute Leistungen zu zeigen, wird es erst Recht verdammt schwer. Rote Karten (s.Gustavo) zählen da natürlich auch dazu. Denn damit verliert man nur noch mehr Möglichkeiten für die Startelf.
Im Moment sind Beck, Jaissle, Weis, Gustavo, Zuculini, Ba, Obasi.
Das sind 7 Spieler, die Anwärter auf einen Stammplatz sind. Das kann kein Verein mal eben so verkraften, bis vllt. auf die Bayern, obwohl die eben auch nicht da stehen, ohne Ribery, Robben, Van Bommel, Van Buyten, Müller, Olic , wo sie jetzt stehen.
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Und was noch gesagt sein muss:
Ja, Rangnicks öffentliche Aufstritte kommen meistens nicht so gut rüber, er wirkt da oft alles andere als super sympathisch. Aber es geht mir ja hier um die Trainerleistung etc.