12.07.2010 um 21:23 Uhr
WM Review -Die 11 größten Flopps
Nun ist sie also vorbei, die Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
Neben zahlreichen Gewinnern, gab es auch jede Menge Enttäuschungen und Tränen, als kleine Übersicht habe ich einmal eine "Top-Flopp-11" , von denen man deutlich mehr erwartete, zusammengestellt!
Tor:
- Green (England)
Das Torwart Problem der Engländer zieht sich durch nahezu jedes Turnier.
Systematisch Greens Riesenschnitzer gegen die USA. Auch Nachfolger
James wirkte sehr unsicher.
Abwehr:
- Evra (Frankreich)
Als einer der besten Außenverteidiger der Welt gehandelt, versagte er auf
ganzer Linie und fügte sich nahtlos in das Auftreten seiner Mitspieler ein.
Definitiv einer der Enttäuschungen 2010.
- Fabio Cannavaro (Italien)
Als Weltmeister 2006 angereist, hatte sich der schon in die Jahre gekommene
Verteidiger einiges vorgenommen, blieb aber insgesamt deutlich unter seinen
Möglichkeiten zurück und kam nicht ansatzweise an seine alte Stärke zurück.
- Martin Demichelis (Argentinien)
Wie beim FC Bayern, konnte er gravierende Patzer auch im argentinischen
Team nicht abstellen, verschuldete ein Gegentor bewusst, auch sonst
einen Schritt zu spät, wirkte lethargisch.
-Vidic (Serbien)
Ein Weltstar, von dem im Zuge der serbischen Abwehr viel erwartet wurde.
Wirkte unsicher und überaggressiv, verursachte gegen die deutsche Elf
völlig unnötig einen Elfmeter und agierte oft unbeholfen.
- Mittelfeld
- Cristiano Ronaldo (Portugal)
Teuerster Spieler aller Zeiten, polarisierend, am Ball begnadet. Konnte in
keinem der WM Spiele Akzente setzen, versagte als Kapitän und war
eine einzige Enttäuschung.
- Messi (Argentinien)
Als der beste Fußballer der Welt kommend, vergab er zunächst trotz
passabler Auftritte Chance um Chance. In den entscheidenden Momenten
tauchte auch er unter, ging ohne Treffer aus der WM.
- Kaka (Brasilien)
Setzte seine schwache Form von Real Madrid fort, kam in keinem seiner
Auftritte richtig zum Zuge, wirkte schwach, matt und zu verspielt.
- Sturm
- Wayne Rooney (England)
Als einer der besten Spieler Englands aller Zeiten gekürt, verblasste auch
der oft rüpelhaft aufgefallene Man Utd. Star. Völligt außer Form, vergab
Großchance um Großchance.
- Robin van Persie (Niederlande)
7 Spiele absolviert, 7 mal enttäuschend. Auch wenn sein Team im Finale
war, bot der so hoffnungsvolle Stürmer eine enttäuschende Leistung
nach der anderen, ohne Elan und Fortuna.
- Fernando Torres (Spanien)
Nach seinem Knorpelschaden konnte auch der Weltmeister nicht
überzeugen. Wirke unfit, auch er vergab die ein oder andere Großchance.
Wurde für das Finale zurecht nicht berücksichtigt.

Neben zahlreichen Gewinnern, gab es auch jede Menge Enttäuschungen und Tränen, als kleine Übersicht habe ich einmal eine "Top-Flopp-11" , von denen man deutlich mehr erwartete, zusammengestellt!
Tor:
- Green (England)
Das Torwart Problem der Engländer zieht sich durch nahezu jedes Turnier.
Systematisch Greens Riesenschnitzer gegen die USA. Auch Nachfolger
James wirkte sehr unsicher.
Abwehr:
- Evra (Frankreich)
Als einer der besten Außenverteidiger der Welt gehandelt, versagte er auf
ganzer Linie und fügte sich nahtlos in das Auftreten seiner Mitspieler ein.
Definitiv einer der Enttäuschungen 2010.
- Fabio Cannavaro (Italien)
Als Weltmeister 2006 angereist, hatte sich der schon in die Jahre gekommene
Verteidiger einiges vorgenommen, blieb aber insgesamt deutlich unter seinen
Möglichkeiten zurück und kam nicht ansatzweise an seine alte Stärke zurück.
- Martin Demichelis (Argentinien)
Wie beim FC Bayern, konnte er gravierende Patzer auch im argentinischen
Team nicht abstellen, verschuldete ein Gegentor bewusst, auch sonst
einen Schritt zu spät, wirkte lethargisch.
-Vidic (Serbien)
Ein Weltstar, von dem im Zuge der serbischen Abwehr viel erwartet wurde.
Wirkte unsicher und überaggressiv, verursachte gegen die deutsche Elf
völlig unnötig einen Elfmeter und agierte oft unbeholfen.
- Mittelfeld
- Cristiano Ronaldo (Portugal)
Teuerster Spieler aller Zeiten, polarisierend, am Ball begnadet. Konnte in
keinem der WM Spiele Akzente setzen, versagte als Kapitän und war
eine einzige Enttäuschung.
- Messi (Argentinien)
Als der beste Fußballer der Welt kommend, vergab er zunächst trotz
passabler Auftritte Chance um Chance. In den entscheidenden Momenten
tauchte auch er unter, ging ohne Treffer aus der WM.
- Kaka (Brasilien)
Setzte seine schwache Form von Real Madrid fort, kam in keinem seiner
Auftritte richtig zum Zuge, wirkte schwach, matt und zu verspielt.
- Sturm
- Wayne Rooney (England)
Als einer der besten Spieler Englands aller Zeiten gekürt, verblasste auch
der oft rüpelhaft aufgefallene Man Utd. Star. Völligt außer Form, vergab
Großchance um Großchance.
- Robin van Persie (Niederlande)
7 Spiele absolviert, 7 mal enttäuschend. Auch wenn sein Team im Finale
war, bot der so hoffnungsvolle Stürmer eine enttäuschende Leistung
nach der anderen, ohne Elan und Fortuna.
- Fernando Torres (Spanien)
Nach seinem Knorpelschaden konnte auch der Weltmeister nicht
überzeugen. Wirke unfit, auch er vergab die ein oder andere Großchance.
Wurde für das Finale zurecht nicht berücksichtigt.

Aufrufe: 692 | Kommentare: 10 | Bewertungen: 3 | Erstellt:12.07.2010
ø 9.0
KOMMENTARE
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12.07.2010 | 21:40 Uhr
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Tommyboy : Flops
Hintugefügt werden könnten auch folgende Spieler: Gomez, Eto'o, Gilardino, Heskey und van der Vaart ETC.
12.07.2010 | 21:48 Uhr
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-1
Man sollte weder seine lange Verletzung vor der WM außer Acht lassen, noch die Eigensinnigkeit von Robben und speziell Sneijder, die Robin mehrmals "nicht gesehen" haben, als er in einer guten Position war.
Außerdem hat er zu weit vorne gespielt, da hängt er immer in der Luft, er muss besser einfach in Spiel eingebunden werden.
Natürlich hatte er keine gute WM, aber wenn einem die Mitspieler größtenteils ignorieren, verwundert mich das nicht.
12.07.2010 | 21:55 Uhr
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Genau so bei Rooney....
Seit seiner verletzung gegen Bayern ist er nciht mehr in Form urückgekommen da er ne Menge Fitness verloren hat.....
12.07.2010 | 21:58 Uhr
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außerdem fand ich messi nicht so schwach wie er oft beschrieben wird.
12.07.2010 | 22:07 Uhr
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hOuSe2K6 :
wegen van Persie: das ist schon klar, dass das auch aus verletzungstechnischen Gründen so war, wie bei anderen auch - letzten Endes zählt halt dennoch nur das, was man auf dem Platz sehen kann (auch wenn Gründe nachvollziehbar sind)
Wegen Messi und Ronaldo - reine Stürmer sind die meines Erachtens auch nicht, für mich offensive Mittelfeldspieler, so eine Zwischenposition evtl..
12.07.2010 | 22:11 Uhr
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12.07.2010 | 22:14 Uhr
0
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hOuSe2K6 : Positionen
Nun gut, über die Positionen kann man sich sicherlich streiten, und mit dem 4-3-3 hast du schon Recht - es ging mir hier eher um die Spieler an sich als um die genauen Positionen, und CR wie auch alle aufgeführten Stürmer haben meines Erachtens schon richtig krass enttäuscht, also viel mehr wie z.B. Lampard.Messi hab ich vor allem deswegen rein, weil er bei Barca > 30 Tore erzielt und es in diesem Turnier einfach nicht fertig gebracht hat, trotz bester Chancen.
12.07.2010 | 22:15 Uhr
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Kuyt war da noch der einzige der mit Robin Fußball gespielt hat, was für sich genommen ironisch ist, da Robin vor dem Turnier Kuyt aus dem Team haben wollte.
Aber egal, Ansichtssache.......
12.07.2010 | 23:33 Uhr
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-1
Messi war natürlich nicht so stark, aber er hat nie wirklich schlechte Leistungen gezeigt, war einer der notenbesten Spieler, hatte doch relativ gute Szenen...
Nur weil er Weltfußballer ist, in Barca dank seiner Mitspieler so was von hoch glänzen kann und überall hochgejubelt wird ist er nicht ein Flop weil er bei der WM sein insgesamt vielleicht dürftiges Argentinien retten kann...
Ich behaupte sogar, dass Messi noch der beste Argentinier war.
13.07.2010 | 10:23 Uhr
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hOuSe2K6 : Anspruch Messis
@marcelputzKlar hat Messi im Vergleich mit anderen Mitspielern eine passable WM gespielt. Es geht aber vielmehr um Anspruch und Wirklichkeit. Jemand, der in den letzten Jahren auf so unglaubliche Art und Weise herausgeragt hat, hätte auch bei der WM mehr zeigen müssen. Er wollte in Maradonas Fußstapfen treten und den Titel holen, und trotz guter Dribblings etc. gehören da auch Tore dazu. Letzten Endes ragte auch er (ob er taktisch falsch eingesetzt wurde spielt ja auch hierbei keine tragende Rolle) nicht aus seinem Team heraus.
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