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15.12.2010 um 23:50 Uhr
Tradition, Retorte - ohne Worte!
Spox, beziehungsweise einige User, haben es mal wieder geschafft, mich effektiv von meiner Magisterarbeit abzuhalten. Wenn ich also nicht bestehen sollte, oder eine miese Note bekomme, bist Du schuld, Spox. Du, und Du allein!

Aber manchmal, da geht mir einfach ob der zur Schau gestellten Ignoranz und Borniertheit einiger User echt der Hut hoch. Bildlich gesprochen, versteht sich. Ich kommentiere ja nur selten unter Artikeln, aber wenn, dann pflege ich mir den Artikel auch durchzulesen und meine wohlüberlegte Meinung, unter korrekter Verwendung von Interpunktion und Orthographie, aber ohne die Verwendung von Invektiven, unter den Bericht zu schreiben.


Artikel nicht gelesen? Egal, motzen geht immer!

Dass das im Internet eher selten der Fall ist und die Lesekompetenz einiger Menschen mich befürchten lässt, dass wir uns vom Volk der "Dichter und Denker" zum Volk der "Dichten und Deppen" entwickeln, daran gewöhnt man sich irgendwann, so schwer es fällt. Aber in letzter Zeit ist mir bei mehreren Artikeln etwas aufgefallen, das im Prinzip nicht neu ist, mich aber zunehmend ärgert: Wenn es in irgendwelchen Artikeln um Hoffenheim, Wolfsburg oder Leverkusen (mittlerweile seltener) geht, kommen immer wieder User angestiefelt, die völlig zusammenhanglos Kommentare zur Traditionslosigkeit solcher Vereine abgeben. Ein schönes Beispiel:

"das anti traditions-Problem. scheiss vw club"

Solche "Argumente" kommen natürlich von Fans der Traditionsvereine. Um das mal vorwegzuschicken: Ich finde die Entwicklung hin zur Kommerzialisierung auch nicht toll, ich kann mir eine Liga ohne Hoffenheim oder Wolfsburg (nicht aber ohne Leverkusen) sehr gut vorstellen. Nicht zuletzt ist auch der KSC ein Traditionsverein, wenn auch nicht vom Kaliber eines 1.FC Kaiserslautern, FC Schalke 04 oder 1.FC Köln.


"Neid? Ich? Nee. Aber die sind trotzdem doof!"

Dass man Frust schiebt, weil der eigene Verein vielleicht nicht mehr in den luftigen Höhen der Tabelle schwebt oder internationalen Weihen entgegensteuert, ist ja einigermaßen verständlich. Und auch die Häme, die man über jenen "Retortenvereinen" ausschüttet, wenn es bei denen nicht läuft, ist nachvollziehbar. "Schadenfreude" ist ein wunderschönes deutsches Wort, das mittlerweile auch Einzug in den Sprachgebrauch der Briten gehalten hat.

Aber dabei wird gerne vergessen, dass nicht nur die pure Finanzkraft der von Investoren und/oder Unternehmen gesponserten Vereine ihnen zu Erfolgen verhilft, wie sie Wolfsburg 2009 erreichte und Hoffenheim sie anstrebt. Nein, der eigene Verein, der Traditionsverein, der gammelt möglicherweise deswegen in den Niederungen der Tabelle herum oder müht sich in der 2.Liga ab, weil irgendwann einmal gravierende Fehler seitens der Vereinsführung begangen wurden. Meistens aus Größenwahn. Das war in Kaiserslautern so, das war auf Schalke so, das war beim EffZeh so, und auch in Dortmund. Die Liste ließe sich noch um einige prominente Namen erweitern, die nicht mehr in der 1.Liga spielen (z.B. den KSC).

Manche Vereine berappeln sich wieder. So wie Dortmund gerade. Weil der Umbruch eingeleitet wurde, und die Fans erstaunlicherweise davon abgesehen haben, eine dermaßen überzogene Erwartungshaltung auch in Zeiten finanzieller Tristesse auf den Club zu projizieren, wie das die KSC-Fans nach der Erstliga-Rückkehr getan haben, und wie es auch das Gros der VfB-Fans tut. Übrigens dürfte es die Bayern sehr belustigen, dass das Aufkommen Hoffenheims und Wolfsburgs die ständigen Anfeindungen, Bayern sei so doof und blöd und habe eh zuviel Geld und kaufe anderen die Spieler weg, ein wenig abgeebbt sind.

Die harte Wahrheit

Alles soweit klar, oder? Gut. Gefallen muss es niemandem. Aber es ist nicht zu ändern. Wir leben in einer Zeit, in der der Fußball weit von dem romantisch-idyllischen Amateurfußball der Nachkriegsjahre, weit von dem "Elf-Freunde-müsst-ihr-sein"-Gedanken früherer Zeiten entfernt ist. Und auch wenn es die ganz, ganz hartgesottenen Traditionsfans unter euch nicht glauben werden: Auch Retortenvereine haben Fans. Echte Fans. Unglaublich? Mag sein. Aber logisch.

Jaha! Diese Vereine sind nämlich nicht mit einem "Poff" in der 1.Liga entstanden, als grade keiner hingesehen hat, sondern haben den gleichen Weg – vielleicht etwas schneller, vielleicht etwas konturloser – genommen wie die Traditionsvereine auch. Gut, nicht alle Traditionsvereine. Irgendwie musste ja ein Ligensystem irgendwann mal festgelegt werden, und manche Vereine sind - das mag euch auch überraschen - aufgrund ihrer sportlichen Meriten der Vergangenheit nun mal direkt in der neu gegründeten Bundesliga gestartet.

Der Investor jedenfalls, der war nicht immer da. Hoffenheim war irgendwann mal ein kleines, verschlafenes Nest und gurkte gemütlich in einer unteren Liga vor sich hin. Und da soll es komische Menschen gegeben haben, die sind da jeden Sonntag auf den Sportplatz gegangen. Die haben ihre Mannschaft angefeuert. Damals schon! Weil einem der Heimatverein einfach auch was gilt – so ist es jedenfalls bei mir, und mein Verein spielt Bezirksliga.

Jedenfalls sind die heute vielleicht auch noch dabei. Natürlich sind sie in der Minderzahl, schließlich reden wir von einem Retortenclub, und sie sind nicht so zahlreich wie bei den Traditionsvereinen, aber sie sind da. Deswegen, liebe Traditionalisten, wäre es schön, wenn ihr euch mit geistlosen Kommentaren à la "Die haben Fans?" zurückhalten würdet.


Stellt euch der Realität...bitte!

Wir schreiben das Jahr 2010. Der Fußball ist kommerzialisiert. Niemand mag das, außer denen, die daran verdienen. Keiner kann es einem Fan verdenken, sich darüber zu ärgern. Aber die Traditionalisten sollten um Gottes Willen akzeptieren, dass nicht nur Traditionsvereine ein Existenzrecht besitzen. Im Grundgesetz hab' ich auch noch nie gelesen, dass nur Traditionsclubs ein Recht darauf haben, reich zu sein und Titel zu gewinnen. Also, bitte, in aller Güte: Hört endlich mit dem elenden Geweine darüber auf, dass diese blöden, doofen, gemeinen Retortenclubs so viel Geld haben. Wenn's euch nicht passt: okay. Mir passt es auch nicht. Aber man kann das Rad der Zeit nicht zurückzudrehen versuchen. Weil es nicht möglich ist. Sagt die Physik, von der ich zugegebenermaßen wenig Ahnung habe.

Schreib' Dich nicht ab – lerne, der Realität ins Auge zu sehen. Und ich freu' mich jetzt ganz realistisch auf böse Kommentare.
Aufrufe: 9091 | Kommentare: 159 | Bewertungen: 50 | Erstellt:15.12.2010
ø 8.7
Tradition  | KSC  | Wolfsburg  | Hoffenheim  | Effzeh  | Retorte  |
KOMMENTARE
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midget
16.12.2010 | 02:42 Uhr
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midget : 
16.12.2010 | 02:42 Uhr
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midget : 
der ist gut tagon, richtig gut! und alles so subtil wahr.
und: SPOX ist immer schuld ;)
taneu
16.12.2010 | 08:13 Uhr
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taneu : 
16.12.2010 | 08:13 Uhr
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taneu : 
@midget: Spox ist immer Schuld

@tagon: gefällt mir auch sehr gut. Klar stehen diese Werkklubs da nicht zu Unrecht. Aber ich halte das System für dauerhaft nicht praktikabel. Wenn ein einzelner Sponsor dahintersteht, geht das auf Dauer nur so lange gut, wie der auch Bock darauf hat. Wenn Bayer, VW und Herr Hopp mal kein Geld mehr ausgeben wollen, sind die Clubs im Nu verschwunden. Bei Traditionsvereinen wird das aufgrund der größeren Fanbasis (auch deutschlandweit bzw. teilweise europaweit) nicht so schnell passieren.
Und: diese Kommentare gehören doch auch dazu - lass dich nciht zu sehr ärgern, wobei, wenn das dann wieder zu solch guten Blogs führt... ist das OK
Tagon
16.12.2010 | 08:25 Uhr
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Tagon : 
16.12.2010 | 08:25 Uhr
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Tagon : 
@taneu

Dass sich ein Unternehmen dauerhaft zurückzieht, haben wir doch mal erlebt, auch wenn sich meisten Traditionalisten nicht mehr dran erinnern können werden, weil die deutlich jünger sind als wir - Bayer Uerdingen. ;)
Und es geht mir ja nicht um den Sinn oder Unsinn dieses Modells, da hast Du schon Recht - wenn man nicht grade, wie es Leverkusen gelungen ist, eine halbwegs stabile Basis und ein tragfähiges Umfeld generiert. Und das geht nur mit jahrzehntelanger Arbeit - Bayer würd' ich da eh ausklammern, weils ja quasi als West-Pendant einer BSG begann.

Wie gesagt, darum geht's mir nicht. :)

Und doch, ich ärgere mich. Ich ärgere mich immer über so dumme Aussagen. Ich bin zwar schon ruhiger geworden, verglichen mit früher, aber wohl nicht ruhig genug. Mag auch sein, dass es daran liegt, dass in meinem Freundeskreis auch so ein "Traditionalist" dabei ist, der - als Dipl. Ing., also Akademiker!!! - genau so 'ne Scheiße redet, da bin ich wohl was dünnhäutig.^^
Dr_D
16.12.2010 | 08:51 Uhr
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Dr_D : 
16.12.2010 | 08:51 Uhr
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Dr_D : 
Eins vorweg, die Bayern sind doof und kaufen den anderen Vereine die Leute weg.

Weil sie gut gewirtschaftet haben über Jahrzehnte und deshalb die finaziellen Mittel dazu haben. Außerdem bieten sie Spielern eine sportliche Perspektive. Erfolg!

Der Blog ist ganz großes Tennis. Ganz Groß. Um mal nicht Stark zu sagen.

Niemand verbietet einem Verein sich einen Gönner zu "besorgen", oder durch solides haushalten langfristig Erfolg zu haben.

Außerdem sind wir Gott sei Dank im Fußball noch nicht so weit, das eine Mannschaft einfach mal von Münschen nach Hamburg zieht und unter neuem Namen weitermachen darf. Siehe Eishockey, wenn ich mich nicht irre.
donluka
16.12.2010 | 09:19 Uhr
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donluka : 
16.12.2010 | 09:19 Uhr
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donluka : 
Zunächst einmal: Wie immer bei Dir: Ein sehr schöner Blog!

Ich bin auch kein Freund von Mannschaften, die durch ihre Eigentümersituation einen Wettbewerbsvorteil besitzen. Aber wie Du schon sagtest, geht es Dir ja gar nicht darum. Es geht Dir darum, dass man den Fans, die schon seit vielen Jahren Anhänger dieser Clubs sind (weil vielleicht nichts anderes in der Nähe war) ihren Spaß lassen sollte. Und da hast Du völlig recht, denn: Es ist schon ziemlich arrogant, wenn man anderen vorschreiben will, wen sie anzufeuern haben und wen nicht.

Davon abgesehen: Mit der Stelle: "manche Vereine sind - das mag euch auch überraschen - aufgrund ihrer sportlichen Meriten der Vergangenheit nun mal direkt in der neu gegründeten Bundesliga gestartet" meintest Du ja wohl hoffentlich den HSV und nicht den Effzeh, oder?
Tagon
16.12.2010 | 09:27 Uhr
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Tagon : 
16.12.2010 | 09:27 Uhr
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Tagon : 
@D: So ist es (bzgl. Bayern) - aber das wird halt gern übersehen, damit man vernünftig rumweinen kann, brauch' man eben ein Feindbild.

@Don: Genau so ist es, mit dem "vorzuschreiben, wen sie anzufeuern haben" => tolle Formulierung, schade, dass ich nicht drauf gekommen bin. :)

Und: Ich meinte mit den Gründungsmitgliedern an sich alle aus der damaligen Zeit - sogar den KSC und Preußen Münster. Aber ja, der HSV ist der letzte der Dinos, was mich sehr freut. :)
Bailey
MODERATOR
16.12.2010 | 09:39 Uhr
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Bailey : 
16.12.2010 | 09:39 Uhr
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Bailey : 
Schönes Ding!
Ich steh ja auf die Hasskappe.
Und muss sagen, mir geht es da ähnlich wie dir.
Ich für mich hab kein Problem mit Hoffenheim oder Wolfsburg oder auch Leverkusen.
Hat alles seine Daseinsberechtigung.
Die Frage ist nur irgendwie:
Wo hört es auf?
Für mich persönlich ist die Grenze bei Projekten wie Rasenball erreicht.
Das braucht ich nicht.
Und das braucht auch die Region dort nicht.
Solche Züchtungen werden in einer Liga, in der es so stark gewachsene Strukturen gibt wie in D immer eine Außenseiterrolle einnehmen. Und das ist auch gut so.
Es ist ein Unterschied, etwas bestehenden aus Spaß an der Freude zu unterstützen (Hoffenheim) oder die eigenen Werksmannschaften zu pushen (Leverkusen und Wolfsburg) als gleich etwas völlig neues aus dem Boden zu stampfen, auf was die Welt nicht gewartet hat.
Wobei ich RB vom wirtschaftlichen Standpunkt her sehr spannend finde. Nur von sportlichen und als an nicht.
Aber ich baue da auf die Selbstreinigungskräfte des Marktes.
Hoffentlich bau ich da nicht auf Sand.

Zum Thema des Vorwurfs der Traditionslosigkeit. Als Hoffe in Stuggi war hing über deren Fanblock ein Banner mit der Aufschrift "Traditionslose A*schlöscher hier abstellen"
Wie oben gesagt, grundsätzlich erschließt sich mir die Diskussion nicht so ganz, aber das fand ich witzig
xxlhonk
16.12.2010 | 11:04 Uhr
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xxlhonk : 
16.12.2010 | 11:04 Uhr
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xxlhonk : 
Ich gestehe, ich schreibe auch immer VW und Hopp, wenn ich über die Vereine was sagen will.
Aber ich schreibe auch EffZeh und Traditionsverein in einem Satz, ohne dass es mir die Schamesröte ins Gesicht treibt.

Ich finde deinen Blog gut.
Und Du hast ja auch Recht.
Aber dennoch darf man ruhig
ein wenig bashen.
Übrigens auch bei den Pillen.
Und ich bin alt genug, mich sogar daran zu erinnern, wie es ohne Leverdngs in der Liga war.
Damals.
War alles ganz anders.
Da spielten die Teams noch in schwarz-weiß.
Zumindest im TV.

Aber zurück zum Thema:
Ja, du hast Recht.
Die Vereine sind nicht auf einmal da, sondern haben sich ihren Weg erarbeitet.
Mal mit mehr, mal mit weniger Geld statt Geduld.
Aber sie sind da.
Und weil sie da sind, muss man, denke ich, alles andere auch zu lassen.
Denn sonst ist das alles verlogen.
VW steht doch für den VfL gerade.
Bayer für die Pillen und Hopp für Hoppenheim..
Also last die anderen auch rein.
Bitte.
Die Bayern haben es doch auch schon längst gemacht S8eie AUDI und adidas)
Sage ich doch schon seit Jahren.
Gleiches Recht für alle.
Bitte!
Danke!
themarsvoltaire
16.12.2010 | 11:14 Uhr
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16.12.2010 | 11:14 Uhr
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Also wenn diese "Clubs" das Recht haben Fußball zu spielen, in der obersten Liga, und das alles so toll ist für deren Fans, und ich das akzeptieren muss, dann müssen die auch akzeptieren, dass ich sie verachte. Und das auch sage: Deshalb noch mal: Ich verachte Hopp, VW und Bayer und Red Bull sowieso.

PS: Nur weil etwas ist, wie es ist, heisst das nicht, dass man das gut finden muss. Und wenn man etwas nicht gut findet, darf man das sagen, in diesem Land, auch wenn man dafür Anzeigen von Herrn Hopp bekommt.
Manchester_Utd
MODERATOR
16.12.2010 | 11:20 Uhr
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16.12.2010 | 11:20 Uhr
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Guter Blog!

Viel wahres dran, einige User motzen sofort rum un wissen nichtmal, was in den Berichten bzw. Blogs steht. Sowas geht garnicht un versaut die Stimmung in der gesamten Community, was dann wieder auf Spox bzw. deren Moderatoren abgewälzt wird.

Leider werden diese sinnlosen "Argumente" immer mehr, aber wirklich was dagegen tun kann man nicht. man muss es einfach ignorieren.

Ich sags nochnmal, toller Blog, das musste einfach mal gesagt werden!!
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