26.12.2011 um 01:49 Uhr
The Special Case of Cesc
Cesc wechselte 2011 zum FC Barcelona. Hier ein Überblick der bewegenden Momente bei den Gunners.
Spätestens nach einem Monat waren sicher selbst die Skeptiker mit der Ankunft des als "verlorenen Sohn" betilten Spielmacher glücklich, schließlich brauchte er keinen Anlauf um seine Klasse zu zeigen, sondern war gleich von Beginn an da - wie einst bei Arsenal. Als Teenager kam er und schon erkannte man sein Potenzial und bescheinigte ihm viel Talent und eine Reife, die die meisten Spieler wohl erst im Herbst ihrer Karrier vorzuweisen haben.
In Cesc We Trust
Sofort spielte er sich in die Herzen der damals erfolgsverwöhnten Gooner, die nach den Invincibles nun hohe Erwartungen hatten an jeden Spieler. Schon in seinen Interviews sagte Cesc bereits, dass er eine Rückkehr nach Barcelona kategorisch nie ausschließen wird und er seinen Jugendverein noch immer sehr liebe. Selbst dies hat man ihm verziehn, da er schon längst fester Bestandteil des Teams war und immer zu mehr Einsätzen kam und dann folgte der Schlüsselmoment in seiner Karriere - der Sommer 2005. AW ließ die Gallionsfigur und den Führungsspieler neben Henry einfach so ziehen um Platz für seine neue Idee zu machen. Man sprach vom neuen Wengerball und ehe man sich umschaute, stand er im CL-Finale 2006 in der Startelf und das ausgerechnet gegen seinen Ex Klub dem FC Barcelona. Auch wenn man das Finale verlor, zeigte AW erneut sein Vertrauen, dass er in die damalige Nummer 15 setzte. Als Lehmann seinem Ruf als Mad Jens mal wieder gerecht wurde, nahm AW den Invincible und zugleich unantastbaren Pires heraus für Almunia, obwohl Fabregas die logischere Variante gewesen wäre. Doch Logik gab es selten im Falle des Spaniers, auch nicht in der unglaublichen Spielweise die der PL etwas Neues brachte. Mit nur einem Ballkontakt hebelte er komplette Abwehrverbände aus und dominierte das Mittelfeld nach Belieben und das als Teenager.
In den Jahren danach startete man bei Arsenal einen radikalen Umbruch, der bis heute nicht ganz beendet scheint. Der erfolgreiche Kader wurde aufgelöst und liquidiert, da das neue Stadion viel Geld verschlang. AW prophezeite schwere Zeiten und versprach keine Transfers, sondern legte sich Fest nur noch auf preiswerte Talente zu setzen, damit man nur das ausgibt was man hat. Um Arsenal das Überleben zu sichern, sorgte man für das effizienteste Stadion der Welt, da es immer komplizierter wurde mit dem neureichen Chelsea, oder auch Real mitzuhalten. Im internationalen Vergleich fehlte das Geld und auch das Scouting Netzwerk wurde von Manchester United & Co nun kopiert und längst war man nicht der einzige Interessent an Talenten. Doch in dieser Phase gab es ein kleines spanisches Licht, das man als letzten Funken Hoffnung wahrnehmen konnte.
Viele zeigten bei Arsenal Potenzial aus der Generation nach den Invincibles, jedoch scheiterten einige in Sachen Konstanz und anderen wiederum verdrehte das viele Geld am Transfermarkt den Kopf und sie wechselten verfrüht. Da Van Persie zu der Zeit öfter beim Physio war, als auf dem Platz, blieb Cesc als einzige Konstante übrig. Auch wenn er immer wieder mit einem Wechsel zu Barcelona kokettierte, verzieh man ihm das schneller als den Spruch von Adebayor in Bezug auf den AC Mailand. Cesc dankte dies auch mit Leistung, doch vielen war klar, dass aufgrund der finanziellen Möglichkeiten und der daraus resultierenden Erfolglosigkeit, die Zeit von Cesc immer dem Ende näher kam.
So Near, Yet So Far
Der mittlwerweile zum Kapitän aufgestiegene Mittelfeldspieler übernahm viel Verantwortung auf dem Platz, jedoch fehlte die Unterstütung von anderen Spielern. Jeder Spielzug lief über ihn und ohne Cesc wirkte man hilflos. Wenn er auf dem Platz stand, dann gab es nur Alibi Pässe von anderen Spielern und man überließ ihm zu viel Arbeit. Sportlich blieb Alles beim Alten und man war so nah dran Titel zu holen, jedoch fehlte dann doch noch ein gewaltiges Stück zur Spitze.
Dann folgte das Jahr 2011. Nach erneuten Umstellungen im Squad war Arsenal die beste Mannschaft der Hinrunde und überzeugte auch in den Cup Spielen. Doch im Frühjahr war die Mannschaft plötzlich nicht mehr zu erkennen. Nasri weigerte sich einen Vertrag zu unterzeichnen und hatte zur Rückrunde schon die Petro Dollar im Kopf, was man anhand seiner Leistungen schon erkennen konnte. In dieser entscheidenden Phase der Saison war die Nummer 4 von Arsenal nicht fit um zu spielen wurde aber dennoch eingesetzt. Nach dem der "Gamble" im Hinspiel im AF gegen den FC Barcelona aufging, war es im Rückspiel schon eine ganz andere Geschichte. Auch das Carling Cup Finale verpasste er und musste zusehen wie Arsenal sich in unnachahmlicher Manier selbst zerstört. Gepaart mit dem Ausscheiden aus der CL und der Chancenlosigkeit in den anderen Wettbewerben gab dem so vielversprechendem Anfang der Saison ein desaströses und nicht würdiges Ende. Als ironischer Nebenpunkt bleibt, dass ausgerechnet Cesc unser Ausscheiden in der Champions League einleitete und auch am Scheitern mitbeteiligt war. In diesen Momenten im Camp Nou wurde mir klar, dass es wohl das letzte Spiel von Cesc sein würde. Er humpelte verletzt in die Gänge, genau dem Arsenal Sektor entgegengesetzt, wo ich meinen Platz hatte, symbolisch für dieses Spiel und den Ausgang der Transfersaga.
"I won’t step forward and say I want to join Barça. After 8 years at Arsenal, I won’t harm the club.”
Im Sommer kam nach langem Hickhack der erwartete Transfer. Was die Saison nach diesem Sommer bringen sollte, konnte keiner prognostizieren und das Nasri ebenfalls den Verein verließ war nahezu ein unbemerktes Nebenereignis. Doch schon an dem ganzen Verhalten von Cesc merkte man wieder einmal was für ein Spieler er ist. Loyalität, Bescheidenheit und Gutmütigkeit zu den Fans, war selbst in seinem wohl qualvollstem Sommer immer present. AW's Einfluss war nicht nur spielerischer Natur, doch auch Eigenschaften die Große von den Guten unterscheiden hatte er nun von seinem Mentor übernommen.
Meine ersten Emotionen nach dem Wechsel waren Hass gegenüber seinem neuen Verein, Wut über die Wahl von Cesc und Unverständnis gegenüber Arsenal FC. Wie konnte es sein, dass ein unvollendeter Spieler Arsenal verlässt? Selten gab AW einen Spieler ab, den er aus keinem Grund abgeben wollte. Doch Ungewissheit über die Zukunft meines Klubs und der Verlust eines Idols waren einfach zu viel für den Sommer. Als die Zeit nun verging, änderte es sich von Wut und Hass zu Bedauern über Unvollendetes und Hoffnung auf einen Neuanfang als Klub.
Fabregas verließ den Klub als große Persönlichkeit und Publikumsliebling und das obwohl er genauso wechselte wie andere Spieler die man als Verräter bezeichnete. Cesc Fabregas hatte eben die besondere Aura und niemand legte ihm Steine in den Weg, selbst von den sonst so feindlichen Fans gab es fast nur Glückwünsche. Auch wenn etwas verstpätet, würde ich diese nun gerne nach reichen.
Danke Cesc.
Spätestens nach einem Monat waren sicher selbst die Skeptiker mit der Ankunft des als "verlorenen Sohn" betilten Spielmacher glücklich, schließlich brauchte er keinen Anlauf um seine Klasse zu zeigen, sondern war gleich von Beginn an da - wie einst bei Arsenal. Als Teenager kam er und schon erkannte man sein Potenzial und bescheinigte ihm viel Talent und eine Reife, die die meisten Spieler wohl erst im Herbst ihrer Karrier vorzuweisen haben.
In Cesc We Trust
Sofort spielte er sich in die Herzen der damals erfolgsverwöhnten Gooner, die nach den Invincibles nun hohe Erwartungen hatten an jeden Spieler. Schon in seinen Interviews sagte Cesc bereits, dass er eine Rückkehr nach Barcelona kategorisch nie ausschließen wird und er seinen Jugendverein noch immer sehr liebe. Selbst dies hat man ihm verziehn, da er schon längst fester Bestandteil des Teams war und immer zu mehr Einsätzen kam und dann folgte der Schlüsselmoment in seiner Karriere - der Sommer 2005. AW ließ die Gallionsfigur und den Führungsspieler neben Henry einfach so ziehen um Platz für seine neue Idee zu machen. Man sprach vom neuen Wengerball und ehe man sich umschaute, stand er im CL-Finale 2006 in der Startelf und das ausgerechnet gegen seinen Ex Klub dem FC Barcelona. Auch wenn man das Finale verlor, zeigte AW erneut sein Vertrauen, dass er in die damalige Nummer 15 setzte. Als Lehmann seinem Ruf als Mad Jens mal wieder gerecht wurde, nahm AW den Invincible und zugleich unantastbaren Pires heraus für Almunia, obwohl Fabregas die logischere Variante gewesen wäre. Doch Logik gab es selten im Falle des Spaniers, auch nicht in der unglaublichen Spielweise die der PL etwas Neues brachte. Mit nur einem Ballkontakt hebelte er komplette Abwehrverbände aus und dominierte das Mittelfeld nach Belieben und das als Teenager.
In den Jahren danach startete man bei Arsenal einen radikalen Umbruch, der bis heute nicht ganz beendet scheint. Der erfolgreiche Kader wurde aufgelöst und liquidiert, da das neue Stadion viel Geld verschlang. AW prophezeite schwere Zeiten und versprach keine Transfers, sondern legte sich Fest nur noch auf preiswerte Talente zu setzen, damit man nur das ausgibt was man hat. Um Arsenal das Überleben zu sichern, sorgte man für das effizienteste Stadion der Welt, da es immer komplizierter wurde mit dem neureichen Chelsea, oder auch Real mitzuhalten. Im internationalen Vergleich fehlte das Geld und auch das Scouting Netzwerk wurde von Manchester United & Co nun kopiert und längst war man nicht der einzige Interessent an Talenten. Doch in dieser Phase gab es ein kleines spanisches Licht, das man als letzten Funken Hoffnung wahrnehmen konnte.
Viele zeigten bei Arsenal Potenzial aus der Generation nach den Invincibles, jedoch scheiterten einige in Sachen Konstanz und anderen wiederum verdrehte das viele Geld am Transfermarkt den Kopf und sie wechselten verfrüht. Da Van Persie zu der Zeit öfter beim Physio war, als auf dem Platz, blieb Cesc als einzige Konstante übrig. Auch wenn er immer wieder mit einem Wechsel zu Barcelona kokettierte, verzieh man ihm das schneller als den Spruch von Adebayor in Bezug auf den AC Mailand. Cesc dankte dies auch mit Leistung, doch vielen war klar, dass aufgrund der finanziellen Möglichkeiten und der daraus resultierenden Erfolglosigkeit, die Zeit von Cesc immer dem Ende näher kam.
So Near, Yet So Far
Der mittlwerweile zum Kapitän aufgestiegene Mittelfeldspieler übernahm viel Verantwortung auf dem Platz, jedoch fehlte die Unterstütung von anderen Spielern. Jeder Spielzug lief über ihn und ohne Cesc wirkte man hilflos. Wenn er auf dem Platz stand, dann gab es nur Alibi Pässe von anderen Spielern und man überließ ihm zu viel Arbeit. Sportlich blieb Alles beim Alten und man war so nah dran Titel zu holen, jedoch fehlte dann doch noch ein gewaltiges Stück zur Spitze.
Dann folgte das Jahr 2011. Nach erneuten Umstellungen im Squad war Arsenal die beste Mannschaft der Hinrunde und überzeugte auch in den Cup Spielen. Doch im Frühjahr war die Mannschaft plötzlich nicht mehr zu erkennen. Nasri weigerte sich einen Vertrag zu unterzeichnen und hatte zur Rückrunde schon die Petro Dollar im Kopf, was man anhand seiner Leistungen schon erkennen konnte. In dieser entscheidenden Phase der Saison war die Nummer 4 von Arsenal nicht fit um zu spielen wurde aber dennoch eingesetzt. Nach dem der "Gamble" im Hinspiel im AF gegen den FC Barcelona aufging, war es im Rückspiel schon eine ganz andere Geschichte. Auch das Carling Cup Finale verpasste er und musste zusehen wie Arsenal sich in unnachahmlicher Manier selbst zerstört. Gepaart mit dem Ausscheiden aus der CL und der Chancenlosigkeit in den anderen Wettbewerben gab dem so vielversprechendem Anfang der Saison ein desaströses und nicht würdiges Ende. Als ironischer Nebenpunkt bleibt, dass ausgerechnet Cesc unser Ausscheiden in der Champions League einleitete und auch am Scheitern mitbeteiligt war. In diesen Momenten im Camp Nou wurde mir klar, dass es wohl das letzte Spiel von Cesc sein würde. Er humpelte verletzt in die Gänge, genau dem Arsenal Sektor entgegengesetzt, wo ich meinen Platz hatte, symbolisch für dieses Spiel und den Ausgang der Transfersaga.
"I won’t step forward and say I want to join Barça. After 8 years at Arsenal, I won’t harm the club.”
Im Sommer kam nach langem Hickhack der erwartete Transfer. Was die Saison nach diesem Sommer bringen sollte, konnte keiner prognostizieren und das Nasri ebenfalls den Verein verließ war nahezu ein unbemerktes Nebenereignis. Doch schon an dem ganzen Verhalten von Cesc merkte man wieder einmal was für ein Spieler er ist. Loyalität, Bescheidenheit und Gutmütigkeit zu den Fans, war selbst in seinem wohl qualvollstem Sommer immer present. AW's Einfluss war nicht nur spielerischer Natur, doch auch Eigenschaften die Große von den Guten unterscheiden hatte er nun von seinem Mentor übernommen.
Meine ersten Emotionen nach dem Wechsel waren Hass gegenüber seinem neuen Verein, Wut über die Wahl von Cesc und Unverständnis gegenüber Arsenal FC. Wie konnte es sein, dass ein unvollendeter Spieler Arsenal verlässt? Selten gab AW einen Spieler ab, den er aus keinem Grund abgeben wollte. Doch Ungewissheit über die Zukunft meines Klubs und der Verlust eines Idols waren einfach zu viel für den Sommer. Als die Zeit nun verging, änderte es sich von Wut und Hass zu Bedauern über Unvollendetes und Hoffnung auf einen Neuanfang als Klub.
Fabregas verließ den Klub als große Persönlichkeit und Publikumsliebling und das obwohl er genauso wechselte wie andere Spieler die man als Verräter bezeichnete. Cesc Fabregas hatte eben die besondere Aura und niemand legte ihm Steine in den Weg, selbst von den sonst so feindlichen Fans gab es fast nur Glückwünsche. Auch wenn etwas verstpätet, würde ich diese nun gerne nach reichen.
Danke Cesc.
Aufrufe: 751 | Kommentare: 10 | Bewertungen: 4 | Erstellt:26.12.2011
ø 7.8
KOMMENTARE
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26.12.2011 | 02:24 Uhr
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-1
die zitate, die du als kommentar gepostet hast habe ich gerade von cesc gehört, in der doku über ihn auf sky.^^
http://www.youtube.com/watch?v=lujUC2acOZs
http://www.youtube.com/watch?v=Ao5t0RLdSnI
cesc hat sich auf jeden fall sehr gut gemacht bei uns und spielt sehr stark. dass er dann auch noch direkt ein tor im clasico erzielt ist umso geiler.
freut mich aber auch, dass arsenal sich wieder gefangen hat, mal hoffen, dass es weiterhin gut läuft.
10P
26.12.2011 | 09:17 Uhr
+1
-1
Ich hege keine Hassgefühlre gegen ihn (im Gegensatz zu dem Klub zu dem er gewechselt ist), von daher wünschte auch ich ihm alles Gute als er uns endgültig verlassen hat, im August.
Es war am Ende aber besser so, für alle Parteien.
Wir konnten neu durchstarten mit einer anderen Philosophie, Wenger musste anerkennen dass sein Experiment in dieser krassen Form einfach nicht funktioniert, Fabs wollte eine neue Herausforderung haben und weg von einem Klub, der es stets verabsäumt hat das Beste aus sich herauszuholen, auf dem Platz.
Nun stehen wir bedeutend besser da als letzte Saison, auch wenn die Tabelle ein leicht anderes Bild zeichnet, und Fabs fühlt sich wohl bei seinem neuen Klub.
Dennoch halte ich mich daran mit diesem Thema endgültig abgeschlossen zu haben, von daher interessiere ich mich weder für seine Spiele für Barcelona, noch für seine nichtssagenden Interviews oder Vorhaben, unsere Spieler an der Grove anzusehen.
>Chapter closed
27.12.2011 | 13:32 Uhr
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Fabregas ist immernoch mein absoluter Lieblingssportler (van Persie ist mehr als das für mich)
Mit Fabregas ist endlich unser ewiges Hacke-Spitze-1.2.3 gegangen und wir gewinnen ohne ihn Spiele die wir letzte Saison sicher nur Unentschieden gespielt oder verloren hätten (Norwich,Chelsea,Everton nur um ein paar Spiele zu nennen)
Es ist zurzeit eine Einheit auf dem Platz.Jeder kämpft für jeden und keiner ist mehr wert als der andere.
Dazu entwickeln sich unsere IV's immermehr zu Weltklasse-IV's.
Zum Fabregas-Wechsel: Keine Ahnung warum der Wechsel nicht schon im spanischen Supercup im ersten Spiel bekannt gegeben worden war.Oder hat sich noch niemand ernsthaft gefragt warum Thiago der sonst immer die Nummer 4 bei Barca hatte auf einmal die 11 bekommen hat in diesem Spiel?
Viel Erfolg Cesc für deine weitere Zukunft und hoffentlich kriegste deine Oberschenkelprobleme irgendwie in den Griff
27.12.2011 | 14:06 Uhr
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27.12.2011 | 14:08 Uhr
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War um die Zeit auch im Urlaub in Menorca und hab davon nichts mitbekommen
27.12.2011 | 14:22 Uhr
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(in der City von Menorca) war und in einem Verkaufsstand schon ein Barca-Trikot mit ''Fabregas 4'' gesehen habe
Da hab ich mir aber nichts bei gedacht und dann als ich nach Hause kam das erste was ich lese: '' Fabregas-Wechsel zu Barcelona perfekt''
27.12.2011 | 14:24 Uhr
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27.12.2011 | 14:27 Uhr
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Ich wünsche Cesc viel Glück bei Barca und auch die Titel, die er verdient. Schreiben wollte ich das hier schon im Sommer, allerdings wäre das aus der Emotion heraus wohl keine gute Idee gewesen. Nun hat sich Arsenal erholt und findet langsam zur alten Stärke, ohne Cesc. Der Klub hat auch diesen Transfer überlebt und solange AW weiter macht, mache ich mir keine Sorgen um Arsenal.
Nachbetrachtet war es der richtige Schritt, für Alle.
EDIT: Hier ein paar Zitate von Cesc nach seinem Wechsel.
#1
"I'll never have enough words to thank him for all he's done for me. I'll never forget him. I don't think he has such a good image here, he has been portrayed as something he's not, in my opinion. If today I am here with you then it's greatly due to him. I can't express my admiration for him strongly enough, I owe it to him that I am here."
#2
"Apart from Arsenal and Barcelona, I don't see myself playing anywhere else."
"It was very hard, the hardest decision I have ever made, even if it was my dream to play for Barcelona."
"I will definitely be going back (to Arsenal) whenever I have time to watch games and to see the guys, and you never know in the future, why not?
"I hope I will stay here (Barcelona) for a very long time, and maybe even retire here, but why not? In life, you can never say never, and if there is one place to go back to, it is Arsenal for sure."
"I'm not embarrassed to say the day I left all I could say (to Arsene Wenger) was thank you very much. I couldn't talk more. I'm not embarrassed to say I nearly cried. It was very emotional."