20.04.2008 um 03:21 Uhr
Teil 2 meines Playoff Ausblicks
Cleveland Cavaliers (4) – Washington Wizards (5)
Die Cavaliers sind und bleiben eine Ein-Mann-Show. So kompensierte König LeBron James mit Fabelstatistiken (30,9 Punkte, 8 Rebounds, 7,4 Assists, 2 Steals und 1 Block pro Spiel) das Fehlen fähiger Co-Stars. Larry Hughes einst für genau diese Rolle eingeplant wurde inzwischen nach Chicago vesrchifft. Herauszuheben wären neben James eigentlich nur (und auch nur in defensiver Hinsicht) Reboundmachine Anderson Varejao und Center Zydrunas Ilgauskas. Der Mega Trade mit Chicago und Seattle schaffte den Cavaliers immerhin die ungeliebten Hughes und Gooden vom Hals, brachte ihnen mit dem nun immerhin solide agierenden Ben Wallace einen weiteren reinen Defensivspezialisten, Veteran Joe Smith, Wally Sczczerbiak (der seither seinen Wurf verloren zu haben scheint) und dem ewig am Durchbruch scheiternden Delonte West aber keine nennenswerte Verstärkung. Immerhin Daniel Gibson macht mit einer sehr guten 3er-Quote von sich reden. So bleibt LBJ weiterhin hauptsächlich auf sich alleine gestellt. Dennoch scheint mit diesem in dieser Verfassung doch einiges möglich zu sein. Besiegte man doch letztes Jahr immerhin die Pistons.
Denkt man an die Washington Wizards, so fällt einem natürlich sofort ein Name ein: Gilbert Arenas. Nur leider prangte hinter seinem Name heuer statt dicken Punktestatistiken ein dickes, fettes DNP (Did Not Play), denn Agent Zero fiel nach 5 Spielen für die komplette Saison aus. Jetzt kehrte er kurz vor Playoffbeginn wieder in die Mannschaft zurück. Umso erstaunlicher der ordentliche 5. Rang der Wizards im Osten. Zu verdanken ist dies vor allem den immer besser auftrumpfenden All-Star Caron Butler und Routinier Antawn Jamison, die beide eine teils herausragende Saison hinlegten. Ebenfalls überzeugen konnten Rollenspieler wie DeShawn Stevenson sowie von der Bank kommend die Youngster um Dominic McGuire, Andray Blatche und vor allem Nick Young, der sich als einer der Sleeper in der letztjährigen Rookie-Draft entpuppte. Wie schnell der in seiner Verletzungspause zu Amerikas liebsten Blogger avancierte Arenas wieder ins Team findet, dürfte eine der wichtigsten Fragen für die Wizards sein.
Fazit: Kommt Arenas in Form ist für die Wizards durchaus was drin. Schließlich dürfte sich aber (knapp) LeBrons individuelle Klasse durchsetzen: 4-3
Die Cavaliers sind und bleiben eine Ein-Mann-Show. So kompensierte König LeBron James mit Fabelstatistiken (30,9 Punkte, 8 Rebounds, 7,4 Assists, 2 Steals und 1 Block pro Spiel) das Fehlen fähiger Co-Stars. Larry Hughes einst für genau diese Rolle eingeplant wurde inzwischen nach Chicago vesrchifft. Herauszuheben wären neben James eigentlich nur (und auch nur in defensiver Hinsicht) Reboundmachine Anderson Varejao und Center Zydrunas Ilgauskas. Der Mega Trade mit Chicago und Seattle schaffte den Cavaliers immerhin die ungeliebten Hughes und Gooden vom Hals, brachte ihnen mit dem nun immerhin solide agierenden Ben Wallace einen weiteren reinen Defensivspezialisten, Veteran Joe Smith, Wally Sczczerbiak (der seither seinen Wurf verloren zu haben scheint) und dem ewig am Durchbruch scheiternden Delonte West aber keine nennenswerte Verstärkung. Immerhin Daniel Gibson macht mit einer sehr guten 3er-Quote von sich reden. So bleibt LBJ weiterhin hauptsächlich auf sich alleine gestellt. Dennoch scheint mit diesem in dieser Verfassung doch einiges möglich zu sein. Besiegte man doch letztes Jahr immerhin die Pistons.
Denkt man an die Washington Wizards, so fällt einem natürlich sofort ein Name ein: Gilbert Arenas. Nur leider prangte hinter seinem Name heuer statt dicken Punktestatistiken ein dickes, fettes DNP (Did Not Play), denn Agent Zero fiel nach 5 Spielen für die komplette Saison aus. Jetzt kehrte er kurz vor Playoffbeginn wieder in die Mannschaft zurück. Umso erstaunlicher der ordentliche 5. Rang der Wizards im Osten. Zu verdanken ist dies vor allem den immer besser auftrumpfenden All-Star Caron Butler und Routinier Antawn Jamison, die beide eine teils herausragende Saison hinlegten. Ebenfalls überzeugen konnten Rollenspieler wie DeShawn Stevenson sowie von der Bank kommend die Youngster um Dominic McGuire, Andray Blatche und vor allem Nick Young, der sich als einer der Sleeper in der letztjährigen Rookie-Draft entpuppte. Wie schnell der in seiner Verletzungspause zu Amerikas liebsten Blogger avancierte Arenas wieder ins Team findet, dürfte eine der wichtigsten Fragen für die Wizards sein.
Fazit: Kommt Arenas in Form ist für die Wizards durchaus was drin. Schließlich dürfte sich aber (knapp) LeBrons individuelle Klasse durchsetzen: 4-3
Aufrufe: 461 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 2 | Erstellt:20.04.2008
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