05.Dezember 2008
03.01.2008 um 23:21 Uhr
Star Wars - Episode 07
Sicher ist es nur Zufall, dass die Formel-1-Saison 2007 von dem Kleinkrieg zweier Fahrer geprägt wurde, die in Autos saßen, dessen Motorenhersteller seinen Straßenwagen gerne einen Stern auf die Schnauze setzt. Sicher kein Zufall ist, dass das teilweise klamaukartige Gebaren von Fernando Alonso und Lewis Hamilton bei McLaren-Mercedes schnell den Beinamen "Krieg der Sterne" bekam.
Aha, "Star Wars" also… Actionreiche Bilder, spannende Handlung, hochkarätige Besetzung, Intrigen, Schlachten, große Gefühle: Da tun sich doch ganz klar Parallelen zwischen Formel 1 und Sternenkriegen auf.
Ihr wollt also "Star Wars"? Ihr kriegt "Star Wars" - und zwar die volle Dosis.
Wer kennt heute schon noch die guten alten Darsteller Mark Hamill, Carrie Fisher oder Harrison Ford - okay, der ist ein schlechtes Beispiel…
Dennoch finde ich, es ist an der Zeit, die Rollen von Luke Skywalker, Han Solo und Co. einfach mal neu zu besetzen, und zwar mit Formel-1-Stars.
Hier also die Rollen, die unsere Helden des Bolidensports 2007 gespielt haben:
Lewis Hamilton ist Luke Skywalker:
Da ist er, der jugendliche Held der Geschichte. Er legt sich als nahezu unbeschriebenes Blatt mit dem Imperium an. Schnell feiert der Rebell erste Erfolge und entwickelt sich zum Hoffungsträger einer ganzen (in diesem Fall der britischen) Zivilisation. Mit leuchtendem Silberpfeil pflügt er durch die Reihen, immer im Kampf für die gerechte Sache, den WM-Titel. Doch dann geht ihm der Stern ausgerechnet beim großen Finale kaputt, alle Hoffnungen sind tot, der Stern ist tot - der (sorry für diesen miesen Kalauer) Todesstern.
Fernando Alonso ist Darth Vader:
Der dunkle Lord ist Spanier. Okay, im Film war Darth Vader der Vater von Luke, Alonso steht dagegen nicht im Verdacht, der Vater von Hamilton zu sein. Aber dennoch kann man die Analogie vertreten. Als er noch Anikin Skywalker (sprich Renault-Pilot) ist, ist Vader eigentlich ein guter Kerl. Hochtalentiert, auf dem besten Weg, der Auserwählte zu sein. Doch dann erliegt er der dunkeln Seite der Macht, vergisst, was er einmal für ein Ehrenmann gewesen ist und bekämpft alle, die ihm einmal lieb und teuer waren. Die Gemeinschaft der Jedi-Ritter (sprich sein Team) genauso wie seinen eigenen Zögling Luke, der nur von ihm lernen wollte. Am Ende vernichten sich Luke Skywalker und Darth Vader in einem epischen Duell gegenseitig (hier weicht die Adaption ein wenig vom Original ab).
Kimi Räikkönen ist Han Solo:
Der stille Held der Geschichte. Nie ganz im Vordergrund, aber immer derjenige, der die Handlung vorantreibt. Auf Han Solo kann man sich in jeder Situation verlassen, er ist da, wenn es darauf ankommt. Sein roter Millennium-Falke lässt ihn zu Saisonbeginn noch ein paar Mal im Stich, doch ein paar Schläge auf die Armaturen bewirken offenbar Wunder. Solo zündet den Hyperraum-Antrieb und zieht auf den letzten Lichtjahren noch an den Todessternen vorbei.
Ron Dennis ist der Imperator:
Nicht falsch verstehen, ich habe weder etwas gegen sein Aussehen noch halte ich Dennis für den potenziellen Unterwerfer der Menschheit. Aber mal ganz abgesehen vom Äußeren war der McLaren-Teamchef lange Zeit der unangefochtene Alleinherrscher über seine Truppen. Doch dann kam ausgerechnet sein mächtigster Untergebener, Darth Vader, und wandte sich gegen ihn. Schlimmer noch: Er stieß ihm sein Laserschwert in den Rücken und zerstörte damit - zumindest vorerst - seinen Traum von der Formel-1-Weltherrschaft.
Jean Todt ist Meister Yoda:
Hier will ich die Sache mit dem Aussehen mal dahingestellt sein lassen. Die Größe kommt ungefähr hin. Auf jeden Fall hat Todt aber Weisheit und Gleichmut, Entschlossenheit und Führungsstärke des kleinen langohrigen Männchens. Unter seiner Führung sind die Rebellen (Ferrari) nach einigen Rückschlägen wieder am Imperium vorbeigezogen.
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Denn was ist zum Beispiel mit Obi-Wan Kenobi? In der Rolle des Mentors von Luke Skywalker stelle ich mit Hamilton-Daddy Anthony vor. Keine weibliche Hauptrolle zu haben, geht auch eigentlich überhaupt nicht. Aber im Machosport Formel 1 gibt es außer unzähligen Grid Girls kaum Frauen. Und von denen hat wohl kaum eine das Zeug, Prinzessin Leia adäquat darzustellen.
Was ist mit den Ewoks? Klein und behaart: Das klingt so ein bisschen nach dem vollbärtigen und langhaarigen Nick Heidfeld (dessen zweites Kind hört übrigens auf den Namen Joda – merkt Ihr was?).
Und wer soll eigentlich C3PO und R2D2 darstellen? Fragen über Fragen…
Wer hat Vorschläge? Immer raus damit.
Ansonsten bis im März zur Premiere von Episode 08!
Aha, "Star Wars" also… Actionreiche Bilder, spannende Handlung, hochkarätige Besetzung, Intrigen, Schlachten, große Gefühle: Da tun sich doch ganz klar Parallelen zwischen Formel 1 und Sternenkriegen auf.
Ihr wollt also "Star Wars"? Ihr kriegt "Star Wars" - und zwar die volle Dosis.
Wer kennt heute schon noch die guten alten Darsteller Mark Hamill, Carrie Fisher oder Harrison Ford - okay, der ist ein schlechtes Beispiel…
Dennoch finde ich, es ist an der Zeit, die Rollen von Luke Skywalker, Han Solo und Co. einfach mal neu zu besetzen, und zwar mit Formel-1-Stars.
Hier also die Rollen, die unsere Helden des Bolidensports 2007 gespielt haben:
Lewis Hamilton ist Luke Skywalker:
Da ist er, der jugendliche Held der Geschichte. Er legt sich als nahezu unbeschriebenes Blatt mit dem Imperium an. Schnell feiert der Rebell erste Erfolge und entwickelt sich zum Hoffungsträger einer ganzen (in diesem Fall der britischen) Zivilisation. Mit leuchtendem Silberpfeil pflügt er durch die Reihen, immer im Kampf für die gerechte Sache, den WM-Titel. Doch dann geht ihm der Stern ausgerechnet beim großen Finale kaputt, alle Hoffnungen sind tot, der Stern ist tot - der (sorry für diesen miesen Kalauer) Todesstern.
Fernando Alonso ist Darth Vader:
Der dunkle Lord ist Spanier. Okay, im Film war Darth Vader der Vater von Luke, Alonso steht dagegen nicht im Verdacht, der Vater von Hamilton zu sein. Aber dennoch kann man die Analogie vertreten. Als er noch Anikin Skywalker (sprich Renault-Pilot) ist, ist Vader eigentlich ein guter Kerl. Hochtalentiert, auf dem besten Weg, der Auserwählte zu sein. Doch dann erliegt er der dunkeln Seite der Macht, vergisst, was er einmal für ein Ehrenmann gewesen ist und bekämpft alle, die ihm einmal lieb und teuer waren. Die Gemeinschaft der Jedi-Ritter (sprich sein Team) genauso wie seinen eigenen Zögling Luke, der nur von ihm lernen wollte. Am Ende vernichten sich Luke Skywalker und Darth Vader in einem epischen Duell gegenseitig (hier weicht die Adaption ein wenig vom Original ab).
Kimi Räikkönen ist Han Solo:
Der stille Held der Geschichte. Nie ganz im Vordergrund, aber immer derjenige, der die Handlung vorantreibt. Auf Han Solo kann man sich in jeder Situation verlassen, er ist da, wenn es darauf ankommt. Sein roter Millennium-Falke lässt ihn zu Saisonbeginn noch ein paar Mal im Stich, doch ein paar Schläge auf die Armaturen bewirken offenbar Wunder. Solo zündet den Hyperraum-Antrieb und zieht auf den letzten Lichtjahren noch an den Todessternen vorbei.
Ron Dennis ist der Imperator:
Nicht falsch verstehen, ich habe weder etwas gegen sein Aussehen noch halte ich Dennis für den potenziellen Unterwerfer der Menschheit. Aber mal ganz abgesehen vom Äußeren war der McLaren-Teamchef lange Zeit der unangefochtene Alleinherrscher über seine Truppen. Doch dann kam ausgerechnet sein mächtigster Untergebener, Darth Vader, und wandte sich gegen ihn. Schlimmer noch: Er stieß ihm sein Laserschwert in den Rücken und zerstörte damit - zumindest vorerst - seinen Traum von der Formel-1-Weltherrschaft.
Jean Todt ist Meister Yoda:
Hier will ich die Sache mit dem Aussehen mal dahingestellt sein lassen. Die Größe kommt ungefähr hin. Auf jeden Fall hat Todt aber Weisheit und Gleichmut, Entschlossenheit und Führungsstärke des kleinen langohrigen Männchens. Unter seiner Führung sind die Rebellen (Ferrari) nach einigen Rückschlägen wieder am Imperium vorbeigezogen.
Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Denn was ist zum Beispiel mit Obi-Wan Kenobi? In der Rolle des Mentors von Luke Skywalker stelle ich mit Hamilton-Daddy Anthony vor. Keine weibliche Hauptrolle zu haben, geht auch eigentlich überhaupt nicht. Aber im Machosport Formel 1 gibt es außer unzähligen Grid Girls kaum Frauen. Und von denen hat wohl kaum eine das Zeug, Prinzessin Leia adäquat darzustellen.
Was ist mit den Ewoks? Klein und behaart: Das klingt so ein bisschen nach dem vollbärtigen und langhaarigen Nick Heidfeld (dessen zweites Kind hört übrigens auf den Namen Joda – merkt Ihr was?).
Und wer soll eigentlich C3PO und R2D2 darstellen? Fragen über Fragen…
Wer hat Vorschläge? Immer raus damit.
Ansonsten bis im März zur Premiere von Episode 08!
Aufrufe: 929 | Kommentare: 2 | Bewertungen: 4 | Erstellt:03.01.2008
ø 9.3
NEUESTE KOMMENTARE KOMMENTIEREN
04.01.2008 | 20:36 Uhr
polstertoni : Was für eine Frage!
Wer Jabba sein soll? Das ist so was von klar: Nobse Haug natürlich!
Gegenfrage: Wer ist die Natalie "Amidala" Portman der F1? Tanja Bauer und Cora scheiden wegen ihrer natürlichen Schönheit schon aus...
polstertoni : Was für eine Frage!
Wer Jabba sein soll? Das ist so was von klar: Nobse Haug natürlich!
Gegenfrage: Wer ist die Natalie "Amidala" Portman der F1? Tanja Bauer und Cora scheiden wegen ihrer natürlichen Schönheit schon aus...
COMMUNITY LOGIN
ANZEIGE
SPOX - Twitter
Statistik
Suche




oliver : jabba!?!?!
die für mich wichtigste frage: wer macht jabba the hutt?? nur faul rumliegen und das geschehen verfolgen klingt ja eigentlich nach fernsehzuschauer...