18.06.2009 um 21:05 Uhr
Schießt Geld jetzt Tore?
Wie ja inzischen bekannt, hat sich Rels Präsident Perez sowohl Kaka von Milan als auch Cristiano Ronaldo von ManU gekauft. Dabei ist es, ohne die außergewöhnlichen Fähigkeiten eines Kaka und eines Ronaldos infrage stellen zu wollen, keine besondere Kunst, sich wegen Kandidatenknappheit zum Real-Präsidenten wählen zu lassen, einen Kredit von über 150 Mio aufzunehmen und sich dann aus der Top-10 der letzten Wahl zum Fußballer des Jahres zu bedienen.
Denn Messi (2.), Xavi (5.), Eto'o (7.) und Iniesta (9.) sind Tabu, da sie beim Erzfeind aus Barcelona unter Vertrag stehen. Casillas (8.) steht bereits in seinem Kader. Von den 5 Übriggebliebenden aus der Top-10 wurden Ronaldo (1.) und Kaka (4.) bereits verpflichtet, die Verpflichtung von Villa (9.) gilt als sehr wahrscheinlich. Nur Gerrard (6.) und Torres (3.) sind bis jetzt noch nicht so oft in den "königlichen" Planngen aufgetaucht. Beide Spielen für den selben Verein, dem FC Liverpool. Eventuell sind die Bosse von den Reds nicht gesprächsbereit oder in Zukunft passiert doch noch was. Perez scheint ja nach wie vor Spaß an der Sache zu haben und er hat ja noch über 100 Mio über...
Wenn man sich all diese Namen mal auf der Zunge zergehen lässt, könnte man meinen, Reals neuer Coach, Manuel Pellegrini hat sich da einen Traumjob geangelt und ist der zufriedenste Trainer der Welt, da er eine Weltauswahl vorgesetzt bekommt. Meiner Meinung nach ist der Chilene die ärmste Sau. Nachdem Perez seine Aufgabe nun scheinbar erfüllt hat, liegt es nun an Pellegrini aus den zum Teil etwas egoistischen und selbstverliebten Charakteren einiger Weltstars, den teilweise beleidigten Floptransfers von Calderon und den bisherigen Stammspielern eine funktionierende Mannschaft zu bilden. Natürlich ist er einem außergewöhnlichem Druck ausgesetzt, ist man bei Real immer, doch die Erwartungen steigen ins Unermesslich, da er mit dieser überteuerten Mannschaft selbsverständlich sofort Titel gewinnen muss.
Sein größter Konkurrent dürfte dabei nach wie vor der FC Barcelona sein, welcher eine völlig andere Philosophie verfolgt. Sie legen sehr großen Wert auf die Nachwuchsarbeit (wie bei SPOX berichtet) und bringt immer wieder hoffnungsvolle Talente heraus, die sich dann teilweise zu festen Größen im Barca-Team entwickeln. Messi, Xavi, Iniesta, Busquets und Puyol sprechen dabei eine deuliche Sprache. Sicher wird trotzdem der ein oder andere auch nicht ganz billige Transfer getätigt. Doch sie alle haben den katalanischen Spielstil und harmonieren als Mannschaft gut zusammen.
Ich sehe Barca auch im nächsten Jahr mindestens auf gleicher Höhe mit Real wenn icht sogar knapp vorn, denn Geld allein schießt nach wie vor keine Tore.
Denn Messi (2.), Xavi (5.), Eto'o (7.) und Iniesta (9.) sind Tabu, da sie beim Erzfeind aus Barcelona unter Vertrag stehen. Casillas (8.) steht bereits in seinem Kader. Von den 5 Übriggebliebenden aus der Top-10 wurden Ronaldo (1.) und Kaka (4.) bereits verpflichtet, die Verpflichtung von Villa (9.) gilt als sehr wahrscheinlich. Nur Gerrard (6.) und Torres (3.) sind bis jetzt noch nicht so oft in den "königlichen" Planngen aufgetaucht. Beide Spielen für den selben Verein, dem FC Liverpool. Eventuell sind die Bosse von den Reds nicht gesprächsbereit oder in Zukunft passiert doch noch was. Perez scheint ja nach wie vor Spaß an der Sache zu haben und er hat ja noch über 100 Mio über...
Wenn man sich all diese Namen mal auf der Zunge zergehen lässt, könnte man meinen, Reals neuer Coach, Manuel Pellegrini hat sich da einen Traumjob geangelt und ist der zufriedenste Trainer der Welt, da er eine Weltauswahl vorgesetzt bekommt. Meiner Meinung nach ist der Chilene die ärmste Sau. Nachdem Perez seine Aufgabe nun scheinbar erfüllt hat, liegt es nun an Pellegrini aus den zum Teil etwas egoistischen und selbstverliebten Charakteren einiger Weltstars, den teilweise beleidigten Floptransfers von Calderon und den bisherigen Stammspielern eine funktionierende Mannschaft zu bilden. Natürlich ist er einem außergewöhnlichem Druck ausgesetzt, ist man bei Real immer, doch die Erwartungen steigen ins Unermesslich, da er mit dieser überteuerten Mannschaft selbsverständlich sofort Titel gewinnen muss.
Sein größter Konkurrent dürfte dabei nach wie vor der FC Barcelona sein, welcher eine völlig andere Philosophie verfolgt. Sie legen sehr großen Wert auf die Nachwuchsarbeit (wie bei SPOX berichtet) und bringt immer wieder hoffnungsvolle Talente heraus, die sich dann teilweise zu festen Größen im Barca-Team entwickeln. Messi, Xavi, Iniesta, Busquets und Puyol sprechen dabei eine deuliche Sprache. Sicher wird trotzdem der ein oder andere auch nicht ganz billige Transfer getätigt. Doch sie alle haben den katalanischen Spielstil und harmonieren als Mannschaft gut zusammen.
Ich sehe Barca auch im nächsten Jahr mindestens auf gleicher Höhe mit Real wenn icht sogar knapp vorn, denn Geld allein schießt nach wie vor keine Tore.
Aufrufe: 486 | Kommentare: 1 | Bewertungen: 4 | Erstellt:18.06.2009
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Das ist sehr gut, dass du dich hierbei auf die Wahl zum Weltfußballer berufst, denn - so scheint es doch - hat Perez auch nicht viel mehr gemacht.
Spielanlagen, Laufwege sind scheinbar egal und, wie du so schön schreibst, aus Weltstars, Stammspielern und Flops eine funktionierende Mannschaft zu bilden, dafür hat Perez ja auch das Geld bzw. Pellegrini.
Zu Barca muss ich dir ein wenig widersprechen:
Barca hat erkannt, dass die Philosophie des toco y me voy nicht immer klappt, hier auf Spox lästert man ja nun über "eindimensionalen Dribbelfußball".
Deswegen bestand durchaus Interesse, einen kantigen, großen Stürmer zu holen: Dani Alves soll auch passabel flanken können, der Keilstürmer könnte auf die in die Mitte ziehenden Außen oder in den Rückraum ablegen.
Und Geld schießt keine Tore, das ist mehr als 3 Euro beim Doppelpass wert.
"Gut Ding will Weile haben", Juande Ramos bekam sie nicht, die neuen Galaktischen haben sie ebenfalls nicht.
Daher: zum Scheitern verurteilt.
Kiki