27.03.2011 um 14:31 Uhr
Rettendes Ufer
Der Sturm hat sich gelegt und das Meer ist wieder ruhig geworden. Bedächtig schippert das Schiff über den Ozean, in der Hoffnung irgendwann wieder einmal das Land sehen zu können. Das rettende Ufer. Irgendwann.
Als das Schiff in See stach, war man sich noch einig. Der Kapitän, der Maat und die Crew. Voller Vorfreude wurden die Sachen gepackt, der Smutje nahm die Kombüse in beschlag und die Fahrt begann. Wohin?
Dahin, wo sie alle hinwollen. Zur Schatzinsel um den legendären Schatz zu bergen.
Es war eine wilde Truppe. Zu allem entschlossen und zu allem bereit. Unter den Männern waren bärbeißige Typen, zur Seefahrt und zum kämpfen geboren. Es gab die Jugend, die in ihrer ungestümen Art zu erheitern wusste. Die Intelligenten und Besonnenen, welche das Schiff auch in der stürmischsten See auf Kurs halten konnten. Der Kapitän, der mit all seiner Erfahrung und Autorität dafür prädestiniert war, Erfolg zu haben.
Die Admiralität an Land sah das genau so. Ein Erfolg musste her. Andere Schiffe waren schon Wochen vorher in See gestochen, so musste man sich eilen. Aber der Kapitän, der auch mal gerne gegen den Wind segelt, wusste was zu tun ist.
Er baute sich ein neues Schiff. Ein schnelles Schiff. Das schnellste des ganzen Meeres sollte es werden. Innerhalb weniger Wochen sollte es hiermit möglich sein den Schatz zu heben.
Doch kurz vor dem Ziel, nachdem man die Briten in einer Schlacht besiegte, nachdem die spanische Armada auf Grund lief, versagten seine Mannen.
Sie hatten zwar etwas erbeutet, aber der große Schatz blieb ihnen verwährt. Dennoch war die Admiralität von der Schnelligkeit und Präzision des Kapitäns beeindruckt und er sollte auch die nächste Expedition anführen.
Freilich fehlte es nicht an Mitteln, diese auszurüsten und Männer, welche man unterwegs an den Feind verlor zu ersetzten. Doch der Kapitän, dieser alte Seehund, verzichtete.
Nach ein Paar Monaten stieß das Schiff wieder in See.
Doch die ruhigen Gewässer, in welchen man noch auf der letzten Reise schipperte, waren zu reißenden Strömen geworden. Die Mannen auf dem stolzen Schiff wurden ordentlich durchgeschleudert und trotz seiner Erfahrung wusste der Kapitän das ein ums andere Mal nicht, was er tun sollte.
Bis das Schiff auf Grund lief.
Die Admiralität, die erst später von dem Vorfall erfuhr, handelte.
Der erste Maat wurde von Bord geholt und dem Feind überstellt. Man witterte Verrat.
Doch nachdem sich das Schiff aus dem Riff befreien konnte, griff der Gegner an. Viele kleine Attacken machten der Mannschaft zu schaffen. Wenn sie selbst attackieren darf, ist sie eine Klasse für sich, aber bei einem gegnerischem Angriff....
Nachdem sich der Rauch verzogen hatte, wurden die Aumaße des Schadens sichtbar.
Das Schiff, der ganze Stolz, hatte starke Schlagseite und lief voll.
Die Segel hingen nicht mehr im Wind sondern baumelten in einer Flaute und waren Zeuge des traurigen Abgesangs.
Die Admiralität musste handeln und das tat sie auch.
Der alte, knorrige Kapitän bekam den Befehl, das Schiff noch in einen sicheren Hafen zu steuern und sich dann auf das Altenteil zurückzuziehen.
Neuer Kapitän wurde ein alter Bekannter der Admiralität.
Ebenso alt und erfahren.
Das Schiff schaukelt im Wind.
Als das Schiff in See stach, war man sich noch einig. Der Kapitän, der Maat und die Crew. Voller Vorfreude wurden die Sachen gepackt, der Smutje nahm die Kombüse in beschlag und die Fahrt begann. Wohin?
Dahin, wo sie alle hinwollen. Zur Schatzinsel um den legendären Schatz zu bergen.
Es war eine wilde Truppe. Zu allem entschlossen und zu allem bereit. Unter den Männern waren bärbeißige Typen, zur Seefahrt und zum kämpfen geboren. Es gab die Jugend, die in ihrer ungestümen Art zu erheitern wusste. Die Intelligenten und Besonnenen, welche das Schiff auch in der stürmischsten See auf Kurs halten konnten. Der Kapitän, der mit all seiner Erfahrung und Autorität dafür prädestiniert war, Erfolg zu haben.
Die Admiralität an Land sah das genau so. Ein Erfolg musste her. Andere Schiffe waren schon Wochen vorher in See gestochen, so musste man sich eilen. Aber der Kapitän, der auch mal gerne gegen den Wind segelt, wusste was zu tun ist.
Er baute sich ein neues Schiff. Ein schnelles Schiff. Das schnellste des ganzen Meeres sollte es werden. Innerhalb weniger Wochen sollte es hiermit möglich sein den Schatz zu heben.
Doch kurz vor dem Ziel, nachdem man die Briten in einer Schlacht besiegte, nachdem die spanische Armada auf Grund lief, versagten seine Mannen.
Sie hatten zwar etwas erbeutet, aber der große Schatz blieb ihnen verwährt. Dennoch war die Admiralität von der Schnelligkeit und Präzision des Kapitäns beeindruckt und er sollte auch die nächste Expedition anführen.
Freilich fehlte es nicht an Mitteln, diese auszurüsten und Männer, welche man unterwegs an den Feind verlor zu ersetzten. Doch der Kapitän, dieser alte Seehund, verzichtete.
Nach ein Paar Monaten stieß das Schiff wieder in See.
Doch die ruhigen Gewässer, in welchen man noch auf der letzten Reise schipperte, waren zu reißenden Strömen geworden. Die Mannen auf dem stolzen Schiff wurden ordentlich durchgeschleudert und trotz seiner Erfahrung wusste der Kapitän das ein ums andere Mal nicht, was er tun sollte.
Bis das Schiff auf Grund lief.
Die Admiralität, die erst später von dem Vorfall erfuhr, handelte.
Der erste Maat wurde von Bord geholt und dem Feind überstellt. Man witterte Verrat.
Doch nachdem sich das Schiff aus dem Riff befreien konnte, griff der Gegner an. Viele kleine Attacken machten der Mannschaft zu schaffen. Wenn sie selbst attackieren darf, ist sie eine Klasse für sich, aber bei einem gegnerischem Angriff....
Nachdem sich der Rauch verzogen hatte, wurden die Aumaße des Schadens sichtbar.
Das Schiff, der ganze Stolz, hatte starke Schlagseite und lief voll.
Die Segel hingen nicht mehr im Wind sondern baumelten in einer Flaute und waren Zeuge des traurigen Abgesangs.
Die Admiralität musste handeln und das tat sie auch.
Der alte, knorrige Kapitän bekam den Befehl, das Schiff noch in einen sicheren Hafen zu steuern und sich dann auf das Altenteil zurückzuziehen.
Neuer Kapitän wurde ein alter Bekannter der Admiralität.
Ebenso alt und erfahren.
Das Schiff schaukelt im Wind.
Aufrufe: 510 | Kommentare: 3 | Bewertungen: 2 | Erstellt:27.03.2011
ø 9.5
KOMMENTARE
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28.03.2011 | 15:40 Uhr
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Akeem :
Danke.Hatte nur kurz überflogen was ich geschrieben hatte, die Korrektur ist etwas zu kurz gekommen ;).
Ist aber ein wenig korrigierter jetzt. War wirklich ziemlich störend :)
28.03.2011 | 18:49 Uhr
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mamö99 :
Die selbe Prozedur wie Gotti, 9 Punkte. Stimme da Gotti1963 auch was die Kriterien für die Punktezahl angeht voll zu.
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Nichts wirklich Neues, aber mal ganz ungewohnt und anders verpackt.
Kann nur sagen, mir gefällt es!
Für mich sind das sehr gute 9 Punkte, da einige störende Rechtschreibfehler vorallem Groß-, Kleinschreibung (nicht schlimm, aber störend!).