07.06.2009 um 15:54 Uhr
Quo vadis FC Bayern?
Wir schreiben den 15. Mai 2006. Der Wechsel von Michael Ballack vom FC Bayern zu Chelsea London ist perfekt.
Der beste deutsche Mittelfeldspieler verlässt den besten deutschen Klub, und dieser Klub verdient daran – genau. Nichts.
Denn Michael Ballack wechselt ablösefrei.
2006 geht auch Zé Roberto. Zu Santos. Ebenfalls ablösefrei. Denn Felix Magath habe ihn kaputt gemacht.
2006 verliert also der FC Bayern seine zwei wichtigsten Stützen im Mittelfeld, beide ablösefrei, und weil sie eben beide ablösefrei gingen, so das Kalkül der Vereinsführung, müssten sie auch ablösefrei – also "intern" ,wie es so schön hieß – ersetzt werden. Ballack-Ersatz soll also das ewige Talent Roque Santa Cruz werden, immerhin hat er gegen Cottbus auf der 10 geglänzt, und Uli "hat da was gesehen". Zé Roberto sei sowieso kein großer Verlust, mit Bastian Schweinsteiger stünde ja mehr als adäquater Ersatz bereit. Das Vakuum, das Michael Ballack und Zé Roberto hinterlassen haben, konnte nicht gefüllt werden, auch nicht durch Last-Minute-Transfer Mark van Bommel.
Die Mannschaft war satt von zwei Doublen, die Methoden des Trainers haben sich mehr und mehr abgenutzt, das Resultat ist allseits bekannt.
Platz 4, eine Saison Bußgang im Uefa-Cup und eine noch nie dagewesene Transferoffensive mit Nettoausgaben von 50 Mio. Euro.
Die Bayern wollten wieder angreifen, und ein neuer alter Bekannter, Ottmar Hitzfeld, sollte eine neue Mannschaft aufbauen, die wieder um die Champions-League mitspielen kann. Stars wie Franck Ribéry und Luca Toni sollten das Münchner Publikum begeistern, Spieler wie Hamit Altintop, José Sosa und Marcel Jansen die Mannschaft ergänzen und in der Breite besser machen.
Klar war der FC Bayern 2007/08 deutlich besser als der FC Bayern 2006/07. Das war auch mit diesen Ausgaben nicht sonderlich schwer. Interessant ist jedoch, dass der Abgang des letzten echten defensiven Mittelfelsspielers, Owen Hargreaves, nicht kompensiert wurde, Ottmar Hitzfeld deshalb die Doppel-8 basteln musste. Denn es war wichtiger, Miroslav Klose für 15 Mio. aus seinem Einjahresvertrag bei der Konkurrenz herauszukaufen...
Dieser Makel, nämlich der fehlende Mann in der Schaltzentrale des defensiven Mittelfelds, wurde im Uefa-Pokal von Getafe und St. Petersburg schonungslos aufgedeckt. Für die Bundesliga jedoch reichte es souverän, man wurde mit der besten Defensive aller Zeiten Deutscher Meister. Der Macher, Ottmar Hitzfeld, dem es gelang, aus dem guten -nicht perfekten- Material in kurzer Zeit eine funktionierende Mannschaft zu formen, ging – oder wurde gegangen.
Es sollte ein neuer Trainer kommen, der den Verein in ein neues Zeitalter führen sollte.
Es kam: Jürgen Klinsmann. Der Mann der gelungenen Power-Point-Präsentationen, der Revolutionär der Fußballs, der Erfinder von Leistungszentren, Jobsharing und Empowerment (was es komischerweise im Ausland schon lang gab), der Sommermärchenheld also, der kam, um jeden Spieler jeden Tag ein kleines Stückchen besser zu machen.
Klar ist diese Floskel nichtssagend, wie so vieles bei Klinsmann nichtssagend ist, doch nichts zeigt besser als diese Floskel, warum Jürgen Klinsmann bei Bayern Trainer wurde. Weil er Zauberei versprach, weil er versprach, aus Ottl einen Gattuso, aus Lell einen Dani Alves, aus van Bommel einen Gerrard, aus Breno einen Vidic und aus Schweinsteiger einen Iniesta zu machen. Und nichts passte besser zur Selbstzufriedenheit des Vorstands, die sich immer dann bei Bayern einstellt, wenn man das Double geholt hat, denn dann ist sowieso alles Spitze, denn international klappt es ja nur nicht wegen der Milliarden der bösen Öl-Scheichs.
So kamen 2008 neu zu den Bayern Tim Borowski, dessen größte Qualität wohl seine Ruhe ist, mit der er auf der Bank sitzend die Millionen abgreift und Milan-Reservist und 20-Minuten-Weltmeister Massimo Oddo - als Kumpel für Luca eben.
Und da Anfänger Klinsmann - wie zu erwarten war - einen Anfänger-Fehler nach dem anderen machte, und von Taktik und Personführung so wenig versteht wie Schweinsteiger von Schnelligkeit, ging die Saison trotz des immer noch am besten besetzten Kaders der Bundesliga den Bach hinunter – beinahe, bis Jupp Heynckes die Bayern vor der zweiten Saison Uefa-Cup innerhalb von drei Jahren rettete.
Und dieser Jupp Heynckes hat nun dem Vorstand als neuen Trainer Louis van Gaal empfohlen, diesem Mann, dem das Etikett "Fußballlehrer" wie keinem Zweiten anhaftet.
Und weil Louis van Gaal nur allzu gern willens war, es den ganzen "Besserwissern" seiner Heimat noch einmal zu zeigen, ist er nun neuer Cheftrainer der Bayern geworden.
Wer ist denn eigentlich dieser Louis van Gaal, 57, Fußballlehrer?
Als Spieler mittelbegabt, als Spielmacher zu langsam, als Trainer Erfolgsgarant. Louis van Gaal ist der Mann, der Anfang der Neunziger Ajax Amsterdam übernahm, den ganzen Klub nach seinen Vorstellungen ausrichtete, "Totaal Football" spielen ließ, in den nächsten Jahren die Meisterschaft abbonierte, den Uefa-Cup gewann, die Champions-League gewann, dann zum FC Barcelona wechselte, dort zweimal in Folge Meister wurde, dann aber als Bondscoach grandios scheiterte ("Ohne Holland fahrn wir zur WM^^"), um dann wiederum beim Dorfklub AZ Alkmaar einzusteigen, den er dieses Jahr zur Meisterschaft führte, souverän vor Ajax und Eindhoven.
Van Gaal ist ein Taktiker, ein akribischer Arbeiter, ein Mann, der wie Karl-Heinz Rummenigge nach den Gesprächen zur Personalplanung wohl auch etwas verdutzt anmerkte, ein Mann, der "genau weiß, was er will, und was er nicht will."
Die Mannschaften, die von Louis van Gaal trainiert werden, zeichnen sich aus durch höchste taktische Disziplin, system- und erfolgsorientiertem Denken. Der Einzelne ist nur insoweit zu gebrauchen, inwieweit er mit seinen individuellen Eigenschaften sich der Mannschaft nutzbar machen kann, dort Synergieeffekte freisetzen kann.
Diese Philiosphie van Gaals wird jetzt bereits in der Transferpolitik der Bayern sichtbar, wo flexibel einsetzbare Spieler wie Danijel Pranjic und Edson Braafheid geholt werden, die sich gut in eine Mannschaft integrieren lassen. Denn eines muss klar sein. Unter den gegebenen Umständen wird der FC Bayern nie der Verein sein, der in der Champions-League die meiste individuelle Klasse um sich herum versammeln kann, dafür sind andere Klubs zu reich oder zu generös im Schulden-Machen. Aber die Champions-League gewinnt nicht die Ansammlung der besten Individuen, sondern die beste Mannschaft. Siehe Porto unter José Mourinho 2004 oder auch das AC Milan 2007.
Und genau das ist die Aufgabe von Louis van Gaal:
Eine Mannschaft zu formen, die um die Champions-League mitspielen kann, nicht unbedingt dieses Jahr, aber vielleicht in zwei oder in drei Jahren.
Also das zu machen, was er selbst bei Ajax Amsterdam erreichte und was sein Schüler José Mourinho beim FC Porto schaffte: Die Champions-League mit einer Mannschaft zu gewinnen, die nicht unbedingt zu den Favoriten gehört.
Der beste deutsche Mittelfeldspieler verlässt den besten deutschen Klub, und dieser Klub verdient daran – genau. Nichts.
Denn Michael Ballack wechselt ablösefrei.
2006 geht auch Zé Roberto. Zu Santos. Ebenfalls ablösefrei. Denn Felix Magath habe ihn kaputt gemacht.
2006 verliert also der FC Bayern seine zwei wichtigsten Stützen im Mittelfeld, beide ablösefrei, und weil sie eben beide ablösefrei gingen, so das Kalkül der Vereinsführung, müssten sie auch ablösefrei – also "intern" ,wie es so schön hieß – ersetzt werden. Ballack-Ersatz soll also das ewige Talent Roque Santa Cruz werden, immerhin hat er gegen Cottbus auf der 10 geglänzt, und Uli "hat da was gesehen". Zé Roberto sei sowieso kein großer Verlust, mit Bastian Schweinsteiger stünde ja mehr als adäquater Ersatz bereit. Das Vakuum, das Michael Ballack und Zé Roberto hinterlassen haben, konnte nicht gefüllt werden, auch nicht durch Last-Minute-Transfer Mark van Bommel.
Die Mannschaft war satt von zwei Doublen, die Methoden des Trainers haben sich mehr und mehr abgenutzt, das Resultat ist allseits bekannt.
Platz 4, eine Saison Bußgang im Uefa-Cup und eine noch nie dagewesene Transferoffensive mit Nettoausgaben von 50 Mio. Euro.
Die Bayern wollten wieder angreifen, und ein neuer alter Bekannter, Ottmar Hitzfeld, sollte eine neue Mannschaft aufbauen, die wieder um die Champions-League mitspielen kann. Stars wie Franck Ribéry und Luca Toni sollten das Münchner Publikum begeistern, Spieler wie Hamit Altintop, José Sosa und Marcel Jansen die Mannschaft ergänzen und in der Breite besser machen.
Klar war der FC Bayern 2007/08 deutlich besser als der FC Bayern 2006/07. Das war auch mit diesen Ausgaben nicht sonderlich schwer. Interessant ist jedoch, dass der Abgang des letzten echten defensiven Mittelfelsspielers, Owen Hargreaves, nicht kompensiert wurde, Ottmar Hitzfeld deshalb die Doppel-8 basteln musste. Denn es war wichtiger, Miroslav Klose für 15 Mio. aus seinem Einjahresvertrag bei der Konkurrenz herauszukaufen...
Dieser Makel, nämlich der fehlende Mann in der Schaltzentrale des defensiven Mittelfelds, wurde im Uefa-Pokal von Getafe und St. Petersburg schonungslos aufgedeckt. Für die Bundesliga jedoch reichte es souverän, man wurde mit der besten Defensive aller Zeiten Deutscher Meister. Der Macher, Ottmar Hitzfeld, dem es gelang, aus dem guten -nicht perfekten- Material in kurzer Zeit eine funktionierende Mannschaft zu formen, ging – oder wurde gegangen.
Es sollte ein neuer Trainer kommen, der den Verein in ein neues Zeitalter führen sollte.
Es kam: Jürgen Klinsmann. Der Mann der gelungenen Power-Point-Präsentationen, der Revolutionär der Fußballs, der Erfinder von Leistungszentren, Jobsharing und Empowerment (was es komischerweise im Ausland schon lang gab), der Sommermärchenheld also, der kam, um jeden Spieler jeden Tag ein kleines Stückchen besser zu machen.
Klar ist diese Floskel nichtssagend, wie so vieles bei Klinsmann nichtssagend ist, doch nichts zeigt besser als diese Floskel, warum Jürgen Klinsmann bei Bayern Trainer wurde. Weil er Zauberei versprach, weil er versprach, aus Ottl einen Gattuso, aus Lell einen Dani Alves, aus van Bommel einen Gerrard, aus Breno einen Vidic und aus Schweinsteiger einen Iniesta zu machen. Und nichts passte besser zur Selbstzufriedenheit des Vorstands, die sich immer dann bei Bayern einstellt, wenn man das Double geholt hat, denn dann ist sowieso alles Spitze, denn international klappt es ja nur nicht wegen der Milliarden der bösen Öl-Scheichs.
So kamen 2008 neu zu den Bayern Tim Borowski, dessen größte Qualität wohl seine Ruhe ist, mit der er auf der Bank sitzend die Millionen abgreift und Milan-Reservist und 20-Minuten-Weltmeister Massimo Oddo - als Kumpel für Luca eben.
Und da Anfänger Klinsmann - wie zu erwarten war - einen Anfänger-Fehler nach dem anderen machte, und von Taktik und Personführung so wenig versteht wie Schweinsteiger von Schnelligkeit, ging die Saison trotz des immer noch am besten besetzten Kaders der Bundesliga den Bach hinunter – beinahe, bis Jupp Heynckes die Bayern vor der zweiten Saison Uefa-Cup innerhalb von drei Jahren rettete.
Und dieser Jupp Heynckes hat nun dem Vorstand als neuen Trainer Louis van Gaal empfohlen, diesem Mann, dem das Etikett "Fußballlehrer" wie keinem Zweiten anhaftet.
Und weil Louis van Gaal nur allzu gern willens war, es den ganzen "Besserwissern" seiner Heimat noch einmal zu zeigen, ist er nun neuer Cheftrainer der Bayern geworden.
Wer ist denn eigentlich dieser Louis van Gaal, 57, Fußballlehrer?
Als Spieler mittelbegabt, als Spielmacher zu langsam, als Trainer Erfolgsgarant. Louis van Gaal ist der Mann, der Anfang der Neunziger Ajax Amsterdam übernahm, den ganzen Klub nach seinen Vorstellungen ausrichtete, "Totaal Football" spielen ließ, in den nächsten Jahren die Meisterschaft abbonierte, den Uefa-Cup gewann, die Champions-League gewann, dann zum FC Barcelona wechselte, dort zweimal in Folge Meister wurde, dann aber als Bondscoach grandios scheiterte ("Ohne Holland fahrn wir zur WM^^"), um dann wiederum beim Dorfklub AZ Alkmaar einzusteigen, den er dieses Jahr zur Meisterschaft führte, souverän vor Ajax und Eindhoven.
Van Gaal ist ein Taktiker, ein akribischer Arbeiter, ein Mann, der wie Karl-Heinz Rummenigge nach den Gesprächen zur Personalplanung wohl auch etwas verdutzt anmerkte, ein Mann, der "genau weiß, was er will, und was er nicht will."
Die Mannschaften, die von Louis van Gaal trainiert werden, zeichnen sich aus durch höchste taktische Disziplin, system- und erfolgsorientiertem Denken. Der Einzelne ist nur insoweit zu gebrauchen, inwieweit er mit seinen individuellen Eigenschaften sich der Mannschaft nutzbar machen kann, dort Synergieeffekte freisetzen kann.
Diese Philiosphie van Gaals wird jetzt bereits in der Transferpolitik der Bayern sichtbar, wo flexibel einsetzbare Spieler wie Danijel Pranjic und Edson Braafheid geholt werden, die sich gut in eine Mannschaft integrieren lassen. Denn eines muss klar sein. Unter den gegebenen Umständen wird der FC Bayern nie der Verein sein, der in der Champions-League die meiste individuelle Klasse um sich herum versammeln kann, dafür sind andere Klubs zu reich oder zu generös im Schulden-Machen. Aber die Champions-League gewinnt nicht die Ansammlung der besten Individuen, sondern die beste Mannschaft. Siehe Porto unter José Mourinho 2004 oder auch das AC Milan 2007.
Und genau das ist die Aufgabe von Louis van Gaal:
Eine Mannschaft zu formen, die um die Champions-League mitspielen kann, nicht unbedingt dieses Jahr, aber vielleicht in zwei oder in drei Jahren.
Also das zu machen, was er selbst bei Ajax Amsterdam erreichte und was sein Schüler José Mourinho beim FC Porto schaffte: Die Champions-League mit einer Mannschaft zu gewinnen, die nicht unbedingt zu den Favoriten gehört.
Aufrufe: 590 | Kommentare: 5 | Bewertungen: 7 | Erstellt:07.06.2009
ø 7.9
KOMMENTARE
Um bewerten und sortieren zu können, loggen Sie sich bitte ein.
07.06.2009 | 20:16 Uhr
0
0
07.06.2009 | 20:51 Uhr
0
0
gerritme :
@EdHardy22Du hast insofern Recht, dass meine persönliche Meinung zu Schweinsteiger nicht Thema des Blogs ist.
Wird editiert. Mea culpa.
Ansonsten ging es um eine Zusammenschau der Transferpolitik, und das musste leider an einigen Stellen dank Zeichenbegrenzung oberflächlich bleiben.
Tymoshuck (ich glaub man schreibt ihn so) dürfte eine eindeutige Verstärkung im Mittelfeld sein.
Warum man ihn aber nicht im Winter geholt hat, sondern erst jetzt, wird Ulis Geheimnis bleiben.
Mit Louis van Gaal verbinde ich die Hoffnung auf eine durchdachtere, stringentere Transferpolitik, und sehe mich da bei Pranjic, der auf der linken Seite alles spielen kann, und bei Braafheid, einem sehr günstigen Backup für LV und IV durchaus bestätigt.
08.06.2009 | 07:27 Uhr
0
0
Alexandersson11 : ...
wirklich ein sehr sehr gelungener blog.auch die kritik an schweinsteiger gefällt mir absolut. meiner meinung nach gehört schweinsteiger zu den überbewertetsten Fussballern Weltweit der in der CL und in einem Top-Team der Bundesliga absolut gar nichts verloren hat.
"Und genau das ist die Aufgabe von Louis van Gaal:
Eine Mannschaft zu formen, die um die Champions-League mitspielen kann, nicht unbedingt dieses Jahr, aber vielleicht in zwei oder in drei Jahren."
Hier sehe ich das einzige Problem für Louis van Gaal. Sollten die Internationalen Ergebnisse nicht in naher Zukunft Stimmen, wird es ihm genauso ergehend wie seinen Vorgängern. Nach spätestens zwei deutschen Meisterschaften und einem Pokalsieg will der Vorstand wieder "schönen" Fussball sehen der auch international erfolgreich ist und wenn das nicht klappt sitzt er ganz schnell auf der Straße. Der Vorstand lernt eben nicht aus seinen Fehlern.
09.06.2009 | 08:57 Uhr
0
0
Master_Of_Disaster : Sehr Guter Blog...
...den du da geschrieben hast. Ich muss dir da wirklich in allen Punkten Recht geben.Vor allem dein letzter Absatz, dass Van Gaal die Mannschaft formen muss und vor allem kann, dass man in der CL eine Rolle spielt.
Natürlich Barca, war eine Mannschaft mit überragenden Individualisten, aber sie haben das Triple vor allem aus einem Grund geholt - sie waren eine Mannschaft!!!
COMMUNITY LOGIN
SPOX - Twitter
Statistik







schöner Blog :)
Auch wenn ich deine Position zu Klinsmann nicht ganz nachvollziehen kann, wie du ja weißt ;)