05.Dezember 2008
01.10.2008 um 11:58 Uhr
Playoff-Zeit in der MLB
Diese Saison der Major League Baseball (MLB) hatte es in sich und viele Entscheidungen wurden in der letzten Woche und mache sogar erst in der letzten Begegnung gefällt. Alle Teams haben ihre 162 regulären Spiele absolviert und endlich stehen die Halbfinalteilnehmer in der American und National League der MLB fest. Jetzt geht es in den Playoffs zunächst um den Einzug in die "Finals" der jeweiligen Liga, bevor deren Gewinner die "World Series" ausspielen. Der Oktober bringt wie jedes Jahr die Entscheidung in der MLB und am Ende des Monats werden wir wissen, wer sich amerikanisch bescheiden als Weltmeister titulieren darf.
In der American League (AL), die sich vorn der National League (NL) dadurch unterscheidet, dass hier ein Ersatzschlagmann (Designated Hitter) anstelle des Pitchers schlägt, setzten sich im Osten sehr überraschend die Tampa Bay Rays durch, die den letztjährigen World Series-Champion Boston Red Sox und die New York Yankees hinter sich ließen. Die Boston Red Sox sind allerdings auch in den Playoffs vertreten, da sie das Wildcard-Rennen für sich entschieden.
L.A. Angels fordern World-Series Champion heraus
Im Westen dominierten die Los Angeles Angels nach Belieben. 100 Siege und nur 62 Niederlagen standen nach dem letzten Wochenende in der Bilanz der Angels. Basis dieses beeindruckenden Erfolgs ist die Rotation der Pitcher. Alle fünf Starter der Angels gehören zu dem Besten, was die AL zu bieten hat. Mit Spannung darf aus diesem Grund das Halbfinale gegen den letztjährigen Champion Boston Red Sox erwartet werden, die ebenfalls über sehr gute Werfer verfügen.
Allerdings muss man bei den Red Sox abwarten, inwieweit sie den Verlust von Power-Hitter Manny Ramirez an die Los Angeles Dodgers verkraftet haben. Dessen Weggang hat ein sichtbares Loch in Red Sox-Line-Up (Schlagreihenfolge) hinterlassen. Dieses Duell ist trotzdem völlig offen, denn die Erfahrung der Bostoner in den Playoffs aus den letzten Jahren kann den Verlust eines ihrer wichtigsten Spieler in der Offense durchaus ausgleichen.
Sind die Tampa Bay Rays schon reif genug?
Im zweiten Halbfinale der AL treffen die Tampa Bay Rays auf die Chicago White Sox, die sich erst in einem Tiebreaker (Entscheidungsspiel) gegen die Minnesota Twins in der Central Division der AL durchsetzen konnten. Wie eingangs schon erwähnt, waren die Rays die Überraschung der diesjährigen Saison. Das sehr junge Team lebt dabei sehr von seinen Pitchern. Beim ERA (earned run average) sind sowohl die Starter als auch der Bullpen (Pitcher, die im Laufe des Spiels eingewechselt werden) statistisch die zweitbesten Werfer der AL. Fraglich ist allerdings, ob die Fähigkeiten am Schlag der Rays ausreichen, um sich mit den Besten der Besten zu messen. In diesen Kategorien hat das Team aus Florida nur Durchschnitt zu bieten.
Genau hier haben die White Sox ihre Stärken. Bei dem Team stehen mit den erfahrenen Ken Griffey Jr., Jim Thome und dem jungen Leftfielder Carlos Quentin drei Power-Hitter der oberen Kategorie in der Lineup. Für die beiden alternden Stars Griffey Jr. und Thome sind diese Playoffs womöglich die letzte Chance, um noch einmal in einer World Series zu spielen. Trotz des Rückenwindes für die White Sox aus dem gewonnen Tiebreaker ist dieses Halbfinale der AL völlig offen, denn beide Teams bewegen sich auf ähnlichem Niveau.
Tragische Mets verspielen in der letzten Woche die Playoffs
In der National League gab es sowohl beim Kampf um die Krone in der East-Division als auch beim Wildcard-Race Spannung bis zur letzten Minute. Dabei sind schon wie im Vorjahr die New York Mets die tragischen Figuren. Wie in der letzten Saison verloren sie im Endspurt den Titel im Osten an die Philadelphia Phillies und im Wildcard-Race vergaben sie eine mögliche Playoff-Teilnahme im vorletzten Spielabschnitt der letzten Partie, als der schwache Bullpen der New Yorker erneut versagte und ein Spiel aus den Händen gab.
Anstelle der Mets haben es die Milwaukee Brewers als bestes Wildcard-Team in die Halbfinals geschafft. Dort treffen die Bierbrauer auf die in den letzten Wochen sehr konstanten Phillies. Ein sehr spannendes Halbfinale erwartet die Baseball-Fans, denn beide Teams lagen in der abgelaufenen regulären Saison in den Statistiken sowohl beim Pitching als auch am Schlag in den meisten Kategorien eng beieinander. Den Unterschied könnte eventuell Phillies 1st-Baseman Ryan Howard ausmachen, der seit dem Allstar-Weekend im Juli beständig aufsteigende Form zeigt. Seine großartige Performance katapultierte ihn an die Spitze in den Kategorien Homeruns (48) und RBI (146) in der MLB.
Cubs vs. Dodgers
Im zweiten Halbfinale der NL stehen sich die Chicago Cubs und die Los Angeles Dodgers gegenüber. Die Cubs dominierten die Central Division der NL nach Belieben und in den Team-Statistiken liegen die "Cubbies" gerade in den Schlagkategorien auf den vordersten Plätzen. Aber beim Batting waren die Cubs in den letzten Jahren schon immer vorne vertreten – ihr Problem war das Pitching. Doch gerade hier haben die Cubs in dieser Saison große Fortschritte gemacht. Insbesondere eine Maßnahme hat zu den unerwarteten Erfolgen beim Pitching geführt. Der letztjährige Closer (letzter Pitcher im Spiel, der eine Führung sichern soll) Ryan Dempster wurde zu einem Starting Pitcher umfunktioniert und glänzte in dieser Aufgabe. Dadurch wurde die Qualität der Cubs im Pitching Staff erheblich gesteigert. Dempster-Nachfolger Kerry Wood erfüllte zudem die Aufgabe als Closer mit Bravour.
Wenn man nur nach den Zahlen geht, haben die Los Angeles Dodgers gegen die Cubs eigentlich keine Chance. Aber bei den Dodgers hat sich im letzten Jahr einiges getan. Seitdem der ehemalige Yankees-Coach Joe Torre das Zepter in der Filmmetropole übernommen hat, geht es ständig aufwärts. In der schwachen NL West rollten die Dodgers nach schwachem Start das Feld von hinten auf. Neben Torre ist Neuzugang Manny Ramirez, der kurz nach dem Allstar-Weekend im Juli verpflichtet wurde, der wichtigste Baustein an diesem Erfolg. Pitchen konnten die Dodgers schon in den vergangenen Jahren aber die Leistungen am Schlag waren nur unterdurchschnittlich. Durch Ramirez wurde das gesamte Team in diesem Bereich auf ein höheres Niveau gehoben. Trotzdem sollte in diesem Duell am Ende das Team aus der "Windy City" Chicago die Nase vorne haben.
In der American League (AL), die sich vorn der National League (NL) dadurch unterscheidet, dass hier ein Ersatzschlagmann (Designated Hitter) anstelle des Pitchers schlägt, setzten sich im Osten sehr überraschend die Tampa Bay Rays durch, die den letztjährigen World Series-Champion Boston Red Sox und die New York Yankees hinter sich ließen. Die Boston Red Sox sind allerdings auch in den Playoffs vertreten, da sie das Wildcard-Rennen für sich entschieden.
L.A. Angels fordern World-Series Champion heraus
Im Westen dominierten die Los Angeles Angels nach Belieben. 100 Siege und nur 62 Niederlagen standen nach dem letzten Wochenende in der Bilanz der Angels. Basis dieses beeindruckenden Erfolgs ist die Rotation der Pitcher. Alle fünf Starter der Angels gehören zu dem Besten, was die AL zu bieten hat. Mit Spannung darf aus diesem Grund das Halbfinale gegen den letztjährigen Champion Boston Red Sox erwartet werden, die ebenfalls über sehr gute Werfer verfügen.
Allerdings muss man bei den Red Sox abwarten, inwieweit sie den Verlust von Power-Hitter Manny Ramirez an die Los Angeles Dodgers verkraftet haben. Dessen Weggang hat ein sichtbares Loch in Red Sox-Line-Up (Schlagreihenfolge) hinterlassen. Dieses Duell ist trotzdem völlig offen, denn die Erfahrung der Bostoner in den Playoffs aus den letzten Jahren kann den Verlust eines ihrer wichtigsten Spieler in der Offense durchaus ausgleichen.
Sind die Tampa Bay Rays schon reif genug?
Im zweiten Halbfinale der AL treffen die Tampa Bay Rays auf die Chicago White Sox, die sich erst in einem Tiebreaker (Entscheidungsspiel) gegen die Minnesota Twins in der Central Division der AL durchsetzen konnten. Wie eingangs schon erwähnt, waren die Rays die Überraschung der diesjährigen Saison. Das sehr junge Team lebt dabei sehr von seinen Pitchern. Beim ERA (earned run average) sind sowohl die Starter als auch der Bullpen (Pitcher, die im Laufe des Spiels eingewechselt werden) statistisch die zweitbesten Werfer der AL. Fraglich ist allerdings, ob die Fähigkeiten am Schlag der Rays ausreichen, um sich mit den Besten der Besten zu messen. In diesen Kategorien hat das Team aus Florida nur Durchschnitt zu bieten.
Genau hier haben die White Sox ihre Stärken. Bei dem Team stehen mit den erfahrenen Ken Griffey Jr., Jim Thome und dem jungen Leftfielder Carlos Quentin drei Power-Hitter der oberen Kategorie in der Lineup. Für die beiden alternden Stars Griffey Jr. und Thome sind diese Playoffs womöglich die letzte Chance, um noch einmal in einer World Series zu spielen. Trotz des Rückenwindes für die White Sox aus dem gewonnen Tiebreaker ist dieses Halbfinale der AL völlig offen, denn beide Teams bewegen sich auf ähnlichem Niveau.
Tragische Mets verspielen in der letzten Woche die Playoffs
In der National League gab es sowohl beim Kampf um die Krone in der East-Division als auch beim Wildcard-Race Spannung bis zur letzten Minute. Dabei sind schon wie im Vorjahr die New York Mets die tragischen Figuren. Wie in der letzten Saison verloren sie im Endspurt den Titel im Osten an die Philadelphia Phillies und im Wildcard-Race vergaben sie eine mögliche Playoff-Teilnahme im vorletzten Spielabschnitt der letzten Partie, als der schwache Bullpen der New Yorker erneut versagte und ein Spiel aus den Händen gab.
Anstelle der Mets haben es die Milwaukee Brewers als bestes Wildcard-Team in die Halbfinals geschafft. Dort treffen die Bierbrauer auf die in den letzten Wochen sehr konstanten Phillies. Ein sehr spannendes Halbfinale erwartet die Baseball-Fans, denn beide Teams lagen in der abgelaufenen regulären Saison in den Statistiken sowohl beim Pitching als auch am Schlag in den meisten Kategorien eng beieinander. Den Unterschied könnte eventuell Phillies 1st-Baseman Ryan Howard ausmachen, der seit dem Allstar-Weekend im Juli beständig aufsteigende Form zeigt. Seine großartige Performance katapultierte ihn an die Spitze in den Kategorien Homeruns (48) und RBI (146) in der MLB.
Cubs vs. Dodgers
Im zweiten Halbfinale der NL stehen sich die Chicago Cubs und die Los Angeles Dodgers gegenüber. Die Cubs dominierten die Central Division der NL nach Belieben und in den Team-Statistiken liegen die "Cubbies" gerade in den Schlagkategorien auf den vordersten Plätzen. Aber beim Batting waren die Cubs in den letzten Jahren schon immer vorne vertreten – ihr Problem war das Pitching. Doch gerade hier haben die Cubs in dieser Saison große Fortschritte gemacht. Insbesondere eine Maßnahme hat zu den unerwarteten Erfolgen beim Pitching geführt. Der letztjährige Closer (letzter Pitcher im Spiel, der eine Führung sichern soll) Ryan Dempster wurde zu einem Starting Pitcher umfunktioniert und glänzte in dieser Aufgabe. Dadurch wurde die Qualität der Cubs im Pitching Staff erheblich gesteigert. Dempster-Nachfolger Kerry Wood erfüllte zudem die Aufgabe als Closer mit Bravour.
Wenn man nur nach den Zahlen geht, haben die Los Angeles Dodgers gegen die Cubs eigentlich keine Chance. Aber bei den Dodgers hat sich im letzten Jahr einiges getan. Seitdem der ehemalige Yankees-Coach Joe Torre das Zepter in der Filmmetropole übernommen hat, geht es ständig aufwärts. In der schwachen NL West rollten die Dodgers nach schwachem Start das Feld von hinten auf. Neben Torre ist Neuzugang Manny Ramirez, der kurz nach dem Allstar-Weekend im Juli verpflichtet wurde, der wichtigste Baustein an diesem Erfolg. Pitchen konnten die Dodgers schon in den vergangenen Jahren aber die Leistungen am Schlag waren nur unterdurchschnittlich. Durch Ramirez wurde das gesamte Team in diesem Bereich auf ein höheres Niveau gehoben. Trotzdem sollte in diesem Duell am Ende das Team aus der "Windy City" Chicago die Nase vorne haben.
Aufrufe: 237 | Kommentare: 6 | Bewertungen: 3 | Erstellt:01.10.2008
ø 7.3
NEUESTE KOMMENTARE KOMMENTIEREN
01.10.2008 | 13:04 Uhr
Parmi : Ich will aber die ....
Phillies in der World Series gegen die Boston Red Sox sehen. Also muss ich anders tippen:
White Sox over Rays
Red Sox over Angels
Dodgers over Cubs
Phillies over Brewers
Red Sox over White Sox
Phillies over Dodgers
Phillies over Red Sox!
Parmi : Ich will aber die ....
Phillies in der World Series gegen die Boston Red Sox sehen. Also muss ich anders tippen:
White Sox over Rays
Red Sox over Angels
Dodgers over Cubs
Phillies over Brewers
Red Sox over White Sox
Phillies over Dodgers
Phillies over Red Sox!
01.10.2008 | 18:42 Uhr
ClydeDrexler : ziemlich unaktuell, der Blog:
1. fällt bei den Red Sox Josh Beckett, der beste Pitcher der letztjährigen Playoffs, mindestens bis zu Spiel 3 aus. Lester und Matsuzaka sind zwar stark, aber die Absenz von Beckett ein ziemlch schwerer Schlag für die Sox.
2. Carlos Quentin von den White Sox ist schon länger auf der Disabled List und wird von dort heuer auch nicht mehr zurückkehren. Und Ken Griffey hat seit seinem Weggang von Seattle weder ein Playoff-Spiel bestritten noch bei den White Sox heuer Bäume ausgerissen. "Alternd" ist da schon fast ein Kompliment.
3. Kerry Wood ist während der letzten Wochen der Saison eben nicht der zuverlässige Closer gewesen, den die Cubs geren gesehen hätten. Zum Glück stände hier Carlos Marmol bereit.
4. Bei aller Liebe für Joe Torre: beständig aufwärts ist es erst gegangen, nachdem Manny nach L.A. gekommen ist, genauer gesagt erst im letzten Monat der Saison, wo man mit Ausnahme der Spiele gegen die Diamondbacks nur gegen Teams mit einem Winning Percentage unter .500 gespielt hat.
Nun gut: schön wäre Red Sox gegen Cubs oder Dodgers, der Horror für alle TV-Stationen und viele Fans Rays gegen Brewers; C.C. Sabathia kann schließlich nicht jeden Tag pitchen ...
ClydeDrexler : ziemlich unaktuell, der Blog:
1. fällt bei den Red Sox Josh Beckett, der beste Pitcher der letztjährigen Playoffs, mindestens bis zu Spiel 3 aus. Lester und Matsuzaka sind zwar stark, aber die Absenz von Beckett ein ziemlch schwerer Schlag für die Sox.
2. Carlos Quentin von den White Sox ist schon länger auf der Disabled List und wird von dort heuer auch nicht mehr zurückkehren. Und Ken Griffey hat seit seinem Weggang von Seattle weder ein Playoff-Spiel bestritten noch bei den White Sox heuer Bäume ausgerissen. "Alternd" ist da schon fast ein Kompliment.
3. Kerry Wood ist während der letzten Wochen der Saison eben nicht der zuverlässige Closer gewesen, den die Cubs geren gesehen hätten. Zum Glück stände hier Carlos Marmol bereit.
4. Bei aller Liebe für Joe Torre: beständig aufwärts ist es erst gegangen, nachdem Manny nach L.A. gekommen ist, genauer gesagt erst im letzten Monat der Saison, wo man mit Ausnahme der Spiele gegen die Diamondbacks nur gegen Teams mit einem Winning Percentage unter .500 gespielt hat.
Nun gut: schön wäre Red Sox gegen Cubs oder Dodgers, der Horror für alle TV-Stationen und viele Fans Rays gegen Brewers; C.C. Sabathia kann schließlich nicht jeden Tag pitchen ...
01.10.2008 | 19:19 Uhr
Parmi : Zum Teil richtig
Wobei Quentin schon wieder vom Tee schlägt und in den Roster für die Playoffs aufgenommen wurde.
Wood hatte zwei Losses am Anfang des Monats aber danach wieder solide bis gut gepitched und seit dem 7. September keinen earned run mehr kassiert.
Zumindest das Opening Match wird Sabathia nicht pitchen können, da er erst am Sonntag am Start war. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass beim zweiten Spiel und vierten oder möglicherweise fünften Spiel an den Start geht.
Parmi : Zum Teil richtig
Wobei Quentin schon wieder vom Tee schlägt und in den Roster für die Playoffs aufgenommen wurde.
Wood hatte zwei Losses am Anfang des Monats aber danach wieder solide bis gut gepitched und seit dem 7. September keinen earned run mehr kassiert.
Zumindest das Opening Match wird Sabathia nicht pitchen können, da er erst am Sonntag am Start war. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass beim zweiten Spiel und vierten oder möglicherweise fünften Spiel an den Start geht.
02.10.2008 | 00:13 Uhr
Parmi : Cole Hamels glänzt
Was für ein Start von Cole Hamels im ersten Playoff-Game gegen die Milwaukee Brewers. Der Phillies-Starter erlaubte in acht Shutout Innings nur zwei Hits und übergab eine 3:0-Führung an Closer Brad Lidge. Lidge wankte aber fiel nicht und die Phillies führen jetzt durch einen 3:1-Sieg die Serie mit 1:0 an.
Die drei Runs der Phillies kamen schon im dritten Inning zustande, als die Brewers-Defense sich eine Auszeit nahm. Durch diesen Fehler waren zwei Spieler on base und ein Double von Chase Utley sorgte für die ersten beiden Runs. Der dritte Run erfolgte im selben Inning bei Bases loaded, als Brewers-Starter Yovani Gallardo diesen mit einem Walk an Shane Victorino verursachte.
Parmi : Cole Hamels glänzt
Was für ein Start von Cole Hamels im ersten Playoff-Game gegen die Milwaukee Brewers. Der Phillies-Starter erlaubte in acht Shutout Innings nur zwei Hits und übergab eine 3:0-Führung an Closer Brad Lidge. Lidge wankte aber fiel nicht und die Phillies führen jetzt durch einen 3:1-Sieg die Serie mit 1:0 an.
Die drei Runs der Phillies kamen schon im dritten Inning zustande, als die Brewers-Defense sich eine Auszeit nahm. Durch diesen Fehler waren zwei Spieler on base und ein Double von Chase Utley sorgte für die ersten beiden Runs. Der dritte Run erfolgte im selben Inning bei Bases loaded, als Brewers-Starter Yovani Gallardo diesen mit einem Walk an Shane Victorino verursachte.
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