30.August 2008
22.05.2008 um 18:14 Uhr
Ode an den John, den Terry!
Was für ein bitterer Moment muss das sein...
Man stelle sich vor, man ist John Terry, spielt für den FC Chelsea, steht im Finale der Champions League und ist nur noch einen einzigen, einen letzten Schuss davon entfernt, alles klar zu machen und den Titel einzufahren.
Die ganze Saison, ach was sag ich, die ganzen letzten Jahre, hat man hart für diesen Moment gearbeitet, ist so nah dran, hat Liverpool im dritten Anlauf endlich im Halbfinale rausgeschmissen und dann das...
Klar, die anderen haben sich auch den Ar..h aufgerissen, aber dann so ein - mit Verlaub - gottverfluchter Scheißdreck!
Ich will nicht melodramatisch werden und ich bin bestimmt kein Fan vom FC Chelski aber, alter Russe, das ist schon verdammt bitter.
Was muss in dem beinharten Typen da vorgegangen sein. Verschießen ist eine Sache, aber so... Weggerutscht, Latte, verschossen, lächerlich gemacht - ganz, ganz bitter!
So einen Moment, da bin ich mir sicher, vergisst der John, der Terry nie. Wie Co-Trainer Henk ten Cate in der "Sun" verriet, war der gute John eigentlich gar nicht für das Elfmeter schießen vorgesehen. Fünfter und letzter Schütze wäre eigntlich Didier Drogba gewesen. Aber der war ja bekanntlich... verhindert.
Die Engländer und die Elfmeter, da könnte man eine eigene Rubrik aufmachen.
Klar, der Portugiese mit dem gegelten Haar hat auch verschossen (wie übrigens schon gegen Barca im Halbfinale) und der Anelka hat die Pleite erst perfekt gemacht, aber alle Welt wird sich an den einen, den alles entscheidenden Elfer von John Terry erinnern.
Mit Terrys Fehlschuss war das Finale entschieden. ManUtd war dem Elfer-Tod nochmal von der Schippe gesprungen. Den Kopf dann nochmal frei zu kriegen ist eigentlich kaum möglich.
Und John Terry? Mit starrem Blick verfolgte er das Geschehen von der Mittelfeldlinie. Längst war er in seiner ganz eigenen Welt. Die Trauer, der Schmerz war ihm anzusehen.
Armer John, Kopf hoch. Ich weiß, alle trostspendenden Worte, müssen nun die reinste Qual sein. Deinen Schmerz musst du mit dir selbst ausmachen.
Für mich bleibst du ein großer Sportler!
Man stelle sich vor, man ist John Terry, spielt für den FC Chelsea, steht im Finale der Champions League und ist nur noch einen einzigen, einen letzten Schuss davon entfernt, alles klar zu machen und den Titel einzufahren.
Die ganze Saison, ach was sag ich, die ganzen letzten Jahre, hat man hart für diesen Moment gearbeitet, ist so nah dran, hat Liverpool im dritten Anlauf endlich im Halbfinale rausgeschmissen und dann das...
Klar, die anderen haben sich auch den Ar..h aufgerissen, aber dann so ein - mit Verlaub - gottverfluchter Scheißdreck!
Ich will nicht melodramatisch werden und ich bin bestimmt kein Fan vom FC Chelski aber, alter Russe, das ist schon verdammt bitter.
Was muss in dem beinharten Typen da vorgegangen sein. Verschießen ist eine Sache, aber so... Weggerutscht, Latte, verschossen, lächerlich gemacht - ganz, ganz bitter!
So einen Moment, da bin ich mir sicher, vergisst der John, der Terry nie. Wie Co-Trainer Henk ten Cate in der "Sun" verriet, war der gute John eigentlich gar nicht für das Elfmeter schießen vorgesehen. Fünfter und letzter Schütze wäre eigntlich Didier Drogba gewesen. Aber der war ja bekanntlich... verhindert.
Die Engländer und die Elfmeter, da könnte man eine eigene Rubrik aufmachen.
Klar, der Portugiese mit dem gegelten Haar hat auch verschossen (wie übrigens schon gegen Barca im Halbfinale) und der Anelka hat die Pleite erst perfekt gemacht, aber alle Welt wird sich an den einen, den alles entscheidenden Elfer von John Terry erinnern.
Mit Terrys Fehlschuss war das Finale entschieden. ManUtd war dem Elfer-Tod nochmal von der Schippe gesprungen. Den Kopf dann nochmal frei zu kriegen ist eigentlich kaum möglich.
Und John Terry? Mit starrem Blick verfolgte er das Geschehen von der Mittelfeldlinie. Längst war er in seiner ganz eigenen Welt. Die Trauer, der Schmerz war ihm anzusehen.
Armer John, Kopf hoch. Ich weiß, alle trostspendenden Worte, müssen nun die reinste Qual sein. Deinen Schmerz musst du mit dir selbst ausmachen.
Für mich bleibst du ein großer Sportler!
Aufrufe: 63 | Kommentare: 1 | Bewertungen: 1 | Erstellt:22.05.2008
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Ste :
Ein Engländer eben! Der Ivorer Drogba hätte getroffen, aber der musste ja Backpfeifen verteilen.