28.04.2010 um 11:01 Uhr
Metze & der Hass der Dortmunder
Metzelder von Dortmund über Madrid nach Schalke
Ein Blog-Eintrag über die ganze Verbissenheit der Dortmunder Anhängerschaft.
Kopiert von meinem Blog Baziblogger.de
Dieser Tage stellen wieder viele Dortmund- und Schalke-Fans (die sich vielleicht sogar ärgern, gemeinsam in einem Satz erwähnt zu werden), zur Schau, wie klein doch deren Fußball-Radius ist. Natürlich geht es um den überraschenden Wechsel von Christoph Metzelder, immerhin ex-Dortmunder, zum Rivalen nach Gelsenkirchen. Im Internet sind seit gestern Hasstiraden und üble, aber leider übliche Beleidigungen zu lesen, ein Metzelder-Fanclub löste sich prompt auf und insgesamt wird dem ehemaligen Nationalspieler auch die sportliche Tauglichkeit komplett abgeschrieben.
Natürlich geht all dies von Dortmunder Anhängern aus, die aufgrund ihrer augenscheinlich ganz eigenen Weltanschauung gekränkt, verärgert und beleidigt sind. Da führt sich ein 50-jähriger, bauchtragender Stadionbesucher in schwarz-gelb schonmal auf, wie ein kleines Mädchen, dem in der Vorschule die Buntstifte gestohlen worden sind. Ich habe dazu einen – von Dortmund-Fans natürlich für absolut treffend empfundenen – Bericht auf schwatzgelb.de gelesen, bei dem es mir mal komplett an Verständnis fehlt.
"Vom Metze zum blauen Metzelder" heißt es in der Überschrift. Wie schon beschrieben wird hier nicht nur die sportliche Kompetenz des 29-jährigen Verteidigers komplett infrage gestellt. Man habe selten einen Spieler gesehen, der mit derart wenigen Spielen derart viel Geld verdienen konnte. Der Wandel des sich über die Kulisse freuenden und sein Riesenglück zu schätzen wissenden Borussia-Neulings zum Medienprofi Metzelder wird beschrieben. Dieser Wandel ist allerdings allzu vorbildlich: Lieber höre ich Interviews mit eloquent daher kommenden Spielern wie Metzelder, Adler oder Borowski, als diese dümmlich anmutenden Spieler, die sich, wie man meinen könnte – ich weiß es nicht – früh gegen die Schule entschieden haben und so reden, wie etwa Podolski in frühen Jahren oder Jerome Boateng. Man muss einfach ein Medienprofi werden, da man ein Mann der Öffentlichkeit ist und im Fokus der Presse steht.
schwatzgelb.de:
"Vielleicht liegt es an seinen vielen Verletzungen, dass sein persönlicher Fokus irgendwann vom Fußballspielen abgedriftet ist und mehr in Richtung "sich verkaufen" wanderte. Zur richtigen Zeit doch am richtigen Ort (nämlich dem Fußballplatz) sein und sich trotz dürftiger Leistungs- und Arbeitsnachweise lukrative Verträge angeln."
Als Bayernfan denke ich hier spontan an unser Glück mit Arjen Robben. Vielleicht wurde Metzelder falsch behandelt, was seine Verletzungsmisere begründet oder vielleicht war es einfach nur ziemliches Pech. Ihm dies aber nun vorzuwerfen und ihn darüberhinaus als geldgeil darzustellen, dass lässt sich mit Verstand wohl kaum begründen. Es ist womöglich der Neid, das Wissen, dass "Metze" gern Champions League spielen möchte, und ihm dies der so gehasste S04 bieten kann. Zwar äußerte sich Metzelder im Dortmunder Dress auch mal abfällig über Schalke, aber das gehört doch dazu, wenn zwei benachbarte Vereine in einer solch starken Rivalität stecken. Dass diese Äußerungen von den eigenen Fans hochgejubelt werden, aber im Endeffekt genau nichts wert sind, dass wird wohl gern ausgeblendet. Zumal Metzelders Geburtsort Haltern näher an Gelsenkirchen liegt, als an Dortmund.
Den Spielern geht es um Erfolgsaussichten, im Falle Christoph Metzelders mit Sicherheit auch stark um Rückhalt des Trainers und natürlich um Geld. All das kann Metzelder scheinbar auf Schalke geboten werden, zudem spielt er sicher Champions League im nächsten Jahr. Nach diesen drei Lehrjahren in Madrid ist es einem 47-fachen deutschen Nationalspieler doch wohl zu gönnen, nochmal einen vielleicht letzten, lukrativen Vertrag zu unterschreiben und somit auch in die Heimat Bundesliga und womöglich auch in die Nationalelf zurückzukehren.
Der allgemeine Fußballfan sieht es wohl so. Nicht aber der stolze Dortmund-Fan, der wahrscheinlich den eigenen Abstieg lieber sehen würde, als die Meisterschaft der königsblauen Konkurrenz.
Ein Blog-Eintrag über die ganze Verbissenheit der Dortmunder Anhängerschaft.
Kopiert von meinem Blog Baziblogger.de
Dieser Tage stellen wieder viele Dortmund- und Schalke-Fans (die sich vielleicht sogar ärgern, gemeinsam in einem Satz erwähnt zu werden), zur Schau, wie klein doch deren Fußball-Radius ist. Natürlich geht es um den überraschenden Wechsel von Christoph Metzelder, immerhin ex-Dortmunder, zum Rivalen nach Gelsenkirchen. Im Internet sind seit gestern Hasstiraden und üble, aber leider übliche Beleidigungen zu lesen, ein Metzelder-Fanclub löste sich prompt auf und insgesamt wird dem ehemaligen Nationalspieler auch die sportliche Tauglichkeit komplett abgeschrieben.
Natürlich geht all dies von Dortmunder Anhängern aus, die aufgrund ihrer augenscheinlich ganz eigenen Weltanschauung gekränkt, verärgert und beleidigt sind. Da führt sich ein 50-jähriger, bauchtragender Stadionbesucher in schwarz-gelb schonmal auf, wie ein kleines Mädchen, dem in der Vorschule die Buntstifte gestohlen worden sind. Ich habe dazu einen – von Dortmund-Fans natürlich für absolut treffend empfundenen – Bericht auf schwatzgelb.de gelesen, bei dem es mir mal komplett an Verständnis fehlt.
"Vom Metze zum blauen Metzelder" heißt es in der Überschrift. Wie schon beschrieben wird hier nicht nur die sportliche Kompetenz des 29-jährigen Verteidigers komplett infrage gestellt. Man habe selten einen Spieler gesehen, der mit derart wenigen Spielen derart viel Geld verdienen konnte. Der Wandel des sich über die Kulisse freuenden und sein Riesenglück zu schätzen wissenden Borussia-Neulings zum Medienprofi Metzelder wird beschrieben. Dieser Wandel ist allerdings allzu vorbildlich: Lieber höre ich Interviews mit eloquent daher kommenden Spielern wie Metzelder, Adler oder Borowski, als diese dümmlich anmutenden Spieler, die sich, wie man meinen könnte – ich weiß es nicht – früh gegen die Schule entschieden haben und so reden, wie etwa Podolski in frühen Jahren oder Jerome Boateng. Man muss einfach ein Medienprofi werden, da man ein Mann der Öffentlichkeit ist und im Fokus der Presse steht.
schwatzgelb.de:
"Vielleicht liegt es an seinen vielen Verletzungen, dass sein persönlicher Fokus irgendwann vom Fußballspielen abgedriftet ist und mehr in Richtung "sich verkaufen" wanderte. Zur richtigen Zeit doch am richtigen Ort (nämlich dem Fußballplatz) sein und sich trotz dürftiger Leistungs- und Arbeitsnachweise lukrative Verträge angeln."
Als Bayernfan denke ich hier spontan an unser Glück mit Arjen Robben. Vielleicht wurde Metzelder falsch behandelt, was seine Verletzungsmisere begründet oder vielleicht war es einfach nur ziemliches Pech. Ihm dies aber nun vorzuwerfen und ihn darüberhinaus als geldgeil darzustellen, dass lässt sich mit Verstand wohl kaum begründen. Es ist womöglich der Neid, das Wissen, dass "Metze" gern Champions League spielen möchte, und ihm dies der so gehasste S04 bieten kann. Zwar äußerte sich Metzelder im Dortmunder Dress auch mal abfällig über Schalke, aber das gehört doch dazu, wenn zwei benachbarte Vereine in einer solch starken Rivalität stecken. Dass diese Äußerungen von den eigenen Fans hochgejubelt werden, aber im Endeffekt genau nichts wert sind, dass wird wohl gern ausgeblendet. Zumal Metzelders Geburtsort Haltern näher an Gelsenkirchen liegt, als an Dortmund.
Den Spielern geht es um Erfolgsaussichten, im Falle Christoph Metzelders mit Sicherheit auch stark um Rückhalt des Trainers und natürlich um Geld. All das kann Metzelder scheinbar auf Schalke geboten werden, zudem spielt er sicher Champions League im nächsten Jahr. Nach diesen drei Lehrjahren in Madrid ist es einem 47-fachen deutschen Nationalspieler doch wohl zu gönnen, nochmal einen vielleicht letzten, lukrativen Vertrag zu unterschreiben und somit auch in die Heimat Bundesliga und womöglich auch in die Nationalelf zurückzukehren.
Der allgemeine Fußballfan sieht es wohl so. Nicht aber der stolze Dortmund-Fan, der wahrscheinlich den eigenen Abstieg lieber sehen würde, als die Meisterschaft der königsblauen Konkurrenz.
Aufrufe: 7943 | Kommentare: 64 | Bewertungen: 37 | Erstellt:28.04.2010
ø 5.4
KOMMENTARE
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28.04.2010 | 11:25 Uhr
+11
-19
ALX :
Erfolgsaussichten gibts bei s04 keine. Keine sorge BvB die Herne Hurren werden niemals Meister.
28.04.2010 | 11:35 Uhr
+6
-4
28.04.2010 | 13:57 Uhr
+15
-3
riesery :
Hmm.Ich denke dass man als Bayern Fan diesen Hass und diese Rivalität zwischen Dortmund und Schalke nicht nachvollziehen kann wenn man das nicht mal persönlich erlebt hat wie ein Derby abläuft wie es zum Gesprächsthema Nummer 1 im Ruhrgebiet wird wie es Freunde zu Feinde macht usw.
Das ist Fußball Fußball lebt von Emotionen auch wenn solche Emotionen Bayern Fans eher unbekannt sind weil sie keinen Verein haben der sportlich gesehen in der BL auf Augenhöhe ist und erst recht nicht die regionale Nähe besitzt..
In München gibts nur 60 die aber schon seit Jahren alles andere als ebenwürdiger Gegner sind.Dieses David gegen Goliath Denken ist nicht vergleichbar mit Schalke vs Dortmund zwei Vereine die sich immer irgendwie auf Augenhöhe begegnen.
Metzelder war wirklich fast schon eine Ikone in Dortmund einer der Derbyhelden der sich wie kaum ein anderer mit dem Verein und seinen Werten identifiert hat,Einer der sogar anti Schalke T-Shirts verkauft hat praktisch einer von ihnen.Dass so einer dann zum Erzrivalen wechselt ist in der Tat sportliche Perspektiven hin oder her etwas befremdlich.Da hat er einigen Leuten vor den Kopf gestoßen.
Ich finde das ist deren gutes Recht sich darüber zu echauffieren und ihre Enttäuschung zum Ausdruck zu bringen .Darüber maß ich mich nicht an ein wertendes Urteil abzugeben erst recht nicht als Bayern Fan.
Die Situation dass bestimmte Spieler wechseln und dass Fans damit schwer klar kommen sind gibt es in vielen Vereinen Europas wo reginonale Rivalität zur Feindschaft wird.
Meine Meinung
28.04.2010 | 14:10 Uhr
+2
-5
ullibvb : Metze!
Das der Metze-Fan Club zumacht ist ihr gutes Recht!
Ich denke Metzes Plan ist durch Felix Magath wieder zurück in die Nationalmannschaft zu kommen!Das er bei Schalke gelandet ist, war Zufall,wäre Magath, beim HSV oder ähnlich,wäre er dahin gewechselt!
Warum die Dortmunder sich aufregen,versteh ich nicht so richtig,wir hätten ihn nie wieder verpflichtet,brauchen ihn aber auch nicht!!
Nur eins werde ich ihm nie abnehmen!!
..........Wenn er irgendwann mal behauptet "Herzblut" für "Scheisse05" zu haben!!
28.04.2010 | 15:41 Uhr
+6
-3
das gehört einfach dazu, und ich sehe es ja an mir selber.
ich bin zutiefst enttäuscht von metze und hab ihn gestern auch beschimpft.
ohne diese emotionen wäre der fussball doch langweilig.
28.04.2010 | 15:51 Uhr
+3
-1
Kann man ihn aber einen Vorwurf machen?
Ich sage ganz klar: Nein.
Ganz nüchtern brachtet möchte er sein Bankdrückerdasein beenden und wechselt nun zu einem Verein, der nächstes Jahr in der Champions League vertreten ist.
Wohin sollte er sonst wechseln? Zum BVB? Kein Bedarf, wenn ich an Subotic oder Hummels denke, die man als gesetzt bezeichnen darf. Und Felipe Santana ist mehr als ein ordentlicher Backup.
Gehandelt wurde unter anderem Wolfsburg, aber im Vergleich zu Schalke ist dies aktuell kein attraktiverer Klub.
That's the way it is...
28.04.2010 | 15:58 Uhr
+2
0
Ich glaube auch nicht, dass Leute, die die Rivalität hier im Ruhrgebiet nicht hautnah mitbekommen, wirklich mitsprechen können, was hier rund um ein Derby abgeht. Das soll natürlich nicht in Beleidigungen oder gar Gewalttaten ausarten, aber übliche Frotzeleien gehören dazu.
Als BVB-Fan kann ich den Wechsel sportlich nachvollziehen, zumal S03+1 wirklich mit der CL gepunktet hat. Er wird dort auch nicht für ein Butterbrot spielen und zudem weiß auch niemand, welche anderen Optionen er hatte.
Nur durch die oft schon erwähnte T-Shirt-Aktion 2007 und die Tatsachen, dass er seine Sch****-Vergangenheit als "Pleiten, Pech und Pannen" mehr oder minder verunglimpft und zudem noch Mitglied bei 2 BVB-Fanclubs ist (zumindest bis gestern), machten Metzelder zu mehr als einen BVB-Spieler. Sie machten ihn als einen von "uns". Und für "uns" ist es ein Ding der Unmöglichkeit zu den Unaussprechlichen zu wechseln.
Hier verhält es sich anders als bei den Wechseln von Möller, Wegmann und wie sie noch alle hießen. Sie haben sich nie so für den Verein eingesetzt, wie es Metzelder getan hat. Deswegen waren sie "nur" Spieler und nur bedingt welche von "uns".
28.04.2010 | 16:14 Uhr
+2
-4
Gerade weil Metzelder eben nicht zur Fraktion der dümmlich brabbelnden Grundschulabbrecher gehört muss man ihm im Nachhinein Heuchelei vorwerfen. Ich erinnere nur an die T-Shirt Aktion gegen Schalke oder an diverse eindeutige Einträge auf seiner Website. Das geht garnicht. Ich dachte ich hätte die Illusion, dass sich Spieler vollständig mit einem Verein identifizieren mittlerweile abgelegt, aber der Fall Metzelder hat mir das Gegenteil bewiesen. Und genau deshalb ist der Mann bei mir unten durch.
Sportlich halte ich den Mann übrigens für einen überschaubaren Gewinn, Höwedes und Bordon sind beide stärker als Metzelder, der Transfer ist wohl eher was für die Breite, vorausgesetzt H und B bleiben.
28.04.2010 | 16:51 Uhr
+2
-1
JOKINGLY :
Ob er bei Schalke wirklich das große Geld verdienen wird? Oder ob er nicht einfach wieder zurück in die Bundesliga und international spielen wollte, unter dem derzeit besten deutschen Trainer? Soweit ich weiß ist Magath doch dabei, das Gehaltsgefüge auf Schalke neu zu ordnen und nicht wirklich bereit viel auszugeben...
An alle, die Metzelder als Verräter bezeichnen:
Klar hat er mal bei Dortmund gespielt. Aber das ist mittlerweile drei Jahre her!!! Glaubt ihr denn nicht, dass man gewisse Dinge mit etwas Abstand (räumlich und zeitlich) irgendwann anders betrachten kann?
So wie ihr euch aufführt und so wie ihr argumentiert klingt das beinahe als wären Metze und der BvB verheiratet gewesen und als dürfte er drei Jahre nach der Trennung nicht wieder neu heiraten. Und wie oft ist es euch denn passiert (jetzt mal Hand auf's Herz), dass ihr eine Person anfangs richtig sch*** fandet und dann doch mit ihr im Bett gelandet seid oder sich sogar ne tiefe Freundschaft entwickelt hat?!?
28.04.2010 | 16:56 Uhr
+2
-3
super_stitious : @baziblogger
"Als Bayernfan" solltest du dir vielleicht mal überlegen, wie viel du zu so einem thema zu sagen hast.Gerade bei Ruhrgebietsfans (insbesondere BVB-Fans) scheinst du auszumachen, "wie klein doch deren Fußball-Radius ist". GLÜCKWUNSCH zu dieser Erkenntnis, aber auch allgemein zum bayerischen kosmopolitären Operettenpublikum! Ich bleib dann doch bei der engstirnigen dafür aber leidenschaftlichen Version des Fußßball's.
Im Ruhrgebiet hat so eine geschichte eine bedeutung die jenseits deiner Vorstellungskraft liegt. Natürlich kann ich Metze's wechsel aus rein sportlicher perspektive rational nachvollziehen. Aber er selbst hat sich mehrfach als echten Dortmunder bezeichnet, hat wie schon xmal erwähnt anti-ge shirts verkauft und behauptet sich einen wechsel nach ge nicht vorstellen zu können. So oder so, Metze war mehr als der durchschnittliche bvb-profi: viele Dortmunder waren überzeugt, dass er sich ernsthaft mit dem klub identifiziert.
Dazu gehört nun mal die ewige Feindschaft zum fc-meineid.
Und was du und die meisten hier unterschlagen: ihm wird ganz sicher kein warmer empfang auf dem berger feld gemacht werden. schau nur mal in ein xbeliebiges forum der blauen brut, dann könnte dir klar werden, dass metze dort auch nicht wirklich willkommen ist.
Diese tatsache ist dann für mich auch die verwunderlichste. Metze kommt nun mal aus haltern, er hätte sich denken können, dass weder dortmunder noch blaue damit zurechtkommen werden. So oder so, ich bin mal auf das nächste derby gespannt!
sgg
ein ehemaliger metze fan!
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