18.12.2007 um 15:21 Uhr
Leihgeschäfte?
Bei einem Spaziergang durch den Wald ließ ich den letzten Spieltag und insbesondere das Spiel des FC Bayern München Revue passieren. So kam ich zu einem Gedankenspiel, dass ich jetzt auch einfach hier mal in den Raum stellen wollte …
Es geht um Leihgeschäfte so wie bei Wolfsburg und dem VfB hinsichtlich des Stürmers Radu. Weshalb nicht ewige Bankdrücker an andere Vereine ausleihen, damit diese dort Spielpraxis sammeln können. Man muss damit ja nicht gleich einen direkten Konkurrenten stärken, aber man könnte ja gut Leihgeschäfte mit Vereinen aus der unteren Tabellenhälfte oder der 2. Bundesliga abschließen. Vereine bei denen die ausgeliehenen Spieler dann auch zum Einsatz kommen und auch der Mannschaft an die sie ausgeliehen sind weiterbringen.
Bestes Beispiel dafür dürfte wohl Andreas Görlitz sein, der vom FCB kostenlos an den KSC ausgeliehen ist. Weshalb also nicht einen Schlaudraff ausleihen oder ggf. auch einen Sosa, sollte Hitzfeld weiterhin auf Schweinsteiger setzen (auch wenn er keine Leistung bringt).
So könnten diese Spieler die nur sporadisch oder gar nicht eingesetzt werden die notwendige Spielpraxis sammeln. Immerhin ist Spielpraxis sehr wichtig. Das sieht man an Görlitz, der auch einer der Gründe für den Erfolg beim KSC ist und man sieht es auch an Roque Santa Cruz, der bei den Blackburn Rovers bisher eine gute Saison spielt und zuletzt in einem Spiel 3 Tore erzielte.
Somit könnten Leihgeschäfte doch eine Lösung für diese „Bankdrücker" sein. Es muss ja nicht immer so sein, dass wie im Fall Görlitz der FCB das Gehalt weiterzahlt bzw. nichts dafür bekommt …
Nur mal so ein Gedankenspiel.
Es geht um Leihgeschäfte so wie bei Wolfsburg und dem VfB hinsichtlich des Stürmers Radu. Weshalb nicht ewige Bankdrücker an andere Vereine ausleihen, damit diese dort Spielpraxis sammeln können. Man muss damit ja nicht gleich einen direkten Konkurrenten stärken, aber man könnte ja gut Leihgeschäfte mit Vereinen aus der unteren Tabellenhälfte oder der 2. Bundesliga abschließen. Vereine bei denen die ausgeliehenen Spieler dann auch zum Einsatz kommen und auch der Mannschaft an die sie ausgeliehen sind weiterbringen.
Bestes Beispiel dafür dürfte wohl Andreas Görlitz sein, der vom FCB kostenlos an den KSC ausgeliehen ist. Weshalb also nicht einen Schlaudraff ausleihen oder ggf. auch einen Sosa, sollte Hitzfeld weiterhin auf Schweinsteiger setzen (auch wenn er keine Leistung bringt).
So könnten diese Spieler die nur sporadisch oder gar nicht eingesetzt werden die notwendige Spielpraxis sammeln. Immerhin ist Spielpraxis sehr wichtig. Das sieht man an Görlitz, der auch einer der Gründe für den Erfolg beim KSC ist und man sieht es auch an Roque Santa Cruz, der bei den Blackburn Rovers bisher eine gute Saison spielt und zuletzt in einem Spiel 3 Tore erzielte.
Somit könnten Leihgeschäfte doch eine Lösung für diese „Bankdrücker" sein. Es muss ja nicht immer so sein, dass wie im Fall Görlitz der FCB das Gehalt weiterzahlt bzw. nichts dafür bekommt …
Nur mal so ein Gedankenspiel.
Aufrufe: 568 | Kommentare: 1 | Bewertungen: 4 | Erstellt:18.12.2007
ø 7.0
KOMMENTARE
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18.12.2007 | 16:05 Uhr
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20Legend : Ja,
du hast recht.Das wird in England von allen Topvereinen so gehandhabt.Die haben immer 5-6 Spieler bei anderen Vereinen,und teilweise nur für 6 Monate.Die großen vier haben sogar Kooperationsvertrage mit Clubs auf dem Kontinent,wie ManU mit Royal Antwerpen aus Belgien. Die Spieler entwickeln sich weiter und alle haben was davon. Der FC Bayern ist definitiv ein Verein,der die Möglichkeiten hat,sowas zu machen.Ich verstehe nicht,warum das nicht schon längst normel ist.
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