29.09.2007 um 12:21 Uhr
Krefeld Pinguine - Kölner Haie
Krefeld Pinguine - Kölner Haie 1:3 (0:1,0:0,1:2)
29.09.2007
Nur eine Stunde Autofahrt sind ein schlagendes Argument, mir meine Kölner Haie endlich mal wieder auswärts anzuschauen. Also ab ins Auto und zum KönigPalast gebrettert.
10 Euro für den Gästeblock wenn man unter 22 ist, sind ein mehr als fairer Preis. Normalerweise...
Denn was die Akteure beider Mannschaften den etwas mehr als 5000 Besuchern im recht neuen Krefelder Schmuckstück boten war eine Partie auf mittlerem Oberliga-Niveau. Stockfehler, Abspielfehler und Stellungsfehler paarten sich mit der unbändigen Bereitschaft aller Angriffsreihen, auf jegliches Kombinationsspiel zu verzichten.
Das Ergebnis war ein Spiel welches nur dann spannend wurde, wenn mal wieder ein Akteur in der Rückwärtsbewegung patzte, und somit den Weg zum Tor freigab.
Ein Treffer fiel jedoch nur nach der einzig ansehnlichen Kombination des 1. Drittels. Powerplay KEC - Gogulla und Piros zaubern - Ciernik netzt ein. 1:0 aus Sicht der Haie.
Im Mittelabschnitt dann das selbe Bild, nur diesmal gänzlich ohne Tore.
Im Schlussabschnitt brauchte es dann wieder eine Einzelaktion um den gut 300 mitgereisten Haie-Fans den Torschrei auf die Lippen zu zaubern. Bryan Adams fasste sich ein Herz, sauste wie ein D-Zug an 2 KEV-Verteidigern vorbei und überwand Reto Pavoni mit einem klassischen Bauerntrick. Ergebnis: 2:0 für die Haie und die Erkenntnis, dass Pavoni nicht zu den Top-Schlussmännern der Liga gehört. Ganz anders sein Gegenüber; Travis Scott. Mehrere male erwies sich der vom russischen Meister Metallurg Magnitogorsk zum Domstadt-Club gewechselte Goalie als eine Wand im Haie Tor.
In der 48. Spielminute war dann aber auch er überwunden, denn Alexander Selivanov vollendete eine (endlich einmal) schön azuschauende Krefelder Kombination zum 1:2-Anschlusstreffer.
Neue Hoffnung? Ja!
Für wielange? Keine 2 Minuten...
Denn dann war es erneut das slowakische Torgespenst Ivan Ciernik, gennant Ivan der Schreckliche, welcher bereits zum 8. mal in dieser Saison den Puck in die Maschen beförderte. 3:1 für die Haie. Und dann war die Luft (sofern sie denn in diesem unansehnlichen Spiel je drin gewesen war) endgültig raus.
Fazit: Ein schwaches Spiel das keinen Sieger verdient hatte. Der Grund, dass es doch einen gab war die individuelle Klasse der Haie, welche in 3 Situationen aufblitzte und zu Toren führte, sowie ein bärenstarker Travis Scott als Rückhalt.
3 Stars of the Game:
1.Travis Scott (Kölner Haie)
2. Ivan Ciernik (Kölner Haie)
3. Phillip Gogulla (Kölner Haie)
29.09.2007
Nur eine Stunde Autofahrt sind ein schlagendes Argument, mir meine Kölner Haie endlich mal wieder auswärts anzuschauen. Also ab ins Auto und zum KönigPalast gebrettert.
10 Euro für den Gästeblock wenn man unter 22 ist, sind ein mehr als fairer Preis. Normalerweise...
Denn was die Akteure beider Mannschaften den etwas mehr als 5000 Besuchern im recht neuen Krefelder Schmuckstück boten war eine Partie auf mittlerem Oberliga-Niveau. Stockfehler, Abspielfehler und Stellungsfehler paarten sich mit der unbändigen Bereitschaft aller Angriffsreihen, auf jegliches Kombinationsspiel zu verzichten.
Das Ergebnis war ein Spiel welches nur dann spannend wurde, wenn mal wieder ein Akteur in der Rückwärtsbewegung patzte, und somit den Weg zum Tor freigab.
Ein Treffer fiel jedoch nur nach der einzig ansehnlichen Kombination des 1. Drittels. Powerplay KEC - Gogulla und Piros zaubern - Ciernik netzt ein. 1:0 aus Sicht der Haie.
Im Mittelabschnitt dann das selbe Bild, nur diesmal gänzlich ohne Tore.
Im Schlussabschnitt brauchte es dann wieder eine Einzelaktion um den gut 300 mitgereisten Haie-Fans den Torschrei auf die Lippen zu zaubern. Bryan Adams fasste sich ein Herz, sauste wie ein D-Zug an 2 KEV-Verteidigern vorbei und überwand Reto Pavoni mit einem klassischen Bauerntrick. Ergebnis: 2:0 für die Haie und die Erkenntnis, dass Pavoni nicht zu den Top-Schlussmännern der Liga gehört. Ganz anders sein Gegenüber; Travis Scott. Mehrere male erwies sich der vom russischen Meister Metallurg Magnitogorsk zum Domstadt-Club gewechselte Goalie als eine Wand im Haie Tor.
In der 48. Spielminute war dann aber auch er überwunden, denn Alexander Selivanov vollendete eine (endlich einmal) schön azuschauende Krefelder Kombination zum 1:2-Anschlusstreffer.
Neue Hoffnung? Ja!
Für wielange? Keine 2 Minuten...
Denn dann war es erneut das slowakische Torgespenst Ivan Ciernik, gennant Ivan der Schreckliche, welcher bereits zum 8. mal in dieser Saison den Puck in die Maschen beförderte. 3:1 für die Haie. Und dann war die Luft (sofern sie denn in diesem unansehnlichen Spiel je drin gewesen war) endgültig raus.
Fazit: Ein schwaches Spiel das keinen Sieger verdient hatte. Der Grund, dass es doch einen gab war die individuelle Klasse der Haie, welche in 3 Situationen aufblitzte und zu Toren führte, sowie ein bärenstarker Travis Scott als Rückhalt.
3 Stars of the Game:
1.Travis Scott (Kölner Haie)
2. Ivan Ciernik (Kölner Haie)
3. Phillip Gogulla (Kölner Haie)
Aufrufe: 578 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 7 | Erstellt:29.09.2007
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