05.Dezember 2008
12.07.2008 um 18:21 Uhr
Jetzt (in ca. 5 Wochen) die III.
So, hallo liebe Freunde, wir nähern uns so langsam dem Bergfest. 8 Vereine haben wir schon, bleiben also nur noch 9. 9? Klar, denn Bayern München ist ja ein aus Erfolgs- und Modefans bestehendes Wirtschaftsunternehmen.
Als mächstes hätten wir die Pfohlen vom Niederrhein. Ok, Pfohlen waren dass mal in den 70ern, mittlerweile ähnelt die Spielweise eher belgischen Ackergäulen unter der Leitung eines holländischen Rittmeisters namens Los Juhukai. Und im Management sitzt ein Berliner Streuselkuchen, der einst ein gestandener Spieler des FC Bayern war. Mein Ausblick: Nachdem die ganze Drecksarbeit an Jungblut Marin hängen bleibt und sich Stefan Effenberg und Lothar Matthäus aufgrund ihrer negativen Äußerungen den Zorn von Rotbarbe Uli H. aus M. zugezogen haben und dort nur noch als Rasenmäher einen Job bekommen würden, werden sie kurzerhand für die Elf vom Niederrhein reaktiviert und als Starzugänge gefeiert. Der größte Coup ist jedoch die Verpflichtung von Günther Netzer. Nachdem dieser bei einer Live-Übertragung während seines Kommentars eingeschlafen ist, schmeißt ihn die ARD raus und er heuert als Spielmacher wieder bei der Borussia an. Mit der dunklen Seite der Macht (Matthäus/Effenberg), Jedi-Ritter Luke Marin und Joda Netzer gelingt der Borussia überraschend der dritte Platz und sie gelangen als dritter Verein ins DFB-Pokalfinale.
Saison ohne Meisterschaft, die 51ste. Schalke wird in der nächsten Saison mal wieder ein Beispiel dafür sein, dass die Geduld der Fans mal wieder größer ist als die Realisierung der eigenen Ansprüche. Käse-Rutten wird nach drei Spieltagen entlassen und als Sensationstrainer wird Stumpen Rudi Assauer mit Co-Trainerin Simone Thomalla verpflichtet. Das führt dann dazu, dass die Zuschauer kein einziges Spiel des FC Schalke (der ab November der Saison 2008/2009 in Gazprom 04 umbenannt wird) mehr zu sehen bekommen, da Premiere seine 986 Kameras während der Übertragung auf das Trainer-Team gerichtet hat. Na, wenn da mal nicht Veltins die Hände im Spiel hat. Aber, wie sagt man so schön: Wer Veltins trinkt, der schlägt auch kleine Kinder. Da Schalke wie immer spielt, gibts über Lispel-Kevin, Grinse-Asa und Muttermilch-Neuer auch nicht viel zu sagen. Mein Tipp: UEFA-Cup, DFB Pokal Halbfinale.
Zwietracht Zankfurt war eine beliebte Bezeichnung des Clubs aus der Hauptstadt des Deutschen Fußball Bundes in den 90ern. Damals konnte man sich noch köstlich über diesen Verein auslassen. Mittlerweile sind sie zur Arminia Hessens verkommen. Ach was waren dass noch Zeiten als dort Don Maurizio, Schwalben-Hölze und Suppenkasper-Uli tätig waren. Zeiten in denen die Bayern offensichtlich englisch gelernt haben und sich das jetzt Bye, Bye Bayern anhört. Aber diese Zeiten sind leider vorbei. Die Eintracht von heute ist so interessant, wie Fußball-Kommentare von Werner Hansch, wie die FAZ, wie ein Schweizer der einen Witz erzählt. Also bleibt zum Schluß das Fazit: Abstiegskampf und Pokalausschluß wg. Langeweile!
Fischköppe die zweite: Der HSV. Schade, dass Huub Stevens weg ist. Ich hoffe, die haben den nächsten Holländer nach dem Motto ausgesucht, dass er die gleichen fantastisch angepissten Interviews gibt. Ansonsten droht nämlich dem HSV das gleiche Schicksal wie dem Schnarchverein aus Bremen. Denn das interessanteste an Käse-Rafi ist seine Granaten-Sylvie. Ich schmeiß mich schon weg, wenn Jol das erste mal nach einer Niederlage den Premierereporter mit den Worten zurechtweist: Nischt angefressen! Ich bin sauer! Köstlich! Ansonsten wirds diese Saison wohl schwer für den FC St. Pauli, denn Käse-Rafi hat ja seinen Preis schon mal selbst gestaltet: 100 Mio. und ich bin weg! Sagt das blos nicht Chelski und Real.
So, dass wars dann mal wieder.... Bis demnächst!
Als mächstes hätten wir die Pfohlen vom Niederrhein. Ok, Pfohlen waren dass mal in den 70ern, mittlerweile ähnelt die Spielweise eher belgischen Ackergäulen unter der Leitung eines holländischen Rittmeisters namens Los Juhukai. Und im Management sitzt ein Berliner Streuselkuchen, der einst ein gestandener Spieler des FC Bayern war. Mein Ausblick: Nachdem die ganze Drecksarbeit an Jungblut Marin hängen bleibt und sich Stefan Effenberg und Lothar Matthäus aufgrund ihrer negativen Äußerungen den Zorn von Rotbarbe Uli H. aus M. zugezogen haben und dort nur noch als Rasenmäher einen Job bekommen würden, werden sie kurzerhand für die Elf vom Niederrhein reaktiviert und als Starzugänge gefeiert. Der größte Coup ist jedoch die Verpflichtung von Günther Netzer. Nachdem dieser bei einer Live-Übertragung während seines Kommentars eingeschlafen ist, schmeißt ihn die ARD raus und er heuert als Spielmacher wieder bei der Borussia an. Mit der dunklen Seite der Macht (Matthäus/Effenberg), Jedi-Ritter Luke Marin und Joda Netzer gelingt der Borussia überraschend der dritte Platz und sie gelangen als dritter Verein ins DFB-Pokalfinale.
Saison ohne Meisterschaft, die 51ste. Schalke wird in der nächsten Saison mal wieder ein Beispiel dafür sein, dass die Geduld der Fans mal wieder größer ist als die Realisierung der eigenen Ansprüche. Käse-Rutten wird nach drei Spieltagen entlassen und als Sensationstrainer wird Stumpen Rudi Assauer mit Co-Trainerin Simone Thomalla verpflichtet. Das führt dann dazu, dass die Zuschauer kein einziges Spiel des FC Schalke (der ab November der Saison 2008/2009 in Gazprom 04 umbenannt wird) mehr zu sehen bekommen, da Premiere seine 986 Kameras während der Übertragung auf das Trainer-Team gerichtet hat. Na, wenn da mal nicht Veltins die Hände im Spiel hat. Aber, wie sagt man so schön: Wer Veltins trinkt, der schlägt auch kleine Kinder. Da Schalke wie immer spielt, gibts über Lispel-Kevin, Grinse-Asa und Muttermilch-Neuer auch nicht viel zu sagen. Mein Tipp: UEFA-Cup, DFB Pokal Halbfinale.
Zwietracht Zankfurt war eine beliebte Bezeichnung des Clubs aus der Hauptstadt des Deutschen Fußball Bundes in den 90ern. Damals konnte man sich noch köstlich über diesen Verein auslassen. Mittlerweile sind sie zur Arminia Hessens verkommen. Ach was waren dass noch Zeiten als dort Don Maurizio, Schwalben-Hölze und Suppenkasper-Uli tätig waren. Zeiten in denen die Bayern offensichtlich englisch gelernt haben und sich das jetzt Bye, Bye Bayern anhört. Aber diese Zeiten sind leider vorbei. Die Eintracht von heute ist so interessant, wie Fußball-Kommentare von Werner Hansch, wie die FAZ, wie ein Schweizer der einen Witz erzählt. Also bleibt zum Schluß das Fazit: Abstiegskampf und Pokalausschluß wg. Langeweile!
Fischköppe die zweite: Der HSV. Schade, dass Huub Stevens weg ist. Ich hoffe, die haben den nächsten Holländer nach dem Motto ausgesucht, dass er die gleichen fantastisch angepissten Interviews gibt. Ansonsten droht nämlich dem HSV das gleiche Schicksal wie dem Schnarchverein aus Bremen. Denn das interessanteste an Käse-Rafi ist seine Granaten-Sylvie. Ich schmeiß mich schon weg, wenn Jol das erste mal nach einer Niederlage den Premierereporter mit den Worten zurechtweist: Nischt angefressen! Ich bin sauer! Köstlich! Ansonsten wirds diese Saison wohl schwer für den FC St. Pauli, denn Käse-Rafi hat ja seinen Preis schon mal selbst gestaltet: 100 Mio. und ich bin weg! Sagt das blos nicht Chelski und Real.
So, dass wars dann mal wieder.... Bis demnächst!
Aufrufe: 1824 | Kommentare: 2 | Bewertungen: 8 | Erstellt:12.07.2008
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