11.Oktober 2008
06.03.2008 um 13:24 Uhr
Ja, ich bin ein Fanboy!
In Wikipedia steht geschrieben:
"Markenfans: Die Werbung fördert die Identifikation mit den Herstellern. Sportvereine, Musiker und andere Gruppen, die von Fans verehrt werden, nutzen die Zuneigung, um verschiedene Gegenstände mit dem eigenen Logo oder in den Farben eines Vereins zu verkaufen. Für Anhänger von Computer-Programmen oder Spielkonsolen gibt es in Internet-Foren den negativ besetzten Anglizismus "Fanboy" (bzw. "Fangirl")."
Ein Fanboy ist also per Nutzerdefinition jemand, der sich mit einer Marke, einem Verein oder einer Organisation identifiziert - also ein ganz normaler Fan, nur eben im eSport.
Doch warum ist dieser Begriff nun negativ behaftet in der Online-Szene?
Wirklich einleuchtende Gründe hierfür gibt es keine, denn Fans sind die Personen, die einen Sport erst zu dem machen, was er ist:
ein leidenschaftlicher Wettstreit zwischen rivalisierenden Teams!
Ohne Fans wäre dieser Wettstreit maximal deshalb etwas emotionsbehaftet, weil es um viel Geld geht, jedoch wäre dieses Geld ohne die Fans nicht da.
Fans motivieren Sportler, Fans sorgen für Stimmung, Fans sind mit dem eigentlich ausgeübten Sport das wichtigste im sportlichen Wettkampf!
Und aus rein wirtschaftlichen Gründen sind Fans nicht zuletzt eine äußerst attraktive Zielgruppe ohne die Vereine und Teams ihre Spieler und die damit verbundenen Kosten nicht bezahlen könnten, da auch die Sponsoren ausbleiben würden.
Was jedoch tun Fans im eSport?
Im Prinzip genau das gleiche, nur eben nicht so intensiv wie z.B. im Fußball, die die Anhängerschaft nicht so riesig ist und auch die Austragung der Spiele derzeit noch im vergleichsweise kleinen Rahmen stattfindet, wenn nicht gar online.
Doch auch die Spieler in den Computerspielen sind durch die vielen Zuschauer auf dem Server oder bei Offline-Events wie den Intel Friday Night Games motivierter!
Der Unterschied zwischen einem Fan und einem Fanboy liegt also lediglich darin, dass ein Fan im klassischen Sport gerne als solcher bezeichnet wird, ein Fanboy im eSport sich nicht gerne als Fanboy betiteln lässt.
Folglich ist ein Fanboy nichts anderes als der Fan eines eSport-Teams.
Deshalb:
Ja, ich bin ein Fanboy!
Ja, ich bin ein Fan!
...und das ist auch wichtig und gut so!
"Markenfans: Die Werbung fördert die Identifikation mit den Herstellern. Sportvereine, Musiker und andere Gruppen, die von Fans verehrt werden, nutzen die Zuneigung, um verschiedene Gegenstände mit dem eigenen Logo oder in den Farben eines Vereins zu verkaufen. Für Anhänger von Computer-Programmen oder Spielkonsolen gibt es in Internet-Foren den negativ besetzten Anglizismus "Fanboy" (bzw. "Fangirl")."
Ein Fanboy ist also per Nutzerdefinition jemand, der sich mit einer Marke, einem Verein oder einer Organisation identifiziert - also ein ganz normaler Fan, nur eben im eSport.
Doch warum ist dieser Begriff nun negativ behaftet in der Online-Szene?
Wirklich einleuchtende Gründe hierfür gibt es keine, denn Fans sind die Personen, die einen Sport erst zu dem machen, was er ist:
ein leidenschaftlicher Wettstreit zwischen rivalisierenden Teams!
Ohne Fans wäre dieser Wettstreit maximal deshalb etwas emotionsbehaftet, weil es um viel Geld geht, jedoch wäre dieses Geld ohne die Fans nicht da.
Fans motivieren Sportler, Fans sorgen für Stimmung, Fans sind mit dem eigentlich ausgeübten Sport das wichtigste im sportlichen Wettkampf!
Und aus rein wirtschaftlichen Gründen sind Fans nicht zuletzt eine äußerst attraktive Zielgruppe ohne die Vereine und Teams ihre Spieler und die damit verbundenen Kosten nicht bezahlen könnten, da auch die Sponsoren ausbleiben würden.
Was jedoch tun Fans im eSport?
Im Prinzip genau das gleiche, nur eben nicht so intensiv wie z.B. im Fußball, die die Anhängerschaft nicht so riesig ist und auch die Austragung der Spiele derzeit noch im vergleichsweise kleinen Rahmen stattfindet, wenn nicht gar online.
Doch auch die Spieler in den Computerspielen sind durch die vielen Zuschauer auf dem Server oder bei Offline-Events wie den Intel Friday Night Games motivierter!
Der Unterschied zwischen einem Fan und einem Fanboy liegt also lediglich darin, dass ein Fan im klassischen Sport gerne als solcher bezeichnet wird, ein Fanboy im eSport sich nicht gerne als Fanboy betiteln lässt.
Folglich ist ein Fanboy nichts anderes als der Fan eines eSport-Teams.
Deshalb:
Ja, ich bin ein Fanboy!
Ja, ich bin ein Fan!
...und das ist auch wichtig und gut so!
Aufrufe: 580 | Kommentare: 1 | Bewertungen: 4 | Erstellt:06.03.2008
ø 9.8
COMMUNITY LOGIN
ANZEIGE
SPOX - Twitter
Statistik
Suche




redgoblin : Fanboy
Faaaaaaaaaaaanboy <3
Hrhr.. Du Doppelnull? ;)