21.11.2007 um 17:09 Uhr
Happy Birthday, Boris!
Legendäre Sätze müssen nicht wirklich große Literatur sein. Man denke an diverse, inzwischen geflügelte Worte unserer kickenden Helden. Bei Boris ist das anders. „Matchball. Fünf Schritte an die Grundlinie. Ich konzentriere mich und haue einfach drauf." Weltklasse! So und nicht anders ist das Gefühl, das kann wohl jeder Tennisspieler bestätigen. Doch Boris wäre nicht Becker, wenn nicht noch eine Pointe folgen würde: „Der Sieg war meine ganz persönliche Mondlandung." Grandios!
Rund 22 ½ Jahre ist Beckers Mondlandung in Wimbledon nun her. Am 7. Juli 1985 änderte sich mit seinem Sieg die Zukunft einer ganzen Sportart. Tennis wurde massenwirksam, Tennis war angesagt. Klar, es gab zu gleicher Zeit eine Steffi Graf, aber wirklich gezittert, geweint und gejubelt haben die Republik und auch ich mit dem rothaarigen Jungen aus Leimen.
Seinem ersten Triumph auf heiligem Rasen folgten noch zwei weitere, insgesamt sechs Grand-Slam Turniere konnte Boris gewinnen. Geliebt wurde er beinah überall, wegen seines Kampfgeistes und seiner spektakulären Spielweise.
Geliebt wurde und wird er aber auch, weil er eben nicht unfehlbar ist. Auf dem Platz haftete das ewige Makel an ihm, nie ein Turnier auf Sand gewonnen zu haben (Wenngleich der Olympia-Sieg im Doppel 1992 sehr wohl auf roter Asche zelebriert wurde).
Privat hat Boris so manches Fettnäppchen mitgenommen. Ihm verzeiht man das, was anderen längst zum Verhängnis geworden wäre. Weil er ehrlich mit seinen Fehlern umgeht, auch wenn es um eher Pikantes wie die Besenkammer-Nummer mit Frau Jermakova geht. Hey, wir sind doch alle nur Männer! Und das Boris nicht zum monogamen Hausmann geeignet ist, muss nicht erwähnt werden. Sein Beutemuster ist allseits bekannt, und mit einer Frau alt werden geht auch noch mit 75.
Wenn man ehrlich ist, so ein bisschen wäre man doch selbst manchmal gerne wie Becker, oder?
Am 22. November wird Boris nun 40 Jahre alt.
Happy Birthday, Mister Becker!
Rund 22 ½ Jahre ist Beckers Mondlandung in Wimbledon nun her. Am 7. Juli 1985 änderte sich mit seinem Sieg die Zukunft einer ganzen Sportart. Tennis wurde massenwirksam, Tennis war angesagt. Klar, es gab zu gleicher Zeit eine Steffi Graf, aber wirklich gezittert, geweint und gejubelt haben die Republik und auch ich mit dem rothaarigen Jungen aus Leimen.
Seinem ersten Triumph auf heiligem Rasen folgten noch zwei weitere, insgesamt sechs Grand-Slam Turniere konnte Boris gewinnen. Geliebt wurde er beinah überall, wegen seines Kampfgeistes und seiner spektakulären Spielweise.
Geliebt wurde und wird er aber auch, weil er eben nicht unfehlbar ist. Auf dem Platz haftete das ewige Makel an ihm, nie ein Turnier auf Sand gewonnen zu haben (Wenngleich der Olympia-Sieg im Doppel 1992 sehr wohl auf roter Asche zelebriert wurde).
Privat hat Boris so manches Fettnäppchen mitgenommen. Ihm verzeiht man das, was anderen längst zum Verhängnis geworden wäre. Weil er ehrlich mit seinen Fehlern umgeht, auch wenn es um eher Pikantes wie die Besenkammer-Nummer mit Frau Jermakova geht. Hey, wir sind doch alle nur Männer! Und das Boris nicht zum monogamen Hausmann geeignet ist, muss nicht erwähnt werden. Sein Beutemuster ist allseits bekannt, und mit einer Frau alt werden geht auch noch mit 75.
Wenn man ehrlich ist, so ein bisschen wäre man doch selbst manchmal gerne wie Becker, oder?
Am 22. November wird Boris nun 40 Jahre alt.
Happy Birthday, Mister Becker!
Aufrufe: 379 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 4 | Erstellt:21.11.2007
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