30.03.2011 um 21:44 Uhr
Germania im Aufwärtstrend
Nach der langen Winterdurststrecke und mehrere gelassenen Nerven, ist bei Germania wieder ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen. In der Vergangenheit verloren man Spiele, die die Germanen in „Bestverfassung" nicht verloren hätte. Da kam der Sonntägliche Gegner, die TUS aus Leipzig-Mockau sehr recht. Obwohl die Mannen um Trainer Owe Kaula wussten, dass da ein Verein kam, der in der laufenden Saison mit dem Rücken immer wieder am Abgrund der Verbandsliga West standen, wollte man den zahlreichen Fans bei diesem Heimspiel ein „Achtung!" aufdrücken.
Germania mit Kombinationen vom Feinsten
Druck im Angriffsspiel sah man im laufe der Saison wenig von den Zwenkauern. Immer wieder Schritt- und technische Fehler im Spielaufbau. Sollte sich das bei der TUS ändern? Um die Antwort vorweg zu nehmen, ja! Und wie sie Druck machten. Unter den Augen von Ex-Torgarant Böttger spielten die Zwenkauer einen herrlichen Kombinationshandball. Immer wieder gepeitscht von Trainer Kaula und Spielführer Niese kamen die Zwenkauer zum Zug, Da halfen den Mockauern auch die sehr gewagten 7-Meter-Entscheidung der beiden nicht immer gut agierende Schiedsrichter nicht mehr.
Fazit zum Spiel
Zum Schluss gewannen die Zwenkauer verdient mit 26:20 und hielten damit den Kontakt mit dem anvisierten 3. Platz der Verbandsliga Sachsen Staffel West.
Fazit für die endende Saison
Germania hat in der laufenden Saison eine Schwächephase gehabt. Die neuen Methoden von Kaula stießen auf Widerwillen bei Spielern und vor allem bei den Fans. Das die Germania es trotzdem geschafft hat in dieser, auch vereinsinternen schwierigen Phase nicht den Faden ganz zu verlieren ist ein Wunder.
Germania mit Kombinationen vom Feinsten
Druck im Angriffsspiel sah man im laufe der Saison wenig von den Zwenkauern. Immer wieder Schritt- und technische Fehler im Spielaufbau. Sollte sich das bei der TUS ändern? Um die Antwort vorweg zu nehmen, ja! Und wie sie Druck machten. Unter den Augen von Ex-Torgarant Böttger spielten die Zwenkauer einen herrlichen Kombinationshandball. Immer wieder gepeitscht von Trainer Kaula und Spielführer Niese kamen die Zwenkauer zum Zug, Da halfen den Mockauern auch die sehr gewagten 7-Meter-Entscheidung der beiden nicht immer gut agierende Schiedsrichter nicht mehr.
Fazit zum Spiel
Zum Schluss gewannen die Zwenkauer verdient mit 26:20 und hielten damit den Kontakt mit dem anvisierten 3. Platz der Verbandsliga Sachsen Staffel West.
Fazit für die endende Saison
Germania hat in der laufenden Saison eine Schwächephase gehabt. Die neuen Methoden von Kaula stießen auf Widerwillen bei Spielern und vor allem bei den Fans. Das die Germania es trotzdem geschafft hat in dieser, auch vereinsinternen schwierigen Phase nicht den Faden ganz zu verlieren ist ein Wunder.
Aufrufe: 288 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 0 | Erstellt:30.03.2011
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