19.04.2011 um 20:58 Uhr
Germania gegen DhfK 25:25
Was haben wir Fans der Germania in der vergangenen Saison geflucht? Wieso haben wir mehrmals mit hängenden Köpfen die Hallen verlassen? War es alles für einen knappen 6. Platz der Verbandsliga West?
Germania im Spiel gegen die DhfK Leipzig spielerisch überlegen
Im laufe der abgelaufenen Saison hatte die Germania einige, sowohl spielerische, als auch personelle Schwachpunkte. Kaula, der die Mannschaft Anfang September übernahm, musste sich immer wieder in der Mannschaft durchsetzen. Spieler und Betreuer hatten eine harte Zeit. Und den Fans gefiel die Spielweise Kaulas ganz und gar nicht. „Warum nimmt er einen Linkshänder in die Mitte?" „Warum wechselt er den Torwart nicht aus?" diese und andere Fragen halten in der Halle vor sich hin.
Die Abrechnung kam im letzten Spiel der Saison. Die Mannen der Germania hatten sich auf eine brechendvolle Halle vorbereitet und so kam es auch. Die mitgereisten Fans der Aufsteiger aus Leipzig ließen es sich nicht nehmen ihre Mannschaft zu Feiern. Da es für beide Mannschaften um nichts mehr ging, sahen beide Fangruppierungen ein sehr gutes, technisches Spiel beider Mannschaften, in dem die Zwenkauer sich immer wieder in Führung bringen, aber nicht absetzen konnten. Die DhfK dagegen schonten ihre „Stars". Am Ende gab es ein gerechtes 25:25 unentschieden und beide Fanlager feierten bei Freibier das Ende einer, für die Germania, suboptimalen Saison.
Saisonfazit
Im ersten Spielbericht prognostizierte ich für Germania Zwenkau „einen soliden 8. Platz…". Das dies nicht eingetreten ist, ist der wiedergekehrten Geschlossenheit der Mannschaft zu verdanken. Germania hat in dieser Saison gezeigt, wozu eine geschlossene Mannschaft fähig sein kann, leider wurde uns auch das Gegenteil bewiesen. Dennoch wünsche ich allen Spielern, Verantwortlichen und natürlich den Fans des Zwenkauer Urgesteins eine ruhige und vor allem verletzungsfreie Sommerpause und eine schöne Feier zum Festtag „85 Jahre Handball in Zwenkau"
Germania im Spiel gegen die DhfK Leipzig spielerisch überlegen
Im laufe der abgelaufenen Saison hatte die Germania einige, sowohl spielerische, als auch personelle Schwachpunkte. Kaula, der die Mannschaft Anfang September übernahm, musste sich immer wieder in der Mannschaft durchsetzen. Spieler und Betreuer hatten eine harte Zeit. Und den Fans gefiel die Spielweise Kaulas ganz und gar nicht. „Warum nimmt er einen Linkshänder in die Mitte?" „Warum wechselt er den Torwart nicht aus?" diese und andere Fragen halten in der Halle vor sich hin.
Die Abrechnung kam im letzten Spiel der Saison. Die Mannen der Germania hatten sich auf eine brechendvolle Halle vorbereitet und so kam es auch. Die mitgereisten Fans der Aufsteiger aus Leipzig ließen es sich nicht nehmen ihre Mannschaft zu Feiern. Da es für beide Mannschaften um nichts mehr ging, sahen beide Fangruppierungen ein sehr gutes, technisches Spiel beider Mannschaften, in dem die Zwenkauer sich immer wieder in Führung bringen, aber nicht absetzen konnten. Die DhfK dagegen schonten ihre „Stars". Am Ende gab es ein gerechtes 25:25 unentschieden und beide Fanlager feierten bei Freibier das Ende einer, für die Germania, suboptimalen Saison.
Saisonfazit
Im ersten Spielbericht prognostizierte ich für Germania Zwenkau „einen soliden 8. Platz…". Das dies nicht eingetreten ist, ist der wiedergekehrten Geschlossenheit der Mannschaft zu verdanken. Germania hat in dieser Saison gezeigt, wozu eine geschlossene Mannschaft fähig sein kann, leider wurde uns auch das Gegenteil bewiesen. Dennoch wünsche ich allen Spielern, Verantwortlichen und natürlich den Fans des Zwenkauer Urgesteins eine ruhige und vor allem verletzungsfreie Sommerpause und eine schöne Feier zum Festtag „85 Jahre Handball in Zwenkau"
Aufrufe: 177 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 1 | Erstellt:19.04.2011
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