07.11.2007 um 10:48 Uhr
Gegen Kuranyi-Verletzungen
Also mal ehrlich. Modisch mussten wir uns von Fußballern ja schon allerhand bieten lassen. Ich erinnere da nur an die wilden 80er-Jahre, wo die Kicker noch mit VoKuHiLa und OLiBa rum liefen und die Plastikshorts von Erima gerade mal das Nötigste rund ums Zentralmassiv bedeckten.
De facto hat der Fußballprofi an sich erst in den letzten Jahren angefangen, ein modebewusstes Wesen zu sein (außer Günther Netzer). An Kevin Kuranyi ist dieser Trend allerdings vollkommen vorüber gegangen.
Ich schreibe dieses Blog nur aus einem Grund: Ich möchte, dass Kevin Kuranyi nie wieder verletzt ist. Ganz ehrlich. Ich bin nicht Schalke-Fan oder so, ich habe einfach nur ein dringendes Grundbedürftnis, Herrn Kuranyi NIE WIEDER in diesem Outfit, wie er es am Dienstagabend vor dem Champions-League-Spiel seiner Schalker gegen Chelsea trug, sehen zu müssen. Dann schon lieber in kurzen Hosen und Trikot. Mit wird sonst schlecht.
Lassen wir uns das Ensemble vom Kev noch mal auf der Zunge zergehen, von oben nach unten: Ein schniekes Mash-Cap (für die Normalos unter Euch: so ne Kappe mit vorne Pappe und hinten Netz) ist ja an und für sich okay. Nicht okay ist es, wenn die Front aus Cord und schwarz-weiß kariert ist - Stielike-Alarm! Besonders gut machen sich große Cord-Karos übrigens mit einem schwarz-weiß gestreiften Schal, leger um den Hals gelegt - meint zumindest Kuranyis Typberater.
Den Vogel schoss aber eindeutig Kevs Mantel ab: Ebenfalls in Karos gehalten, schlang sich der rote Tweed-Mantel hauteng um Kuranyis Astralkörper, nur um an den Ärmeln auf Höhe der Ellenbogen abrupt aufzuhören und in schwarzen Hemdsärmeln aus schlichtem Stoff zu enden. Als ob ein roter Tweed-Mantel nicht schon schlimm genug wäre. Karl Lagerfeld hätte Kuranyi ganz bestimmt seinen Fächer an den Latz geknallt.
Aus diesem einfachen Grund bin ich also streng dafür, dass der Kev sein Wadenbeinköpfchen sehr bald wieder schmerzfrei durch die Strafräume dieser Liga tragen kann und nicht weiter gezwungen ist, sich ernsthaft zu überlegen, was man denn so anzieht, wenn man vor ein Premiere-Mikrofon tritt. Zum Wohle aller.
Hier gibt's das Foto zum Blog: Kuranyis Modesünde.
De facto hat der Fußballprofi an sich erst in den letzten Jahren angefangen, ein modebewusstes Wesen zu sein (außer Günther Netzer). An Kevin Kuranyi ist dieser Trend allerdings vollkommen vorüber gegangen.
Ich schreibe dieses Blog nur aus einem Grund: Ich möchte, dass Kevin Kuranyi nie wieder verletzt ist. Ganz ehrlich. Ich bin nicht Schalke-Fan oder so, ich habe einfach nur ein dringendes Grundbedürftnis, Herrn Kuranyi NIE WIEDER in diesem Outfit, wie er es am Dienstagabend vor dem Champions-League-Spiel seiner Schalker gegen Chelsea trug, sehen zu müssen. Dann schon lieber in kurzen Hosen und Trikot. Mit wird sonst schlecht.
Lassen wir uns das Ensemble vom Kev noch mal auf der Zunge zergehen, von oben nach unten: Ein schniekes Mash-Cap (für die Normalos unter Euch: so ne Kappe mit vorne Pappe und hinten Netz) ist ja an und für sich okay. Nicht okay ist es, wenn die Front aus Cord und schwarz-weiß kariert ist - Stielike-Alarm! Besonders gut machen sich große Cord-Karos übrigens mit einem schwarz-weiß gestreiften Schal, leger um den Hals gelegt - meint zumindest Kuranyis Typberater.
Den Vogel schoss aber eindeutig Kevs Mantel ab: Ebenfalls in Karos gehalten, schlang sich der rote Tweed-Mantel hauteng um Kuranyis Astralkörper, nur um an den Ärmeln auf Höhe der Ellenbogen abrupt aufzuhören und in schwarzen Hemdsärmeln aus schlichtem Stoff zu enden. Als ob ein roter Tweed-Mantel nicht schon schlimm genug wäre. Karl Lagerfeld hätte Kuranyi ganz bestimmt seinen Fächer an den Latz geknallt.
Aus diesem einfachen Grund bin ich also streng dafür, dass der Kev sein Wadenbeinköpfchen sehr bald wieder schmerzfrei durch die Strafräume dieser Liga tragen kann und nicht weiter gezwungen ist, sich ernsthaft zu überlegen, was man denn so anzieht, wenn man vor ein Premiere-Mikrofon tritt. Zum Wohle aller.
Hier gibt's das Foto zum Blog: Kuranyis Modesünde.
Aufrufe: 909 | Kommentare: 4 | Bewertungen: 5 | Erstellt:07.11.2007
ø 7.4
KOMMENTARE
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07.11.2007 | 10:58 Uhr
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oliver : absolut und vollkommen richtig
kevin war der reine wahnsinn. das kann er nicht ernst gemeint haben. bei aller liebe. und das foto brauche ich sofort als poster!
07.11.2007 | 12:04 Uhr
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FlorianBogner : Nachtrag
Großartig war auch Kuranyis Shirt, das er letzte Woche mal an hatte. Longsleeve in lila mit weißen Akzenten und Gundel Gaukeley vorne drauf. War ein Bild davon in der BamS. Ganz groß.
07.11.2007 | 16:10 Uhr
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HolgerBritzius : Mode?
Ist das denn schon Mode? Jedenfalls hat der debile Kevin mal wieder eindeutig unter Beweis gestellt, warum er den Spitznamen Kö-ranyi hat - eindeutig zu viel in Düsseldorf, der Gute!
07.11.2007 | 17:20 Uhr
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Scholl : Sehr gut!!!
Ich fand das paste sehr gut zu seinem Backpfeifengesicht.Kuraniy ist sowieso nicht ganz dicht
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