22.04.2010 um 21:25 Uhr
Götterdämmerung?!
Am 20.4.2010 war es so weit: Mit einem Paukenschlag stürzte der FC Internazionale Milano die unbesiegbar geredeten Himmelsschaaren um Superstar Messi von ihrem Olympischen Thron!
So oder so ähnlich müssten die Schlagzeilen nach dem überraschenden 3:1-Erfolg über müde Katalanen lauten, die nun schon das 2. Spiel in Folge nicht gewannen. Erst das 0:0 gegen den Erzrivalen aus der Heimatstadt, nun die Niederlage gegen den Ex-Angestellten Mourinho. Der FC Barcelona scheint längst nicht mehr so unbesiegbar wie viele glaubten und nach all dem was spätestens seit dem 4:1-Viertelfinalsieg gegen den FC Arsenal London über die Dominanz und Herrlichkeit dieses Vereins in der deutschen Medienwelt zusammen gedichtet wurde, kommen diese beide Spiele einer apokalyptischen Krise gleich!
Doch die Grundessenz meines Blogs soll nicht sein die achtungswürdigen Erfolge des FC Barcelona herunterzureden. Was mir auf den "Geist" geht sind die nicht abreißenden Lobeshymnen, die deutsche Medien auf den Glorreichen spanischen Verein trällern und vor Allem die Ausweitung dieser Lobreden auf Bereiche, die nichts mehr mit Fußball zu tun haben.
So ist ein Lionel Messi plötzlich nicht nur ein genialer Fußballer, sondern zudem ein kleiner Engel, getrieben vom Spaß am Sport und der Freude die Mitmenschen zu begeistern. Zudem in keinster Weise böswillig oder überhaupt von irgendeiner negativen Eigenschaft heimgesucht.
Auch die Mitspieler werden dann gerne in dieses makellos scheinende Licht des kleinen Fußballgottes gerückt. Ein Ruf der einem Dani Alves, der jede Gelegenheit nutzt um über die unterlegene Konkurrenz -die ihn einst verschmäht hatte- zu lästern, oder sogar einem Xavi Hernández, der gerne nach weniger erfolgreichen Auftritten den Schiedsrichter an den Pranger stellt, nicht annähernd gerecht wird (hier übrigens ein interessantes Video zu ihm). Szenen wie Schwalben, Nachtreten, oder charakterlich bedenkliches Verhalten wird schnell vergessen, wobei auf dem Platz sogar ein Messi vom Paulus zum Saulus werden kann.

Messi(as) tauft seinen Gegner durch seinen heiligen Speichel
Doch frage ich mich, warum dies so ist. Fraglos beherrscht der FC Barcelona spätestens seit 2009 den Weltfußball, 6 Titel in einem Jahr sind eine unglaubliche Bilanz und verdienen jede Anerkennung. Zudem kommt ihnen natürlich die spektakuläre offensive Spielweise zugute, die die Massen bewegt. Doch im Vergleich dazu muss man sagen das beispielsweise Real Madrid, speziell in dieser Saison einen nicht minder attraktiven Ball spielt, in Zahlen dem Erzrivalen sogar einiges Vorraus sind (7 Tore mehr in der Liga). Doch wird dies, schließlich vom erzbösen Rivalen aus Madrid stammend schnell als unnötiger Zirkus abgetan, während Barcelona jede Ballstafette alleine aus Spaß am Fußball zelebriert...
Lässt man den sportlichen Aspekt weg ist es "nur" noch die Jugendarbeit der Katalanen, die so große Anerkennung verdient. Das ein Ibrahimovic umgerechnet beinahe genausoviel kostete wie Cristiano Ronaldo und das auch einst Dani Alves (40 Millionen), oder der bisher erfolglose Chygrynskiy (25 Millionen) eine hübsche Stange, nicht immer gut angelegtes, Geld kosteten wird da schnell mal unter den Tisch fallen gelassen.
Und das Real Madrid neben all den achso unmoralischen Stareinkäufen eben auch den Welttorhüter Casillas hervorbrachte, mit Raúl eine weltweit bekannte Legende und auch heute noch insgesamt 4 "Canteranos" in der Startaufstellung stehen hat, das passt einfach nicht ins Bild, wird unter den Tisch fallen lassen. Insgesamt gesehen sind goldene Nachwuchs-Generationen auch kein so großer Einzelfall, wie die Medien uns Glauben machen. Real Madrid war einst für die "Quinta del Buitre" bekannt, Manchester United hatte mit Neville, Becks und co "Fergies Fledglings" und Ajax holte mit seinen Talenten um van der Saar, Seedorf und Davids dereinst die Champions League!
Neben Jugendarbeit, Erfolg und schönem Fußball hat Barcelona also nichts zu bieten? Weit Gefehlt. Die katalanische Heilsarmee trägt vollkommen kostenlos das UNICEF-Logo auf der Brust, wofür sogar noch Geld in die Kassen des Unternehmens fließt. Sicherlich nicht moralisch verwerflich, sicher eine gute Sache, doch bin ich der Meinung das dieses Zurschautragen der eigenen guten Taten in Form einer Trikotwerbung eben auch einen Hang zur Selbstdarstellung offenbart: "Seht her, wir spenden!" Würden sie dies aus reiner Nächstenliebe tun könnte die Brust gewissenhaft frei bleiben.
Real Madrid spendete Geld nach Haiti und ließ nach den Erdbeben Fußballschulen bauen, brüstete sich damit nicht und wurde in den Medien nicht ansatzweise erwähnt.

Nicht nur spenden, sondern dies auch zur Schau tragen. Imagepflege bei Barca!
Ein weiterer Punkt sind die Schulden. Stets wird die hohe Verschuldung vieler spanischer Vereine angeprangert, sicherlich zurecht. Doch wird der FC Barcelona bei dieser Kritik nie erwähnt. Währenddessen hackt man auf dem Erzrivalen umso mehr herum. Das der FC Barcelona jedoch eine Rekordschuldenlast von 250 Millionen € auf sich spürt, das interessiert niemanden. Das man, ganz im Stile von Real Madrid, vor Saisonbeginn Clubeigenes Gelände verkaufen musste um einen wirtschaftlichen Gewinn im 2. Geschäftshalbjahr von 2009 zu erzielen spricht für sich.
Ich hoffe ihr konntet meinen Ausführungen folgen. Was ich in keinem Fall will ist, den FC Barcelona schlechtreden, auch wenn ich ausschließlich negative Punkte anführe muss man die Leistungen dieses Vereins respektieren. Ich möchte lediglich klarstellen das auch der FC Barcelona ein Verein wie jeder Andere ist, ein großer und erfolgreicher Verein, zugegeben, aber in keinem weltbewegenden Unterschied zu anderen Champions League-Halbfinalisten!
So oder so ähnlich müssten die Schlagzeilen nach dem überraschenden 3:1-Erfolg über müde Katalanen lauten, die nun schon das 2. Spiel in Folge nicht gewannen. Erst das 0:0 gegen den Erzrivalen aus der Heimatstadt, nun die Niederlage gegen den Ex-Angestellten Mourinho. Der FC Barcelona scheint längst nicht mehr so unbesiegbar wie viele glaubten und nach all dem was spätestens seit dem 4:1-Viertelfinalsieg gegen den FC Arsenal London über die Dominanz und Herrlichkeit dieses Vereins in der deutschen Medienwelt zusammen gedichtet wurde, kommen diese beide Spiele einer apokalyptischen Krise gleich!
Doch die Grundessenz meines Blogs soll nicht sein die achtungswürdigen Erfolge des FC Barcelona herunterzureden. Was mir auf den "Geist" geht sind die nicht abreißenden Lobeshymnen, die deutsche Medien auf den Glorreichen spanischen Verein trällern und vor Allem die Ausweitung dieser Lobreden auf Bereiche, die nichts mehr mit Fußball zu tun haben.
So ist ein Lionel Messi plötzlich nicht nur ein genialer Fußballer, sondern zudem ein kleiner Engel, getrieben vom Spaß am Sport und der Freude die Mitmenschen zu begeistern. Zudem in keinster Weise böswillig oder überhaupt von irgendeiner negativen Eigenschaft heimgesucht.
Auch die Mitspieler werden dann gerne in dieses makellos scheinende Licht des kleinen Fußballgottes gerückt. Ein Ruf der einem Dani Alves, der jede Gelegenheit nutzt um über die unterlegene Konkurrenz -die ihn einst verschmäht hatte- zu lästern, oder sogar einem Xavi Hernández, der gerne nach weniger erfolgreichen Auftritten den Schiedsrichter an den Pranger stellt, nicht annähernd gerecht wird (hier übrigens ein interessantes Video zu ihm). Szenen wie Schwalben, Nachtreten, oder charakterlich bedenkliches Verhalten wird schnell vergessen, wobei auf dem Platz sogar ein Messi vom Paulus zum Saulus werden kann.

Messi(as) tauft seinen Gegner durch seinen heiligen Speichel
Doch frage ich mich, warum dies so ist. Fraglos beherrscht der FC Barcelona spätestens seit 2009 den Weltfußball, 6 Titel in einem Jahr sind eine unglaubliche Bilanz und verdienen jede Anerkennung. Zudem kommt ihnen natürlich die spektakuläre offensive Spielweise zugute, die die Massen bewegt. Doch im Vergleich dazu muss man sagen das beispielsweise Real Madrid, speziell in dieser Saison einen nicht minder attraktiven Ball spielt, in Zahlen dem Erzrivalen sogar einiges Vorraus sind (7 Tore mehr in der Liga). Doch wird dies, schließlich vom erzbösen Rivalen aus Madrid stammend schnell als unnötiger Zirkus abgetan, während Barcelona jede Ballstafette alleine aus Spaß am Fußball zelebriert...
Lässt man den sportlichen Aspekt weg ist es "nur" noch die Jugendarbeit der Katalanen, die so große Anerkennung verdient. Das ein Ibrahimovic umgerechnet beinahe genausoviel kostete wie Cristiano Ronaldo und das auch einst Dani Alves (40 Millionen), oder der bisher erfolglose Chygrynskiy (25 Millionen) eine hübsche Stange, nicht immer gut angelegtes, Geld kosteten wird da schnell mal unter den Tisch fallen gelassen.
Und das Real Madrid neben all den achso unmoralischen Stareinkäufen eben auch den Welttorhüter Casillas hervorbrachte, mit Raúl eine weltweit bekannte Legende und auch heute noch insgesamt 4 "Canteranos" in der Startaufstellung stehen hat, das passt einfach nicht ins Bild, wird unter den Tisch fallen lassen. Insgesamt gesehen sind goldene Nachwuchs-Generationen auch kein so großer Einzelfall, wie die Medien uns Glauben machen. Real Madrid war einst für die "Quinta del Buitre" bekannt, Manchester United hatte mit Neville, Becks und co "Fergies Fledglings" und Ajax holte mit seinen Talenten um van der Saar, Seedorf und Davids dereinst die Champions League!
Neben Jugendarbeit, Erfolg und schönem Fußball hat Barcelona also nichts zu bieten? Weit Gefehlt. Die katalanische Heilsarmee trägt vollkommen kostenlos das UNICEF-Logo auf der Brust, wofür sogar noch Geld in die Kassen des Unternehmens fließt. Sicherlich nicht moralisch verwerflich, sicher eine gute Sache, doch bin ich der Meinung das dieses Zurschautragen der eigenen guten Taten in Form einer Trikotwerbung eben auch einen Hang zur Selbstdarstellung offenbart: "Seht her, wir spenden!" Würden sie dies aus reiner Nächstenliebe tun könnte die Brust gewissenhaft frei bleiben.
Real Madrid spendete Geld nach Haiti und ließ nach den Erdbeben Fußballschulen bauen, brüstete sich damit nicht und wurde in den Medien nicht ansatzweise erwähnt.

Nicht nur spenden, sondern dies auch zur Schau tragen. Imagepflege bei Barca!
Ein weiterer Punkt sind die Schulden. Stets wird die hohe Verschuldung vieler spanischer Vereine angeprangert, sicherlich zurecht. Doch wird der FC Barcelona bei dieser Kritik nie erwähnt. Währenddessen hackt man auf dem Erzrivalen umso mehr herum. Das der FC Barcelona jedoch eine Rekordschuldenlast von 250 Millionen € auf sich spürt, das interessiert niemanden. Das man, ganz im Stile von Real Madrid, vor Saisonbeginn Clubeigenes Gelände verkaufen musste um einen wirtschaftlichen Gewinn im 2. Geschäftshalbjahr von 2009 zu erzielen spricht für sich.
Ich hoffe ihr konntet meinen Ausführungen folgen. Was ich in keinem Fall will ist, den FC Barcelona schlechtreden, auch wenn ich ausschließlich negative Punkte anführe muss man die Leistungen dieses Vereins respektieren. Ich möchte lediglich klarstellen das auch der FC Barcelona ein Verein wie jeder Andere ist, ein großer und erfolgreicher Verein, zugegeben, aber in keinem weltbewegenden Unterschied zu anderen Champions League-Halbfinalisten!
Aufrufe: 1107 | Kommentare: 26 | Bewertungen: 18 | Erstellt:22.04.2010
ø 6.7
KOMMENTARE
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22.04.2010 | 23:30 Uhr
+1
0
finde, dass du den blog zu aggressiv geschrieben hast, aber in einigen thesen hast du nicht unrecht. auch barcelona kocht mit wasser und auch die spieler dieses vereins machen fehler, fouls etc.
bei der sache mit unicef bin ich gar nicht deiner meinung:
sie tragen das logo um unicef eine plattform zu geben. nicht umgekehrt. da hast du dich etwas in rage geschrieben, darum bewerte ich das nicht.
barca könnte 100 millionen euro für nen 3-jahres vertrag kriegen. glaub mir, wenn die das nicht aus überzeugung tun würden, dann würden die eine andere image-kampagne finden, die weitaus weniger kostet.
pluspunkte sammelst du dann noch, weil du ungeschminkt einfach mal sagst was du denkst. auch wenn der blog dafür evetuell bewertungstechnisch arg zerrissen wird...!
22.04.2010 | 23:38 Uhr
0
-1
was ich noch bezeichnender finde ist das gerade ein verein wie barcelona diesen schriftzug trägt. der verein, der neben den englischen clubs für "kinder-transfers" berühmt ist!
23.04.2010 | 00:07 Uhr
+1
0
Jasper32 :
Spätestens bei der UNICEF-Werbung, war meine Geduld vorbei. Nein, du redest nicht die sportlichen Erfolge des FC Barcelona klein, sondern du dichtest den Spielern unschöne Eigenschaften an. Aus diesem Blog sprechen für mich 2 Sachen: 1. Neid und 2. gekränkter Stolz darüber, dass deine Mannschaft nicht so gut wegkommt. Müssen harte Zeiten für Real Fans sein."wenn unicef diese "plattform" so gelegen käme würden sie nicht so viel geld verlangen für den schriftzug!"
Sorry, das ist einfach nur noch traurig. Da wird für eine gute Sache geworben und du hast nichts anderes zu tun, als das zu kritisieren.
Noch was: Grundsätzlich gebe ich dir Recht, dass die Berichterstattung sehr Barcelona-freundlich ist, das könnte aber auch daran liegen, dass diese nicht von Real-Fans wie dir verfasst wird.
23.04.2010 | 10:56 Uhr
+1
0
bei der berichterstattung und deiner barcelona-spieler sind keine engel gebe ich dir nicht grundlegend unrecht...
23.04.2010 | 11:19 Uhr
+1
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DerUli :
Ich finds schön auch mal einen Barcelona-kritischen Artikel zu lesen. Klar muss man auch hier alles mit Vorsicht genießen, denoch bieter er einen schönen Kontrast zu all den Artikeln die das Ganze immer nur in den Himmel heben. Tue gutes und rede darüber 
23.04.2010 | 14:03 Uhr
+1
0
Beispiel: ein Mensch spendet und gibt dann vor anderen an das er gespendet hat. Das impliziert doch: "Seht her, ich spende, bin ich nicht toll?"
Natürlich ist dieser Blog überhaupt nicht objektiv, aber habt ihr die Artikel gelesen, die mich dazu bewogen haben?
Da kommen so Sätze wie: "Wer kein Inter- oder Madridfan ist oder generell einen dunklen Charakter hat der muss in diesem Halbfinale für Barcelona sein..."
Mein Gott Leute! Barcelona ist halt auch nur ein Verein und nicht mehr, nicht weniger.
und @Jasper: ich dichte den Barca-Spielern keine Eigenschaften oder soetwas an. Das tuen die Medien zur genüge. Ich zeige halt nur auch mal Szenen die nicht so in euer Anbetungsprofil passen!
Ich bin da auch nicht neidisch, denn ich würde nicht wollen das Real Madrid auch so in den Himmel gehoben wird. Das einzige worauf ich neidisch bin sind die Erfolge in jüngster Zeit!
Ich meine man sieht das doch auch an den echten Barca-Fans hier. Die fanden diese Lobhudeleien auch nicht so toll, weil sie Barca eben auch als Verein erleben mit seinen Höhen und Tiefen...
23.04.2010 | 16:32 Uhr
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lionel94 :
du solltest dann lieber auf die medien einhacken anstatt auf den spielern von barca. Das deutsche Fehrnsehen redet doch auch bayern oft in den himmel und wenn ich z.B. bundesliga aktuell gucke sind da alle nur bayern fans.ich will damit sagen das du nicht barca sondern die medien schlecht reden sollst.
Und wenn man so viel erfolg hat wie barca dann wird man halt auch mal in den himmel gelobt. Auch wenn real oda andere vereine 6 titel in einem jahr gewinnen und in der darauffolgenden saison fast nur gewinnen werden auch die in den himmel gelobt.
23.04.2010 | 16:44 Uhr
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Das mit Unicef hast du aber anscheinend nicht ganz verstanden. Barca hat da eine absolute Win-Win Situation geschaffen, hätte Real mal drauf kommen sollen. Sie spenden 1mio, haben de Schriftzug, der einerseits Unicef bekannter macht, andererseits das Image und wohl damit den Fanartikelverkauf soweit ankurbelt, dass 20mio, die die sonst so kassieren könnten, wohl übertroffen werden.
Dass sie Schulden haben wurde in Deutschland nie verschwiegen, wer wirklich verschweigt wie es aussieht ist Real, das könntest du zugeben.
Messi ist eben aktuell der Fußballgott, ich habe nicht soviel davon mitbekommen, dass er sonst noch hochgelobt wurde. Er hat bei mir dicke Minuspunkte im Spiel gegen Deutschland geholt, als er, von Lahm völlig abgemeldet, in der 80. mit gestrecktem Bein in Lahms Knöchel fuhr, als der Ball weg war. Das war so asozial, gerade in einem Freundschaftsspiel....
23.04.2010 | 17:06 Uhr
+1
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jtkay :
echt gute idee diese hypergalaktische gottesanbetung zu thematisieren.doch nun ja,... die medien spielen ja irgendwo nur mit uns autonormalverbrauchern, daher wird halt alles aufs alleräußerste gepusht.Da muss man sich ne gute ignoranz aneignen und das distanziert betrachten,
wenn man das dann geschafft hat tun die überschriften nicht mehr ganz so weh in den augen.
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