04.07.2010 um 17:51 Uhr
Fußball regiert die Welt !
Hallo liebe Community,
Fußball regiert die Welt !
Der Hype, um den wohl beliebtesten Sport der Welt, wird größer und größer. Geschäfte schließen früher, Politiker unterbrechen ihre Sitzungen für Fußballspiele und die Public-Viewing-Menge bevölkert die Straßen.
Wir leben immer mehr in einer Zeit, die stark vom Sport geprägt wird. Die Einschaltquote des ZDF lag beim Viertelfinale gegen Argentinien bei knapp 90 % ! So hoch wie niemals zu vor.
Der Einfluss des Fußballs ist nichtmehr zu übersehen. Er vereint die Menschen weltweit und bringt uns alle ein Stück näher zusammen. Sämtlicher Ärger der letzten Monate bzw. der letzten 4 Jahre scheint vergessen, wenn der Ball rollt.
Der Fußball ist eine Plattform der Repräsentation geworden, die uns die kleinen Nationen näher bringt und von den großen högste Disziplin und ein perfektes Auftreten verlangt.
Neuseeland's Truppe erhält den Ritterschlag, Frankreichs Auftreten sorgt für Kopfschütteln und politischen Wirbel in Paris, und ein gewisser Thomas Müller wird zum beliebtesten Star einer ganzen Nation.
Früher hätte es wohl niemals einen solchen Tumult gegeben, wenn ein Land wie Nigeria, sich in der Vorrunde verabschiedet. Heute wird die Mannschaft "zum Schutz des Landes" zurückgezogen, damit man wieder lernt, die Menschen dort gebührend in die Welt hinaus zu repräsentieren.
Und die Fifa ?
Die Fifa gleicht mittlerweile einem gewaltigen und machtvollem Apparat, der großen Einfluss auf die Poltik ausüben kann. Wer es wagt, irgendetwas gegen die geschriebenen Gesetze dieser Instanz zu unternehmen, spürt harten Gegenwind.
Doch die Fifa soll hier nicht in einem negativen Licht betrachtet werden:
Die hat es vollbracht, eine ganze WM, die Stadien, die Infrastruktur und natürlich die vielen ( wahrscheinlich kurzfristigen) Arbeitsplätze, nach Südafrika zu bringen.
Sie gleicht allmählich einem weltweitem Hilfswerk, das einem Land innerhalb kürzester Zeit zu neuem Glanz verhelfen kann.
Die WM dient auch immer mehr der Darstellung eines Landes.
Natürlich war das schon immer eines der Ziele, doch durch den Schritt auf den schwarzen Kontinent, wird ein neues Kapitel angeschnitten.
Der DFB setzt sich für die Kinder in den Slums ein, überreicht Eintrittskarten, verschenkt Bälle und überreicht Spendengelder.
Die Welt schaut auf ein Land, scheint zu erkennen und zu helfen.
Auch durch die massive Polizeipräsenz, die wir über die Medien nur selten wahrnehmen, wird das Gefühl vermittelt, dass Südafrika wohl nichts mit den "Vorurteilen" der großen Gewaltprobleme zu tun hat.
Das Land macht für uns einen fasst schon idyllischen Eindruck. Alle packen mit an.
Das einzige was wir derzeit wohl noch als Problem erkennen, ist der Vuvuzelaklang in den Stadien.
All das haben wir dem Fußball zu verdanken. Er lässt die Welt gemeinsam auf ein freudiges Ereignis blicken. Vielleicht wurden auch viele Menschen besonders jetzt auf den Geschmack gebracht, dort auchmal einen schönen Urlaub zu verbringen, sei es während der WM oder danach.
Der Welt wurde in diesen Wochen ein Gefühl der Verbundenheit zwischen Schwarz und Weiß, die gemeinsam ihr Südafrika anfeuerten, vermittelt.
Bleibt zu hoffen, dass das Land diese Unterstützung für sich nutzen kann und können wird und das uns auch bei den nächsten Weltmeisterschaften immer wieder die Menschen und deren Probleme in Gedächtnis gerufen werden.
Der Fußball wird auch in Zukunft die Welt immer ein bisschen näher zusammen führen.
Es lebe der Sport.
Euer Chefk0ch
Fußball regiert die Welt !
Der Hype, um den wohl beliebtesten Sport der Welt, wird größer und größer. Geschäfte schließen früher, Politiker unterbrechen ihre Sitzungen für Fußballspiele und die Public-Viewing-Menge bevölkert die Straßen.
Wir leben immer mehr in einer Zeit, die stark vom Sport geprägt wird. Die Einschaltquote des ZDF lag beim Viertelfinale gegen Argentinien bei knapp 90 % ! So hoch wie niemals zu vor.
Der Einfluss des Fußballs ist nichtmehr zu übersehen. Er vereint die Menschen weltweit und bringt uns alle ein Stück näher zusammen. Sämtlicher Ärger der letzten Monate bzw. der letzten 4 Jahre scheint vergessen, wenn der Ball rollt.
Der Fußball ist eine Plattform der Repräsentation geworden, die uns die kleinen Nationen näher bringt und von den großen högste Disziplin und ein perfektes Auftreten verlangt.
Neuseeland's Truppe erhält den Ritterschlag, Frankreichs Auftreten sorgt für Kopfschütteln und politischen Wirbel in Paris, und ein gewisser Thomas Müller wird zum beliebtesten Star einer ganzen Nation.
Früher hätte es wohl niemals einen solchen Tumult gegeben, wenn ein Land wie Nigeria, sich in der Vorrunde verabschiedet. Heute wird die Mannschaft "zum Schutz des Landes" zurückgezogen, damit man wieder lernt, die Menschen dort gebührend in die Welt hinaus zu repräsentieren.
Und die Fifa ?
Die Fifa gleicht mittlerweile einem gewaltigen und machtvollem Apparat, der großen Einfluss auf die Poltik ausüben kann. Wer es wagt, irgendetwas gegen die geschriebenen Gesetze dieser Instanz zu unternehmen, spürt harten Gegenwind.
Doch die Fifa soll hier nicht in einem negativen Licht betrachtet werden:
Die hat es vollbracht, eine ganze WM, die Stadien, die Infrastruktur und natürlich die vielen ( wahrscheinlich kurzfristigen) Arbeitsplätze, nach Südafrika zu bringen.
Sie gleicht allmählich einem weltweitem Hilfswerk, das einem Land innerhalb kürzester Zeit zu neuem Glanz verhelfen kann.
Die WM dient auch immer mehr der Darstellung eines Landes.
Natürlich war das schon immer eines der Ziele, doch durch den Schritt auf den schwarzen Kontinent, wird ein neues Kapitel angeschnitten.
Der DFB setzt sich für die Kinder in den Slums ein, überreicht Eintrittskarten, verschenkt Bälle und überreicht Spendengelder.
Die Welt schaut auf ein Land, scheint zu erkennen und zu helfen.
Auch durch die massive Polizeipräsenz, die wir über die Medien nur selten wahrnehmen, wird das Gefühl vermittelt, dass Südafrika wohl nichts mit den "Vorurteilen" der großen Gewaltprobleme zu tun hat.
Das Land macht für uns einen fasst schon idyllischen Eindruck. Alle packen mit an.
Das einzige was wir derzeit wohl noch als Problem erkennen, ist der Vuvuzelaklang in den Stadien.
All das haben wir dem Fußball zu verdanken. Er lässt die Welt gemeinsam auf ein freudiges Ereignis blicken. Vielleicht wurden auch viele Menschen besonders jetzt auf den Geschmack gebracht, dort auchmal einen schönen Urlaub zu verbringen, sei es während der WM oder danach.
Der Welt wurde in diesen Wochen ein Gefühl der Verbundenheit zwischen Schwarz und Weiß, die gemeinsam ihr Südafrika anfeuerten, vermittelt.
Bleibt zu hoffen, dass das Land diese Unterstützung für sich nutzen kann und können wird und das uns auch bei den nächsten Weltmeisterschaften immer wieder die Menschen und deren Probleme in Gedächtnis gerufen werden.
Der Fußball wird auch in Zukunft die Welt immer ein bisschen näher zusammen führen.
Es lebe der Sport.
Euer Chefk0ch
Aufrufe: 295 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 2 | Erstellt:04.07.2010
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