06.05.2009 um 13:23 Uhr
FCB seit 2001 geht's bergab!
Als ehemaligen FC Bayern Fan (nach der Entwicklung der letzten Jahre frage ich mich ob ich mich noch als Fan dieser Mannschaft bezeichnen soll) fällt mir auf das der FC Bayern nach dem Championsleague Sieg 2001 den Bach runtergeht.
Nach dem Championsleague-Triumph, der sicherlich viel Geld einbrachte, eine junge Mannschaft mit Perspektive und System aufzubauen wurde einfach nur verschlafen. Nach Hitzfeld kam zwar mit Magath der in meinen Augen beste Trainer der Liga zu den Bayern, allerdings war auch er nur eine Marionette des Vorstands Rummenigge, Hoeneß und Beckenbauer. Anstatt ihm mehr Handlungsfreiheit zu geben, man denke an Wolfsburg
und was er wohl aus Bayern gemacht hätte, entschieden sich Hoeneß und Co. lieber wieder ihren gewohnte Weg einzuschlagen. Es wurde wieder der ein oder andere gute Bundesligaspieler verpflichtet, der aber meist schon viel zu alt war und international wenn überhaupt nur zur Mittelklasse zählte. Hätte man schon damals in junge Talente investiert, die Mannschaft
mit System aufgebaut und Endlich diesen schrecklichen Ergebnisfussball eingestellt könnte man heute bereits die Früchte ernten.
Tatsächlich ist es aber bei FC Bayern so das ein Jahr ohne Titel nicht geduldet werden kann. Felix Magath wurde nachdem er zweimal das
Double geholt hatte wegen ein paar verlorener Spiele entlassen. Jetzt möchte man einen Arsene Wenger als Trainer holen der bei Arsenal nun schon seit sehr langer Zeit auch ohne Titel erfolgreich
arbeitet und nahezu jeden Transfer bewilligt bekommt. Komischerweise kommt man in der wohl besten Liga der Welt nicht auf die Idee so einen Trainer zu entlassen. Nach Rummenigges, in dieser Situation
extrem gut durchdachten Vorwürfen, Wenger würde bei Arsenal Kinderhandel betreiben hat sich das Thema Wenger zum Leid aller Bayern Fans bereits wieder erledigt.
Auf Magath folgte wieder Hitzfeld der noch zwei Jahre zuvor als "ausgebrannt" galt und die Mannschaft nicht mehr zu erreichen schien. Zwar konnte man auch dieses Jahr wieder die Meisterschaft bejubeln. Fortschritt sieht trotzdem anders aus. Als man Jürgen Klinsmann als
neuen Trainer präsentierte dachte ich für kurze Zeit das sich der FC Bayern doch noch zum positiven verändert. Denkt man nur ans DFB-Team während der WM 2006, hätte sich doch so manch ein Anhänger nun auch beim FC Bayern dieses neue Konzept und den erfolgreichen Fussball gewünscht. Allerdings schien der Vorstand mit der Verpflichtung von Jürgen Klinsmann die arbeiten für die nächste Saison bereits abgeschlossen zu haben. Anstatt nach guten Investitionen (z.B. Ribery, Toni sei mal dahingestellt)
den Kader weiter zu verbessern leiht man Toni Kroos aus, gibt Rensing eine Spielgarantie und läuft in der Abwehr mit einem Lell und Oddo auf. Gut beinahe hätte ichs vergessen. Auf Wunsch von Rummenigge wurde ja noch Tim Borowski verpflichtet. Was man mit ihm im Bayernkader anstellen wollte bleibt bis heute ein Rätsel. Die Vorgabe mit diesem Kader deutscher Meister zu werden und am besten auch noch die Championsleague mitzunehmen grenzt nahezu an Frechheit und maßloser Selbstüberschätzung. Nach den ersten vier erfolglosen Spielen unter Klinsmanns neuem Konzept legte man ihm nahe die Mannschaft
doch wieder so wie Ottmar Hitzfeld aufzustellen da dringend Ergebnisse her müssen. Spieler wie Lukas Podolski die seit drei Jahren vom Vorstand klein geredet werden hatten nun auch die letzte Hoffnung verloren. Der miserable Umgang mit den eigenen Talenten ist wohl in Europa einzigartig. Trochowski, Guerrero und Misimovic aus der eigenen Jugend werden verkauft. Santa Cruz schafft in seinem ersten Jahr in England fast die Torjägerkanone und in der Startelf der Bayern laufen Pfeifen wie Lell und Ottl auf. Von einen Schweinsteiger sieht man 34 Spieltage lang rein gar nichts aber nach einem 4:0 gegen Liechtenstein reißt er dann groß die Fresse auf.
Aus einem schlechten Kader kann auch ein "Fussballlehrer" kein internationales Topteam machen. Nach einem dreiviertel Jahr indem der Verein kein einziges Mal hinter dem Trainer stand, ihn vor der Presse in Schutz nahm und auf seine Forderungen (noch ein neuer Stürmer usw...) einging, wurde er bereits wieder gefeuert. Er habe alle wichtigen Spiele verloren und nicht die nötge Erfahrung hieß es seitens des Vorstands. Jetzt frage ich mich ob das 11:1 gegen Lissabon unwichtig war und ob Barcas Coach Guardiola so viel mehr Erfahrung als Klinsmann hat. 4:0 in Barcelona zu verlieren ist meiner Meinung nach eine Klasse besser als 4:0 gegen St. Petersburg zu verlieren. Nach dem Hinspiel gegen Barcelona hätte man in München eigentlich den Unterschied zwischen einer jungen, systematisch aufgebauten Mannschaft die sich über Jahre entwickeln konnte und einer mit mittelklassigen Spielern und Auslaufmodellen besetzten Ergebnismannschaft sehen müssen. Eins ist jedoch klar. Hätte man in München einen Spieler wie Lionel Messi an Land gezogen würde er auf der Bank versauern. Zum Glück hat man mit Jupp Heynckes jetzt den großen Heilsbringer verpflichtet. Die großen Verbesserungen die Hermann Gerland und Jupp Heynckes bereits nach einer Woche laut Medien, Vorstand und Spielerinterviews vollbracht haben sollen waren im Spiel gegen Gladbach nichtmal mit viel Fantasie zu erkennen.
Die 70 Millionen die Manchester für Ribery bietet sollte man dankend annehmen. So schnell wie möglich Lell, Rensing, Schweinsteiger, Oddo, Altintop, Borowski, Van Bommel, Toni und Van Buyten verkaufen um anschließend eine richtige Mannschaft aufzbauen die auch mal über das Viertelfinale der Championsleague hinauskommt. So wie es momentan aussieht wird man sich so lange an Ribery klammern bis er dann ablösefrei wechseln kann. Solang Beckenbauer, Rummenigge und Hoeneß das sagen habe wird sich nichts verändern. Der Vorstand gehört ins Museum, im Fussballgeschäft haben sie mit ihren veralteten und engstirnigen Ansichten nichts mehr verloren. Es wird Zeit jungen Leute wie Kahn, Scholl oder Nerlinger eine Chance zu geben. Sonst haben wird der FC Bayern bald von Udo Lattek und Günther Netzer trainiert.
Nach dem Championsleague-Triumph, der sicherlich viel Geld einbrachte, eine junge Mannschaft mit Perspektive und System aufzubauen wurde einfach nur verschlafen. Nach Hitzfeld kam zwar mit Magath der in meinen Augen beste Trainer der Liga zu den Bayern, allerdings war auch er nur eine Marionette des Vorstands Rummenigge, Hoeneß und Beckenbauer. Anstatt ihm mehr Handlungsfreiheit zu geben, man denke an Wolfsburg
und was er wohl aus Bayern gemacht hätte, entschieden sich Hoeneß und Co. lieber wieder ihren gewohnte Weg einzuschlagen. Es wurde wieder der ein oder andere gute Bundesligaspieler verpflichtet, der aber meist schon viel zu alt war und international wenn überhaupt nur zur Mittelklasse zählte. Hätte man schon damals in junge Talente investiert, die Mannschaft
mit System aufgebaut und Endlich diesen schrecklichen Ergebnisfussball eingestellt könnte man heute bereits die Früchte ernten.
Tatsächlich ist es aber bei FC Bayern so das ein Jahr ohne Titel nicht geduldet werden kann. Felix Magath wurde nachdem er zweimal das
Double geholt hatte wegen ein paar verlorener Spiele entlassen. Jetzt möchte man einen Arsene Wenger als Trainer holen der bei Arsenal nun schon seit sehr langer Zeit auch ohne Titel erfolgreich
arbeitet und nahezu jeden Transfer bewilligt bekommt. Komischerweise kommt man in der wohl besten Liga der Welt nicht auf die Idee so einen Trainer zu entlassen. Nach Rummenigges, in dieser Situation
extrem gut durchdachten Vorwürfen, Wenger würde bei Arsenal Kinderhandel betreiben hat sich das Thema Wenger zum Leid aller Bayern Fans bereits wieder erledigt.
Auf Magath folgte wieder Hitzfeld der noch zwei Jahre zuvor als "ausgebrannt" galt und die Mannschaft nicht mehr zu erreichen schien. Zwar konnte man auch dieses Jahr wieder die Meisterschaft bejubeln. Fortschritt sieht trotzdem anders aus. Als man Jürgen Klinsmann als
neuen Trainer präsentierte dachte ich für kurze Zeit das sich der FC Bayern doch noch zum positiven verändert. Denkt man nur ans DFB-Team während der WM 2006, hätte sich doch so manch ein Anhänger nun auch beim FC Bayern dieses neue Konzept und den erfolgreichen Fussball gewünscht. Allerdings schien der Vorstand mit der Verpflichtung von Jürgen Klinsmann die arbeiten für die nächste Saison bereits abgeschlossen zu haben. Anstatt nach guten Investitionen (z.B. Ribery, Toni sei mal dahingestellt)
den Kader weiter zu verbessern leiht man Toni Kroos aus, gibt Rensing eine Spielgarantie und läuft in der Abwehr mit einem Lell und Oddo auf. Gut beinahe hätte ichs vergessen. Auf Wunsch von Rummenigge wurde ja noch Tim Borowski verpflichtet. Was man mit ihm im Bayernkader anstellen wollte bleibt bis heute ein Rätsel. Die Vorgabe mit diesem Kader deutscher Meister zu werden und am besten auch noch die Championsleague mitzunehmen grenzt nahezu an Frechheit und maßloser Selbstüberschätzung. Nach den ersten vier erfolglosen Spielen unter Klinsmanns neuem Konzept legte man ihm nahe die Mannschaft
doch wieder so wie Ottmar Hitzfeld aufzustellen da dringend Ergebnisse her müssen. Spieler wie Lukas Podolski die seit drei Jahren vom Vorstand klein geredet werden hatten nun auch die letzte Hoffnung verloren. Der miserable Umgang mit den eigenen Talenten ist wohl in Europa einzigartig. Trochowski, Guerrero und Misimovic aus der eigenen Jugend werden verkauft. Santa Cruz schafft in seinem ersten Jahr in England fast die Torjägerkanone und in der Startelf der Bayern laufen Pfeifen wie Lell und Ottl auf. Von einen Schweinsteiger sieht man 34 Spieltage lang rein gar nichts aber nach einem 4:0 gegen Liechtenstein reißt er dann groß die Fresse auf.
Aus einem schlechten Kader kann auch ein "Fussballlehrer" kein internationales Topteam machen. Nach einem dreiviertel Jahr indem der Verein kein einziges Mal hinter dem Trainer stand, ihn vor der Presse in Schutz nahm und auf seine Forderungen (noch ein neuer Stürmer usw...) einging, wurde er bereits wieder gefeuert. Er habe alle wichtigen Spiele verloren und nicht die nötge Erfahrung hieß es seitens des Vorstands. Jetzt frage ich mich ob das 11:1 gegen Lissabon unwichtig war und ob Barcas Coach Guardiola so viel mehr Erfahrung als Klinsmann hat. 4:0 in Barcelona zu verlieren ist meiner Meinung nach eine Klasse besser als 4:0 gegen St. Petersburg zu verlieren. Nach dem Hinspiel gegen Barcelona hätte man in München eigentlich den Unterschied zwischen einer jungen, systematisch aufgebauten Mannschaft die sich über Jahre entwickeln konnte und einer mit mittelklassigen Spielern und Auslaufmodellen besetzten Ergebnismannschaft sehen müssen. Eins ist jedoch klar. Hätte man in München einen Spieler wie Lionel Messi an Land gezogen würde er auf der Bank versauern. Zum Glück hat man mit Jupp Heynckes jetzt den großen Heilsbringer verpflichtet. Die großen Verbesserungen die Hermann Gerland und Jupp Heynckes bereits nach einer Woche laut Medien, Vorstand und Spielerinterviews vollbracht haben sollen waren im Spiel gegen Gladbach nichtmal mit viel Fantasie zu erkennen.
Die 70 Millionen die Manchester für Ribery bietet sollte man dankend annehmen. So schnell wie möglich Lell, Rensing, Schweinsteiger, Oddo, Altintop, Borowski, Van Bommel, Toni und Van Buyten verkaufen um anschließend eine richtige Mannschaft aufzbauen die auch mal über das Viertelfinale der Championsleague hinauskommt. So wie es momentan aussieht wird man sich so lange an Ribery klammern bis er dann ablösefrei wechseln kann. Solang Beckenbauer, Rummenigge und Hoeneß das sagen habe wird sich nichts verändern. Der Vorstand gehört ins Museum, im Fussballgeschäft haben sie mit ihren veralteten und engstirnigen Ansichten nichts mehr verloren. Es wird Zeit jungen Leute wie Kahn, Scholl oder Nerlinger eine Chance zu geben. Sonst haben wird der FC Bayern bald von Udo Lattek und Günther Netzer trainiert.
Aufrufe: 613 | Kommentare: 10 | Bewertungen: 5 | Erstellt:06.05.2009
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KOMMENTARE
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06.05.2009 | 15:07 Uhr
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Zum Thema Magath darf man dem Vorstand meiner Meinung nach schon Vorwürfe machen. Einen Trainer nach 2 Spieltagen mit dem Argument "Das erreichen der internationalen Plätze war gefährdet" zu entlassen der bisher einwandfreie Arbeit geleistet hat finde ich mehr als nur übertrieben. Ich hab mal auf sport1 eine Auflistung gesehen laut der Magath gemessen am Punkteschnitt bester Bayerntrainer überhaupt war. Es ist eben genau das voreilige unüberlegte Handeln und die koninuierliche Unzufriedenheit des Vorstands die den FC Bayern international aufs Abstellgleis gebracht hat. Selbst wenn man bei Bayern einen Trainer findet der die richtigen Erfolge einfährt wird nach relativ kurzer Zeit Kritik an der unästhetischen Spielweise laut...
Vll habe ich mit dem Verkauf der Spieler ein wenig übertrieben aber wenn du ehrlich bist musst du selber zugeben das die Spieler für zukünftige Erfolge einfach zu schlecht oder zu alt sind. Luca Toni ist beispielsweise ein guter Stürmer aber eben auch nur wenn er denn Ball nur noch reinschieben / reinköpfen muss. Allein durch Einzelaktionen geht bei dem gar nichts. Hat man gegen Barcelona zweimal sehr gut gesehen. Den Vergleich muss er sich als angeblicher Weltklassestürmer gefallen lassen. Abgesehen davon ist er auch schon etwas älter...
Vielen Dank für deine Bewertung!
06.05.2009 | 15:16 Uhr
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"Hätte man schon damals in junge Talente investiert, die Mannschaft mit System aufgebaut und Endlich diesen schrecklichen Ergebnisfussball eingestellt könnte man heute bereits die Früchte ernten. "
Aus deienem Kommentar:
"Selbst wenn man bei Bayern einen Trainer findet der die richtigen Erfolge einfährt wird nach relativ kurzer Zeit Kritik an der unästhetischen Spielweise laut..."
Das ist auf jeden Fall in Ansätzen wiedersprüchlich. Wollte dich damit nicht bloßstellen, sondern nur nochmal zum nachdenken anstoßen, da du dir wohl auch noch nicht so einig bist.
WIeviele Punkte fehlten denn da insgesamt auf die internationalen Plätze, an besagtem 31.Januar 2007? Und wo ist das ganze dann gegipfelt? Uefa-Cup..., so unangebracht war die Kritik des Vorstandes wohl nicht. Aber jetzt im nachinein betrachtet hat Magath sich weiterentwickelt und Bayern könnte froh sein, wenn sie ihn hätten, da gebe ich dir recht.
06.05.2009 | 16:03 Uhr
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Wieviel Punkte zu den Internationalen Plätzen gefehlt haben weiß ich nicht genau. Allerdings denke ich nicht das man bereits am Anfang der Rückrunde soweit zurücklag das das Erreichen der Internationalen Plätze unmöglich gewesen wäre. Wer weiß ob man sich unter Magath nicht noch einmal gefangen hätte? Letztendlich war ja Ottmar Hitzfeld der Trainer der die Saison auf Platz 4 und damit auf Uefa Cup Plätzen beendet hat. Hätte man ihm als Dank für die 4 Titel in zwei Jahren vll noch 5 Spieltage gegönnt wär möglicherweise alles anders Verlaufen. Die Uefa-Cup Plätze hätten sie so oder so noch bekommen!
06.05.2009 | 16:09 Uhr
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<< Das zum Thema TrainerwechselAus deinem Blog:
"Hätte man schon damals in junge Talente investiert, die Mannschaft mit System aufgebaut und Endlich diesen schrecklichen Ergebnisfussball eingestellt könnte man heute bereits die Früchte ernten. "
Aus deienem Kommentar:
"Selbst wenn man bei Bayern einen Trainer findet der die richtigen Erfolge einfährt wird nach relativ kurzer Zeit Kritik an der unästhetischen Spielweise laut..."
Du erkennst hier keinen Wiederspruch? Einmal sagst du scheiß Ergebnisfußball, das andere mal, dass die Führungsebene trotz der Erfolge das unästhethische gekicke der Mannschaft Magath zum Vorwurf macht und das unangebracht gewesen wäre. Dir gefällt der Ergabnisfußball doch auch nicht und wünscht die eine Veränderung, kritisierst aber die Veränderung die von der Vereinführung gesucht wurde.
06.05.2009 | 16:58 Uhr
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ich sehe das ganz nicht als widerspruch. ich wollte damit nur ausdrücken das man den fcb vorstand eigentlich nie zufriedenstellen kann. natürlich hasse ich diesen ergebnisfussball der nur auf den kurzfristigen erfolg ausgelegt ist. aber um die mannschaft wirklich schöner aber vor allem schneller und erfolgreicher spielen zu lassen braucht es eine ganze hand voll neuer hochklassiger spieler und einen trainer dem auch mal das ein oder andere titelfreie jahr gegönnt wird ohne ihn gleich rauszuwerfen. so kriegt man kein system rein. das wollte ich ausdrücken.
06.05.2009 | 17:27 Uhr
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Da ist keine Linie, kein Konzept. Daher, weitesgehend guter Blog. Einziger Kritikpunkt: Ein paar Dinge haben UH & Co dennoch richtig gemacht in den letzten Jahren denn wirtschaftlich stehen wir sehr gut da.
9/10
06.05.2009 | 18:18 Uhr
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23.07.2009 | 12:17 Uhr
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Aber du hast recht, man sollte jetzt eine junge Mannschaft mit vielen Talenten und 1, 2 erfahrenen Spielern, (Tymoshchuk ) aufbauen. Man wird dann fürs erste auch mal 2 Saisons ohne Titel haben, doch der Erfolg wird kommen, wenn die Mannschaft über Jahre zusammen bleibt und punktuell verstärkt wird.!!
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Nun mag ich dir aber mal zustimmen, denn wir liegen nicht weit aus einander und deinen Blog finde ich ehrlich gesagt richtig klasse. Magath beispielsweise hätte man nicht entlassen sollen, aber das weiß man hinterher immer besser, deswegen wäre das unfair dem Vorstand das zum Vorwurf zu machen, aber bei der Klinsmannthematik hast du einiges ins rechte Licht gerückt, wobei er auch nicht unschuldig war. Ich gebe dir gute 9 Punkte