17.03.2008 um 13:44 Uhr
Endstation Tie-Break
Freiburger Aufholjagd endet mit 2:3 Heimniederlage
(22:25, 25:23, 25:23, 19:25, 8:15) gegen VFL NÜRNBERG.
VOLLEYBALL; BUNDESLIGA; DAMEN: In der gut besuchten Freiburger Uni-Sporthalle zeigten sich die Gastgeberinnen des USC FREIBURG relativ nervös im ersten Satz. Beide Volleyballteams zeigten ihre Höhen und Tiefen. Freiburg konnte beim Stand 20:20 ausgleichen und gab dann den Satz aufgrund kleiner Annahmeprobleme ab. Nach dem knappen ersten Satzverlust folgte eine Aufholjagd der USC-Damen. Der zweite Satz zeigte einen ähnlichen Verlauf, verlief aber für die Freiburgerinnen erfolgreich.
Das Spiel im dritten Satz war bis zum Spielstand von 14:14 ausgeglichen. Durch Aufschlagfehler geriet Freiburg wiederholt in Rückstand. Ein Auswechsel beim USC (Victoria Blesch wechselte für Laura Mählmann) brachte die Wende. Die junge 19-jährige Abiturientin Laura Mählmann konnte durch eine starke Aufschlagserie wieder Punkte gut machen und Nürnberg forderte eine Auszeit beim Stand von 20:21. Freiburg konnte ausgleichen und setzte den Gegner durch Aufschlag und Angriff unter Druck.
Die Mannschaft von USC-Trainer Lukaschek holte sich eine verdiente 2:1 Satz-Führung. Lukaschek: "Den dritten Satz bekamen wir gut in Griff, so wie wir uns das auch vorgestellt hatten !"
Im vierten Satz starteten die Chili Peppers bis 14:10 durch und mussten durch eigene Annahmefehler beim Stand von 14:14 eine Auszeit nehmen.
"Die Annahmefehler waren dann unser Tod !", so USC-Trainer Lukaschek.
Lukaschek: "Den Tie-Break konnten wir für uns nicht entscheiden. Die Gäste waren im Angriff und Block sehr stark. Im letzten Satz spielte dann die Nervosität bei den Chili Peppers eine grosse Rolle ! Hier haben die Nürnbergerinnen mehr Spielerfahrung." Für das Spiel am 29.03. gegen VCO Dresden rechnen sich die Freiburgerinnen mehr Chancen aus und das Auswärtsspiel gegen Mauerstetten kann auch nochmal alles entscheiden. Für das Spiel in Bayern werden wir Busse einsetzen, um auch die Freiburger Fans einzubauen. Wir wollen jede Chance wahrnehmen, so die Taktik des Freiburger Trainergespann Lukaschek – Gökdemir.
Foto: Raphaela Aichroth, Libera, USC FREIBURG CHILI PEPPERS;
Fotograf: Achim Keller
(22:25, 25:23, 25:23, 19:25, 8:15) gegen VFL NÜRNBERG.
VOLLEYBALL; BUNDESLIGA; DAMEN: In der gut besuchten Freiburger Uni-Sporthalle zeigten sich die Gastgeberinnen des USC FREIBURG relativ nervös im ersten Satz. Beide Volleyballteams zeigten ihre Höhen und Tiefen. Freiburg konnte beim Stand 20:20 ausgleichen und gab dann den Satz aufgrund kleiner Annahmeprobleme ab. Nach dem knappen ersten Satzverlust folgte eine Aufholjagd der USC-Damen. Der zweite Satz zeigte einen ähnlichen Verlauf, verlief aber für die Freiburgerinnen erfolgreich.
Das Spiel im dritten Satz war bis zum Spielstand von 14:14 ausgeglichen. Durch Aufschlagfehler geriet Freiburg wiederholt in Rückstand. Ein Auswechsel beim USC (Victoria Blesch wechselte für Laura Mählmann) brachte die Wende. Die junge 19-jährige Abiturientin Laura Mählmann konnte durch eine starke Aufschlagserie wieder Punkte gut machen und Nürnberg forderte eine Auszeit beim Stand von 20:21. Freiburg konnte ausgleichen und setzte den Gegner durch Aufschlag und Angriff unter Druck.
Die Mannschaft von USC-Trainer Lukaschek holte sich eine verdiente 2:1 Satz-Führung. Lukaschek: "Den dritten Satz bekamen wir gut in Griff, so wie wir uns das auch vorgestellt hatten !"
Im vierten Satz starteten die Chili Peppers bis 14:10 durch und mussten durch eigene Annahmefehler beim Stand von 14:14 eine Auszeit nehmen.
"Die Annahmefehler waren dann unser Tod !", so USC-Trainer Lukaschek.
Lukaschek: "Den Tie-Break konnten wir für uns nicht entscheiden. Die Gäste waren im Angriff und Block sehr stark. Im letzten Satz spielte dann die Nervosität bei den Chili Peppers eine grosse Rolle ! Hier haben die Nürnbergerinnen mehr Spielerfahrung." Für das Spiel am 29.03. gegen VCO Dresden rechnen sich die Freiburgerinnen mehr Chancen aus und das Auswärtsspiel gegen Mauerstetten kann auch nochmal alles entscheiden. Für das Spiel in Bayern werden wir Busse einsetzen, um auch die Freiburger Fans einzubauen. Wir wollen jede Chance wahrnehmen, so die Taktik des Freiburger Trainergespann Lukaschek – Gökdemir.
Foto: Raphaela Aichroth, Libera, USC FREIBURG CHILI PEPPERS;
Fotograf: Achim Keller
Aufrufe: 229 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 0 | Erstellt:17.03.2008
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