12.06.2010 um 20:18 Uhr
Eine deutsche Geschichte
Von Beruf war er Müller, doch nachdem er Mertes Acker geerbt hatte (der eigentlich nur eine Wiese war), verdiente er sein Geld als Landwirt und hielt sich auch einige Tiere. Er musste kämpfen wie ein Löwe um sein finanzielles Überleben. Vor einiger Zeit hatte auch noch sein Schweinsteiger gekündigt und sein Fahrrad musste auch endlich mal geflickt werden.
Doch heute war WM-Auftakt, und daher hatte er auf seinem Grund den Kieß lings liegen lassen und es sich in seiner gemütlichen Wohnung (Küche, Bad, Stuber, Balkon) vor dem Fernseher bequem gemacht. Morgens hatte der Briefträger noch ein Pakhed iranischer Herkunft bei ihm vorbeigebracht, doch als Kommunist war Mao gottgleich für ihn und er fürchtete daher die persischen Tascidiebe. Er gab die Lieferung dem Postboten ungeöffnet wieder mit und steckte ihm einen Zwanziger zu.
Er blickte auf die Uhr: Endlich konnte er den Heilbutt aus dem Ofen holen - denn freitags gab es bei ihm immer Fisch - und dazu aß er Klose. Sein halbjapanischer Freund Jan Sen kam vorbei und gemeinsam analysierten sie das Gesehene. Einig war man sich, dass die Gastgeber anfangs etwas lahm gewesen waren, anschließend jedoch kroos aufgespielt hatten. Der Torschütze war auch ein neuer Spieler, den man im Lande noch nicht so kannte. Mit Jan verband ihn vieles, denn dessen Halbbruder hieß Po und am liebsten fuhr unser Held im Winter mit Po dol Ski. Vergangenes Jahr war aber alles anders gewesen, denn oft fuhr er auch mit seinem russischen Schwager Trochow Ski. Im Sommer jedoch hatte er per Boat England besucht.
Als sein Freund etwas zu knabbern aus der Küche holte ließ ihn das auf ein Bier hoffen. In der Zwischenzeit rief seine langjährige Freundin Marina an und gab ihm für den Rest des Abends frei - wie es schien hatte er sie endgültig gomeztiziert obwohl sie aus dem Berliner Stadtteil Köpkenick stammte. Als Jan jedoch nicht mehr auftauchte, war er ihm so böz, illegale Dinge hätte er tun können!
Doch nach dem Ende des ersten WM-Tages trank er einen Schluck Cacau, und alles war irgendwie ganz friedrich.
Doch heute war WM-Auftakt, und daher hatte er auf seinem Grund den Kieß lings liegen lassen und es sich in seiner gemütlichen Wohnung (Küche, Bad, Stuber, Balkon) vor dem Fernseher bequem gemacht. Morgens hatte der Briefträger noch ein Pakhed iranischer Herkunft bei ihm vorbeigebracht, doch als Kommunist war Mao gottgleich für ihn und er fürchtete daher die persischen Tascidiebe. Er gab die Lieferung dem Postboten ungeöffnet wieder mit und steckte ihm einen Zwanziger zu.
Er blickte auf die Uhr: Endlich konnte er den Heilbutt aus dem Ofen holen - denn freitags gab es bei ihm immer Fisch - und dazu aß er Klose. Sein halbjapanischer Freund Jan Sen kam vorbei und gemeinsam analysierten sie das Gesehene. Einig war man sich, dass die Gastgeber anfangs etwas lahm gewesen waren, anschließend jedoch kroos aufgespielt hatten. Der Torschütze war auch ein neuer Spieler, den man im Lande noch nicht so kannte. Mit Jan verband ihn vieles, denn dessen Halbbruder hieß Po und am liebsten fuhr unser Held im Winter mit Po dol Ski. Vergangenes Jahr war aber alles anders gewesen, denn oft fuhr er auch mit seinem russischen Schwager Trochow Ski. Im Sommer jedoch hatte er per Boat England besucht.
Als sein Freund etwas zu knabbern aus der Küche holte ließ ihn das auf ein Bier hoffen. In der Zwischenzeit rief seine langjährige Freundin Marina an und gab ihm für den Rest des Abends frei - wie es schien hatte er sie endgültig gomeztiziert obwohl sie aus dem Berliner Stadtteil Köpkenick stammte. Als Jan jedoch nicht mehr auftauchte, war er ihm so böz, illegale Dinge hätte er tun können!
Doch nach dem Ende des ersten WM-Tages trank er einen Schluck Cacau, und alles war irgendwie ganz friedrich.
Aufrufe: 546 | Kommentare: 1 | Bewertungen: 8 | Erstellt:12.06.2010
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Und zur EM 2012 kommt noch ein Hummelsschwarm dazu, wobei beim Ball Lack verloren gegangen ist und es deswg zu einem Gemetzelder kommt