02.Dezember 2008
24.04.2008 um 15:45 Uhr
Ein DOLLes Theater
"Wir sind sieben Punkte vom Abstiegsplatz weg. Es ist wichtig, dass wir darauf die Konzentration legen und nicht auf die Frage, ob ich in zwei Wochen noch da bin oder wer nächste Saison hier Fußball spielt"...
Ja da hat er recht der Thomas Doll. Doch dies war ja nicht die einzige richtige Argumentation gestern bei von den Medien etwas dramatisierten Pressekonferenz. Es ist zweifelsohne Druck da. Druck bei einem Mann, bei dem Mann glauben könnte, er könne damit umgehen. Doch man sieht auch hier: Trainer sind auch nur Menschen. Ist ihm damals beim HSV noch die Möglichkeit genommen worden ähnlich wie gestern zu reagieren, so hat er hier mal seinen Gefühlen freien Lauf gelassen. Aggressiv ging er mit den anwesenden Medienvertretern um, während er auch mal (was die Wortwahl betrifft) etwas tiefer in Rhetorikkiste griff.
Auf der einen Seite hat er natürlich recht. Viel wird geredet in und um Dortmund. Die Bundesliga-Saison läuft schief, konnte ledigllich durch einen halbwegs gut durchspielten Pokalwettbewerb aufgefangen werden. Den Fans scheint es egal zu sein...zumindest wenn man den Zuspruch am Erscheinen im Signal-Iduna-Park messen möchte. Aber dem ist nicht so. Die Fans sind hungrig. Und wird der Rest der Saison weiter unterirdisch Fußball gespielt, so wird der Vereinsführung nichts anderes übrig bleiben so zu handeln wie alle Medien es vermuten: Doll muss gehen.
Viel Schelte bekommen der Trainer und natürlich auch die Spieler ab. Man muss sagen definitv NICHT immer zu unrecht. Das Profifußballgeschäft ist so. Die Medien rühren nun mal gerne in dem Topf mit negativem Gemüse herum. Da muss auch ein Herr Doll mit umgehen können. Es ist nicht normal eine Abwehrreihe über 20 mal durcheinander zu würfeln. DIESE Kritik ist nun mal berechtigt. Denn hier kann man messen...man schaut auf die Tabelle und sieht es schwarz auf weiß: die schlechteste Abwehr die Liga!
Ja da hat er recht der Thomas Doll. Doch dies war ja nicht die einzige richtige Argumentation gestern bei von den Medien etwas dramatisierten Pressekonferenz. Es ist zweifelsohne Druck da. Druck bei einem Mann, bei dem Mann glauben könnte, er könne damit umgehen. Doch man sieht auch hier: Trainer sind auch nur Menschen. Ist ihm damals beim HSV noch die Möglichkeit genommen worden ähnlich wie gestern zu reagieren, so hat er hier mal seinen Gefühlen freien Lauf gelassen. Aggressiv ging er mit den anwesenden Medienvertretern um, während er auch mal (was die Wortwahl betrifft) etwas tiefer in Rhetorikkiste griff.
Auf der einen Seite hat er natürlich recht. Viel wird geredet in und um Dortmund. Die Bundesliga-Saison läuft schief, konnte ledigllich durch einen halbwegs gut durchspielten Pokalwettbewerb aufgefangen werden. Den Fans scheint es egal zu sein...zumindest wenn man den Zuspruch am Erscheinen im Signal-Iduna-Park messen möchte. Aber dem ist nicht so. Die Fans sind hungrig. Und wird der Rest der Saison weiter unterirdisch Fußball gespielt, so wird der Vereinsführung nichts anderes übrig bleiben so zu handeln wie alle Medien es vermuten: Doll muss gehen.
Viel Schelte bekommen der Trainer und natürlich auch die Spieler ab. Man muss sagen definitv NICHT immer zu unrecht. Das Profifußballgeschäft ist so. Die Medien rühren nun mal gerne in dem Topf mit negativem Gemüse herum. Da muss auch ein Herr Doll mit umgehen können. Es ist nicht normal eine Abwehrreihe über 20 mal durcheinander zu würfeln. DIESE Kritik ist nun mal berechtigt. Denn hier kann man messen...man schaut auf die Tabelle und sieht es schwarz auf weiß: die schlechteste Abwehr die Liga!
Aufrufe: 267 | Kommentare: 1 | Bewertungen: 3 | Erstellt:24.04.2008
ø 8.0
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Ste :
Mit dieser Pressekonferenz wurde sogar die Vorstellung von Fred Rutten in den Hintergrund gestellt - die BVB-Fans haben endlich wieder einen Grund, sich über einen Erfolg gegenüber S04 zu freuen. Doll gemacht, Herrr Doll!