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Von: der_10er
13.07.2013 | 12868 Aufrufe | 17 Kommentare | 21 Bewertungen Ø 9.5
Ungeliebt, doch unverzichtbar:
Die unterschätzten Kicker der Liga
Ungünstigerweise schlummert nicht in jedem Fußballer ein verkappter Ronaldo, doch mitunter Talent, das zu wecken sich lohnt.

Wer es im Fußball bis ganz nach oben schafft und die segensreichen Weihen der Bundesliga (oder gar der Nationalelf!) erfährt, der - so neigt man zu schlussfolgern - sollte schon ein ausgesprochen toller Hecht sein. Schließlich muss man diesem endlosen Tümpel voller kleiner Fische erst einmal entspringen, der natürlichen Auslese im Rasenbiotop trotzen, welche präzise die Ballvirtuosen von all den Taschenspielern und ferngesteuerten Bodybuildern trennt. Die Kränklichen, die Lahmen, die Faulen und die Untalentierten, die Willensschwachen, die Zartfühligen und auch die Selbstverliebten fallen in schöner Regelmäßigkeit durch das engmaschige Sieb des Profisports.


Und dennoch, immer wieder fördert die Bundesliga-Maschinerie Spieler zutage, die gar wenig mit den Heroen und Ikonen des gemeinen Fußballfans verbindet, außer vielleicht dasselbe Jersey, mit dem sie sich Woche für Woche aufopferungsvoll über Schlamm und Kreidestreifen wälzen, um auszugleichen, was ihnen an Glanz und Gloria fehlt. Aber das ist nur einer - und ein klischeebeladener noch dazu - unter vielen Typen ungewürdigter Fußballer. So werden die einen von den Anhängern des eigenen Vereins geächtet (und wir singen: "Aron, lass die Jacke an!"), die anderen von der Fachpresse durchgemangelt oder totgeschwiegen. Mancher Spieler bestreitet zwar schon seine zwölfte Bundesliga-Spielzeit, schafft es aber bei einschlägigen Fußball-Simulationen noch immer nicht über Gesamtstärke 65 hinaus. Und manche Kicker werden pünktlich zu jeder Transferperiode vom Trainingsgelände gejagt, nur um in der Folgesaison wiederum als unantastbarer Leistungsträger aufzugaloppieren. So groß wie die Bandbreite an Experten und Pseudo-Trainer ist auch die Palette ihrer Streitobjekte: vom Wühler zum introvertierten Schweiger, vom Phlegmatiker bis zum Strafraumphantom.


Dieser Artikel versteht sich als Plädoyer für die so oft Geschmähten und Vergessenen des Bundesliga-Rummels, denn ohne sie ist Mannschaftssport selbst auf allerhöchstem Leistungsniveau unvorstellbar. Der Spielgestalter mit dem Zauberfüßchen ist stets nur so gut, wie es ihm der hölzerne Abräumer erlaubt, die BamS-Note nur so erquicklich, wie die Reputation beim dösenden Reporter. An Schweiß und Tränen der gefeierten Pop-Stars ergötzen sich die Arbeitsbienen der Liga, im Schatten der schillernden Koryphäen reifen schmucklose Dauerbrenner und besonnene Musterprofis heran. Freilich nur in groben Zügen, doch mit aufrichtiger Dignität, soll eine Handvoll der Besagten nun vorgestellt werden, auf dass sich der geneigte Leser beim Klang ihrer Namen - wann immer Fritz von Thurn und Taxis sie über die Lippen bringt - auf ewig an die Unentbehrlichkeit dieser Hintermänner erinnern möge (und natürlich an diesen Blog). Den Auftakt in dieser illustren Riege macht, wie es das Spielformular vorgibt, natürlich eine echte Nummer Eins.



Der Unpünktliche

#1 Sven Ulreich


Dass gelungenes Timing mitunter alles ist, beweist die Vita von Stuttgarts Torwächter mit besonderem Nachdruck. Zwar hält jener Sven Ulreich seit nunmehr drei Spielzeiten seinen Kasten mindestens so sauber, wie es die vogelwilde Defensive zulässt; zwar fischt er quasi jeden Samstagnachmittag auch die oft bemühten Unhaltbaren, doch wo genau liegt seine Perspektive in Fußballdeutschland? An den Platzhirschen in der Nationalelf ist trotz schwankender Leistungen mittelfristig kein Vorbeikommen und dahinter scharren ehrgeizige Jungspunde bereits mit den Hufen. Unter allen Zielers und ter Stegens und Trapps dieser goldenen Torwartgeneration ist Ulreich jedoch der einzige mit Baujahr 88 oder älter. Auf lange Sicht definitiv ein Problem. Hätte man ihm in Stuttgart nur eine Saison früher die Nummer Eins zugetraut, wäre womöglich alles anders gekommen. Doch war es ihm zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, einen gewissen Jens Lehmann, steingewordener Nationalheld und Memo-Liebhaber, aus dem Fünf-Meter-Raum zu drängeln. Und so fristet einer der statistisch eindrucksvollsten Keeper der vergangenen Jahrzehnte heute ein beschauliches, aber glanzloses Schattendasein, von dem ihn doch bitte mal jemand befreien möge.



Der Achterbahnfahrer

#20 Christian Gentner


Wenn wir einmal beim VfB aus Stuttgart sind: Im ansässigen Mittelfeld tritt auch dieser junge Mann an den Ball, der wie kaum ein zweiter den periodischen Wellenritt des Klubs durch die Weiten der Ligatabelle widerspiegelt. Gentner ist unumstrittener Stammspieler, Ersatzkapitän und trug sogar schon den gefürchteten Adler auf der weißen Brust. Trotzdem scheint es, als würde die Fußballwelt nicht recht warm mit ihm. Stockt in Stuttgart mal wieder der Motor, sehen Fans und Beobachter stets Auffrischungspotenzial auf seiner Position. Die einen halten ihn für inkonstant, die anderen für träge, manchmal im Kopf, manchmal im Umgang mit den Gliedern. "Fußballerisch limitiert!", hallt es durch die Online-Foren, "über den Zenit" sehen ihn jetzt schon die allermeisten. Und doch, an dieser Stelle sei eine Lanze gebrochen für den - zumindest nach englischem Vorbild - geborenen Achter. Nicht umsonst galt er dereinst als plausibler Erbe des Capitano im Dress des DFB. Gewiss, Gentner ist kein Spieler für magische Momente, aber einer für entscheidende. Kleinere Unzulänglichkeiten in Defensive und Spielaufbau macht er wett durch schiere Präsenz in der Crunch-Time, robustes Auftreten und Torgefahr mit allen erdenklichen Körperteilen, gern auch mit dem Kopf oder dreckig im Gewühl. Solche Spielertypen braucht es immer wieder, wenn andere in Gedanken bereits die Haare schamponieren oder mit hängenden Schultern über den Platz schlurfen. Wie wärs mal mit der Premier League, Christian?



Der Laufbursche

#13 Tobias Werner


So richtig zugetraut hatte ihm das ja doch keiner, als er vor fünf Jahren in Augsburg anheuerte - da erging es ihm wie seinem Arbeitgeber. Zuvor zwar Leistungsträger in einer erschreckenden Jenaer Abstiegself, hatte man aber nie das Gefühl, da wäre noch viel Luft nach oben. Bei den Schwaben begann er ordentlich, bis ihn eine Verletzung weit zurückwarf und selbst in Liga Zwei zum Ergänzungsspieler und Lückenbüßer degradierte. In dieser Rolle behauptete er sich sogar unverhofft in die Bundesliga, wo ihm plötzlich mehr Einsatzzeit zugestanden wurde, als man zunächst erwarten konnte. Der öffentliche Tenor befand jedoch schnell - wie gegenüber dem kompletten Augsburger Kader - dass die höchste Spielklasse für ihn nichts anderes sei als ein einmaliger Abenteuertrip in den Märchenwald. Zu unflexibel, zu wenig zwingend sei Werners Spielweise, von den technischen Defiziten gar nicht erst zu sprechen. Das sind alles Kritikpunkte, die ich hier nicht entkräften kann, noch will. Auch das Gerücht, er sei der leibhaftige Chancentod, kann ich nicht vollends widerlegen. Doch zeigt die Geschichte um Tobias Werner, ganz besonders seine fulminante Rückrunde in diesem Frühjahr, dass ein Stammplatz in der Bundesliga auch durch maximale Einsatzfreude, Laufbereitschaft und Subordination greifbar ist. Werner fällt nicht durch Exzentrik oder formvollendete Kunststückchen auf, sondern er läuft und läuft und läuft. Und irgendwann, so will es das Gesetz der großen (Kilometer-)Zahlen, ist seine Beteiligung an entscheidenden Situationen unabdingbar. In diesem Kontext sei hier auch an einen ähnlichen Grundlinien-Malocher erinnert, der nächstes Jahr die zweite Liga durchpflügt: Well miss you, Bello!



Der Hintensitzer

#13 Jens Hegeler


Und noch einmal die unheilvolle Rückennummer 13 - und eine schwerwiegende Bürde in der Werkself-Historie. Sie prangt auf der Arbeitskleidung von Jens Hegeler, das heißt, wenn er sie denn überstreifen darf. Hierin offenbart sich auch seine persönliche Crux. Zwar hat er seine Bundesliga-Tauglichkeit bereits hinreichend nachgewiesen, doch fehlt ihm noch die Reputation, um sich nachhaltig für Leverkusens Mittelfeld-Trias zu empfehlen. Ganze 22 (in Worten: zweiundzwanzig!) Einwechslungen verbucht er allein in der letzten Runde: Ligabestwert. Dabei zeigte er in gerade mal 810 Minuten auf dem grünen Teppich durchaus, wozu er imstande sein kann, obgleich er wohl nicht mehr als Talent durchgeht. Der Schlacks besticht durch hohe Präsenz und Durchsetzungsvermögen, behält dabei erstaunlich viel Kontrolle über das Spielgerät, welches er in bisweilen sehenswerte Kombinationen verstrickt. Darüber hinaus verfügt er über einen bärenstarken Torabschluss und fällt bei Standards als steter Unruheherd auf - Parallelen zu einem gewissen Michael Ballack lassen sich hier gut und gerne heraufbeschwören. Hegeler hat in seiner Entwicklung einen ordentlichen Satz nach vorn gemacht und kann mittlerweile der Partie seinen Stempel aufdrücken, sei es durch den tödlichen Pass oder den Versuch auf eigene Rechnung. Wenn die Bayer-Verantwortlichen das auch erkennen - und die Vertragsverlängerung deutet bereits darauf hin - werden sie noch viel Freude mit dem Knaben haben.



Der Grobmotoriker oder: das ewige Talent

#9 Mike Hanke


Zum krönenden Abschluss noch ein arriviertes Exemplar, das über Jahre auch auf einer Liste der meist überschätzten Spieler hätte auftauchen können. Mike Hanke galt eines längst verflogenen Tages - wer sich daran noch erinnern kann - als die deutsche Sturmhoffnung schlechthin, hatte er doch damals in Gelsenkirchen und Wolfsburg vielversprechende Ansätze dargeboten. Die Erwartungen an den Strafraumstürmer entpuppten sich jedoch rasch als übertrieben und zu große Last. So geriet die Karriere des Mike Hanke ins Straucheln und verflaute im seichten Mittelmaß der Bundesliga. Da Mäßigung und moderate Standpunkte in diesem Geschäft offenbar nicht existieren, sollte der Hype auch sogleich in mediale und zwischenmenschliche Abneigungen umschlagen. Aus dem zukunftsträchtigen Goalgetter formte die Berichterstattung einen ungelenken, daherstolpernden und altbackenen Angreifer, der im Rufe stand, seine Tore nur der glücklichen Fügung physikalischer Anomalien zu verdanken. Seither beäugen ihn die Fans und Fußballkenner besonders kritisch und stets voreingenommen. Dabei zeigt Hanke, besonders in den letzten Jahren, dass er einen Reifeprozess durchlaufen hat. Sein Spiel ist deutlich variabler geworden, er überzeugt durch geschickte Laufwege und ein überraschend scharfes Auge für den besser postierten Nebenmann. Das "ewige Talent" ist erwachsen geworden und kann, setzt man entsprechendes Vertrauen in seine Fähigkeiten, ein wichtiges Puzzlestück im Mannschaftsverbund abgeben. Zudem verlernt ein Spielertyp wie er, ein Bilderbuch-Neuner, das Toreschießen garantiert nicht. Für Freiburg könnte sich die Verpflichtung von Hanke als echter Coup entpuppen, sofern man ihm die nötige Wertschätzung entgegenbringt. Ich würde es ihm allemal gönnen.



Dieses bescheidene Digest an vernachlässigten Profis ließe sich natürlich noch weithin anfüllen mit grauen Mäusen und Gescholtenen, mit Fleißarbeitern und Abgetauchten, doch überlasse ich die Ausstaffierung dieses Kabinetts fortan dem geneigten Leser. An dieser Stelle soll nur resümiert sein, dass dem Personenkult des breiten Publikums und der lechzenden "Fachpresse" stets einige Akteure verborgen bleiben, die ihre einzigartigen, aber häufig ungerühmten Qualitäten ebenso Spieltag für Spieltag in die Waagschale werfen, ihre malträtierten Knochen für den Verein und seine Fans hingeben, sich mühen und schinden. Der Fußballzirkus mag zwar auf seiner Odyssee durch die hiesigen Sportpaläste mit Paradiesvögeln und strahlenden Artisten werben, doch das funktionale Gerüst dieses Organismus bilden oftmals andere, abseits der Manege und der Sensationslust entzogen. Bleibt also zu hoffen, dass zumindest die Dompteure und Zirkusdirektoren, die Trainer und Verantwortlichen wissen, was sie an ihren Schützlingen haben und sich nicht allein leiten lassen vom Klatschen und Pfeifen auf den berstenden Rängen.


In diesem Sinne und grüßend bis zum nächsten Mal,

euer 10er

KOMMENTARE
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Voegi
MODERATOR
13.07.2013 | 14:23 Uhr
+3
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Voegi : 
13.07.2013 | 14:23 Uhr
+3
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Voegi : 
ich mache es kurz:
ganz ganz großer blog!
gefällt mir wirklich sehr!
Valo7
14.07.2013 | 21:27 Uhr
+1
-1
Valo7 : 
14.07.2013 | 21:27 Uhr
+1
-1
Valo7 : 
richtig geiler blog 10 punkte! diese spieler haben es natürlich auch immer schwer, weil bei ihnen schlechte leistungen viel schneller auffallen und sie durch eine gute aktion meistens nicht wieder alles gut machen können, wie die ganzen ballkünstler
TheDood
MODERATOR
15.07.2013 | 13:34 Uhr
+4
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TheDood : 
15.07.2013 | 13:34 Uhr
+4
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TheDood : 
Schöne Idee, hätte mir aber gerne noch ein paar mehr Spieler gewünscht, die Auswahl ist ja da (z.B. Nilsson, Stindl, Baumgartlinger, Höger, usw.)

Also gerne mehr davon

neumi17
15.07.2013 | 13:49 Uhr
+2
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neumi17 : 
15.07.2013 | 13:49 Uhr
+2
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neumi17 : 
Jens Hegeler paßt nicht wirklich hier rein finde ich, da er im Gegensatz zu den anderen Genannten seine Kunst auf einem sehr hohem Niveau darbietet.
Es gibt nicht viele deutsche Spieler, die mit dem Ball so hochwertige Sachen machen können wie Hegeler, sein es nun Dribblings oder Zauberpässe.
Ballack konnte es jedenfalls nicht so gut...
Das er noch nicht den Stellenwert bekommen hat den er verdient, muß andere Ursachen haben.
Fußballerisch ist dieser Mann Top...!
Nutman
15.07.2013 | 14:22 Uhr
0
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Nutman : 
15.07.2013 | 14:22 Uhr
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Nutman : 
Ein 10er für den 10er...

Schöner Blog - nicht nur weil 2 VfBler drin vorkommen... schön zu lesen - eine neutrale, nüchterne Sicht auf etliche Spieler abseits des Rampenlichts...

Gerne mehr davon!!!
Pokalheld1992
15.07.2013 | 14:34 Uhr
+2
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15.07.2013 | 14:34 Uhr
+2
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Finde auch das Stindl bei der Auflistung fehlt...
poerfaection
15.07.2013 | 14:37 Uhr
+1
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poerfaection : wunderbar
15.07.2013 | 14:37 Uhr
+1
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poerfaection : wunderbar
Ein Schreibstil von dem sich manch Anderer was abschauen sollte, ganz großes Kino!
Essey
15.07.2013 | 15:04 Uhr
0
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Essey : 
15.07.2013 | 15:04 Uhr
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Essey : 
gutes teil!
VFBja
15.07.2013 | 15:08 Uhr
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VFBja : 
15.07.2013 | 15:08 Uhr
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VFBja : 
Klasse Thema und klasse Blog! Schreibstil ist grandios Bitte mehr davon
Matthi10
15.07.2013 | 15:12 Uhr
+1
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Matthi10 : 
15.07.2013 | 15:12 Uhr
+1
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Matthi10 : 
sprachlich überragend und auch richtig schön zu lesen.

Inhaltlich teile ich die Meinung nicht ganz.
Zweifellos sind das alles gestandene Bundesligaspieler.
Aber ich finde sie bekommen genau die angemessene Aufmerksamkeit.
Man kann nämlich auch ganz klar Gegenargumente bringen.

Ullreich hat nicht ein Mal vereinsintern das 100%- Vertrauen. Zumindest kommt das immer wieder so rüber.

Christian Gentner ist für höhere Weihen auf seine gesamte Bundesligazeit gesehen viel zu unkonstant

Werner ist richtig gut, aber halt auch noch keine Ewigkeit in der Liga. Ich finde aber schon, dass er auch in der Öffentlichkeit und der Presse (Siehe Noten in Fachmagazinen) die nötige Anerkennung bekommt.

Hegeler ist für mich einer der komplettesten und talentiertesten Kicker im Lande. In meinen Augen fussballerisch auch besser als die Bender-Zwillinge. Aber er muss sich hinterfragen, warum es nicht zur absoluten Stammkraft reicht. Selbst in Nürnberg war er nicht immer gesetzt. Mir kommt der etwas zu 'brav' rüber...

Hanke... Sorry, jetzt werd ich unsachlich... Das ist für mich einer der meistüberschätzten Spieler der Ligageschichte. Der wurde schon 2006 völlig grundlos zur WM mitgenommen und kam. mit einer Ausnahmesaison in Gladbach, nie über die Mitläuferrolle hinaus.

Bitte verstehe das nicht als Kritik an Deinem Blog. Wollte nur zeigen, dass man es auch anders herum sehen kann

Mir hätten hier Namen wie Baumgartlinger, Roman Neustädter, Havard Nordveit, Daniel Stindl oder Pirmin Schwegler besser gefallen.

Die tragen nämlich allesamt seit geraumer Zeit an einer sehr positive Entwicklung in ihren Vereinen bei und werden im Gegensatz zu den Bigplayern der Liga nicht ausreichend gewürdigt...
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