23.08.2009 um 15:44 Uhr
Die Liga-Rüpel
Hier mal meine ganz persönliche Sicht auf die 3 momentan wohl am meist gehassten Spieler in der Bundesliga. Namentlich wären das Maik Franz, Mark Van Bommel und last but not least der gute alte Jens Lehmann. Drei Typen vor denen selbst Bud Spencer und Terrence Hill ihre Hüte ziehen würden.
Maik Franz
Neuerdings in Frankfurt spielend, war der Ex-KSC Abwehrchef letzte Saison ein ungeliebter Gegenspieler. Immer an der Grenze des Legalen und teils ein klein wenig bis ziemlich ordentlich darüber hinaus. In diesem Trio vor dem Herr ist er aber noch von der harmlosen Sorte.
Zwar mag kein Angreifer gerne gegen eine solche Härte spielen, aber unsportlich wurde es dann doch nur manchmal.
Mark Van Bommel
Der Niederländer aus dem tiefen Süden ist ein ungeliebter Gast im gegnerischen Stadion. Sein Vorsatz lautet zumeist wohl: Eine Tätlichkeit/Unsportlichkeit pro Spiel. Seien es Schläge, Tritte, Checks oder was auch immer, mit seinem Allumfassenden Repertoire an Kampftechniken macht er jeden Gegner mürbe.
Ein Großmeister der Fußballphilosophie, ich glaube es war der allmächtige Udo Lattek, sagte einmal in etwa: "Jeder Trainer möchte einen Typen wie Van Bommel in seiner Mannschaft, aber niemand möchte gegen so einen spielen." Damit dürfte er Recht haben, das kann man so stehen lassen.
Jens Lehmann
Was haben die Engländer mit ihm bloß angestellt? Ist ihm das Essen auf der Insel vielleicht nicht bekommen?
Über jeden Zweifel erhaben liefert er natürlich immer noch hervorragende Leistungen im Tor, aber mal ehrlich Jens, was soll das mit den ständigen Provokationen, Unsportlichkeiten und/oder Tätlichkeiten? Muss das wirklich sein?
Seien es fliegende Schuhe oder fliegende Gegenspieler, Jens Lehmann scheint vor nichts mehr zurückzuschrecken. Die neue Saison hat kaum angefangen und schon dürfte er schon wieder ein halbes Dutzend neue Spielkameraden gefunden haben. Gerade die Dortmunder Verteidiger scheint er ja zu mögen und Stürmer, die dann doch mal seine Unüberwindbarkeit überwinden, sollten beim jubeln einen großen Bogen um den alten Stinkstiefel machen.
Aber am Ende ist ja immer er das Opfer, sagt er ja schließlich auch selber und welcher Reporter möchte dem dann schon widersprechen, solange er sich in Lehmanns Reichweite befindet?
Maik Franz
Neuerdings in Frankfurt spielend, war der Ex-KSC Abwehrchef letzte Saison ein ungeliebter Gegenspieler. Immer an der Grenze des Legalen und teils ein klein wenig bis ziemlich ordentlich darüber hinaus. In diesem Trio vor dem Herr ist er aber noch von der harmlosen Sorte.
Zwar mag kein Angreifer gerne gegen eine solche Härte spielen, aber unsportlich wurde es dann doch nur manchmal.
Mark Van Bommel
Der Niederländer aus dem tiefen Süden ist ein ungeliebter Gast im gegnerischen Stadion. Sein Vorsatz lautet zumeist wohl: Eine Tätlichkeit/Unsportlichkeit pro Spiel. Seien es Schläge, Tritte, Checks oder was auch immer, mit seinem Allumfassenden Repertoire an Kampftechniken macht er jeden Gegner mürbe.
Ein Großmeister der Fußballphilosophie, ich glaube es war der allmächtige Udo Lattek, sagte einmal in etwa: "Jeder Trainer möchte einen Typen wie Van Bommel in seiner Mannschaft, aber niemand möchte gegen so einen spielen." Damit dürfte er Recht haben, das kann man so stehen lassen.
Jens Lehmann
Was haben die Engländer mit ihm bloß angestellt? Ist ihm das Essen auf der Insel vielleicht nicht bekommen?
Über jeden Zweifel erhaben liefert er natürlich immer noch hervorragende Leistungen im Tor, aber mal ehrlich Jens, was soll das mit den ständigen Provokationen, Unsportlichkeiten und/oder Tätlichkeiten? Muss das wirklich sein?
Seien es fliegende Schuhe oder fliegende Gegenspieler, Jens Lehmann scheint vor nichts mehr zurückzuschrecken. Die neue Saison hat kaum angefangen und schon dürfte er schon wieder ein halbes Dutzend neue Spielkameraden gefunden haben. Gerade die Dortmunder Verteidiger scheint er ja zu mögen und Stürmer, die dann doch mal seine Unüberwindbarkeit überwinden, sollten beim jubeln einen großen Bogen um den alten Stinkstiefel machen.
Aber am Ende ist ja immer er das Opfer, sagt er ja schließlich auch selber und welcher Reporter möchte dem dann schon widersprechen, solange er sich in Lehmanns Reichweite befindet?
Aufrufe: 266 | Kommentare: 0 | Bewertungen: 0 | Erstellt:23.08.2009
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