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05.10.2017 | 17707 Aufrufe | 29 Kommentare | 11 Bewertungen Ø 7.1
Warum Heynckes und Nagelsmann der falsche Weg sind
Der FC Bayern schafft sich ab
Wie sich der FC Bayern langsam wieder ins europäische Mittelmaß zurück bewegt.

Mehrere Tage wurde eigentlich nur darüber diskutiert, ob Thomas Tuchel charakterlich zum FC Bayern passt, als die Medien für die Schlagzeile des Jahres sorgten:

+++Hammer!!! FC Bayern holt Jupp Heynckes aus dem Ruhestand+++

Keine Verpflichtung könnte das Gefüge Bayern München momentan besser widerspiegeln, als diese Personalentscheidung.

Nach jahrelangem Fortschritt und Einigkeit, Geschlossenheit und Dominanz, der Verein, welcher seit 2013 die Bundesliga nach belieben beherrscht, verzeichnet bei weitem nicht nur noch Kratzer, sondern tiefe Risse.

Der Weg, der nach dem "Finale dahoam" eingeschlagen wurde, gerät in Vergessenheit und es droht wie nach dem Triumph in der Champions League 2001 der Absturz ins europäische Mittelmaß.

Der FC Bayern gespalten wie lange nicht mehr:

Eigentlich könnte man meinen, Jupp Heynckes wäre wie geschaffen, um das aktuelle Traineramt beim FC Bayern zu bekleiden.

So passt er doch als Personalie kaum besser, um zu beschreiben, wie sich der Bayern momentan in zwei Lager spaltet.

Auf Vorstandsebene Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge, welche zwei völlig unterschiedliche Vorstellungen für Bayerns Zukunftsausrichtung besitzen.

Rummenigge, verfechter der Internationalisierung durch Erschließung neuer Märkte contra Hoeneß, bedacht auf bayerische Identität und Bewahrer der Wurzeln des Vereins. Kontroverse Diskussionen gerne, wenn Sie konstruktiv sind und zum Wohle des Vereins. Man gewinnt jedoch langsam den Eindruck, beide Alphatiere wollen lediglich ihren Willen und ihre Idee durchsetzen.

Die Mannschaft ebenfalls in zwei Lager unterteilt nach der Ära Ancelotti. Vertreter des Mia san Mia und "alte Hasen" (Neuer, Müller, Boateng, Ribery, Robben) auf der einen Seite, gegen die Fraktion Spanien (Thiago, Martinez, James, Vidal), welche ein sehr gutes Verhältnis zum Trainer hatten.

Inwieweit die Berichterstattung der Medien stimmte sei dahingestellt, jedoch konnte man am Abschied Ancelottis klar erkennen, wem dies wohl eher zusagte und wem nicht.

Und nun zu guter letzt, die Fans. Die einen feiern Jupp Heynckes als beste Lösung und Heilsbringer, bis Julian Nagelsmann im Sommer übernehmen soll.

Auf der anderen Seite Unverständnis und mehr Fragen als Antworten.

Ein 72 jähriger Rentner, welcher den Verein nun wieder aufbauen soll, wenn einer der wohl besten Trainer frei auf dem Markt ist?

Ein 31 jähriger Trainer aus Hoffenheim, mit bisher ausschließlich 1,5 Jahren Trainererfahrung soll die beste Lösung im Sommer 2018 sein?

Wohin steuert der Verein, der den Anspruch hat, unter den besten 5 Mannschaften Europas zu sein?

Geld schießt keine Tore! - Oder doch?

Als Jupp Heynckes nach der Entlassung von Louis van Gaal als Cheftrainer ernannt wurde, fand er eine Mannschaft wieder, welche den unbedingten Willen hatte, den wertvollsten Titel als Vereinsfußballer wieder nach München zu holen, ausgestattet mit dem van-Gaal'schen Grundgerüst des Ballbesitzfußballs.

Jupp Heynckes verstand es zu jener Zeit perfekt, das statische Positionsspiel der Bayern zu lockern und mit mehr Vertikalität und Variabilität den Gegner zu bespielen.

Nach dem wohl unglücklichsten Finale aller Zeiten im Jahre 2012, merkte man im folgenden Jahr, dass zwischen jene Mannschaft und Trainer kein Blatt Papier mehr passte. Bemitleidung wie auch Häme über eine "Generation Titellos" um Spieler wie Lahm und Schweinsteiger, stachelten den Hunger nach Titeln umso mehr an.

Die Mannschaft war damals vor allem mit der Doppel-6 Schweinsteiger/Martinez und einem fitten Ribery und Robben der Wegbereiter für die Erfolge 2013.

Nun findet Heynckes eine andere Mannschaft vor und man muss sich fragen, ob er das Zeug hat, diese Aufgabe zu meistern.

Wortführer und Achsen der Mannschaft (Schweinsteiger, Alonso, Lahm) sind gegangen, ihre Nachfolger (Neuer, Müller, Boateng) verletzt und außer Form. Die einst mal so gefürchtete Flügelzange strahlt mehr durch Erinnerungen an frührere Tage und befindet sich in der Wohl in der letzten Saison. Mehr Selbstdarstellung als Teamgeist spiegelt die aktuelle Verfassung des FC Bayern wider.

Eine Mannschaft die alles das ist, nur nicht vergleichbar mit 2011.

Gerade jetzt, wenn man sich die Geschichte Bayerns nach dem Sieg der Champions League 2001 anschaut, muss doch klar werden, dass man für den Erhalt in der Spitze Europas kontinuierlich investieren muss.

Dabei ist nicht die Rede von Spielern wie Mbappe für irrsinnige 180 Millionen, jedoch kann die Antwort auf die Frage eines Angriffs auf die Champions League nicht Corentin Tolisso für 40 Millionen sein - Rekordtransfer der Bundesliga.

Statt in die Spitze mit Qualität zu investieren, wird versucht den hohen Ablösesummen mit Talenten und Spielern der zweiten Reihe aus dem Weg zu gehen.

Wenn ich mir ansehe, was in den letzten Jahren verpflichtet wurde und zu was der FC Bayern nicht bereit war (DeBruyne / Sané) hat man leider die Chance verpasst, nachhaltig auf diesen Positionen die vakant sind auszusorgen.

So muss man der Realität leider ins Auge sehen, dass Bayern auch nur das verpflichtet, was sie momentan selbst darstellen, wo sie sich aber selber durch Realitätsverschiebung nicht sehen wollen - Mittelmäßigkeit auf internationaler Ebene.

Und Heynckes?

Genauso wie die jetzige Verpflichtung von Heynckes, kam damals die absolute Sensation im Dezember 2012:

Pep Guardiola wird ab Sommer 2013 Trainer von Bayern München

Die Bosse sahen sich in der Position, den wohl begehrtesten Trainer der Welt zu verpflichten und zögerten keine Sekunde. Aber moment, was ist denn mit dem jetzigen Trainer?

Heynckes schien damals wenig begeistert um die Entscheidung, die ihm wohl mehr einfach vorgesetzt wurde, als sie mit ihm abzustimmen bzw. vorher anzukündigen.

Sprang er doch damals aus Freundschaft und Not ein, so sagt man ihm nun, dass er leider doch wieder gehen muss, da man nun doch etwas besseres gefunden habe.

Heynckes machte nie einen Hehl daraus, dass er doch eigentlich gerne mit der Mannschaft weitergearbeitet hätte.

Und die Geschichte hätte es nicht besser schreiben können, holte er das, wofür der beste Trainer der Welt kommen sollte - das Triple, welches nie wieder erreicht wurde.

Einen besseren Abgang und mehr Genugtuung kann es nicht geben, um in den wohlverdienten Ruhestand zu gleiten. Als unumstrittene Legende.

Meine erste Reaktion war, warum tut er sich das an? Seit 2013 vollkommen raus aus dem Fußballgeschäft, 72 Jahre alt, Legendenstatus, begibt sich nach seiner "Abervierung" zurück auf den anspruchsvollsten Trainerposten in Deutschland.

Auch wenn viele meinen, er kann sich seinen Status nicht mehr kaputt machen, so bleibt doch trotzdem der fade Beigeschamck, sollte er dieses Jahr die Ziele Bayerns verfehlen.

Fazit:

Der Verein befindet sich momentan in einer absoluten Findungs- und Umbruchsphase. Blickt man zurück auf die Ära Guardiola/Sammer, als die Bundesliga fest in bayrischer Hand war, sieht man was dieser Verein und diese Spieler brauchen.

Klare taktische Vorgaben und Impulse von Außen, die die Wurzeln des Vereins bewahren, jedoch neue Ideen und Anregungen einbringen.

Es wurde gemutmaßt, die Bayern spielen nach den "taktischen Fesseln" von Guardiola frei auf, jedoch das Gegenteil passierte. Auf dem Platz gleicht das taktische Auftreten mehr einem Hühnerhaufen, der versucht sich duch individuelle Klasse selbst zu organisieren und über Wasser zu halten.

Man hatte die Gelegenheit dahin zurückzukehren, wo es 2016 aufhörte. Ein akribischer Arbeiter, welcher auch die Taktik inmitten eines Spiels umwerfen kann, um die Mannschaft bestmöglich auf den jeweiligen Gegner einzustellen.

Ein Trainer, der mit vollem Einsatz zu Werke geht und auch mal das ein oder andere Unangenehme zur Sprache bringt und nicht blind den Bayernbossen hörig ist.

Stattdessen geht man den Weg mit einem Trainer, welche perspektivisch nichts anderes macht, als die Spieler bei Laune zu halten, bis im Sommer 2018 einem 31 jährigen die Aufgabe erteilt wird, den größten Umbruch der letzten 10 Jahre beim größten deutschen Verein zu bewerkstelligen.

Aus meiner Sicht ein großer Fehler und der Weg zurück ins Mittelmaß.

2001 - sei gegrüßt...

Was denkt ihr zu diesem Thema, eine gute Entscheidung oder doch der falsche Weg? Ich würde mich sehr über negatives wie positives Feedback freuen und hoffe, dass euch das Lesen gefallen hat.

Ich freue mich sehr auf eure Kommentare!

KOMMENTARE
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Schnumbi
06.10.2017 | 13:25 Uhr
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Schnumbi : 
06.10.2017 | 13:25 Uhr
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Schnumbi : 
Danke!!

Habe ich gerne gelesen.
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maxinho1992
06.10.2017 | 16:01 Uhr
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06.10.2017 | 16:01 Uhr
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Vielen Dank Schnumbi fürs positive Feedback!

Vielleicht verirren sich hier ja noch ein paar Menschen und man könnte eine Diskussion anregen. Möchte mit dem Titel bewusst etwas provozieren :)

PS: Hab auch nochmal Korrektur gelesen schnell, war gestern spät^^
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drwolf
06.10.2017 | 19:02 Uhr
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drwolf : Höneß gehört in Rente
06.10.2017 | 19:02 Uhr
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drwolf : Höneß gehört in Rente
Bemerkenswert war ein Nebensatz eines Bayernverantlichen.
Jupp Henckes kenne fast noch alle Spieler aus 2013.
(Stimmt)
Meine Frage was haben unsere Herren Sammer, Reschke Rummenigge
in den letzten 4 Jahren gemacht?
Mann hat zugeschaut wie der BVB fast alle Talente für sich
gewinnen konnte.
Ich sehe für unseren Verein für die nahe Zukunft schwarz.
Denn auch ein Timo Werner hat bei uns vor der Haustür gekickt.
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Loola
06.10.2017 | 20:09 Uhr
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Loola : 
06.10.2017 | 20:09 Uhr
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Loola : 
Cooler Beitrag!

Bayern ist einfach individuell nicht mehr gut genug um es sich erlauben zu können, dass der Gegner besser taktisch aufgestellt ist als man selbst.
Wenn wir uns die Spieler anschauen sind die meisten natürlich weiter stark - aber sind selten die besten der Welt auf ihren jeweiligen Positionen. Außnahmen sind wohl Neuer und Lewandowski. Mit Abstrichen noch Hummels. Der Rest ist gut - aber nicht sehr gut. "Wenn sie sehr gut wären, wären wir jetzt CL Sieger" (Hab da wohl was durcheinander gebracht.)
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RikknenKimi11
06.10.2017 | 20:13 Uhr
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06.10.2017 | 20:13 Uhr
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Also erstmal wird im Moment alles schwarzer gesehen als es Ist, angetrieben durch die Medien, die sich austoben wie nie zuvor. Wenn Bayern die nächsten 3 Matches gewinnt wird wahrscheinlich Bayern wieder von allen gefeiert(was auch falsch ist)...die transferpolitik wird auch zu schwach Geredet. Teilweise werden Spieler gefordert, die beim Eintreffen, dann trotzdem kritisiert werden von Experten/Usern ...aber ich verstehe deine Meinung und Stimme zu das man die ersten 7 Spieltage und Geschehnisse als Warnung aufnehmen muss und aufpassen muss. Abschaffen wird sich Bayern aber keinesfalls....und zu nagelsmann: bitte erst kritisieren wenn es ANSATZWEISE bestätigt ist. Am ende kommt er nicht und Bayern wird für reine Spekulation zerrissen. Bayern ist mittlerweile eh in 2 welten. Die interne Wahrheit und mediale aussendarszellung ist glaube ich STARK unterschiedlich
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RikknenKimi11
06.10.2017 | 20:17 Uhr
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06.10.2017 | 20:17 Uhr
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Achja und Bayerns Kader wird unterschätzt im moment. Ausser vielleicht die Flügel ist man überall top5 und qualitativ sehr breit...vidal,thiago,James,Boa,javi,kimmich,lewa, neuer und eigentlich alaba sind auf ihren Positionen Weltklasse bzw. Gibt's kaum bessere. Wenn jeder in normalform ist. Robben lass ich mal weg, da 33 ...
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smartgreenrobot
06.10.2017 | 20:19 Uhr
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06.10.2017 | 20:19 Uhr
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War klar das SPOX es sich nicht entgehen lässt so eine Überschrift direkt zu platzieren. :)) Mir blutet dabei das Herz...
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maxinho1992
06.10.2017 | 20:28 Uhr
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06.10.2017 | 20:28 Uhr
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@smartgreenbot
Wie ich schon geschrieben hatte, wollte ich mit der Überschrift gezielt ein bisschen provozieren, da aus meiner Sicht momentan viel falsch läuft, jede Ebene betreffend. Ich wollte gezielt eine Diskussion herbeiführen, da es ja momentan viele verschiedene Meinungen rund um alle Themen beim FC Bayern gibt.

An alle nochmal vielen Dank, ich freue mich über jede Rückmeldung und vielen Dank auch an Spox, dass diesem Blog jetzt so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, ich fühle mich sehr geehrt und freue mich sehr :)
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Loola
06.10.2017 | 20:29 Uhr
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Loola : 
06.10.2017 | 20:29 Uhr
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Loola : 
Aus meiner Sicht kann man keine Weltklasse darstellen, wenn man über Monate hinweg nicht abliefert. Das ist irgendwie Glorifizierung des eigenen Kaders. Alaba, Boateng, James, Vidal haben seit Jahren kaum weltklasse Leistungen gebracht, warum also daran festhalten, dass sie zu den besten der Welt gehören (Es ist 2017, die WM liegt mehr als 3 Jahre zurück).
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kombat
06.10.2017 | 20:30 Uhr
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kombat : 
06.10.2017 | 20:30 Uhr
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kombat : 
Zu allererst: Schönes Ding!

Ich bin immer noch hin und hergerissen.
Auf der einen Seite hat man jetzt mit Don Jupp der die Mannschaft wieder zusammenbringen kann und wird.
Aktuell sind noch neun Spieler von 2013 dabei. Und die Spielanlage vo 2013 war deutlich besser, als dass was man in den 2 Jahren unter Ancelotti gespielt hat. Defensive Kompaktheit und das schnelle vertikale Spiel erhoff ich mir jetzt wieder.
Auf der anderen Seite gehen Hoeneß und Rummenigge wieder mal den leichten Weg.. Sie wollen einfach noch kein Stück von Ihrer Macht abgeben..siehe Brazzo..(anstelle eines Kahns/Lahms).
Mit Tuchel hätte man wieder eine Person im Verein die nicht zu allem ja und amen sagt. So wie bei Sammer.
TT hätte ich zugetraut die Mannschaft umzubauen, sodass sie zukünfitg eine der Top Drei Mannschaften bleiben könnte.

Die Hoffnung das TT Heynckes im Sommer ablöst habe ich noch. Wäre in meinen Augen ideal!
JN hat bisher nichts vorzuweisen..und er soll dann einen Umbruch starten..ich hoffe nicht!
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