29.August 2008
27.04.2008 um 21:18 Uhr
Der Bayern-Jäger
TuS Koblenz, Erzgebirge Aue, Wehen Wiesbaden und die Frage, was diese Teams für einen Mann wie Uli Hoeneß interessant machen könnte.
Einfache Antwort: Gar nichts.
Die Bayern wollen nächstes Jahr in der Champions League groß angreifen, allzu großes Spielerpotenzial werden sie wohl daher bei den meisten Zweitligisten nicht finden.
Damit könnte man dann die ganze Sache eigentlich ad acta legen, wenn der Manager der Münchner Bayern nicht doch von einem "interessanten Projekt in der zweiten Fussballbundesliga" gesprochen hätte, dessen Entwicklung er mit "großem Interesse" verfolgt.
Gemeint war mit diesem interessanten Projekt wohl die TSG 1899 Hoffenheim, nach ihrer 5:0 Galavorstellung gegen Jena ganz heißer Kandidat für den Aufstieg in die Beletage des deutschen Fussballs.
Die Turn- und Sportgemeinschaft aus dem beschaulichen 3300 Einwohnerdorf Hoffenheim bei Sinsheim hat in den letzten Jahren einen unbeschreiblichen Weg mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit in Richtung bezahlten Profifussball begangen.
Die Hintergründe hinter dem Märchen "Hoffenheim" tragen einen Namen und erregen deshalb selbst beim Manager des deutschen Rekordmeisters enorme Aufmerksamkeit - Dietmar Hopp, SAP-Gründer und Hauptaktionär, geschätzte 6,3 Milliarden Euro schwer.
Hopp ist Mäzen und größter Fan zugleich und sollte seine TSG dieses Jahr tatsächlich den Sprung in Liga Eins schaffen, dürften viele interessanten Debatten aufbrechen.
Beispiele gefällig? "Kaufbarer Erfolg", "Tradition gegen Kapitalismus und Moderne" oder um es einfach einmal mit einer ganz frechen Frage auf den Punkt zu bringen:
Überflügelt der Provinzclub aus dem Kraichgau in absehbar Zeit die Bayern aus der Millionenmetropole München?
EIN ÜBERBLICK:
Geschichte/Tradition:
Die TSG ist ja bei allen Vorwürfen nicht gerade ein Jungspund des Fussballs, existiert sie wie der Name schon sagt seit immerhin über 60 Jahren. Um aber die wirkliche Geschichte der Hoffenheimer als ernstzunehmender Fussballverein zu erzählen, genügt es, die letzten 18 davon etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Vor 18 Jahren, 1989 um genau zu sein, verlor die TSG ein Relegationsspiel und stieg in die A-Klasse ab.
Zur Verdeutlichung: Es benötigt 7 Aufstiege um aus diesen Niederungen des deutschen Amateurfussballs in die erste Bundesliga zu klettern.
An diesem Tag hat Hopp wohl für sich entschieden, sein große Liebe Hoffenheim zu unterstützen. Zunächst wurden für circa 10.000 DM Bälle und Ausrüstung gekauft, danach in Sachen Jugendausbildung investiert. Um die Talente jedoch dauerhaft halten zu können, war die Spielklasse der Hoffenheimer einfach zu niedrig, nach und nach wanderten sämtliche Jugendspieler zu größeren Vereinen in der Umgebung ab.
Für den Unternehmer Hopp ein Unding und damit wohl auch der Beginn einer im deutschen Fussball einzigartigen Geschichte.
Hopp beginnt eine Zukunftsvision für seine TSG Hoffenheim zu entwickeln und ist auch bereit, sich diese Vision einiges Kosten zu lassen.
20 Millionen Euro für die Jugendarbeit wären da zum Beispiel fällig, 40 Millionen für das neue Stadion an der Autobahn A6 bei Sinsheim und auch das neue Trainingsgelände "TSG-City" dürfte nicht einfach so aus dem Boden gewachsen sein. Die TSG heisst nun nicht mehr nur noch "TSG Hoffenheim", ein 1899 wurde eingeschoben, klingt moderner.
Hoffenheim schafft also Strukturen, genauer gesagt schafft sie Dietmar Hopp, aber Hopp ist Hoffenheim. So einfach ist das.
Denn die TSG beginnt durch die finanzielle Unterstützung des gebürtigen Heidelberges ihren Weg nach oben. Mal langsamer, mal schneller, aber immer kontinuierlich und konstant. Im Jahr 2007 sind sie angekommen im bezahlten Fussball und auch jetzt ist die Vision des Mäzens noch nicht abgeschlossen, dazu fehlt noch ein Aufstieg, der in Liga Eins, seine TSG gegen die Bayern, Bremen oder Stuttgart, dass wärs dann sicher. Das Einzige was bei Hopp jedoch sicher zu sein scheint ist, dass bei ihm nicht sicher ist.
Umfeld:
Die ersten größeren Investitionen Hopps verschluckte die Jugendarbeit der TSG 1899 Hoffenheim, mit vollem Erfolg könnte man meinen. Die A-Junioren spielen in der Bundesliga Süd, die B-Junioren ebenfalls, die C-Junioren würden es wahrscheinlich auch, wenn dort ligatechnisch nicht schon früher Schluss wäre.
Das hochmoderne Jugendzentrum im Nachbarort Zuzenhausen wird geleitet von Bernhard Peters, dem Nachwuchskoordinator den Klinsmann zwar wollte, der DFB aber nicht. Die jungen Spieler sollen vom "Fussballprofessor" Rangnick ins Team integriert werden, dem Bundesliga-Rangnick, der der schon mal erfolgreich auf Schalke das Zepter geschwungen hatte, um dann zu der TSG in die Regionalliga zu wechseln.
Auch um dessen Ansprüchen gerecht zu werden wird die "TSG-City" gebaut, ein 5000 qm großes, hochmodernes Trainingszentrum nach dem Vorbild eines gewissen FC Arsenal London, immerhin 13-maliger englischer Meister und Symbol für erfolgreiche Jugendarbeit.
Letzte Baustelle: Stadion
"Wo sind denn die ganzen Zuschauer?" soll Stürmer Ba gefragt haben, als er das erste Mal im gut 5000 Zuschauer fassenden Hopp-Stadion gespielt hat. Erfreut dürfte der Senegalese gewesen sein, er als erfahren hatte, dass 35.000 in das neue Stadion an der Autobahn A6 passen werden. Auch hier wird natürlich wieder nur das Beste vom Besten gebaut, schließlich zahlt Hopp und Hopp will Qualität, Qualität zeichnet ihn aus, damit hat er sein Vermögen gemacht, Hoffenheims Kapital wenn man so will.
Das Umfeld steht also, die Jugendarbeit sowieso, an der Infrastruktur wird gefeilt, in Hoffenheim entsteht ein Bundesligist, ohne Zweifel.
Die Frage ist nur: Ist Begeisterung ebenso planbar wie ein Bauprojekt?
Fanpotenzial:
Zwingerclub nennt sich der bisher größte Fanclubs der TSG Hoffenheim, ganze 75 Mitglieder hat er Stand August 2007. 75.
Eine Zahl symptomatisch für ein Problem der Turn- und Sportgemeinschaft, vllt. des EINEN Problems. 3300 Einwohner stehen einem Stadion gegenüber, dass 35.000 Leute fassen soll. Da stellt sich die Frage, wer dieses Stadion füllen wird.
Die Zahl der Sympatisanten steigt, selbst für ein Spiel wie das gegen Jena gibt es keine Karten mehr, Leute aus den Großstädten Heidelberg und Mannheim beginnen sich zu interessieren, schließlich haben sie lange genug auf einen Erstligisten aus der Region gewartet.
Aber reicht das?
Ob die TSG Hoffenheim tatsächlich einmal den Bayern gefährlich werden kann, steht wohl in den Sternen. Dass die Visionen des Mäzens aber selbst nicht mit einem Aufstieg in die Bundesliga enden dürften, nicht.
Ob er sich Spieler wie Drogba oder Ballack bei der TSG vorstellen könnte, wurde Hopp vor Kurzem gefragt.
"Ja", soll der ehemalige Linksaußen geantwortet haben, "dass könnte ich mir vorstellen."
Ob Hoeneß das mitbekommen hat, ist bisher nicht bekannt, gefallen dürften ihm diese Worte aber wohl nicht...
Einfache Antwort: Gar nichts.
Die Bayern wollen nächstes Jahr in der Champions League groß angreifen, allzu großes Spielerpotenzial werden sie wohl daher bei den meisten Zweitligisten nicht finden.
Damit könnte man dann die ganze Sache eigentlich ad acta legen, wenn der Manager der Münchner Bayern nicht doch von einem "interessanten Projekt in der zweiten Fussballbundesliga" gesprochen hätte, dessen Entwicklung er mit "großem Interesse" verfolgt.
Gemeint war mit diesem interessanten Projekt wohl die TSG 1899 Hoffenheim, nach ihrer 5:0 Galavorstellung gegen Jena ganz heißer Kandidat für den Aufstieg in die Beletage des deutschen Fussballs.
Die Turn- und Sportgemeinschaft aus dem beschaulichen 3300 Einwohnerdorf Hoffenheim bei Sinsheim hat in den letzten Jahren einen unbeschreiblichen Weg mit rekordverdächtiger Geschwindigkeit in Richtung bezahlten Profifussball begangen.
Die Hintergründe hinter dem Märchen "Hoffenheim" tragen einen Namen und erregen deshalb selbst beim Manager des deutschen Rekordmeisters enorme Aufmerksamkeit - Dietmar Hopp, SAP-Gründer und Hauptaktionär, geschätzte 6,3 Milliarden Euro schwer.
Hopp ist Mäzen und größter Fan zugleich und sollte seine TSG dieses Jahr tatsächlich den Sprung in Liga Eins schaffen, dürften viele interessanten Debatten aufbrechen.
Beispiele gefällig? "Kaufbarer Erfolg", "Tradition gegen Kapitalismus und Moderne" oder um es einfach einmal mit einer ganz frechen Frage auf den Punkt zu bringen:
Überflügelt der Provinzclub aus dem Kraichgau in absehbar Zeit die Bayern aus der Millionenmetropole München?
EIN ÜBERBLICK:
Geschichte/Tradition:
Die TSG ist ja bei allen Vorwürfen nicht gerade ein Jungspund des Fussballs, existiert sie wie der Name schon sagt seit immerhin über 60 Jahren. Um aber die wirkliche Geschichte der Hoffenheimer als ernstzunehmender Fussballverein zu erzählen, genügt es, die letzten 18 davon etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Vor 18 Jahren, 1989 um genau zu sein, verlor die TSG ein Relegationsspiel und stieg in die A-Klasse ab.
Zur Verdeutlichung: Es benötigt 7 Aufstiege um aus diesen Niederungen des deutschen Amateurfussballs in die erste Bundesliga zu klettern.
An diesem Tag hat Hopp wohl für sich entschieden, sein große Liebe Hoffenheim zu unterstützen. Zunächst wurden für circa 10.000 DM Bälle und Ausrüstung gekauft, danach in Sachen Jugendausbildung investiert. Um die Talente jedoch dauerhaft halten zu können, war die Spielklasse der Hoffenheimer einfach zu niedrig, nach und nach wanderten sämtliche Jugendspieler zu größeren Vereinen in der Umgebung ab.
Für den Unternehmer Hopp ein Unding und damit wohl auch der Beginn einer im deutschen Fussball einzigartigen Geschichte.
Hopp beginnt eine Zukunftsvision für seine TSG Hoffenheim zu entwickeln und ist auch bereit, sich diese Vision einiges Kosten zu lassen.
20 Millionen Euro für die Jugendarbeit wären da zum Beispiel fällig, 40 Millionen für das neue Stadion an der Autobahn A6 bei Sinsheim und auch das neue Trainingsgelände "TSG-City" dürfte nicht einfach so aus dem Boden gewachsen sein. Die TSG heisst nun nicht mehr nur noch "TSG Hoffenheim", ein 1899 wurde eingeschoben, klingt moderner.
Hoffenheim schafft also Strukturen, genauer gesagt schafft sie Dietmar Hopp, aber Hopp ist Hoffenheim. So einfach ist das.
Denn die TSG beginnt durch die finanzielle Unterstützung des gebürtigen Heidelberges ihren Weg nach oben. Mal langsamer, mal schneller, aber immer kontinuierlich und konstant. Im Jahr 2007 sind sie angekommen im bezahlten Fussball und auch jetzt ist die Vision des Mäzens noch nicht abgeschlossen, dazu fehlt noch ein Aufstieg, der in Liga Eins, seine TSG gegen die Bayern, Bremen oder Stuttgart, dass wärs dann sicher. Das Einzige was bei Hopp jedoch sicher zu sein scheint ist, dass bei ihm nicht sicher ist.
Umfeld:
Die ersten größeren Investitionen Hopps verschluckte die Jugendarbeit der TSG 1899 Hoffenheim, mit vollem Erfolg könnte man meinen. Die A-Junioren spielen in der Bundesliga Süd, die B-Junioren ebenfalls, die C-Junioren würden es wahrscheinlich auch, wenn dort ligatechnisch nicht schon früher Schluss wäre.
Das hochmoderne Jugendzentrum im Nachbarort Zuzenhausen wird geleitet von Bernhard Peters, dem Nachwuchskoordinator den Klinsmann zwar wollte, der DFB aber nicht. Die jungen Spieler sollen vom "Fussballprofessor" Rangnick ins Team integriert werden, dem Bundesliga-Rangnick, der der schon mal erfolgreich auf Schalke das Zepter geschwungen hatte, um dann zu der TSG in die Regionalliga zu wechseln.
Auch um dessen Ansprüchen gerecht zu werden wird die "TSG-City" gebaut, ein 5000 qm großes, hochmodernes Trainingszentrum nach dem Vorbild eines gewissen FC Arsenal London, immerhin 13-maliger englischer Meister und Symbol für erfolgreiche Jugendarbeit.
Letzte Baustelle: Stadion
"Wo sind denn die ganzen Zuschauer?" soll Stürmer Ba gefragt haben, als er das erste Mal im gut 5000 Zuschauer fassenden Hopp-Stadion gespielt hat. Erfreut dürfte der Senegalese gewesen sein, er als erfahren hatte, dass 35.000 in das neue Stadion an der Autobahn A6 passen werden. Auch hier wird natürlich wieder nur das Beste vom Besten gebaut, schließlich zahlt Hopp und Hopp will Qualität, Qualität zeichnet ihn aus, damit hat er sein Vermögen gemacht, Hoffenheims Kapital wenn man so will.
Das Umfeld steht also, die Jugendarbeit sowieso, an der Infrastruktur wird gefeilt, in Hoffenheim entsteht ein Bundesligist, ohne Zweifel.
Die Frage ist nur: Ist Begeisterung ebenso planbar wie ein Bauprojekt?
Fanpotenzial:
Zwingerclub nennt sich der bisher größte Fanclubs der TSG Hoffenheim, ganze 75 Mitglieder hat er Stand August 2007. 75.
Eine Zahl symptomatisch für ein Problem der Turn- und Sportgemeinschaft, vllt. des EINEN Problems. 3300 Einwohner stehen einem Stadion gegenüber, dass 35.000 Leute fassen soll. Da stellt sich die Frage, wer dieses Stadion füllen wird.
Die Zahl der Sympatisanten steigt, selbst für ein Spiel wie das gegen Jena gibt es keine Karten mehr, Leute aus den Großstädten Heidelberg und Mannheim beginnen sich zu interessieren, schließlich haben sie lange genug auf einen Erstligisten aus der Region gewartet.
Aber reicht das?
Ob die TSG Hoffenheim tatsächlich einmal den Bayern gefährlich werden kann, steht wohl in den Sternen. Dass die Visionen des Mäzens aber selbst nicht mit einem Aufstieg in die Bundesliga enden dürften, nicht.
Ob er sich Spieler wie Drogba oder Ballack bei der TSG vorstellen könnte, wurde Hopp vor Kurzem gefragt.
"Ja", soll der ehemalige Linksaußen geantwortet haben, "dass könnte ich mir vorstellen."
Ob Hoeneß das mitbekommen hat, ist bisher nicht bekannt, gefallen dürften ihm diese Worte aber wohl nicht...
Aufrufe: 2712 | Kommentare: 55 | Bewertungen: 20 | Erstellt:27.04.2008
ø 9.9
NEUESTE KOMMENTARE KOMMENTIEREN
28.04.2008 | 00:41 Uhr
Mba13 : @giovane
Denke, dass ist auch genau der Punkt, den einige Leute nicht ganz überreissen. Da liegen viele einer Fehlinformation auf, manche wollen es vllt. gar nicht besser wissen...
Für Mannheim und Heidelberg wärs auf jeden Fall ein Vorteil, für die jungen Leute dort dürfte es eine starke Sache sein, wenn ein höherklassiger Verein in der Bundesliga spielt...
Mba13 : @giovane
Denke, dass ist auch genau der Punkt, den einige Leute nicht ganz überreissen. Da liegen viele einer Fehlinformation auf, manche wollen es vllt. gar nicht besser wissen...
Für Mannheim und Heidelberg wärs auf jeden Fall ein Vorteil, für die jungen Leute dort dürfte es eine starke Sache sein, wenn ein höherklassiger Verein in der Bundesliga spielt...
28.04.2008 | 02:06 Uhr
nemanja :
Also ich mag Hoffenheim. Hätte nichts dagegen wenn die TSG aufsteigt! Die Frage ist nur ob der Aufstieg diese Saison nicht zu früh kommen würde.
Das neue Stadion wird ja auch erst im April 2009 fertig sein und in ihrem alten dürften die Hoffenheimer nicht spielen, also müsste man dann ausweichen...naja, mal sehen wo Hoffenheims Weg diese Saison hinführt...
nemanja :
Also ich mag Hoffenheim. Hätte nichts dagegen wenn die TSG aufsteigt! Die Frage ist nur ob der Aufstieg diese Saison nicht zu früh kommen würde.
Das neue Stadion wird ja auch erst im April 2009 fertig sein und in ihrem alten dürften die Hoffenheimer nicht spielen, also müsste man dann ausweichen...naja, mal sehen wo Hoffenheims Weg diese Saison hinführt...
28.04.2008 | 02:12 Uhr
bg1 :
Ich gebe offen zu mir gefällt das nicht so, kann aber auch nicht sagen warum das so ist vielleicht auch nur weil zu viel Negatives (nach) gesagt wird.
bg1 :
Ich gebe offen zu mir gefällt das nicht so, kann aber auch nicht sagen warum das so ist vielleicht auch nur weil zu viel Negatives (nach) gesagt wird.
28.04.2008 | 13:03 Uhr
Barclays :
Ganz starker Blog. Wirklich klasse geschrieben.
Wie du das Umfeld und die Geschichte der Verbindung Hopp-Hoffenheim aufarbeitest wird bestimmt einige Skeptiker milder stimmen.
Für mich auch ganz wichtig, wie hier schon in einem Kommentar stand:
Hopp ist kein Investor sondern ein Gönner.
Und da kann man sich hoffentlich noch wirklich auf einige Entwicklungen freuen. Auch in Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Vereinsfussballs.
Barclays :
Ganz starker Blog. Wirklich klasse geschrieben.
Wie du das Umfeld und die Geschichte der Verbindung Hopp-Hoffenheim aufarbeitest wird bestimmt einige Skeptiker milder stimmen.
Für mich auch ganz wichtig, wie hier schon in einem Kommentar stand:
Hopp ist kein Investor sondern ein Gönner.
Und da kann man sich hoffentlich noch wirklich auf einige Entwicklungen freuen. Auch in Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Vereinsfussballs.
28.04.2008 | 14:05 Uhr
yoman :
schon mein kommentar hat sich an der grenze des nivealosen bewegt. aber bart, du hast es geschafft noch nivealoser zu werden. gratulation! bestätigt mich nur in meiner these, dass du ein vollidiot bist. solche leute wie dich kann man in deutschland nicht brauchen. wander bitte einfach aus. würdest mich damit glücklich machen.
@barclays: da hast du recht. den blog finde ich spitze. hatte das vergessen zu erwähnen. hätte bartP hier nicht wieder so sinnloses zeug getränkt von seiner sympathie zu manu geschrieben, wäre mein kommentar auch durchweg positiv ausgefallen. nichts für ungut mba13
yoman :
schon mein kommentar hat sich an der grenze des nivealosen bewegt. aber bart, du hast es geschafft noch nivealoser zu werden. gratulation! bestätigt mich nur in meiner these, dass du ein vollidiot bist. solche leute wie dich kann man in deutschland nicht brauchen. wander bitte einfach aus. würdest mich damit glücklich machen.
@barclays: da hast du recht. den blog finde ich spitze. hatte das vergessen zu erwähnen. hätte bartP hier nicht wieder so sinnloses zeug getränkt von seiner sympathie zu manu geschrieben, wäre mein kommentar auch durchweg positiv ausgefallen. nichts für ungut mba13
28.04.2008 | 14:12 Uhr
BartP : yoman
Wenn du A sagst, sage ich B, C und D. Ist bei mir halt so. Glaube mir, ich bin kein Idiot und ich weiß nicht wie du bei den Kommentaren von mir zu diesem Blog darauf kommst! Mir fällt nicht ein, was ich schlimmes geschrieben haben soll, ist mir auch egal.
Ich bin Pole und in euer wunderschönes Land gekommen um Kohle zumachen. Da werde ich jetzt noch nicht auswandern können. Wenn es soweit ist, sage ich bescheid.
BartP : yoman
Wenn du A sagst, sage ich B, C und D. Ist bei mir halt so. Glaube mir, ich bin kein Idiot und ich weiß nicht wie du bei den Kommentaren von mir zu diesem Blog darauf kommst! Mir fällt nicht ein, was ich schlimmes geschrieben haben soll, ist mir auch egal.
Ich bin Pole und in euer wunderschönes Land gekommen um Kohle zumachen. Da werde ich jetzt noch nicht auswandern können. Wenn es soweit ist, sage ich bescheid.
28.04.2008 | 14:15 Uhr
Mba13 : @Bart, yoman
Habe jetzt einfach einmal beide Kommentare rausgenommen...
Yomans' war schon ziemlich niveaulos und Bart hat dann auch nicht gerade besonnen reagiert. Versucht das doch bitte zu lassen, damit durch den Blog vllt. ne gute Diskussion entsteht...
Ansonsten danke für das Kompliment...
@Barclays:
Denke, dass ist genau der Punkt, Hopp hat ja selbst früher schon bei der TSG gespielt...
Mba13 : @Bart, yoman
Habe jetzt einfach einmal beide Kommentare rausgenommen...
Yomans' war schon ziemlich niveaulos und Bart hat dann auch nicht gerade besonnen reagiert. Versucht das doch bitte zu lassen, damit durch den Blog vllt. ne gute Diskussion entsteht...
Ansonsten danke für das Kompliment...
@Barclays:
Denke, dass ist genau der Punkt, Hopp hat ja selbst früher schon bei der TSG gespielt...
28.04.2008 | 14:22 Uhr
batigoal74 :
@Mba13: Wenn ich Deine Reaktion bewerten könnte, würdest Du eine 100 von mir bekommen.
Ich denke aber auch, dass ein Hopp ein Gönner ist, der sich beizeiten aber auch seine "Rendite" holen wird. Ich finde das auch legitim, denn ohne ihn wäre Hoffenheim,...
Außerdem, wie viele Vereine klagen denn über die 50plus1 Regel? Welches Ziel verfolgen die Verantwortlichen denn, wenn sie sie kippen wollen?
batigoal74 :
@Mba13: Wenn ich Deine Reaktion bewerten könnte, würdest Du eine 100 von mir bekommen.
Ich denke aber auch, dass ein Hopp ein Gönner ist, der sich beizeiten aber auch seine "Rendite" holen wird. Ich finde das auch legitim, denn ohne ihn wäre Hoffenheim,...
Außerdem, wie viele Vereine klagen denn über die 50plus1 Regel? Welches Ziel verfolgen die Verantwortlichen denn, wenn sie sie kippen wollen?
28.04.2008 | 14:28 Uhr
XANAX :
ab wann hat ein verein tradition?
wie alt muss er sein? wieviele jahre muss man in einer liga spielen bis man aufsteigen darf?
wer bestimmt (ab) wann ein verein tradition hat?
hat der fc getafe auch keine tradition? dieser verein wurde erst 1983 gegründet!
komerz gegen tradition: jeder verein im profifussball ist ein kommerzverein, sonst könnte dieser gar nicht da spielen!
kompliment zum blog, 1A geschrieben, toll!!
XANAX :
ab wann hat ein verein tradition?
wie alt muss er sein? wieviele jahre muss man in einer liga spielen bis man aufsteigen darf?
wer bestimmt (ab) wann ein verein tradition hat?
hat der fc getafe auch keine tradition? dieser verein wurde erst 1983 gegründet!
komerz gegen tradition: jeder verein im profifussball ist ein kommerzverein, sonst könnte dieser gar nicht da spielen!
kompliment zum blog, 1A geschrieben, toll!!
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giovane : @mba13
meine hochachtung! das heikle thema tradition vs vision klasse beschrieben.
ich steh auf hoffenheim und die professionelle art, wie sie es anpacken. ganz wichtig: hopp ist ein mäzen/gönner und kein investor/sponsor - und hat einen langen (finanziellen) atem für seine vision.
das nach großem fußball lechzende einzugsgebiet mannheim/heidelberg hat bald seine helden. und "hoppenheim" seine fans.....