DFB Urteile
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| Schorschos | 18.02.2009 14:19 Uhr |
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Karneval beim DFB
Es ist schon erstaunlich wie unverhältnismäßig dieses Sportgericht urteilt. Ich habe schon seit einiger Zeit den Eindruck, dass die Entscheidungen aus dem Würfelbecher kommen und im ungünstigen Fall dann doch lieber mal die Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns gestützt werden. Allein die Tatsache, dass wie jüngst im Fall Petric der Einzelrichter auch den Vorsitz in der mündlichen Verhandlungen führte. Selbst Entlastungen durch den beteiligten Gegenspieler werden ignoriert. Nur eine halbe Woche später wird dann im Fall Lee die Strafe dann sehr schnell um ein Spiel reduziert, obwohl hier zweifelsohne eine strafwürdige Situation vorlag, welche im "Petric Fall" eben nicht so zweifelsfrei ist. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass das Revisionsurteil im Fall Lee eine Art Fehlereingeständnis des DFB ist. Ich hoffe doch sehr, dass im Zweifel in Zukunft für den Angeklagten entschieden wird und der Sachverhalt sich nicht nach Bedarf zu "Recht" gebogen wird, denn so ist es ja auch in unserem Rechtsstaat. In diesem Sinne hoffe ich auch, dass keine weiteren Wettbewerbsverzehrungen mehr auftreten. |
| Ste | 22.02.2009 12:34 Uhr |
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