Montag, 25.01.2016

Royal Rumble 2016

Das phänomenale Rumble-Comeback

Im Finale des Royal Rumbles in Orlando hat sich Triple H zum 14. Mal die World Championship gesichert, Roman Reigns musste seinen Titel nach wiederholten Attacken von außen abgeben. AJ Styles feierte sein WWE Debüt und Sami Zayn attackierte Kevin Owens. Letzterer musste sich zuvor im Last Man Standing Match um die Intercontinental Championship Dean Ambrose geschlagen geben.

Showdown. Triple H gegen Roman Reignes beim Royal Rumble 2016
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Showdown. Triple H gegen Roman Reignes beim Royal Rumble 2016

Darren Young & Damien Sandow vs. The Dudley Boyz vs. The Ascension vs. Mark Henry & Jack Swagger (Fatal 4-Way Kickoff Match to qualify for the Royal Rumble Match)

Young, der beim Entrance erfolglos versucht hatte, Sandow zum Millions of Dollars-Tanz zu bewegen, begann das Match gegen Swagger. Nach einigem Hin und Her taggte er Sandow einen, der von den Fans gefeiert wurde. Russian Legsweep und Cubito Aequet gegen den Real American, bevor Konnor sich zum Ärger des Publikums selbst einwechselte.

Nach einem längeren Schlagabtausch zwischen Konnor und Swagger kam mit D-Von schließlich auch ein Dudley ins Match. Während die Fans weiter Sandow forderten, räumten die ECW-Legenden ihre Gegner ab und wollten anschließend Tische in den Ring holen. Viktor mischte sich ein und kassierte dafür den 3D. Swagger verhinderte jedoch das Cover von Bubba und schaltete ihn gemeinsam mit Henry aus. Anschließend pinnte der World's Strongest Man Viktor. Sieger: Mark Henry & Jack Swagger.

Intercontinental Champion Dean Ambrose vs. Kevin Owens (Last Man Standing Match)

Nach einem wilden Schlagabtausch zu Beginn verließ Owens den Ring, doch Ambrose segelte prompt hinterher und schickte ihn dabei über das Kommentatorenpult. Weiter ging es für Kevin in die Barrikade, erneut übers Pult und - nach kurzer Unterbrechung - in die Ringtreppe. Anschließend holte Dean einen Kendo Stick unter dem Ring hervor und prügelte seinen Gegner damit zurück in den Ring, nur um per Superkick vom Apron geschickt zu werden.

KO folgte nach draußen und ließ einen gewaltigen Cannonball durch die Barrikade folgen. Während die Halle "Holy Shit" skandierte, zählte der Referee bis acht, bevor Ambrose wieder auf die Beine kam. Nun war Owens an der Reihe, den Kendo Stick zu schwingen, bevor er ihn in zwei Hälften brach und dem Champ mit diesen zusetzte. Wenig später holte er mehrere Stühle in den Ring und bearbeitete Dean damit, bevor er es sich während eines Five Counts darauf gemütlich machte.

Royal Rumble: Die größten Momente
Mit insgesamt drei Siegen (1997, 1998, 2001) ist "Stone Cold" Steve Austin der Rekordhalter beim Royal Rumble
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Mit insgesamt drei Siegen (1997, 1998, 2001) ist "Stone Cold" Steve Austin der Rekordhalter beim Royal Rumble
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Den Rekord für die meisten Eliminierungen in einem Rumble hält allerdings Roman Reigns. Er beförderte 2014 zwölf Gegner aus dem Ring
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Den Rekord für die meisten Eliminierungen in einem Rumble hält allerdings Roman Reigns. Er beförderte 2014 zwölf Gegner aus dem Ring
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Rey Mysterio stand bei seinem Sieg 2006 stolze 1:02:12 Stunden im Ring und hält damit den Rekord für die längste Zeit im Ring
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Rey Mysterio stand bei seinem Sieg 2006 stolze 1:02:12 Stunden im Ring und hält damit den Rekord für die längste Zeit im Ring
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Ganz im Gegensatz zu Santino Marella, der 2009 genau eine Sekunde im Ring überstand - Negativrekord!
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Ganz im Gegensatz zu Santino Marella, der 2009 genau eine Sekunde im Ring überstand - Negativrekord!
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Der bisher jüngste Triumphator ist Brock Lesnar - Er gewann 2003 im Alter von 25 Jahren
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Der bisher jüngste Triumphator ist Brock Lesnar - Er gewann 2003 im Alter von 25 Jahren
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Den Altersrekord hält Vince McMahon: Der langjährige CEO der WWE war 1999 im stolzen Alter von 54 Jahren der Last Man Standing
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Den Altersrekord hält Vince McMahon: Der langjährige CEO der WWE war 1999 im stolzen Alter von 54 Jahren der Last Man Standing
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Bei der allerersten Ausgabe des Royal Rumble 1988 holte sich "Hacksaw" Jim Duggan den Titel
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Bei der allerersten Ausgabe des Royal Rumble 1988 holte sich "Hacksaw" Jim Duggan den Titel
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Den Rekord für die meisten Teilnahmen sackt sich Kane ein - 16 Mal zog "The Demon" bereits in den Kampf
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Den Rekord für die meisten Teilnahmen sackt sich Kane ein - 16 Mal zog "The Demon" bereits in den Kampf
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Ric Flair holte sich 1992 den Sieg beim einzigen Royal Rumble, bei dem auch der World Heavyweight Title auf dem Spiel stand
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Ric Flair holte sich 1992 den Sieg beim einzigen Royal Rumble, bei dem auch der World Heavyweight Title auf dem Spiel stand
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Hulk Hogan ist einer von drei Fightern, die den Royal Rumble zwei Jahre hintereinander für sich entscheiden konnten (1990 & 1991)
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Hulk Hogan ist einer von drei Fightern, die den Royal Rumble zwei Jahre hintereinander für sich entscheiden konnten (1990 & 1991)
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Neben dem Hulkster und Steve Austin gelang dieses Kunststück nur Shawn Michaels (1995 & 1996)
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Neben dem Hulkster und Steve Austin gelang dieses Kunststück nur Shawn Michaels (1995 & 1996)
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Bret Hart musste sich seinen einzigen Titel mit Lex Luger teilen. Beide Kämpfer eliminierten sich exakt gleichzeitig
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Bret Hart musste sich seinen einzigen Titel mit Lex Luger teilen. Beide Kämpfer eliminierten sich exakt gleichzeitig
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Per Rebound Clothesline gelang Ambrose ein kurzzeitiges Comeback, doch Owens übernahm schnell wieder die Kontrolle. Nachdem er einen Suicide Dive abfing, rammte Mr. Wrestling den Lunatic Fringe zunächst in den Apron und hämmerte ihn anschließend wiederholt in die Ringtreppe. "This is awesome" fanden die Fans. KO baute anschließend draußen zwei Tische aufeinander auf, die zunächst aber noch nicht zum Einsatz kamen.

Stattdessen schleuderte Dean ihm wenig später einen Stuhl entgegen, der um seinen Nacken hängen blieb. Er ließ eine Punches-/Jabs-Serie gegen den Stuhl folgen, wofür KO sich per Superkick revanchierte. Die Popup Powerbomb sollte folgen, doch stattdessen setzte es Dirty Deeds. Owens kam bei Acht wieder auf die Beine, woraufhin noch einmal die Dirty Deeds folgten - dieses Mal auf einen Stuhl!

Kevin kam bei Neun gerade so wieder hoch und rollte aus dem Ring. Ambrose holte einen Tisch, packte seinen Gegner drauf und verpasste ihm einen Flying Elbow vom Top Rope hindurch! "Holy Shit" hallte es durchs Amway Center. Beide Männer kamen zu einem "This is awesome"-Chant zurück auf die Beine, woraufhin Dean seinen Gegner im Ring mit einem Stuhl weiter bearbeitete. Zwischenzeitlich erklärten die beiden Männer einander, sich von Herzen zu hassen.

Dean baute anschließend einen Tisch vor der Ringecke auf und wollte seinen Gegner hindurch superplexen. KO konterte jedoch in der Luft und beförderte seinerseits den IC-Champ hindurch. Dieses Mal kam Dean bei Neun gerade so wieder auf die Beine, woraufhin er die Popup Powerbomb kassierte. Wieder schaffte es Ambrose in allerletzter Sekunde, im Match zu bleiben.

Daraufhin baute Owens fünf Stühle auf, platzierte seinen Gegner auf diesen und stieg aufs Top Rope. Erinnert sich noch jemand an die beiden aufeinander gestapelten Tische draußen? Genau, Dean kam plötzlich hoch und schubste Owens vom Top Rope nach draußen, natürlich mitten durch diese! Während das Publikum komplett ausflippte, war KO in der Tat k.o. und wurde ausgezählt. Sieger und weiterhin Intercontinental Champion: Dean Ambrose.

WWE Tag Team Champions The New Day vs. The Usos

Nach einer Gedenkminute für Francesca kam Xavier Woods mit dem neuesten Mitglied des New Day in die Halle: Francesca 2. Das Match begannen Kofi Kingston und Jimmy. Die Usos waren - hörbar nicht zur Freude eines gehörigen Teils des Publikums - zunächst am Drücker, bis Kofi Big E einwechselte. Der wieder einmal, Jey mit dem Rücken voran in die Barrikade zu rammen, doch Us wand sich raus und dropkickte stattdessen E hinein.

Woods mischte sich daraufhin hinter dem Rücken des Ringrichters ein und verpasste Jey einen Tornado DDT. In der Folge hatten die Champs die Überhand, während die Halle Francesca 2 feierte. Als Jimmy das Blatt zugunsten seines Teams wendete, setzte es weitere Buhrufe für die Faces. Das Uso-Comeback endete, als Kofi Jimmy ablenkte und Big E dies nutzte, um ihn per Suicide Spear nach draußen zu befördern.

Nun ging es hin und her, Kofi setzte Trouble in Paradise daneben und kassierte stattdessen einen Superkick. Superfly Splash, doch Xavier verhinderte das Pin. Als ein weiterer Splash gegen Kingston den Titelwechsel bringen sollte, hatte Us übersehen, dass Big E sich eingewechselt hatte. Dieser fing den Samoaner in der Luft ab und verpasste ihm das Big Ending zur Titelverteidigung. Sieger und weiterhin WWE Tag Team Champions: The New Day.

United States Champion Alberto del Rio vs. Kalisto

Del Rio begann das Match dominant und mit reichlich Trash Talking, bis Kalisto mit Kicks zurückkam, ihn aus dem Ring schickte und per Suicide Dive hinterher segelte. Zurück im Ring, meldete der US Champ sich per Enzuigiri zurück und ließ einen Tilt-a-Whirl Backbreaker folgen. Er setzte dem Lucha Dragon weiter zu, indem er ihn unter anderem draußen in die Barrikade schleuderte.

Wenig später versuchte Alberto, seinen Gegner zu demaskieren, doch ohne Erfolg. Kalisto wehrte einen Cross Armbreaker-Ansatz ab, duckte sich unter einem Running Enzuigiri hindurch und zeigte stattdessen einen DDT vom Seil. Als er zu einem weiteren High Risk Move aufs Seil stieg, stoppte del Rio ihn. Es ging hin und her, bis Berto den Double Foot Stomp daneben setzte.

Salida del Sol, doch del Rio gelang es, bei Zwei das unterste Ringseil zu berühren. Anschließend setzte er Kalisto mit Kicks zu und entfernte das Polster vom Turnbuckle. Kalisto sollte in den entblößten Stahl, doch er blockte die Attacke, schickte stattdessen Alberto rein und zeigte erneut Salida del Sol. Sieger und neuer United States Champion: Kalisto.

Divas Champion Charlotte vs. Becky Lynch

Charlotte blockte früh im Match einen Disarm-Her-Versuch, bevor es nach draußen ging. Ric Flair mischte sich dort erwartungsgemäß ein und verpasste Becky einen Kuss, wofür er sich eine saftige Ohrfeige einfing. Charlotte nutzte diese Ablenkung, um die Kontrolle zu übernehmen. Sie hielt die Irin, die beim Publikum deutlich over war, minutenlang mit einem Scissors-Hold auf der Matte.

Tim Wiese: Welcome to Wiese-Mania!
The Man. The Myth. The Legend. Oder anders ausgedrückt: Tim Wiese schaute bei einem WWE-Event in Frankfurt vorbei
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The Man. The Myth. The Legend. Oder anders ausgedrückt: Tim Wiese schaute bei einem WWE-Event in Frankfurt vorbei
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Und der ehemalige Bremen- und Hoffenheim-Keeper ließ es sich natürlich nicht nehmen, auf Tuchfühlung mit den Schönheiten der Szene zu gehen
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Und der ehemalige Bremen- und Hoffenheim-Keeper ließ es sich natürlich nicht nehmen, auf Tuchfühlung mit den Schönheiten der Szene zu gehen
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Auch Sonya Kraus - ja, die Sonya Kraus - war vor einem Angriff des Ultimate Wiese nicht sicher
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Noch nicht ganz die Augenbraue von The Rock, aber der 32-Jährige hat ja noch Zeit, sollte es wirklich etwas mit einer WWE-Karriere werden
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Die Nummer eins. Das war Tim Wiese im Tor - und dahin soll es wohl auch im Ring gehen. Brock Lesnar, watch out!
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Die Nummer eins. Das war Tim Wiese im Tor - und dahin soll es wohl auch im Ring gehen. Brock Lesnar, watch out!
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Man beachte die Gürtelschnalle... Vielleicht das zukünftige Logo des Wrestlers Tim Wiese? Hat ein bisschen was von Jeff Hardy
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Man beachte die Gürtelschnalle... Vielleicht das zukünftige Logo des Wrestlers Tim Wiese? Hat ein bisschen was von Jeff Hardy
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Ganz egal ob PR-Gag oder Realität: Wiese war in Frankfurt das Gesprächsthema
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Ganz egal ob PR-Gag oder Realität: Wiese war in Frankfurt das Gesprächsthema
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Und der frühere Nationaltorwart war nicht nur auf dem roten Teppich zu finden - inklusive neuen Wiese-Signature-Move
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Und der frühere Nationaltorwart war nicht nur auf dem roten Teppich zu finden - inklusive neuen Wiese-Signature-Move
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Was war passiert? Wiese wurde als offizieller Timekeeper beim Match Stardust/Goldust gegen The Usos eingesetzt und bekam sogar sein eigenes Entrance-Video
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On his way to the ringside: Tiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiim Wiiiiiiiiiiiiieseeeeeeeeeeee
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On his way to the ringside: Tiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiim Wiiiiiiiiiiiiieseeeeeeeeeeee
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Dann kam, was kommen musste: Die Provokationen der beiden WWE-Stars konnte Wiese nicht auf sich sitzen lassen...
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Dann kam, was kommen musste: Die Provokationen der beiden WWE-Stars konnte Wiese nicht auf sich sitzen lassen...
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...also runter mit der Jacke (war bei den ganzen Muskelbergen eh viel zu eng) ...
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...also runter mit der Jacke (war bei den ganzen Muskelbergen eh viel zu eng) ...
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...und rein in den Ring! Der Beginn einer großen Entertainer-Karriere?
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...und rein in den Ring! Der Beginn einer großen Entertainer-Karriere?
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Es folgte eine ausgelassene (technisch noch verbesserungswürdige) Tanzeinlage...
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Es folgte eine ausgelassene (technisch noch verbesserungswürdige) Tanzeinlage...
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...und eine muntere Muckishow mit den Tattoo-Kumpels von The Usos
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...und eine muntere Muckishow mit den Tattoo-Kumpels von The Usos
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Dann war der erste WWE-Auftritt von Tim Wiese auch schon wieder beendet. Unser Fazit lautet dennoch: A new star is born!
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Dann war der erste WWE-Auftritt von Tim Wiese auch schon wieder beendet. Unser Fazit lautet dennoch: A new star is born!
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Anschließend kam Lynch zurück und brachte Clotheslines, Forearms und Kicks durch, bevor Charlotte den Exploder Suplex blockte und ihrerseits einen Neckbreaker aus der Ecke zeigte. Becky blockte im Gegenzug den Figure-Eight, Charlotte wenig später erneut den Disarm-Her. Nach einem Spear versuchte die Championesse sich wiederholt am Cover und wurde merklich sauer, weil Lynch immer wieder bei Zwei rauskam.

Becky nutzte dies, um ihre Gegnerin durchzurollen und dieses Mal den Disarm-Her anzusetzen. Charlotte befreite sich schließlich per Powerbomb, erwischte aber wenig später ihren Vater per Baseball Slide, nachdem ihre Gegnerin ausgewichen war. Erneut reagierte Lynch schnell, rollte ihre Gegnerin auf und nahm sie in den Disarm-Her. Flair stieg auf den Apron und schleuderte ihr sein Jackett ins Gesicht, was Charlotte zum Spear nutzte.

Siegerin und weiterhin Divas Champion: Charlotte. Anschließend ging sie weiter auf Becky los, bis plötzlich Sasha Banks' Theme ertönte. Der Bo$$ kam zu einem dicken Pop in den Ring und trat zunächst Lynch nach draußen. Anschließend erklärte sie, Lynch habe ihr Rampenlicht gestohlen und machte deutlich, worauf sie es abgesehen hat: die Divas Championship.

Nach einem Staredown mit Handshake verließen die Flairs den Ring - doch Sasha folgte und verpasste Charlotte den Backstabber sowie das Banks Statement. Während der Referee einen wütenden Nature Boy zurückhalten musste, feierten die Fans Sasha, die den Titel in die Luft hielt.

Seite 1: Die Aufbaumatches

Seite 2: Das Royal-Rumble-Match

Maurice Kneisel

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