Tennis

WTA Peking: Chinesische Festspiele und ein Wahnsinns-Comeback von Sabalenka

Von tennisnet
Zhang Shuai hat das Heimpublikum auch nach dem Match begeistert
© getty

Während Zhang Shuai und Qiang Wang in Peking die heimischen Fans begeistern, wäre der starke Lauf von Aryna Sabalenka beinahe zu einem Ende gekommen.

Die heimischen Fans im Olympiastadion von Peking dürfen sich freuen - nach Zhang Shuai, die sich im zweiten Match des Tages gegen Angelique Kerber durchgesetzt hatt, schaffte auch Qiang Wang den Einzug in das Viertelfinale des letzten WTA-Premier-Mandatory-Turnier des Jahres. Wang, die mit einer Wild Card in das Turnier gekommen war, besiegte zur Primetime in der chinesischen Hauptstadt Karolina Pliskova sicher mit 6:4 und 6:4.

Pliskova hatte ihre persönliche Asien-Tour mit dem Turniersieg in Tokio begonnen.

Sabalenka gegen Garcia aussichtslos zurück

Während sich Zhang in der Runde der letzten Acht nun mit US-Open-Siegerin Naomi Osaka messen muss, wartet auf Wang nun Aryna Sabalenka. Die Weißrussin schaffte gegen Titelverteidigerin Caroline Garcia ein sagenhaftes Comeback, lag nach dem Verlust des ersten Satzes auch in Durchgang zwei bereits mit 2:5 zurück, holte dann aber mit einer Kraftanstrengung nicht nur den Ausgleich, sondern gab in der Entscheidung kein einziges Spiel mehr ab.

Der Endstand von 5:7, 7:6 (3) und 6:0 erlaubt es der 20-jährigen Sabalenka, die vergangene Woche in Wuhan den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert hatte, weiter von der erstmaligen Teilnahme an den WTA-Finals in Singapur zu träumen.

Hier das Einzel-Tableau der Damen in Peking

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