Sloane Stephens hat sich ein bisschen verguckt

Stephens schickt Wein an falschen Shapovalov

Mittwoch, 16.08.2017 | 09:15 Uhr
Sloane Stephens
© getty
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Ihr Comeback nach langer Auszeit verlief in Montréal glänzend. Nebenbei amüsierte Sloane Stephens mit einer hübschen Verwechslungsgeschichte.

Eine Verletzung am Fuß hatte Sloane Stephens ein Jahr lang außer Gefecht gesetzt. Beim dritten Turnier seit ihrer Rückkehr feierte sie mit dem ersten Halbfinaleinzug bei einem Event der Premier-5-Kategorie einen ihrer größten Erfolge, unter anderem nach Siegen über Petra Kvitova und einer 6:2, 6:2-Gala gegen Angelique Kerber. Der gelungene Auftakt gegen Lucie Safarova in Cincinnati bestätigt den positiven Trend.

Außerhalb des Courts lief es für Stephens nicht ganz so rund. Angesteckt von der Euphorie um Denis Shapovalov, erzählte Stephens eine verrückt Anekdote, die ihr zu Beginn des Jahres wiederfahren war.

"Ich hatte ihn zwei Tage zuvor im Fernsehen gesehen, beim Davis Cup. Ich dachte: 'Oh Mann, ich liebe diesen Jungen, er ist so gut.' Und entdeckte jemanden in einem Restaurant, der genauso aussah wie er. Ich dachte: 'Ich muss ihm einen Drink schicken oder so...' Aber er war ja erst 17. Also dachte ich, besser vielleicht nicht. Dann haben wir seinen Eltern eine Flasche Wein geordert. Sie haben ihn genossen und alles war cool.

"Ich liebe ihn"

Ich dachte immer noch: 'Das muss er sein, seine Mutter sah im Fernsehen ebenfalls genauso aus, all das. Und ich habe nachgeschaut, er lebt in Toronto, das machte alles Sinn. Er musste es sein! Dann fing ich an, Fotos von ihm zu googeln, wegen den langen blonden Haaren. Da dachte ich: 'Er ist's vielleicht doch nicht.' Letztlich haben wir ihnen Vodka und so geschickt. Nach einer Stunde waren wir fertig mit essen und ich habe jemanden in die Toilette mit ihm geschickt, also mit der Person, von der ich dachte, dass es Denis sei. Und er war es nicht. Ich war so enttäuscht (...). Und alle meinten zu mir: 'Du bist ein Idiot.' Aber ich liebe ihn und bin ein großer Fan."

Ob es in Montréal zu einem Treffen mit dem "richtigen" Shapovalov gekommen ist, wurde allerdings nicht überliefert. Falls nicht: Spätestens bei den US Open sollten sich die beiden dann ja mal über den Weg laufen.

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