Tennis

Nach der Spanierin wird häufig im Internet geforscht.

Garbine Muguruzas Popularotät bei den Fans bleibt ungebrochen
© getty

Viel ist bei Garbine Muguruza nach ihrem Triumph bei den French Open 2016 nicht mehr zusammen gelaufen. Kein Wunder, dass die Fans im Internet nach ihrem Idol gesucht haben.

Böse Zungen behaupten, dass man erfolgreiche Matches von Garbine Muguruza nach ihrem Triumph in Roland Garros 2016 mit der Lupe suchen musste. Aber das stimmt so natürlich nicht: Niemand sucht dieser Tage noch mit dem guten, alten Brennglas. Vielmehr wird die Internet-Suchmaschine des Vertrauens bemüht, und am Ende des Jahres vermelden dann die Betreiber dieser freundlichen Helfer im weltweiten Netz, wen denn die Menschen an ihren Endgeräten so gesucht haben. Muguruza jedenfalls hat sich offenbar derart aus den sportlichen Schlagzeilen herausgehalten, dass sich die Fangemeinde auf die Pirsch begeben hat.

Das zumindest verkündet der spanische Ableger von Google, der die 23-Jährige in der Rangliste der am meisten gesuchten Athleten an Position sechs notiert. Das ist immerhin ein Rang besser als der Ausweis via WTA-Weltrangliste, die Muguruza von ihren Anlagen her eigentlich anführen könnte. In der Google-Wertung liegen nun nicht Angelique Kerber oder Serena Williams vor Muguruza, sondern ganz vorne Motorrad-Ass Luis Salom. Auf den Plätzen folgen etwa die viel zu früh verstorbene Barcelona-Legende Johan Cruyff oder US-Turnerin Simone Biles. Zumindest Letzterer sollte Garbine Muguruza 2017 den Auspuff zeigen: Auch in Spanien ist das Interesse am Kunstturnen auf olympische Jahre beschränkt.

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