Nick Kyrgios und Jack Sock sind in Brisbane eingetroffen

Kyrgios mit leichten Sorgen zum Davis Cup

Dienstag, 04.04.2017 | 11:12 Uhr
Nick Kyrgios ist mit seinem linken Knie über Kreuz
© getty
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Zwei der erfolgreichsten Spieler 2017 stehen sich ab Freitag im Viertelfinale des Davis Cup gegenüber: Nick Kyrgios und Jack Sock. Den Australier plagen kleine Verletzungen.

Nick Kyrgios hat sich den ersten Trainingstag im Queensland Tennis Centre in Brisbane frei genommen. Der Australier, der in Miami im Halbfinale in einem epischen Drei-Satz-Match Roger Federer unterlegen war, beobachtete vielmehr seine Davis-Cup-Kollegen John Peers und Sam Groth bei ihrer Übungseinheit. Und ließ sich bei dieser Gelegenheit vom Teamarzt behandeln, der rechte Ellbogen und das rechte Knie machen leichte Probleme.

Schon letzte Woche hatte Kyrgios in Miami angemerkt, dass auch die Patellasehne im linken Knie schmerze, ein Leiden allerdings, das ihn schon über weite Teile seiner Karriere begleite. Die Anstrengungen einer Davis-Cup-Partie, die (noch) über maximal fünf Sätze gehen kann, liegen indes oft auch auf der mentalen Seite, Kyrgios musste damit im Match gegen Federer Bekanntschaft machen. Das Publikum in Miami verhielt sich dem Australier gegenüber in einer Art und Weise feindselig, wie man das anno 2017 eigentlich nie mehr erlebt, auch nicht im Davis Cup.

Druck auf Australiens Nummer 1

Nick Kyrgios indes scheint eine neue Fokussierung auf seine berufliche Karriere gefunden zu haben, schließlich konnte er in den vergangenen Wochen zweimal Novak Djokovic besiegen. Ein Match gegen Jack Sock, mit dem Kyrgios zeitgleich in Brisbane eingetroffen ist, steht auf höchster Ebene noch aus. 2014 waren sich die beiden Topspieler ihres Landes im Finale des Challengers von Savannah gegenüber gestanden, der Australier hatte in drei Sätzen die Oberhand behalten.

Sock spielt ebenfalls eine formidable Saison, 18 Siegen stehen lediglich vier Niederlagen gegenüber, abgesehen von jener in Acapulco gegen Yoshihito Nishioka ausschließlich gegen Top-Leute wie Jo-Wilfried Tsonga, Roger Federer und zuletzt in Miami Rafael Nadal. Das US-amerikanische Team scheint ausgeglichener besetzt als die Australier, Sam Querrey, Steve Johnson und John Isner ergänzen die Equipe von Jim Courier. Nick Kyrgios ist dennoch alles zuzutrauen. Wenn der Druck am höchsten ist, ruft der Mann aus Canberra meistens seine besten Leistungen ab.

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