Vivian Heisen überrascht in Astana

Montag, 24.07.2017 | 09:23 Uhr
Vivian Heisen
© Facebook / Vivian Heisen

Überraschungserfolg für Vivian Heisen und Turniersiege für Katharina Hobgarski und Dominik Köpfer - eine starke Woche der deutschen Spieler im ITF-Bereich!

Beim mit 100.000 US-Dollar dotierten ITF in Astana/Kasachstan schlug sich Vivian Heisen als Nummer 458 der Welt bis in die Vorschlussrunde durch, wo sie der topgesetzten Chinesin Shuai Zhang mit 2:6, 1:6 unterlag. Dennoch ein riesiger Erfolg: Die 23-Jährige wird in der neuen Weltrangliste mehr als 100 Plätze gutmachen und sich um Rang 342 einreihen - ihre bisherige Höchstplatzierung.

In Aschaffenburg, bei einem 25.000er-Turnier, holte Katharina Hobgarski den Titel. Sie besiegte im Finale Yvonne Cavalle-Reimers aus Spanien mit 7:5, 6:4. Hobgarski gewann somit ihr neuntes ITF-Turnier im Einzel - und ihr höchstdotiertes bislang. Auch im Doppel war die Spielerin aus dem Porsche Talent Team Deutschland siegreich: Mit Julia Wachaczyk schlug sie Yuki Kristina Chiang/Lisa Ponomar mit 6:3, 2:6, [10:3].

Ins Halbfinale in Gatineau/Kanada (25.000 US-Dollar-Event) schaffte es Sarah-Rebecca Sekulic, sie unterlag dort Ellen Perez in zwei Sätzen.

Herren: Köpfer mit Turniersieg, Choinski im Finale

Beim mit 25.000 US-Dollar dotierten ITF in Champaign/USA holte sich Dominik Köpfer seinen zweiten Titel des Jahres. Er besiegte im Finale den Neuseeländer Jose Rubin Statham mit 6:7 (5), 6:2, 7:5.

In Kassel, ebenfalls ein Turnier der 25.000-US-Dollar-Kategorie, schaffte es Jan Choinski bis ins Endspiel. Dort war Jurgen Zopp eine Nummer zu groß - der Mann aus Estland gewann mit 6:3, 6:2. Für Domink Böhler und Jeremy Jahn war im Halbfinale Schluss, der topgesetzte Jahn war dort Choinski unterlegen. Im Doppel siegten Mats Moraing/Tom Schonenberg gegen das österreichische Duo Maximilian Neuchrist/David Pichler mit 7:6 (4), 2:6, [10:2].

In Vilnius/Litauen (15.000er-ITF) erreichte Christian Hirschmüller das Endspiel, dort unterlag er dem Russen Ronald Slobodchikov mit 3:6, 6:7 (4).

Bis ins Halbfinale im österreichischen Wels, ebenfalls ein 15.000er-Turnier, schaffte es Robin Kern, wo er dem späteren Sieger Filip Horansky unterlag. Im Doppel siegte Kern an der Seite von Sami Reinwein gegen Philipp Schroll/Nicolas Xiviller mit 6:4, 6:3.

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