Matchtipp of the Day: Federer-Kyrgios-Blockbuster – presented by LeoVegas Sport

Samstag, 16.06.2018 | 08:00 Uhr
Roger Federer
© getty

Man hatte bei der Auslosung darauf spekuliert, wusste aber um die vielen Unbekannten. Am Samstagnachmittag steigt nun das Duell zwischen Roger Federer und Nick Kyrgios.

Als "Popcorn-Match" bezeichnete Sky-Moderator Moritz Lang das mögliche Match-up zwischen Federer und Kyrgios - und nur bei wenigen Spielen passt diese Bezeichnung so gut wie hier.

Das sah auch der Swissmeister himself so. "Wir haben vielmals gut gegeneinander gespielt", sagte Federer nach seinem Sieg über Guido Pella am Freitag und erinnerte an die Tiebreak-Duelle gegen den Australier: drei Tiebreaks in Madrid 2015, 6:7 (2), 7:6 (5), 7:6 (12) siegte hier Kyrgios; drei Tiebreaks in Miami 2017, hier gewann Federer 7:6 (9), 6:7 (9), 7:6 (5).

Und beim inoffiziellen dritten Duell, dem entscheidenden Match im Laver Cup im Vorjahr, siegte Federer mit 11:9 im Champions-Tiebreak. "Wir spielen immer sehr enge Matches gegeneinander. Auf Rasen ist vermutlich das Gleiche zu erwarten." Einen "Traumaufschlag" habe Kyrgios, sagte Federer noch, "wenn er den trifft, ist es quasi unmöglich, ihn zu breaken."

Federer und Kyrgios nach langer Pause wieder da

Für Federer und Kyrgios kommt das Halbfinale zwar erhofft, aber nicht zwingend erwartbar. Federer kam nach einer (freiwilligen) 81-tägigen Turnierpause nach Stuttgart, bei Kyrgios waren's (erzwungene) 61 Tage ohne Einzel, nachdem er mit Problemen am Ellenbogen zu kämpfen hatte. Dem gehe es nun gut, versicherte der unberechenbare Australier in Stuttgart, "keine Probleme", so sagte er, "das ist das Gute." Das Schlechte beim ersten Auftritt: Kyrgios' Null-Bock-Körpersprache, die zumindest beim Sieg über Feliciano Lopez positiver war, am Ende konnte man ihm sogar eine gewisse Freude nach dem Matchball anmerken.

Federer gegen Kyrgios, es wird natürlich ein Match, das vom Aufschlag abhängen wird: davon, den eigenen zu schützen und die wenigen Möglichkeiten beim Service des Gegners zu nützen.

Federer geht mit den Lorbeeren von acht Wimbledonsiegen ins Rennen - und der Chance auf die erneute Weltranglistenführung, sollte er ins Finale kommen. Und Kyrgios mit den Vorschusslorbeeren, irgendwann vielleicht in Wimbledon zu siegen - einen Turniersieg an der Church Road gab er zumindest für 2018 als Ziel aus ("Deswegen spiele ich Tennis."). Die beste Kostprobe, zu was er auf Rasen fähig ist, gab er 2014 im Achtelfinale bei seinem Sieg über Rafael Nadal.

Federer als Favorit

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