Gerald Melzer verliert Viertelfinale gegen Joao Sousa

Melzer verpasst Traum-Duell mit Ofner

Donnerstag, 03.08.2017 | 19:52 Uhr
Gerald Melzer
© GEPA
Advertisement
WTA Championship Women Single
WTA Finals Singapur: Tag 1
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Finale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Finale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Finale
WTA Championship Women Single
WTA Finals Singapur: Tag 2
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 3
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 4
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 5
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Viertelfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Halbfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Finale

Gerald Melzer hat ein rein österreichisches Halbfinale in Kitzbühel gegen Sebastian Ofner verpasst. Melzer unterlag im Viertelfinale dem Portugiesen Joao Sousa mit 6:2, 1:6, 3:6.

Die Zuschauer bei den Generali Open erlebten ein durchwachsenes, am Ende aber spannendes Spiel. Melzer begann stark und brachte Sousa schnell zum Grübeln und Beschweren, er nutzte drei seiner fünf Breakchancen. In Durchgang zwei das umgekehrte Bild: Sousa steigerte sich, erspielte sich selbst sechs Breakchancen, von denen er vier verwertete.

Im Entscheidungssatz hatte Melzer den Spielball zum 1:0 und somit zum Wiedereinstieg ins Match - den er verpasste; Sousa hingegen verwertete seine Chance zum frühen Break, bevor einer kurzer Schauer einsetzte. Eine Hilfe für Melzer war dieser nicht: Sousa breakte den Österreicher erneut (zu null) und zog nach Abwehr von vier Breakbällen auf 4:0 davon.

Der 27-jährige Melzer aber kämpfte und holte drei Spiele in Folge, er kam bis auf zwei Punkte zum Ausgleich heran. Sousa jedoch behielt die Nerven und verwertete nach knapp zwei Stunden seinen zweiten Matchball. Melzer verpasste so den erneuten Einzug in die Vorschlussrunde bei seinem Heimturnier nach seinem Erfolgslauf 2016.

Im Halbfinale am Freitag trifft Sousa nun auf Österreichs Überraschungsmann Sebastian Ofner, der in Kitzbühel weiter für Furore sorgen will.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung